aus Newsletter vom 03.02.2019 Deutsches Tierschutzbüro e.V. 

Dt. Tierschutzbüro:
Setzen Sie jetzt Ihre Unterschrift für ein Ende der Käfighaltung!
 

Helfen Sie uns dabei, europaweit 1 Millionen Unterschriften zu sammeln!



 

Nie wieder Käfighaltung!

Das grausame Leben in einem viel zu engen Käfig ist traurigerweise für über 700 Millionen Tiere alleine in Europa tägliche Normalität. Viele lernen die Welt außerhalb des Käfigs niemals kennen, bevor sie getötet werden - an ein normales Leben ist nicht zu denken. Kein Wunder, dass viele dieser Tiere Deformationen an ihren Gliedmaßen und auffällige Verhaltensstörungen wie Selbstverstümmelung, Aggressionen gegenüber ihren Artgenossen bis hin zu Kannibalismus aufweisen.


Dem wollen wir gemeinsam mit über 140 weitere internationale Tier- und Umweltschutzorganisationen ein Ende setzen!


End the Cage Age ist der Name der Kampagne, die u.a. mit unserer Hilfe europaweit 1 Millionen Unterschriften sammeln will, um diese an die Europäische Kommission zu übergeben! Nur gemeinsam können wir etwas für die Tiere erreichen! Allein in Deutschland haben bereits um die 60.000 Menschen unterschrieben - doch wir brauchen noch viel mehr! Denn bis zum europaweiten Ziel von 1 Millionen Unterschriften bis Ende September 2019 fehlen noch knapp 600.000 Unterstützer! Und daher benötigen wir dringend jetzt Ihre Unterstützung.


Bitte helfen Sie uns und werden Sie Teil dieser bis dahin in der Geschichte einzigartigen Bewegung, mit der wir ganz Europa von Käfigen befreien wollen! Unterschreiben Sie die Petition jetzt und leiten Sie sie auch an Familie, Freunde und Bekannte weiter! Die Anforderungen der EU für eine vollwertige Petition sind leider sehr hoch, darauf haben wir selbst keinen Einfluss. Die Daten werden jedoch nicht an Dritte weitergegeben und dienen ausschließlich der Petition.  Bitte füllen Sie daher unbedingt alle Angaben komplett aus - nur so zählt Ihre Unterschrift bei der Einreichung bei der Europäischen Kommission und hat einen positiven Effekt für die Tiere!


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Jetzt die Petition gegen Käfighaltung unterschreiben!

PS: Wenn Sie schon unterschrieben haben, leiten Sie diese wichtige Petition bitte unbedingt weiter -  jede Stimme zählt!

aus Newsletter vom 02.02.19 Wildtierschutz Deutschland e.V.

Wildtierschutz-Deutschland: Jäger lügen

 

Wildtierschutz Deutschland e.V. -  2. Februar 2019 - Webversion
     
  Hallo lieber Tierfreund,   
     
     
  Jäger lügen, weil das, was sie tun, ethisch häufig nicht vertretbar ist. Sie belügen nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch sich selbst. Die Lügen von Jägern für Jäger kommen von ihren Lobbyverbänden, die Tatsachen verdrehen, in lückenhaften Zusammenhängen darstellen oder tendenziöse Pressearbeit lancieren. Jagdverbände liefern Pseudo-argumente, die wie Dogmen von jedem Landesverband und von den Ortsjägerschaften  - gefragt oder ungefragt - heruntergebetet werden.   
     
     
 
     
 
 
     
 
Beispiel Fuchsjagd:
Sie wollen uns weismachen, dass durch die Jagd auf Füchse  - etwa eine halbe Million dieser schönen Tiere sterben bei uns jedes Jahr - der Bestand reguliert werden könne.  

Dass sich die Zahl der Füchse auch ohne Jagd im Gleichgewicht hält, zeigen seit 2015 die Luxemburger. Sämtliche Befürchtungen der Jägerschaft waren nicht mehr als Luftblasen. Es gibt heute in etwa so viele Füchse wie vor vier Jahren und das Risiko, sich durch den Fuchsbandwurm zu infizieren, ist Studien zufolge wesentlich geringer als mit der Fuchsjagd. Behauptungen des Jagdverbandes, es würden mehr Hühner und Stallkaninchen von Füchsen gefressen, weist das Ministerium ebenso zurück. 

