aus Newsletter vom 02.07.20 von "Menschen für Tierrechte" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Menschen für Tierrechte: EU-Ratspräsidentschaft // Chancen für einen Paradigmenwechsel //

 

img 001

Inhalt

  • Krisen und Skandale bieten Chancen für den Paradigmenwechsel 
  • Ausstieg aus dem Tierversuch: Corona als Wendepunkt
  • EU-Ratspräsidentschaft: Tierschutzorganisationen legen Zehn-Punkte-Papier vor
  • Erfolg: Kein Patent auf gentechnisch veränderte Schimpansen!
  • Aktionswoche: Briefaktion an Sloan Pharma
  • NRW beschließt Gifttiergesetz

wie ein Brennglas hält uns die Corona-Krise unsere Schwächen, Versäumnisse und die Folgen unserer Realitätsverleugnung vor.img 002
Dies reicht von den Masseninfektionen in Schlachthöfen bis zu der großen Gefahr weiterer Pandemien. Das diese nicht lange auf sich warten lassen, zeigte sich schon diese Woche – mit einer neuen Pandemie-Warnung aus chinesischen Schweinemastanlagen. Gleichzeitig ist eine nie dagewesene Dynamik entstanden: Der Markt für Fleisch-Ersatzprodukte wächst rasant. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner spricht sich plötzlich für eine „Tierwohlabgabe“ aus. Die schallende Ohrfeige des Deutschen Ethikrats und der europäische Green Deal verstärken den Druck.
Angesichts der realen Bedrohung durch die Corona- und die Klimakrise gibt es Anlass zur Hoffnung, dass die Politik um eine radikale Zäsur in unserem Umgang mit den Tieren jetzt nicht mehr vorbeikommt. Weder die industrielle Tierhaltung noch der Tierversuch haben eine Zukunft. Die nötigen Ausstiegspläne liegen längst vor. Wir brauchen diesen grundlegenden Wandel! Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft bietet eine historische Chance – wenn nicht jetzt, wann dann?

Ausstieg aus dem Tierversuch: Corona als Wendepunkt

img 003Bei der Suche nach einem Corona-Impfstoff fließt derzeit viel Geld in die tierexperimentelle Forschung. Doch Tierversuche leisten nicht, was Wissenschaft und Bevölkerung sich davon versprechen. Die Pandemie muss ein Weckruf sein. Angesichts dieser Krise haben wir uns gemeinsam mit Unterstützern unserer Kampagne Ausstieg aus dem Tierversuch. JETZT! in einem Offenen Brief an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek gewandt.Wir fordern darin mehr Forschungsgelder für tierfreie, humanbasierte Forschungs- und Testmethoden. Jetzt ist die Zeit gekommen, um den lange überfälligen Paradigmenwechsel mit einem konkreten Ausstiegsplan einzuleiten. Hier lesen Sie die ausführliche Pressemitteilung und den Offenen Brief als PDF.


EU-Ratspräsidentschaft: Tierschutzorganisationen legen Zehn-Punkte-Papier vor img 004

Anlässlich der am 1. Juli beginnenden deutschen EU-Ratspräsidentschaft haben sich der Bundesverband und fünf weitere Tierschutzorganisationen mit den zehn drängendsten tierschutzpolitischen Forderungen schriftlich an die Bundesregierung gewandt. Wir fordern darin Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner und die Umweltministerin Svenja Schulze auf, in den nächsten sechs Monaten den Tierschutz im Rat voran zu bringen. Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung und das ausführliche 10-Punkte-Papier: www.tierrechte.de

 


Erfolg: Kein Patent auf gentechnisch veränderte Schimpansen

Das europäische Patentamt (EPA) hat Patente auf gentechnisch veränderte Mimg 005enschenaffen aus ethischen Gründen für ungültig erklärt. In das Erbgut dieser Tiere sollten laut Patent Gene eingefügt werden, die aus Insekten stammen. Das europäische Patentrecht verbietet jedoch Patente auf die genetische Veränderung von Tieren, wenn daraus Tierleid resultieren kann. Dies ist das erste Mal, dass das EPA diese Regel so restriktiv auslegt. Die Entscheidung könnte zu einem Wendepunkt führen

 

 


Botox-Aktionswoche: Brief-Aktion an Sloan Pharma

img 006Mitglieder der Europäische Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE), bei der auch der Bundesverband mitwirkt, nutzen die Botox-Aktionswoche, um das Ende von Tierversuchen für den Faltenglätter einzufordern. Das Nervengift Botox wird als Medizinprodukt immer noch qualvoll an Tieren getestet, obwohl bereits tierfreie Methoden anerkannt sind. Während drei Hersteller von Botox-Produkten größtenteils auf tierversuchsfreie Zelltests umgestiegen sind, testet die Firma Sloan Pharma noch immer an Mäusen.Mit einer Brief-Aktion fordern der Bundesverband und andere Partnerorganisationen den Hersteller nun auf, die qualvollen Tierversuche endlich einzustellen. Sie können das Gleiche tun, indem Sie sich ebenfalls direkt an den Hersteller wenden.



