aus Newsletter vom 27.8.19 - Vereinsbetreung Tierschutzbund.de

DTSB: Animal Hoarding Fall Kärnten

 

Mitte Juli 2019 ist in Österreich (Raum Kärnten) eine weibliche Person aufgegriffen worden, die unter dem Verdacht des Animal-Hoarding steht. In der Vergangenheit ist diese Person mehrfach auch an deutsche Tierheime herangetreten und hat angeboten schwierige Hunde aufzunehmen (insbesondere auch der Rasse Malinois, dies war aber kein Kriterium!). Da diese Person derzeit wieder unterwegs sein könnte und trotz eines ausgesprochenen Tierhalteverbotes versuchen könnte an Hunde zu gelangen, möchten wir hiermit eine eindringliche Warnung aussprechen. Bitte seien Sie vorsichtig und überprüfen Sie genau, an wen Sie Ihre schwierigen Hunde herausgeben – eine vermeintlich ideale Stelle könnte sich als Todesfalle für Ihre Schützlinge herausstellen.

Unter folgendem Link finden Sie einen Presseartikel zu dem Fall: https://kaernten.orf.at/stories/3005815/

Bei Rückfragen können Sie sich gerne an uns wenden.

Mit freundlichen GrüßenIhre Vereinsbetreuung

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www.tierschutzbund.de

aus Newsletter vom 28.08.2019 von Olga - WeMove.EU

Wir können die Katastrophe im Amazonas aufhalten

dieses Mercosur-Abkommen besagt, dass die EU, hauptsächlich natürlich Deutschland, Autos ohne Zölle nach Südamerika verkaufen können.
Im Gegenzug importieren wir zollfrei u.a. tote Rinder aus Südamerika. Da die dort natürlich viel billiger "produzieren" können, wird unsere Landwirtschaft gezwungen, Tierschutzstandards nicht einzuhalten.
Und weil die Farmer in Südamerika das große Geschäft wittern, werden die Regenwälder abgebrannt, um noch mehr Weideland für die Rinder zu haben.
Das ist Turbokapitalismus: Wir exportieren schmutzige Technologie (weil die zukünftig hier niemand mehr haben will) und im Gegenzug wird die grüne Lunge der Welt abgefackelt.
Und in Berlin haben sie ein Klimakabinett gebildet.... Was für Pharisäer!
 

Sie fühlen sich hilflos im Kampf gegen das Feuer im Amazonas-Regenwald? Das müssen Sie nicht. Als Europäer/in können Sie helfen, das Feuer zu stoppen!

Regenwälder brennen für unser billiges Fleisch. Das katastrophale Handelsabkommen zwischen der EU und Brasilien wird das noch verschlimmern. Stoppen wir jetzt das Mercosur-Abkommen!

 

Die Brände im Amazonasgebiet sind außer Kontrolle. Für billiges Fleisch wird der Regenwald in Brand gesteckt. Wir Europäer/innen können helfen!

Die EU hat mit Südamerika das größte Handelsabkommen der Welt vereinbart, noch größer als TTIP. Sobald die Mitgliedstaaten zugestimmt haben, kann der Mercosur-Vertrag in Kraft treten. Genau das will der rechte brasilianische Präsident Bolsonaro unbedingt erreichen, um noch mehr billiges Fleisch exportieren zu können. Wir fordern: Keine Zustimmung zu dem Abkommen, bis die Brände im Amazonas-Regenwald gestoppt und Menschenrechtsverletzungen eingedämmt sind.

HIER UNTERSCHREIBEN! Helfen Sie, den Amazonas-Regenwald zu retten

Ermutigt durch Brasiliens neuen Präsidenten Bolsonaro greifen illegale Holzfäller die "grüne Lunge" unseres Planeten an. Sie fällen die Bäume und verbrennen das Land, um noch mehr Platz für Viehweiden zu schaffen. Sie zerstören damit nicht nur das sensible Wald-Wasser-System der Amazonasregion, das für das weltweite Klima so wichtig ist. Sie vernichten auch den Lebensraum Hunderttausender Arten. Und das alles nur, um der Fleischindustrie zu helfen. [1]

Europa ist gerade dabei, dieses Feuer weiter zu entfachen! Ein "neues TTIP" soll mit Südamerika unterzeichnet werden: der Mercosur-Vertrag. Dieses Abkommen ermöglicht es der EU, billiges Rindfleisch, Soja, Holz und andere Produkte aus dem Amazonasgebiet zu importieren. Die große Gefahr: Das wird die Abholzung weiter beschleunigen.