Konsequenter Weise wird das Verbot der Jagd auf Füchse in Luxemburg auch für die Jagdsaison 2019/2020 aufrechterhalten. 
 
 
 
 
 
Jetzt spenden ...
     
 
     
 
Wir bleiben für Sie am Ball, informieren und setzen uns für die Abschaffung der Hobbyjagd ein.

Wenn Sie Fördermitglied werden oder uns mit einer Spende unterstützen, setzen wir die je nachdem wie Sie entscheiden, für weitere Aufklärung oder für unsere Wildtierauffang- und Pflegestellen ein. 

Wir haben keine Personalkosten! Hier ein Übersicht zu den Spenden-möglichkeiten

Herzlichst,
Ihr Lovis Kauertz
Wildtierschutz Deutschland e.V.
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aus Newsletter vpn Retted den Regenwald vom 09.02.18

Rettet den Regenwald: Solar statt Monsterdamm, bitte!

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Schimpanse in Bossou, Guinea

Solar statt Monsterdamm, bitte!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

das Hochland von Guinea ist ein ökologischer Schatz. Galeriewälder und Savannen bieten seltenen Tieren wie Schimpansen und Leoparden einen Lebensraum. Viele Flüsse, darunter der Niger und der Senegal, entspringen im Gebirge Fouta Djallon.

Doch ausgerechnet hier plant Präsident Condé den Bau eines Staudamms im Fluss Bafing.

Für die Umwelt wäre das Projekt eine Katastrophe. Der Koukoutamba-Damm befände sich im Herzen des Moyen-Bafing Nationalparks. Das Habitat für 1.500 Schimpansen ginge für immer verloren.

 
ZUR PETITION  
 

Das Damm-Projekt würde den Westafrikanischen Schimpansen, unseren nächsten Verwandten im Tierreich, näher an den Rand des Aussterben bringen. Die Art ist vom Aussterben bedroht. Doch Guinea ist eine Hochburg für die Schimpansen und beherbergt mehr als jedes andere Land.

Wir respektieren es, dass Guinea als souveräne Nation für das Wohl seiner Bevölkerung verantwortlich ist, einschließlich der Stromversorgung. Aber die Entscheidung, einen der großen ökologischen Schätze zu zerstören, wird tiefgreifende und nicht wieder gut zu machende Folgen haben.

Guinea verfügt über eine viel nachhaltigere Energiequelle als Wasserkraft: Solarenergie.

Bitte fordern Sie mit uns: Guinea, sei schlau – setz´ auf Solar!

 
ZUR PETITION  
 

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

aus Newsletter Anne Isakowitsch, SumOfUs.org vom 07.02.19

Pestizid-Verbot in Gefahr! 

 

über eine Million Europäer*innen haben sich gegen die mächtige Pestizid-Lobby durchgesetzt und die EU-Regierungen im April 2018 dazu bewegt bienenschädliche Neonikotinoide zu verbieten.

Doch kurz vor Weihnachten hat die belgische Regierung gegen das Verbot verstoßen -- nachdem die Pestizid-Lobby Druck gemacht hat. Die Regierung verabschiedete eine Ausnahmezulassung. Damit dürfen Unternehmen wie Bayer weiterhin giftige Bienenkiller-Pestizide verkaufen.

Wir können nicht zulassen, dass das Verbot einfach so umgangen wird.

Bitte unterschreiben Sie die Petition und fordern Sie die belgische Regierung auf, die Ausnahmeregelungen rückgängig zu machen -- bevor es zum gefährlichen Vorbild für andere EU-Länder wird.

Ja, ich unterschreibe die Petition, um die Bienen und das EU-Verbot von Pestiziden zu schützen.

Wir alle sind auf Bienen angewiesen -- ohne sie würde die Natur aus dem Gleichgewicht geraten. Doch die Bienen sterben aus und die Beweislast ist erdrückend, dass gefährliche Neonikotinoide dazu beitragen.

Darum haben die EU-Regierungen ein Verbot der drei gefährlichsten und weitverbreitesten Neonikotinoide verabschiedet.

