Newsletter vom "Deutsches Tierschutzbüro e.V." vom 06.08.18

Wir harren in der Hitze für die Tiere aus

 

Besonders bei den jetzigen Temperaturen leiden Tiere
in Tiertransporten - und wir setzen uns für sie ein!



 

Besonders bei den jetzigen Temperaturen leiden Tiere in Tiertransporten - und wir setzen uns für sie ein!

Seit Wochen haben der Sommer und die Hitze Deutschland fest im Griff und ein Ende ist momentan nicht in Sicht. Immer wieder sieht man Nachrichten und Meldungen, wie wir Menschen mit diesen Temperaturen umgehen können und was sie für Auswirkungen auf unser Leben haben. Viel zu wenig kommt jedoch zur Sprache, wie die Lebewesen darunter leiden, deren Leben schon ohne Hitze nur mit Leid verbunden ist - die Tiere in der Nutztierindustrie und Massentierhaltung! Ganz besonders trifft es dabei die fast 4 Millionen Rinder, Schweine, Hühner und Schafe, die täglich auf deutschen Straßen in Trucks transportiert werden. Platzmangel,  viel zu lange Fahrtzeiten, keine Pausen, wenige oder gar keine Trinkmöglichkeiten und schon im Normalzustand unmögliche Temperaturen innerhalb des Trucks - all das wird während der Hitzewelle noch viel akuter. Nur ein Beispiel: bei Transportfahrten unter 4 Stunden sind Trinkanlagen in Transportern keine Pflicht! Ist dieser Fakt schon bei normalen Temperaturen eine Frechheit, machen die Temperaturen dies unvorstellbar.


Seit dem 1. Juli sind wir nun mit unserer Kampagne “TRUCK YOU - Tiertransporte schmecken nicht!” in Deutschland unterwegs, um mit unserem umgebauten Tiertransporter und viel Engagement und Aktivismus über diese kläglichen Zustände aufzuklären. Vor allem in den letzten Wochen standen auch wir dabei teilweise in unsäglicher Hitze - dadurch lassen wir uns jedoch nicht aufhalten und bleiben bei dem Gedanken an die leidenden Tiere stark! Auch während dieser Hitze geben wir den Tieren eine Stimme. Denn sie sind es, die immer wieder vergessen werden.
 

In 20 Städten waren wir nun schon unterwegs und haben dadurch schon viele Menschen erreichen können - und die Resonanz war sehr positiv! Das und die Unterstützung vieler engagierter Aktivisten vor Ort, die mit uns gemeinsam für die Tiere kämpfen, macht uns immer wieder Mut und bestärkt uns in unserem Einsatz und der Arbeit mit der Kampagne. Ab dem 10. August sind wir wieder auf der Straße und besuchen den Südwesten, Süden und Osten Deutschlands.  Mit unseren Informationen über Tiertransporte, Massentierhaltung und eine vegane Lebensweise konnten wir schon viele erreichen - und haben uns vorgenommen, dies in den nächsten Wochen unserer Tour noch zu übertreffen! Und dank vieler Medienberichte, ob in lokalen oder überregionalen ZeitungenRadiosendern, im TV oder Online, haben wir darüber hinaus unsere Botschaft unter die Leute bringen können: “TRUCK YOU  - Tiertransporte schmecken nicht!”. Denn das Leid der Tiere muss endlich ein Ende haben.

Jetzt unsere Petition gegen Tiertransporte unterzeichnen!

Newsletter von Ria Rehberg – Animal Equality vom 04.08.18

Unübersehbar: Videokampagne gegen McDonalds

04.08.18
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Hallo,

wenn Touristen und Einheimische in diesen Tagen den berühmten Times Square in New York City überqueren, werden sie sich zweimal überlegen, ob sie wirklich beim nächsten McDonalds zu Mittag essen möchten: Eine riesige Leinwand offenbart dort seit wenigen Tagen das Leid der Masthühner, die für McDonalds' Fleischproduktion leiden und sterben.

Im Zusammenschluss mit verschiedenen Tierschutzorganisationen hat Animal Equality die aufsehenerregende Videokampagne gegen die Fast-Food-Kette gestartet. Durch die Zusammenarbeit mit anderen, namhaften Organisationen wird der Druck auf McDonalds um ein Vielfaches erhöht und die Kampagne umso effektiver.

Eine Kampagne, die nicht unbemerkt bleibt: Der Times Square ist eine der am stärksten frequentierten Kreuzungen der Welt – jeden Tag wird er von über einer Million Menschen überquert. Das rund 10-sekündige Video wird noch bis zum 31. Oktober 2018 mindestens 60 mal am Tag abgespielt.

