aus Newsletter vom 06.09.20 animal public <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

animal public: adidas und Puma verkaufen Schuhe aus Känguruleder

 
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animal public  6. September 2020
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Liebe Freunde und Förderer,

wir brauchen Ihre Hilfe, um die grausame Jagd auf Kängurus in Australien zu beenden! Obwohl die verheerenden Brände in Australien rund 120.000 Quadratkilometer Wälder, Wiesen und Buschland zerstört haben und etwa drei Milliarden Tiere vertrieben oder getötet wurden, geht die brutale Jagd auf Kängurus weiter.

Jedes Jahr werden in Australien etwa 1,6 Millionen Kängurus von sogenannten „Shooters“ brutal getötet. Die Tiere werden bei Nacht und im Akkord geschossen, da Landwirte und Schlachthäuser die Jäger nach Kilogramm bezahlen.
Hunderttausende Jungtiere werden aus dem Beutel der getöteten Mütter gezerrt und erschlagen oder einfach zurückgelassen, sodass sie qualvoll verhungern und verdursten.

Was viele nicht wissen: Deutschland gehört zu den größten Importeuren von Kängurufleisch und -leder. Auch die deutschen Sportartikelhersteller Puma und adidas wollen bislang nicht auf Schuhe aus Känguruleder verzichten.

Bitte helfen Sie uns, die Kängurus zu schützen und stellen Sie die verantwortlichen Unternehmen zur Rede.
- Kommentieren Sie Beiträge von adidas und Puma auf Instagram
- Schreiben Sie Bewertungen zu Schuhen aus Känguruleder, z.B. für den Copa Mundial, den Copa 2.1 FG und den World Cup von adidas oder den King Platinum von Puma

Mehr Informationen über die Jagd auf Kängurus und wie Sie aktiv werden können, finden Sie auf unserer Kampagnenseite.

Wenn Sie uns darüber hinaus helfen möchten, den Wildtieren eine Stimme zu geben, können Sie die Arbeit von animal public auch mit einer Spende oder als Fördermitgl
ied unterstützen. 

Im Voraus herzlichen Dank für Ihr Mitgefühl und Ihre Unterstützung.
 

  Ihre

 

  Laura Zodrow
  Vorstand animal public e.V.

aus Newsletter vom 09.09.20 "foodwatch (Manuel Wiemann)" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

foodwatch: Der Goldene Windbeutel geht an Grünländer ..

So hat der Windbeutel-Gewinner reagiert

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Sie haben entschieden – zusammen mit 65.000 anderen Verbraucherinnen und Verbrauchern: Grünländer-Käse ist die dreisteste Werbelüge des Jahres! Rund 43 Prozent aller Stimmen entfielen auf das Produkt von Hochland. Der Hersteller verspricht auf der in Wiesen-Optik gestalteten Verpackung eine „grüne Seele“ und „Milch von Freilaufkühen“. Doch mit der grünen Seele ist es nicht weit her: Tatsächlich werden die Kühe im Stall gehalten. 
  Wir haben Hochland gestern an seinem Firmensitz in Bayern besucht und wollten den Goldenen Windbeutel überreichen. Die Reaktion des Herstellers war – nun ja, sehen Sie selbst, wir haben alles im Video für Sie festgehalten:
https://www.youtube.com/watch?v=3f6uNx8QmTc">Video von der Aktion: <a href=https://www.youtube.com/watch?Diese fünf Diese fünf Werbelügen sind besonders dreist. Aber welche ist am dreistesten? Jetzt abstimmen: Die Wahl endet in 48 Stunden! www.goldener-windbeutel.de" border="0" />
Video auf Youtube ansehen
Neben dem Grünländer-Käse waren vier weitere Produkte für den Goldenen Windbeutel nominiert. Deren Abstimmungsergebnisse liegen in diesem Jahr recht nah bei einander. Hier das Wahlergebnis im Überblick:
https://www.foodwatch.org/de/aktuelle-nachrichten/2020/gruenlaender-kaese-von-hochland-erhaelt-den-goldenen-windbeutel-2020/">1. Platz: Grünländer Käse von Hochland (28.443 Stimmen, rund 43,5 Prozent), 2. Platz: Volvic Bio Rooibos-Tee von Danone Waters (11.527 Stimmen, 17,6 Prozent), 3. Platz: Arla haltbare Bio-Weidemilch (9193 Stimmen, 14 Prozent), 4. Platz: Zentis „50% weniger Zucker“ Erdbeere (8709 Stimmen, 13,3 Prozent), 5. Platz: Be-Kind Protein-Riegel Erdnuss von Mars (7584 Stimmen, 11,6 Prozent)

1. Platz: Grünländer Käse von Hochland  (28.443 Stimmen, 43,5 %)

2. Platz: Volvic Bio Rooibos-Tee von Danone Waters (11.527 Stimmen, 17,6%) 

3. Platz: Arla haltbare Bio-Weidemilch (9193 Stimmen, 14%) 

4. Platz: Zentis „50% weniger Zucker“ Erdbeere (8709 Stimmen, 13,3%)

5. Platz: Be-Kind Protein-Riegel Erdnuss von Mars (7584 Stimmen, 11,6%)

Vielen Dank, dass Sie sich an der Abstimmung beteiligt haben!