Doch die Pestizid-Lobby tut seit dem Verbot alles, um ihre Profite zu sichern.

Nun hat sie es geschafft die belgische Regierung davon zu überzeugen Ausnahmeregelungen für den Notfall zu verabschieden -- obwohl gar kein Notfall vorliegt!

Unterschreiben Sie die Petition, um die Bienen zu retten und die belgische Regierung zur Einhaltung des Verbotes aufzufordern!

Gemeinsam haben wir das EU-weite Verbot von Neonikotinoiden erzwungen und gemeinsam müssen wir es auch verteidigen. Die Politiker*innen wissen, dass die Bienen ihren Wähler*innen wichtig sind -- dadurch konnten wir sie im April zu dem Verbot bewegen.

Zeigen wir der belgischen Regierung und jeder anderen Regierung, die dieser folgen will, dass Bienen weiterhin höchste Priorität für uns haben -- und wir nicht an der Seite von Politiker*innen stehen, die Profite über das Wohl der Bienen stellen.

Sechs weitere Länder haben bereits Ausnahmeregelungen verabschiedet: Polen, Tschechien, Ungarn, Kroatien, Slowenien und Rumänien. Hunderte von SumOfUs-Mitgliedern haben bereits gespendet, um Anzeigetafeln, die für das Verbot werben, in Belgien, Polen und Rumänien aufzustellen. Helfen Sie uns den Druck auf die belgische Regierung durch eine riesige, medienwirksame Petition weiter zu verstärken?

Bitte unterschreiben Sie die Petition und fordern Sie die belgische Regierung zur sofortigen Einhaltung des Verbots auf.

Das EU-Verbot von Pestiziden ist nur eins von vielen Dingen, die SumOfUs-Mitglieder wie Sie zum Schutz der Bienen bewirkt haben. Hunderte von Ihnen haben für die Bee Defender Alliance -- eine Gruppe unabhängiger Wissenschaftler*innen und Imker*innen -- gespendet, damit diese vor Gericht gegen den Pestizid-Giganten Bayer kämpfen kann. In der ersten Runde hat Bayer bereits verloren -- nun bereitet sich die Bee Defender Alliance auf einen weiteren Sieg vor dem Europäischen Gerichtshof vor.

Die Bienen brauchen uns mehr denn je. Denn solange die EU-Regierungen das Verbot von bienenschädlichen Pestiziden nicht umsetzen, ist es nicht mal das Papier wert auf dem es steht. Darum unterschreiben Sie bitte die Petition, um von der belgischen Regierung den Schutz der Bienen zu fordern. 

 Petition unterzeichnen! 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne und das Team von SumOfUs

aus dem Newsletter vom Dt. Tierschutzbüro vom 27.01.18

Wir sind für den Politik Award 2018 nominiert!

Unsere Kampagne “TRUCK YOU” ist für den Politik Award 2018 nominiert!

Es gibt aufregende Neuigkeiten! Denn unsere große Aufklärungskampagne über Tiertransporte “TRUCK YOU - Tiertransporte schmecken nicht!” steht auf der Shortlist für den Politik Award 2018! Der Preis wird jedes Jahr an die besten politischen und gesellschaftlichen Kampagnen verliehen - und wir sind diesmal vertreten!

Als eine von 6 Kampagnen sind wir mit “TRUCK YOU” auf der Short List in der Kategorie “Disruptive Kampagnen”. Diese umfasst Kampagnen, die einen ungewöhnlichen Weg gehen und eine radikale Veränderung starten oder herbeiführen wollen. Und da passen wir mit unserer Kampagne gegen Tiertransporte natürlich super rein! Denn im Rahmen von “TRUCK YOU” waren wir mit unserem umgebauten Tiertransporter im letzten Jahr zwei Monate in 32 deutschen Städten unterwegs, haben über Tiertransporte und Massentierhaltung aufgeklärt, Menschen über das Leid der Tiere informiert und für eine vegane Lebensweise geworben. Dabei haben wir nicht nur direkt vor Ort mehrere tausende Interessierte erreicht, sondern unsere Botschaft über die Medien auch an viele weitere Millionen Menschen vermittelt. Und bis heute haben unsere Petition gegen Tiertransporte schon über 80.000 Menschen unterzeichnet!