 
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Vor einigen Wochen hat Animal Equality bereits eine Petition gestartet: Darin fordert unser Team für Unternehmenskampagnen in den USA McDonalds dazu auf, besonders tierquälerische Praktiken abzuschaffen und endlich nachhaltige Tierschutzrichtlinien umzusetzen, die das Leid von hundert Millionen Hühnern verringern würden.

Auch in Deutschland sind wir ab diesem Jahr im Bereich Unternehmenskampagnen verstärkt aktiv, um Tierleid zu vermeiden. Und auch in Deutschland liegt unser Fokus zunächst auf der Hähnchenmast-Industrie.

Immer wieder haben Tierschutz-Ermittler in den letzten Monaten aufgedeckt, unter welch katastrophalen Bedingungen Hühner für die Fleischproduktion in Deutschland gehalten werden. 30 Mil­lio­nen Hüh­ner ster­ben hierzulande pro Jahr noch vor der eigentlichen Schlach­tung auf­grund dieser schlech­ten Hal­tungs­be­din­gun­gen.

Sowohl große als auch kleine Unternehmen haben die Möglichkeit, durch strengere Tierschutzrichtlinien, das Leid zahlreicher Masthühner zu reduzieren. Unternehmenskampagnen bergen daher ein riesiges Potenzial, den Tieren zu helfen, indem besonders grausame Praktiken ein für allemal abgeschafft werden.

Wir halten Sie über unsere Arbeit selbstverständlich auf dem Laufenden.

Herzliche Grüße

PS: Haben Sie Lust, unser Team für Unternehmenskampagnen in Deutschland zu unterstützen? Dann werden Sie Animal Defender und nehmen Sie Teil an größeren und kleineren Aktionen – bequem von Zuhause am Computer!

 

Newsletter von Ärzte gegen Tierversuche e.V. vom 02.08.18

 
Vertragsverletzungsverfahren der EU: Deutschlands Tierversuchsrecht mangelhaft

Die EU-Kommission leitete ein Verfahren gegen Deutschland wegen nicht korrekter Umsetzung europäischer Tierversuchsvorgaben ein. Wir sehen uns darin in unserer jahrelang geäußerten Kritik bestätigt. U.a. hatte auch unser Verein ein juristisches Gutachten beigebracht sowie 2016 umfassend Beschwerde bei der EU-Kommission eingereicht.
Pressemitteilung>>
 
19 Babys sterben in klinischer Studie trotz zahlreicher vorausgehender Tierversuche

Die Babys starben nach der Geburt, nachdem ihren schwangeren Müttern der Viagra-Wirkstoff Sildenafil verabreicht wurde. Dieser sollte Wachstumsstörungen der Ungeborenen verbessern. Wir halten es für unverantwortlich, dass solch eine riskante Studie überhaupt zugelassen wurde, denn Tierversuche zu diesem Thema liefern seit Jahren und bei unterschiedlichen Tierarten widersprüchliche Forschungsergebnisse.
Pressemitteilung>>
 
Region Brüssel verbietet Tierversuche an Affen, Hunden und Katzen sowie in der Ausbildung

Die belgische Region Brüssel hat Maßnahmen zur Reduzierung von Tierversuchen eingeleitet: Ab Januar 2020 sind Tierversuche an Affen, Hunden und Katzen verboten, ab 2025 kommt ein Verbot von Versuchen in der Ausbildung hinzu. Die Hauptstadt-Region will außerdem ab 2025 Tierversuche für Sicherheitsprüfungen verbieten, „außer wenn es keine Alternativen gibt“, Tierversuche in der angewandten Forschung sollen um 20% reduziert werden. Ein Schritt in die richtige Richtung und ein großartiger Erfolg unseres belgischen Partnervereins GAIA.
Pressemitteilung>>
 
 
27. Oktober: WIST-Kongress in Köln

Jetzt anmelden zu unserem 2. wissenschaftlichen Kongress mit internationalen Referenten! Die Tagesveranstaltung behandelt die Validität von Tierversuchen sowie Lösungsansätze (humanbasierte Forschung). 

Als Fortbildung mit 8 Punkten für Humanmediziner und Apotheker anerkannt.