Mercosur ist Präsident Bolsonaros ganzer Stolz. Er weiß, dass sein Land besonders profitieren wird. Die EU ist schon jetzt der zweitgrößte Handelspartner Brasiliens, und das Abkommen wird für noch mehr Exporte sorgen. Mercosur wird seit über 20 Jahren verhandelt und steht kurz vor dem Abschluss. Der Freihandels-Anbeter Bolsonaro prahlt damit, wie er ihn endgültig unterzeichnen lassen will. [2] Weil ihre Mitgliedstaaten noch zustimmen müssen, verfügt die EU über ein mächtiges Druckmittel, um von Bolsonaro mehr Schutz für den Regenwald zu verlangen.

Darum geht es. Wir müssen als Europäer/innen sofort und in großer Zahl handeln - und von den Staats- und Regierungschefs der EU verlangen, dass sie das Mercosur-Abkommen unverzüglich stoppen.

Unterzeichnen Sie, um das Handelsabkommen EU-Mercosur zu stoppen!

Das Handelsabkommen zwischen der EU und Mercosur - also Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay - würde es ermöglichen, Rohstoffe aus diesen Ländern schnell nach Europa zu bringen und die Geldbörsen der Unternehmer auf beiden Seiten zu füllen.

Befürworter des Deals behaupten, das Abkommen würde ein "Versprechen zur Bekämpfung der Entwaldung" beinhalten - doch über 600 Wissenschaftler, zwei brasilianische indigene Organisationen und 340 Gruppen der Zivilgesellschaft haben massive Zweifel daran geäußert und sich ausdrücklich gegen das Abkommen ausgesprochen. [3] Europa darf Bolsonaro und seine Unterstützer aus der Agrarwirtschaft nicht für die schrecklichen Verwüstungen im Amazonas-Regenwald belohnen, die seit seinem Amtsantritt vor nur acht Monaten stattgefunden haben.

Die Abholzung ist nicht der einzige Grund, warum uns das Mercosur-Abkommen beunruhigen sollte. Wird der Vertrag unterzeichnet, wird Europa viel mehr Obst und Gemüse importieren, das mit verbotenen Pestiziden behandelt wurde. [4] Da Bolsonaro viele Umweltschutzstandards gelockert hat, können Großkonzerne wie Syngenta in Brasilien Chemikalien produzieren, die sie hier nicht herstellen dürfen. Sie werden auf alle Pflanzen gesprüht, die bald in unseren Supermarktregalen liegen könnten. Es sei denn, wir halten diesen Deal jetzt auf.

UNTERSCHREIBEN Sie für die Gesundheit unseres Planeten

Jede und jeder von uns hat sich sicher schon gefragt, ob wir als einzelne Bürgerinnen und Bürger überhaupt einen Unterschied machen können. Natürlich können wir das! Erinnern Sie sich an TTIP? Als die EU und die USA kurz davor standen, das Abkommen zu unterzeichnen, das Europa mit hormonbehandeltem Fleisch und gentechnisch veränderten Produkten überschwemmt hätte, schlossen sich Menschen wie Sie einer Bürgerbewegung von 3 Millionen Menschen an. Ihr Druck ließ den Deal platzen!

Wir müssen jetzt gegen Mercosur vorgehen! Und unsere Chancen stehen sehr gut. Das neue Europäische Parlament ist viel grüner und unter den Staats- und Regierungschefs der EU erklären viele, dass sie für das Klima kämpfen wollen. Überzeugen wir sie, das Mercosur-Abkommen zu stoppen, bis das Feuer im Amazonas-Regenwald gelöscht ist.

Vielen Dank!

Olga Vukovic (Bologna)
Virginia López Calvo (Madrid)
Marta Tycner (Warschau)
Giulio Carini (Rom)
Fatima Ibrahim (London)
Alexandre Naulot (Marseille)
für das gesamte WeMove.EU-Team

PS.: Italien, Irland und Frankreich haben bereits Zweifel am Mercosur-Abkommen geäußert [5] - eine Welle des öffentlichen Widerstands könnte ganz Europa gegen diese gefährliche neue Partnerschaft aufbringen. Unterschreiben Sie jetzt und stoppen Sie das EU-Mercosur Abkommen!