Herzliche Grüße
 
Manuel Wiemann
Campaigner und Wahlleiter beim Goldenen Windbeutel
P.S.: Hochland hat uns Verbraucherinnen und Verbrauchern die kalte Schulter gezeigt, aber wir lassen nicht locker: Wir haben Grünländer bereits bei den Lebensmittelüberwachungsbehörden angezeigt, denn Informationen über Lebensmittel dürfen eigentlich nicht täuschend sein. So sagt es das Gesetz – doch nur viel zu selten schreiten die Behörden ein. Das wollen wir mit unserer Anzeige ändern. Wenn die Behörde nicht aktiv wird, werden wir Klage gegen das Amt einreichen. Wir werden nicht hinnehmen, dass Unternehmen wie Hochland weiter täuschen – und die Verbraucherschutzbehörden das achselzuckend zur Kenntnis nehmen! Rechtsprozesse und Aktionen wie der Goldene Windbeutel kosten Geld und sind nur möglich, weil uns tausende Menschen als Fördermitglieder unterstützen. Bitte seien auch Sie dabei – jede kleine monatliche Summe hilft. Gemeinsam können wir die alltäglichen Lügen der Lebensmittelindustrie beenden!
www.foodwatch.org/de/unterstuetzen/mitglied-werden

aus Newsletter vom 14.09.20 "foodwatch (Martin Rücker)" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

foodwatch: Die Weinkönigin will weniger Lebensmittelkontrollen

Weniger Lebensmittelkontrollen?! Klöckner-Reform jetzt im Bundesrat stoppen!
Sie haben sich in den vergangenen Monaten mit uns gegen die Pläne von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner eingesetzt, die Anzahl der vorgeschriebenen Lebensmittelkontrollen zu verringern und unsere E-Mail-Protestaktion an Julia Klöckner und den Bundesrat bereits unterzeichnet. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Jetzt steht die endgültige Entscheidung an: Am Freitag soll der Bundesrat über den Reformvorschlag von Bundesernährungsministerin Julia Klöckner entscheiden. Das ist wahrscheinlich die letzte Chance, dieses Vorhaben zu verhindern. Deshalb brauchen wir noch einmal Ihre Hilfe!

Zur Erinnerung: Der Klöckner-Entwurf würde bedeuten, dass auch für ein Unternehmen aus der Kategorie des Skandal-Wurstherstellers Wilke weniger Kontrollen vorgeschrieben wären. In einem Fleischbetrieb der höchsten Risikoklasse könnten durch die Reform sogar rund 200 Pflichtkontrollen pro Jahr wegfallen – das wollen wir nicht akzeptieren!
Vor der Abstimmung am Freitag möchten wir uns nochmal auf allen Kanälen und so laut wie möglich an den Bundesrat wenden: Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung!

Wir wollen die Mitglieder des Bundesrates und entscheidende Politikerinnen und Politiker der Länder über ihre Social-Media-Kanäle auffordern, die Klöckner-Reform abzulehnen und sich klar gegen eine Reduzierung der vorgeschriebenen Kontrollen in Lebensmittelunternehmen auszusprechen. Dazu haben wir eine Grafik erstellt und Tweets bzw. Posts für Sie vorbereitet.
Klicken Sie hier, wenn Sie unseren Protest auf Twitter oder Facebook unterstützen wollen!
Ich mache bei Twitter mit
Ich mache bei Facebook mit
Ansonsten helfen Sie uns am meisten, wenn Sie unsere E-Mail-Aktion weiterempfehlen. Mehr als 130.000 Menschen haben inzwischen unterzeichnet und an den Bundesrat appelliert, die Pläne von Julia Klöckner für eine Schwächung der Lebensmittelkontrolle zu stoppen. Es wäre ein starkes Signal, wenn wir bis Freitag 150.000 Unterschriften schaffen!
Ich teile die Aktion
Wir wissen, dass solche Aktionen auf Twitter und Facebook aufwändig sind und mehr als einen Klick brauchen. Aber wir möchten vor Freitag noch einmal alles in Bewegung setzen, damit Frau Klöckner mit diesem Plan nicht durchkommt, denn das ist wahrscheinlich die letzte Gelegenheit. Vielen herzlichen Dank schon einmal im Voraus für Ihre Unterstützung! 