Infos und Anmeldung: wist-kongress.de
29. September: Wichtige Demo "Berlin sagt NEIN zu Tierversuchen"

Das Bündnis gegen Tierversuche, bei dem unsere AG Berlin ein Teil ist, ruft alle, die mit den gequälten Tieren mitleiden, auf, mit auf die Straße zu gehen! Wir wollen sichtbar machen, dass es immer mehr Menschen gibt, die eine bessere, ethisch saubere Wissenschaft wollen. Echte Exzellenzforschung eben!

Facebook-Veranstaltung>>
 
Termine

04. August 2018 
Vegan-Street-Day Dortmund >>

11. August 2018
Tag für Tiere in Hannover >>

12. August 2018
Mahnwache gegen Air France-Tierversuchstransporte in Hamburg >>

12. August 2018
5. Veganes Sommerfest Bremen >>
 
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Newsletter von Foodwatch vom 03.08.2018

Was für eine Schweinerei!

Jedes vierte tierische Lebensmittel stammt von einem kranken Tier. Das können Sie tun... 

Um den Newsletter online zu lesen,
klicken Sie bitte hier .
letzten Monat hat die Bundesregierung erschreckende Zahlen zu staatlichen Tierschutz-Kontrollen in deutschen Tierhaltungsbetrieben veröffentlicht: Sie werden nicht nur selten, sondern im Durchschnitt nur alle 17 (!) Jahre kontrolliertIm Durchschnitt heißt, manchmal auch noch seltener. So in Bayern: Da finden Tierschutz-Kontrollen nur etwa alle 50 Jahre statt. Das bedeutet, dass manche Tierhalter ihr ganzes Berufsleben lang nicht kontrolliert werden!

Liebe foodwatch-Interessierte, wir finden, dass diese Zahlen für sich sprechen und offizielle Äußerungen über das angeblich hohe Tierschutzniveau in Deutschlands Ställen als dreiste Ammen-Märchen entlarven. Zumal heutzutage eigentlich jeder weiß, dass es den Nutztieren in unserem wohlhabenden Land verzweifelt schlecht geht. WIE schlecht es ihnen geht und wie groß ihre Schmerzen sind, können uns die Millionen Kühe, Schweine und Hühner nicht sagen. Aber wir alle wissen, dass jeden Tag in unseren Ställen gelitten und gestorben wird.

Wenn Sie auch finden, dass es nicht mehr reicht zu klagen, sondern dass gehandelt werden muss, dann helfen Sie uns dabei!
Jetzt foodwatch unterstützen

Weil sie sich nicht wehren und nicht sprechen können, können sie uns auch nicht mitteilen, wie viel Quadratmeter Platz sie denn bräuchten, damit es ihnen gut ginge. Die Hennen können uns nicht sagen, wieviel Eier sie legen könnten, ohne zu leiden und die Kühe können uns nicht sagen, wieviel Milch sie geben könnten, ohne sich zu quälen.

Aber wir Menschen (zumindest einige von uns) sind mitfühlende Wesen, die spüren, dass es einem Tier nicht wirklich gut gehen kann, wenn es auf kleinstem Raum gehalten wird und in vielen Fällen niemals das Tageslicht sieht. Das täglich "Höchstleistungen" zu bringen hat und Eier oder Milch in Rekordmengen abliefern muss. Oder "einfach nur" so schnell wie möglich zu wachsen hat, damit es nach möglichst kurzer Zeit getötet werden kann. Wenn auch Sie der Meinung sind, dass das nicht so weitergehen darf, dann helfen Sie uns dabei, diese Zustände zu ändern und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Weil wir mit den Tieren nicht sprechen können, sind wir auf Daten angewiesen, die uns über das Befinden der Tiere Auskunft geben. Das sind Gesundheits- oder besser Krankheitsdaten aus jedem Stall. Wir haben bei foodwatch tausende Daten aus zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten zusammengetragen und das Ergebnis ist niederschmetternd: Etwa jedes vierte (!) Nutztier in Deutschland ist krank. In manchen Betrieben sieht es noch viel schlimmer aus, in manchen besser. Doch im Durchschnitt bedeutet das, dass jedes vierte tierische Produkt, das wir kaufen und verzehren von einem kranken Tier stammt. Und sehr, sehr oft sind diese Krankheiten, die Schmerzen und die Leiden vermeidbar.

Um welche Krankheiten handelt es sich?

Kühe: Die häufigste Erkrankung von Kühen ist die extrem schmerzhafte Euterentzündung. Statistisch gesehen, stammt jeder vierte Liter Milch von einer Kuh mit Euterentzündung. Klauenerkrankungen, Gelenkveränderungen, Lahmheiten und Stoffwechselstörungen sind ebenfalls an der Tagesordnung.