NRW beschließt Gifttiergesetz

Ende letzter Woche verabschiedete der NRW-Landtag das sogenannte Gifttiergesetz. Es tritt ab nächsten Jahr in Kraft img 007 und verbietet die Haltung hochgiftiger Tiere in Privathaushalten. Bestehende Haltungen dürfen fortgesetzt werden, wenn der Halter seine Zuverlässigkeit und eine Haftpflichtversicherung nachweisen kann. Anderenfalls gehen die Tiere in das Eigentum des Landes über und werden in einer spezialisierten Auffangstation untergebracht.

Gemeinsam mit neun weiteren Tierschutzorganisationen hatten wir im Vorfeld an die zuständige nordrhein-westfälische Umweltministerin geschrieben und sie aufgefordert, endlich die Haltung gefährlicher Wildtiere in Privathaushalten zu verbieten. Sie sagte uns zu, ein entsprechendes Gesetz auf den Weg bringen zu wollen und legte schon wenig später einen Entwurf vor.

 

 

 

aus Newsletter vom 03.07.20 von "Rettet den Regenwald e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Petition von Rettet den Regenwald: Plantagen im Wald der Orang-Utans stoppen!

regenwald

Die Klimakrise ist eine existentielle Herausforderung für die Menschheit. Wir müssen unsere Emissionen drastisch reduzieren.

Eine große Rolle spielen die Emissionen aus abgeholzten und trockengelegten Torfböden. 15 Prozent, in manchen Jahren sogar bis zu 40 Prozent der gesamten globalen Emissionen entstammen aus Entwaldung, ganz besonders der  trockengelegten Torfmoorwälder.

Torfböden speichern enorme Mengen Kohlenstoff. Werden sie zerstört, werden Kohlendioxid, Lachgas und andere Treibhausgase frei.

Torfmoore sind einzigartige Ökosysteme und äußerst wichtig für das Gleichgewicht des Klimas und den Schutz der Artenvielfalt in Feuchtgebieten. Eine hohe Artenvielfalt wiederum kann den Ausbruch von Zoonosen verhindern, welche aus der Zerstörung der Natur entspringen.

Daher ist es besonders wichtig, die Torfmoorwälder zu schützen und abgeholzte Torfböden soweit wie möglich wieder zu durchnässen und zu renaturieren.

Die indonesische Regierung verfolgt ein wahnsinniges Projekt, das Folgen für uns alle auf dieser Erde haben kann: Die großen Torfmoore auf Borneo sollen in Kürze mehreren Hunderttausend Hektaren Reisfeldern weichen. Hier leben Orang-Utans, Nasenaffen, Malaienbären und Nebelparder.

Frühere Erfahrungen zeigen, dass solche Projekte nicht die versprochenen Erfolge bringen und die Ernährung der Bevölkerung nicht verbessern. Reis wächst auf den sauren Torfböden nicht. Stattdessen brennen die ausgetrockneten Böden Jahr für Jahr, gefährden das Klima und Gesundheit und Leben der Menschen.

Dieses Projekt “Cetak Sawah” empört indonesische Organisationen und Umweltschützer. Fast 200 indonesische Gruppen sagen daher NEIN zu dem Plan.

Bitte unterstützen Sie die dringende Forderung der indonesischen Umweltschützer und unterschreiben Sie unsere Petition.

 

aus Newsletter vom 07.07.20 von "Ärzte gegen Tierversuche e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Petition von Ärzte gegen Tierversuche: für Verbot des Pyrogentests am Kaninchen

aerzte gegen tierversuche

aus Newsletter vom 03.07.20 von "foodwatch-Newsletter (Matthias Wolfschmidt)" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Foodwatch: Proteste gegen den Kastenstand

wir sehen diese genau so: Hauptsache billig produzieren für den Erfolg im Export. Koste es was es wolle. Billig geht IMMER auf Kosten von anderen, schwächeren!!!! Und inzwischen geht es um die Gesundheit von ALLEN; denn die nächste Pandemie ist bereits im Gange: Mutierte Schweinegrippe.
Endlich wehren sich die Natur und die Tiere!