Wir sind also sehr stolz und froh, mit unserer Kampagne so viel erreicht zu haben - und auch über die Anerkennung dessen durch die Nominierung für den Politik Award. Am 30. Januar stellen wir nun, gemeinsam mit den anderen Nominierten, unsere Kampagne einer Jury vor, die den Preisträger bestimmt. Wir sind gespannt und freuen uns auf diese Chance - und werden natürlich auch dort den Tieren unsere Stimme geben!

Jetzt zukünftige Projekte unterstützen

Weitere Informationen zum Politik Award und unserer Nominierung finden Sie hier.

 
Mehrere Tiere bei Tiertransporter-Unfall in Bonn getötet - wir gedachten ihnen bei einer Mahnwache

Mehrere Tiere bei Tiertransporter-Unfall in Bonn getötet - wir gedachten ihnen bei einer Mahnwache

 

Am Mittwoch vergangener Woche passierte wieder einmal ein schrecklicher Unfall mit Beteiligung eines Tiertransporters. Mehr als 20 Schweine starben oder mussten wegen ihrer Verletzungen notgetötet werden, nachdem ein Anhänger während eines Wendemanövers in Bonn auf die Seite fiel. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie verstört und verängstigt die Tiere gewesen sein müssen - und wie sehr sie gelitten haben. Leider ist ein Vorfall dieser Art kein Einzelfall - gefühlt täglich wird über ähnliche Unfälle berichtet, die das Leben für Tiere in der Massentierhaltung noch einmal qualvoller machen, als es so schon ist. Um an diesen Umstand zu erinnern und den in Bonn verendeten Tieren zu gedenken, fanden sich am vergangenen Donnerstag mehr als 25 Aktivisten zusammen und hielten am Unfallort eine Mahnwache ab. Sie legten Blumen nieder, zündeten Kerzen an und informierten interessierte Passanten über die Hintergründe von Tiertransporten und der Massentierhaltung. Viele Menschen und auch viele Medien wurden auf unser Gedenken aufmerksam und so konnten wir den gequälten Tieren wenigstens auf diese Weise eine Stimme geben. Und das werden wir auch weiterhin tun - solange sich nichts daran ändert, dass täglich Millionen Tiere in der Massentierhaltung und bei Tiertransporten sterben leiden müssen!

 
Verschenken Sie echte Tierliebe zum Valentinstag!

Verschenken Sie echte Tierliebe zum Valentinstag!

Valentinstag, der Tag der Liebe und der Verliebten, rückt immer näher. Viele Menschen nutzen diesen Tag, um ihren Herzensmenschen zu sagen, wie sehr sie sie lieben. Die meisten verschenken zu diesem Tag Blumen, planen ein tolles Abendessen oder schreiben Liebesbriefe. Wir haben eine besondere und persönliche Geschenkidee für Sie, die garantiert zu 100 Prozent tierleidfrei ist! Alle, die im Zeitraum vom 23.01.2019 bis zum 14.02.2019 eine symbolische Tierpatenschaft mit Herz übernehmen, erhalten unseren tollen Jahreskalender 2019 im Wert von 15€ kostenfrei bequem nach Hause gesendet. Der Kalender begleitet Sie mit vielen süßen Fotos unserer geretteten Tiere durch das Jahr 2019. Auf der Rückseite jeden Monats befindet sich eins von insgesamt zwölf inspirierenden veganen Rezepten der Kochbuchautorin und Foodbloggerin Lea Green. Alle Unterlagen und den Kalender erhalten Sie rechtzeitig vor Valentinstag per Post zugeschickt, wenn Sie eine Tierpatenschaft bis zum 07.01.2019 übernehmen. Wenn Sie sich noch bis zum 14.02.2019 entscheiden sollten, erhalten Sie die Tierpaten-Urkunde vorab als PDF per E-Mail zugesandt. Die ausgedruckte Version der Urkunde und den Kalender erhalten Sie dann im Nachgang per Post.

Jetzt eine symbolische Tierpatenschaft übernehmen und Tierliebe verschenken!