Schweine: Sie leiden in vielen Fällen unter Klauen- und Gelenkentzündungen, blutigem Durchfall, nässenden Ekzemen, Gebärmutter- und Lungenentzündungen sowie eitrigem Augenausfluss, trockenem Brüllhusten und vielem mehr.

Hühner: Fast alle Masthühner sind auf maximalen Fleischansatz der Brustmuskulatur gezüchtet. Der Körperschwerpunkt ist in der Folge verlagert. Dadurch sind Hüften, Gelenke, Beine deformiert und sie humpeln und lahmen. Fußballenentzündungen sind die Regel. Jede zweite Legehenne leidet unter Knochenweiche und Knochenbrüchen. Eine Folge der hohen Legeleistung: Das für die Eierschalenbildung notwendige Kalzium wird den Knochen entzogen.

Diese Liste der Krankheiten könnte beinah beliebig erweitert und mit Details angereichert werden. Aber das wollen wir Ihnen ersparen. Das, was Sie und wir von foodwatch wissen, reicht aus, um sagen zu können: Das dürfen wir nicht länger zulassen. Wir sind der Meinung, dass sich die Menschlichkeit einer Gesellschaft auch daran bemisst, wie sie mit den schwächsten Geschöpfen - also den Tieren - umgeht, die sie zur Nahrungsmittelproduktion benutzt. Wenn Sie diese Meinung teilen, dann schließen Sie sich uns an!

Jetzt Förderin/Förderer werden

Zwar sind die Haltungsbedingungen gesetzlich festgelegt - zum Beispiel wie groß die Ställe sein sollen und ob und wieviel Stroh vorhanden sein muss. Es gibt auch Abstufungen zwischen konventioneller und biologischer Haltung und den Vorschriften verschiedener Verbände. Doch all dies sagt nichts darüber aus, wie krank oder gesund ein Tier ist. Die Unterschiede von Betrieb zu Betrieb können enorm sein und - ob uns das gefällt oder nicht - das gilt auch für die ökologische Landwirtschaft. Das Haltungsverfahren allein ist leider kein Garant dafür, dass die Tiere auch wirklich ein gutes Leben haben. Die Vermeidung und Verhinderung von Krankheiten ist eine Herausforderung, der sich jeder Tierhalter stellen und an deren Erfolg oder Misserfolg er sich messen lassen muss.

foodwatch setzt sich dafür ein, dass die Tiergesundheit in Zukunft DAS entscheidende Kriterium beim Nutztier-Schutz wird. Wir wollen, dass es klare Zielvorgaben für die Gesundheit aller Tiere gibt und die Einhaltung dieser Vorgaben konsequent und transparent überwacht und durchgesetzt wird.

Wir wollen, dass die Lebensbedingungen den Bedürfnissen der Tiere angepasst werden und nicht umgekehrt. Damit wir als Verbraucherinnen und Verbraucher sicher sein können, dass uns der Handel keine Milch, keinen Käse, kein Fleisch und keine Eier mehr von krank gemachten, leidenden Geschöpfen unterjubelt! Wenn Sie diese Forderungen unterstützen, dann werden Sie ein Teil von foodwatch. Denn nur, wenn sich möglichst viele Menschen hinter uns stellen und damit kundtun, dass sie als nicht-vegane Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr länger ungewollt eine tierquälerische Nahrungsmittelproduktion unterstützen wollen, können wir die Politik und die Nahrungsmittelproduzenten zum Umsteuern bewegen.

Bericht von Avaaz vom 20.07.2018

Sorry Mister Trump ... Klimawandel ist kein FakeNews

Liebe Freundinnen und Freunde,

seit Trump die Entscheidungen trifft, gerät der Klimawandel völlig außer Kontrolle. Aber jetzt können wir seinen größten Albtraum wahr werden lassen, wenn es uns gelingt, dass Kohle unversicherbar wird.

Trump liebt die Kohlekraftwerke, die unser Leben bedrohen. Kohle kann aber wiederum ohne Versicherungen nicht überleben. Die Versicherer beginnen dem öffentlichen Druck nachzugeben und aus der Kohleindustrie auszusteigen. Wir können dafür sorgen, dass ein VERSICHERUNGSRIESE als nächster diesen Schritt macht: die Münchener Rück.

Das könnte ein Zeichen für die gesamte Industrie setzen! Die Münchener Rück ist gerade dabei, Entscheidungen zu treffen -- und in wenigen Tagen wird sie bei einem Versicherungsgipfel in Deutschland mit ihren größten Kunden zusammenkommen. Mit einer Million Unterschriften, begleitet von Werbetafeln und Anzeigen, können wir verhindern, dass Trumps Begeisterung für Kohle unser Klima zerstört!