 

aus einer E-Mail von P F O T E N S C H A T Z® Inh. Psych.vet. Ramona Meißner, Hamburg vom 04.09.19

Funkstrahlung - Elektrosmog - Eine Gefahr für Mensch und Tier?

Es gibt so viele Infoseiten und Artikel zu dieser Thematik, daß man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Ich habe Ihnen
mal einige Links und Anhänge zusammengestellt, wobei es nicht nur um das Smartphone geht. Hochfrequente Strahlung
wird heutzutage in unzähligen Elektrogeräten verwendet, auch Fernseher, Drucker, Kameras etc bis hin zu Kinderspielzeug sind
oftmals mit Funkmodul ausgestattet. Wenn man sowas nicht weiß und bewußt abschaltet, hat man unzählige Dauersender in
der Wohnung, zusätzlich zum Üblichen wie Dect-Schnurlostelefone, Wlan-Router, Bluetooth, Handy usw.
 
Und unsere Haustiere sind all diesen Strahlen hilflos ausgeliefert, haben nicht mal einen einzigen unbelasteten Raum, weil Funk 
auch durch Wände strahlt, hinzu kommt noch all der niederfrequente Elektrosmog von den normalen Stromleitungen und Geräten,
wenn sie nicht abgeschirmt sind.
Da ich selbst sehr sensibel und chronisch krank bin und auch meine Katzen schützen will, begann ich vor einem Jahr intensiv,
mich zu informieren, habe mit vielen Fachleuten gesprochen und seitdem alle funkenden Geräte entsorgt bzw. dauerhaft
ausgeschaltet und Netzfreischalter installieren lassen.
 
Handy nutze ich nur im Notfall unterwegs (will sowieso nicht ständig erreichbar sein) bzw. schalte es nur kurz für den Sendevorgang
ein, ansonsten stets Flugmodus; sämtliche Lampen, Steckdosenleistsen und Kabel ersetzt durch hochwertig abgeschirmte Modelle
(Fa. Danell leistet vorbildliche Arbeit als einziger deutscher Hersteller, die Produkte und viele andere Baubiologische Materialien kann
 
Ich höre in den letzten Monaten immer öfter von chronisch kranken und verhaltensauffälligen Hunden, Katzen und Vögeln (die ja
noch viel sensibler reagieren als wir Menschen, obwohl es auch viele Mobilfunkgeschädigte Menschen gibt, vgl. letzter Link), die
unerklärliche Beschwerden haben und auf keine Behandlung ansprechen. Da sind Schäden durch Funk sehr naheliegend. 
 
 
 
https://www.youtube.com/watch?v=rTg6pkYwcD0
hervorragender Vortrag (71 Min.) eines angesehenen Wissenschaftlers vom Juni 2019, der auch Schäden bei Tieren dokumentiert:
"5G Kongress-Prof. Klaus Buchner MdEP/Physiker - Gefahren der 5. Mobilfunkgeneration - warum Politiker wegsehen"
 
 
 
https://www.elektrosensibel-muenchen.de/
 
Das ist ein Endlosthema...
Falls Sie mehr erfahren wollen: 
 

P F O T E N S C H A T Z®
Inh. Psych.vet. Ramona Meißner
Telefon: (040) 20 90 58 26
Internet: www.pfotenschatz.de

 

aus Newsletter vom 03.09.19 von Albert Schweitzer Stiftung

Petition: Helfen Sie den Hühnern –
Internationale Masthuhn-Kampagne gegen Iglo & Co

 
Webbanner der Kampagne
 
Iglo ist einer der größten Produzenten von Tiefkühlkost in Deutschland und präsentiert sich als nachhaltiges und qualitätsbewusstes Unternehmen. Für die Masthühner, die Iglo zu Chicken Nuggets und Chicken Sticks verarbeitet, gilt dieser Anspruch jedoch offenbar nicht. Sie leben und sterben – wie in der Hühnermast üblich – unter qualvollen Bedingungen.

   

Die Tiere leiden besonders unter ihrem »Turbo-Wachstum« sowie Enge und Langeweile in den Ställen. Darüber hinaus verursachen die üblichen Betäubungsmethoden vor der Schlachtung Stress bei den Tieren und sind zu häufig unzuverlässig. Die rechtlichen Rahmenbedingungen in Europa sind hier leider völlig unzureichend.