Viele Grüße
 
Martin Rücker
Geschäftsführer von foodwatch

aus Newsletter vom 12.09.20 "Animal Rights Watch e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

ARIWA: Neue Recherche: Mit der VOX-Tierdetektivin in der Schweinezucht

 

Liebe Leserinnen und Leser, Unterstützerinnen und Unterstützer,

die Tierdetektivin Judith Pein, bekannt aus der Sendung hundkatzemaus (VOX), begleitete diesen August eine Recherche-Aktivistin in eine Schweinezucht. Die Zustände dort sind unendlich grausam, dabei jedoch alltäglich: Sauen werden in körpergroßen Metallkäfigen eingequetscht, Schweine leiden an schmerzhaften Gelenkentzündungen, Ferkel sterben qualvoll kurz nach der Geburt. Und auch hier werden kleine und schwache Ferkel totgeschlagen. Mehr erfahren Sie hier.

 
 

Leider auch alltäglich: In dem Betrieb wird gegen zahlreiche „Tierschutz“-Auflagen verstoßen. Dabei hat ARIWA hier bereits 2018 ähnliche Zustände aufgedeckt. Unserer Strafanzeige ging die Staatsanwaltschaft nicht nach und die Ermittlungen wurden schnell eingestellt.

Die VOX-Tierdetektivin rettete drei Ferkel aus dem Betrieb. Inzwischen wurden sie behandelt und hoffen nun auf ein gutes Leben auf einem Lebenshof. Ihre Geschwister und Millionen andere Ferkel haben dieses Glück nicht. Sie leiden weiter in der Hölle auf Erden, die sich Tierproduktion nennt. Die Rettung der kleinen Ferkel sehen Sie in unserem Video.

 
Ferkel unter Wärmelampe
Sau in Kastenstand

Auch dieser Fall macht leider deutlich: Für die Tiere verändern Recherche-Aufdeckungen und Strafanzeigen oft wenig. Bis der Wandel in den Köpfen endlich die Realität erreicht, ist noch viel zu tun. Ein erster Schritt ist die Entscheidung, dieses barbarische System nicht weiter zu unterstützen. Leben Sie vegan! Und noch wichtiger: Werden Sie aktiv für Tierrechte, damit dieses sinnlose Leid möglichst bald ein Ende findet.

So können Sie den Tieren helfen!
Foto: Heiko Weber
Gemeinsam können wir dieses Leid beenden. Danke für Ihre Unterstützung!
Heiko Weber, Vorsitzender

aus Newsletter vom 17.09.20 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tierhilfe Hoffnung e.V. -
Herzlich willkommen zu einem virtuellen "Tag der offenen Tür"
im Tierheim Smeura im September 2020.

Liebe Freunde, liebe Förderinnen und Förderer, liebe Partner-Tierheime,

wir möchten Sie ganz herzlich einladen - einladen in unsere Smeura und Ihnen allen, die Sie sich für unsere Tierschutzarbeit interessieren, einen ganz direkten Einblick in unser Tierheim geben.

Herzlich willkommen zu einem virtuellen „Tag der offenen Tür“  im Tierheim Smeura im September 2020.

Danke von Herzen allen Menschen, die sich für unsere Tierschutzarbeit interessieren und uns helfen, um für all die in Not geratenen Tiere einstehen zu können!

https://youtu.be/soQWwP7ks4w

Herzlichst,

Ihre Tierhilfe Hoffnung e.V.

Schwarzer-Hau-Weg 7             

72135 Dettenhausen

+49 (0) 7157 / 61341

www.tierhilfe-hoffnung.com

MAIL / PAYPAL: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Spendenkonto: Kreissparkasse Tübingen

IBAN:DE47 6415 0020 0002 4804 60
BIC: SOLADES1TUB

Sie interessieren sich für unsere Tierschutzarbeit in Rumänien?

Wir möchten Sie ganz herzlich einladen - einladen in unsere Smeura und Ihnen allen einen ganz direkten Einblick in unser Tierheim geben.

Herzlich willkommen zu einem virtuellen „Tag der offenen Tür“  im Tierheim Smeura.

Danke von Herzen allen Menschen, die sich für unsere Tierschutzarbeit interessieren und uns helfen, um für all die in Not geratenen Tiere einstehen zu können!

https://youtu.be/soQWwP7ks4w