Klicken, um Trump einen Albtraum zu bereiten und das Klima zu retten

Es bewegt sich schon was: Allianz, der weltweit größte Versicherungskonzern, hat bereits versprochen, aus der Kohle auszusteigen. Ein idealer Zeitpunkt, um einen weiteren großen Konzern auf unsere Seite zu bringen.

Die Münchener Rück ist der größte globale Rückversicherer und deckt hunderte von Versicherungsunternehmen: Daher kann die Münchener Rück der Kohleindustrie und dem Teersand das Aus erklären! Der Vorstandsvorsitzende der Münchener Rück zögert noch, doch sein Image zum Thema Klimawandel ist ihm wichtig. Mit einem Medienwirbel können wir noch vor dem Schlüsseltreffen in Berlin seine Aufmerksamkeit erlangen.

Sicherlich sorgen sich einige von uns um den Verlust von Arbeitsplätzen. Aber die Kohleindustrie stirbt ohnehin -- und sowieso ersetzen Maschinen zunehmend die Arbeit von Menschen in diesem Sektor. Darüber hinaus sind die Übergangszeiten schon lange genug -- und erneuerbare Energien schaffen weltweit bereits Millionen von Jobs.

Unsere Regierungen bewegen sich nicht schnell genug, um eine Überhitzung unseres Planeten zu verhindern. Und wenn wir jetzt nicht eingreifen, werden wir unsere Kinder in einer Welt zurücklassen, die unserer jetzigen nicht mehr ähnlich ist. Das hier ist unsere außergewöhnliche Chance -- nutzen wir sie, um alles zu retten, was uns am Herzen liegt!

Klicken, um Trump einen Albtraum zu bereiten und das Klima zu retten
 
Es ist ein Jahr her, seit Trump mit den USA aus dem Paris-Abkommen ausgestiegen ist. Wir können uns nicht einfach zurücklehnen und zusehen, wie er alles zerstört, das wir so hart erkämpft haben. Nutzen wir diese Chance, um Trumps Pläne für den Bau seines Kohle-Imperiums zu verhindern. Haben wir die Münchener Rück einmal an Board, nehmen wir uns weitere Versicherungsriesen wie die AIG vor -- bis nicht mehr genug Versicherer übrig bleiben, um das Risiko zu verteilen -- was das Aus für Kohle bedeutet.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit 

Lisa, Bert, Daniel, Christoph, Danny, Camille und das ganze Team von Avaaz

Weitere Informationen:

Allianz will Kohlekraftwerke nicht mehr versichern (Zeit Online) 
https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2018-05/versicherung-allianz-kohle-kohlekraftwerke

Keine Versicherungen, keine Investments: Allianz steigt komplett aus der Kohle aus (Spiegel Online) 
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/allianz-versichert-keine-kohlekraftwerke-mehr-a-1206149.html

Allianz will keine Kohlekraftwerke mehr versichern (Neue Zürcher Zeitung Online) 
https://www.nzz.ch/wirtschaft/allianz-will-keine-kohlekraftwerke-mehr-versichern-ld.1383103

Allianz hat ausgebaggert (Der Tagesspiegel)
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/allianz-hat-ausgebaggert/21247288.html

und auf Englisch:

Allianz cuts back on coal insurance after environmentalist criticism (Reuters)
https://www.reuters.com/article/us-allianz-climatechange/allianz-cuts-back-on-coal-insurance-after-environmentalist-criticism-idUSKBN1I511D 

Insurer Munich Re hesitant to douse coal business (France 24)
http://www.france24.com/en/20180508-insurer-munich-hesitant-douse-coal-business 

Insurers Will Be Hard-Hit By Climate Change But They're Not Investing In The Low-Carbon Economy (Forbes)
https://www.forbes.com/sites/mikescott/2018/05/31/insurers-in-the-front-line-of-the-fight-against-climate-change-shoot-themselves-in-the-foot/#3e8bc58d40fa 

Bad news for the climate: Coal burning, and carbon emissions, are on the rise again (The Straits Times)
https://www.straitstimes.com/world/bad-news-for-the-climate-coal-burning-and-carbon-emissions-are-on-the-rise-again 

Insuring coal no more -- Scorecard (Unfriend Coal)
https://unfriendcoal.com/wp-content/uploads/2017/11/UnfriendCoal-Insurance-Scorecard.pdf


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