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aus Newsletter vom 02.02.19 Wildtierschutz Deutschland e.V.

Wildtierschutz-Deutschland: Jäger lügen

 

Wildtierschutz Deutschland e.V. -  2. Februar 2019 - Webversion
     
  Hallo lieber Tierfreund,   
     
     
  Jäger lügen, weil das, was sie tun, ethisch häufig nicht vertretbar ist. Sie belügen nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch sich selbst. Die Lügen von Jägern für Jäger kommen von ihren Lobbyverbänden, die Tatsachen verdrehen, in lückenhaften Zusammenhängen darstellen oder tendenziöse Pressearbeit lancieren. Jagdverbände liefern Pseudo-argumente, die wie Dogmen von jedem Landesverband und von den Ortsjägerschaften  - gefragt oder ungefragt - heruntergebetet werden.   
     
     
 
     
 
 
     
 
Beispiel Fuchsjagd:
Sie wollen uns weismachen, dass durch die Jagd auf Füchse  - etwa eine halbe Million dieser schönen Tiere sterben bei uns jedes Jahr - der Bestand reguliert werden könne.  

Dass sich die Zahl der Füchse auch ohne Jagd im Gleichgewicht hält, zeigen seit 2015 die Luxemburger. Sämtliche Befürchtungen der Jägerschaft waren nicht mehr als Luftblasen. Es gibt heute in etwa so viele Füchse wie vor vier Jahren und das Risiko, sich durch den Fuchsbandwurm zu infizieren, ist Studien zufolge wesentlich geringer als mit der Fuchsjagd. Behauptungen des Jagdverbandes, es würden mehr Hühner und Stallkaninchen von Füchsen gefressen, weist das Ministerium ebenso zurück. 

Konsequenter Weise wird das Verbot der Jagd auf Füchse in Luxemburg auch für die Jagdsaison 2019/2020 aufrechterhalten. 
 
 
 
 
 
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Herzlichst,
Ihr Lovis Kauertz
Wildtierschutz Deutschland e.V.
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