foodwatch

die Entscheidung über den umstrittenen Kastenstand von Muttersauen ist gefallen. Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung einen „Kompromiss“ verabschiedet, der KEINEN schnellen Ausstieg aus dem Kastenstand vorsieht, sondern es für bis zu 15 weitere Jahre erlaubt, fast zwei Millionen Muttersauen in engste Käfige zu pferchen.  Als „Trostpflaster“ wird in ferner Zukunft die Gruppenhaltung in Aussicht gestellt. Für die Sauen bedeutet das noch jahrelang quälendes Leid. Mit Tierschutz hat das alles ziemlich wenig zu tun. Mit althergebrachter Agrarpolitik jedoch ziemlich viel: Hauptsache billig produzieren für den Erfolg im Export. Koste es was es wolle.

Nach vielen Monaten Arbeit für ein Ende der Kastenstände können wir unsere Enttäuschung über das Ergebnis nicht verbergen. Spätestens wenn es zur Abstimmung kommt, ist offenkundig keine Partei bereit, dem Gerede vom Ende des „Systems Tönnies“ auch Taten folgen zu lassen und die Weichen für eine Agrarpolitik zu stellen, die Mensch, Tier und Umwelt achtet. Stattdessen werden Ausreden bemüht, schlechte Kompromisse schöngeredet – und leider auch in vielen Medien nicht hinterfragt.

Eine weitere Lehre aus dem Kastenstand lautet daher: Wir müssen Ernährungs- und Agrarpolitik in die Mitte der politischen Berichterstattung und journalistischen Aufmerksamkeit holen – weil sie uns alle unmittelbar betrifft!

Vielen von Ihnen ist das längst bewusst.

Denn in den vergangenen Wochen haben unglaubliche 620.000 Menschen gemeinsam mit uns und anderen Organisationen an die Grünen appelliert, dem im Bundesrat zur Abstimmung stehenden Vorschlag nicht zuzustimmen. Das hat die Grünen daran erinnert, dass es nicht reicht, sich nur auf Wahlplakaten für den Tierschutz einzusetzen. Es hat zum Abbruch von bereits angesetzten Abstimmungen im Bundesrat geführt – und dazu, dass die von Bundesagrarministerin Julia Klöckner ursprünglich vorgesehenen, NOCH längeren „Übergangszeiten“ verkürzt wurden. Viel zu wenig, denn mit einer Agrar- oder Tierschutzwende hat das herzlich wenig zu tun.

Auch wenn am Ende doch die besonders von der CDU geforderte Fortsetzung des Leids von Millionen Schweinen mit Zustimmung der Grünen für viele weitere Jahre beschlossen wurde: Der Protest von 620.000 Menschen ist ein Signal, das über diese tierschutzwidrige Entscheidung hinausweist. Nämlich dass wir alle nicht länger bereit sind, eine derart gemeinwohlschädliche Politik rund um unsere Ernährung zu tolerieren.

Wir haben dieses Mal verloren. Aber wir werden nicht aufgeben – und uns weiter für eine bessere Landwirtschaft und eine bessere Tierhaltung einsetzen. Dafür müssen wir uns zusammenschließen – DAS ist die wichtigste Lehre aus der heutigen Niederlage. Wir wollen gemeinsam mit Ihnen weitermachen. Für eine andere, eine dem Gemeinwohl und unser aller Zukunft verpflichtete Agrar- und Ernährungspolitik!


 0px;">
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Herzliche Grüße
Ihr  
Matthias Wolfschmidt
Tierarzt und Campaigner bei foodwatch

aus Newsletter vom 07.07.20 von Meine Landwirtschaft "Wir haben es satt!-Newsletter" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Meine Landwirtschaft: Für einen Systemwechsel in der Agrarpolitik

meine kandwirtschaft

KAMPAGNE MEINE LANDWIRTSCHAFT
Marienstraße 19-20, 10117 Berlin
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Newsletter abbestellen | Newsletter abonnieren

Meine Landwirtschaft ist das breite Bündnis aus Landwirtschaft und Zivilgesellschaft. Wir bieten Hintergrundinfos, fördern den gesellschaftlichen Austausch und machen Protest sichtbar. Mit Zehntausenden gehen wir alljährlich im Januar in Berlin auf die Straße – für eine zukunftsfähige Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion. Denn wir haben Agrarindustrie satt!