Gemeinsam mit knapp 30 Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen aus ganz Europa wollen wir die enormen Leiden in der Hühnermast verringern. Dazu haben wir die Europäische Masthuhn-Initiative ins Leben gerufen und neue Mindestkriterien festgelegt.

Große Konzerne verschiedenster Branchen – z. B. Frosta, Nestlé, Kentucky Fried Chicken und Ikea – haben sich bereits verpflichtet, die geforderten Kriterien zu erfüllen. Iglo und sein Mutterkonzern Nomad Foods, der Hühnerprodukte in dreizehn europäischen Ländern vertreibt, lehnen es bislang ab, wenigstens den schlimmsten Problemen der Massentierhaltung entgegenzuwirken.

 

Unterstützen Sie die europaweite Kampagne gegen Iglo und seinen Mutterkonzern Nomad Foods, die wir gemeinsam mit etwa zehn weiteren Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen aus sechs Ländern durchführen. Unterzeichnen Sie die Petition und fordern Sie Iglo dazu auf, die Kriterien der Europäischen Masthuhn-Initiative zu erfüllen.

Elisa Volkmer
Vielen Dank für Ihre Stimme.
Herzliche Grüße
Ihre

Elisa Volkmer | Kampagnenleiterin
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

 

aus Newsletter vom 07.019.2019 von Sven Giegold, MdEP

Hambacher Wald Petition:
Jetzt heimliche Deals zwischen Innenminister Reul und RWE aufdecken!

Direkt zur Petition: http://chng.it/YpSpwGDvtk


Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,


vor einem Jahr begann die Räumung der Baumhäuser im Hambacher Wald. Die angeblichen Gründe waren Brandschutz- und Baurechtsmängel. Schon damals schienen diese Gründe vorgeschoben. Denn die Rodungssaison stand bevor: Der Energiekonzern RWE wollte den Wald unbedingt abholzen, um dreckige Braunkohle abzubaggern. Was folgte, war einer der größten Polizeieinsätze der Landesgeschichte.

Inzwischen haben wir Gewissheit: Die Landesregierung hat mit Hilfe von zwei Geheimgutachten gezielt Vorwände gesucht, den Wald zu räumen und damit dem Wunsch von RWE entsprechen.

Innenminister Reul hat jedoch bis vor kurzem behauptet, die Räumung habe nichts mit dem Wunsch von RWE zu tun und dass er sich auch dazu nicht mit RWE getroffen hatte. 

Doch durch die Veröffentlichung der Geheimgutachten ist nun klar, dass das nicht stimmte. Und nun gibt auch Innenminister Raul zu: Es gab zuvor mehrere Gespräche mit RWE!

Es wird Zeit, dass Innenminister Reul endlich aufhört zu tricksen und täuschen und mit der ganzen Wahrheit rausrückt!

Was hat die Landesregierung in ihren Hinterzimmertreffen im Sommer 2018 mit RWE besprochen und vereinbart? Wieso wurde der Wald wirklich geräumt?

Dazu muss Innenminister Reul am 12. September im Innenausschuss des Landtages alles auf den Tisch legen! 

Deswegen haben die GRÜNEN NRW eine Petition gestartet, um Druck auf Innenminister Reul auszuüben: 

Bitte unterschreibt hier: http://chng.it/YpSpwGDvtk

Wir alle verdienen die Wahrheit - die Bürger*innen NRWs und auch die Polizist*innen, die letzten Sommer im Hambacher Wald Überstunde um Überstunde geschoben haben.

Es kann nicht sein, dass die Landesregierung Klimaschutz predigt, im Geheimen aber Politik für RWE und seine dreckigen Braunkohle-Geschäfte macht. Wir wollen den Hambacher Wald erhalten. Und wir fordern, dass der Kohleausstieg in NRW endlich umgesetzt wird. Die Landesregierung muss endlich Tempo machen beim Klimaschutz.

Wir wollen, dass Innenminister Reul endlich aufhört zu tricksen und täuschen und mit der ganzen Wahrheit rausrückt! 

Unterschreibe und teile diesen Aufruf: http://chng.it/YpSpwGDvtk

Mit entschlossenen Grüßen

Sven Giegold