 

Für einen Systemwechsel in der Landwirtschaft


Liebe Freund*innen der Agrar- und Ernährungswende,

jetzt wird es richtig wichtig für die Zukunft der Landwirtschaft. Am letzten Mittwoch hat Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft übernommen und das heißt: Bei Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner laufen im nächsten halben Jahr die Fäden für die finalen Verhandlungen zur EU-Agrarreform zusammen. Dabei entscheidet sich, welche Landwirtschaft die EU in den nächsten 7 Jahren mit den 60 Milliarden Euro im Jahr fördert.

Als Verhandlungsleiterin muss Klöckner daher jetzt die Weichen in Richtung Zukunft stellen - das will die Bevölkerung und das ist lange überfällig. Damit Klöckner eine ökologischere und bäuerlichere Politik macht, braucht es unseren politischen Druck. Weil wir die Ankündigungen satt haben, haben wir in der letzten Woche vor dem Brandenburger Tor gefordert: "Liefern statt Labern, Frau Klöckner!"

Fotos und Videos von diesem und anderen Protesten sowie andere kritische Informationen rund um die Agrarpoitik findet ihr in diesem Newsletter.

Herzliche Grüße
das Team von Meine Landwirtschaft/Wir haben es satt!

1. Mit Klöckner-Masken für eine zukunftsfähige EU-Agrarpolitik

"Ihre Werbung hier", "Lobby statt Klimaschutz", "Höfesterben" oder schlicht „leere Phrasen“ – mit Klöckner-Masken und eindeutigen Botschaften haben wir am 30. Juni vor dem Brandenburger Tor demonstriert. Unsere Kritik an der Agrarministerin haben wir mit einer unmissverständlichen Auforderung verbunden: "Systemwechsel jetzt – bei EU-Agrarreform darf nicht noch mehr Zeit verschwendet werden!" Mit den Fördergeldern müssen in Zukunft Tier-, Umwelt und Klimaschutz belohnt werden und das Höfesterben gestoppt werden.

//www.flickr.com/photos/80493129@N08/albums/72157714917615462">»Fotos

»ZDF Berlin direkt

»Tagesschau-Bericht

»Guardian Photo of the day

2. Schluss mit dem System Billigfleisch: Tönnies dichtmachen

Die Corona-Pandemie offenbart gerade, was viele sowieso schon wussten: Für die Milliardenprofite tritt die Fleischindustrie nicht nur den Tierschutz, sondern auch Menschenrechte mit den Füßen. Tausende Covid19-Infektionen in Schlachthöfen? Da wurde es höchste Zeit, dass entschlossene Menschen "Schluss damit!" gesagt haben – so wie am Wochenende in Rheda-Wiedenbrück bei Tönnies. Sehr gut!

»Artikel zur Schlachthof-Besetzung

3. Texte zu Corona & Landwirtschaft

Die Pandemie hat auch gezeigt, wie wichtig regionale Versorgungsstrukturen für unsere Ernährungssouveränität sind. Auf unserer Website sammeln wir spannende Texte zu diesem und anderen Corona-bezogenen Aspekten mit Bezug auf Landwirtschaft und Ernährung.

»Textsammlung

4. EU-Mercosur-Abkommen stoppen

Über 50 Organisationen fordern: "EU-Mercosur-Abkommen stoppen!" Warum? Weil das Abkommen fatal für die bäuerliche Landwirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks wäre. Die Konkurrenz zwischen den der Bäuer*innen würde steigen, Tierschutz und lokale Lebensmittelerzeugung dagegen geschwächt. Und es gäbe noch mehr Umweltzerstörung, Gentechnik und Pestizideinsatz. Deswegen muss das Freihandelsabkommen aufgehalten werden!

»Appell lesen

5. Für Bienen und Bäuer*innen unterschreiben

In ganz Europa unterschreiben gerade Menschen für eine bienenfreundliche Landwirtschaft und eine gesunde Umwelt. Mit der Europäischen Bürgerinitiative fordern wir von der EU-Kommission, eine Landwirtschaftspolitik, die die Bedürfnisse von Bauernhöfen und der Natur in Einklang bringt.

»Hier unterschreiben

6. "Essen ist politisch!" - jetzt Soli-Shirt sichern

"Essen ist politisch – Wir haben Agrarindustrie satt!" Das steht auf unseren weinroten Soli-Shirts. Super Message, schickes Design - sichert euch jetzt eines der Shirts, bevor sie weg sind. Gegen eine empfohlene Spende von 15 Euro schicken wir sie euch gerne zu.

»T-Shirt bestellen

5. Social Media – immer auf dem Laufenden bleiben

Folge uns, um nie wieder eine Aktion zu verpassen:
» Instagram  |  » Facebook  |  » Twitter