aus Newsletter vom 08.01.20 "Christian Bock, SumOfUs" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Petition von SumOfUs: Konzerne verklagen ganze Staaten

Umweltschutz, Gesundheitsvorsorge, Atomausstieg: Immer wieder verklagen Konzerne Staaten auf Schadensersatz, wenn diese zum Schutz von Menschen und des Planeten die richtige Politik machen -- weil die Unternehmen denken, dass diese Politik ihre Profite schmälert. 

Möglich ist das durch private Schiedsgerichte, die als sog. ISDS-Mechanismus (Investor-State Dispute Settlement) in Handelsabkommen wie CETA oder TTIP hineinverhandelt werden. Die EU hat das schon mehrmals getan -- und wir wollen das stoppen.

Schon fast 95.000 SumOfUs-Mitglieder haben unsere Petition gegen Konzernschiedsgerichte an die EU unterzeichnet -- und noch im Januar werden die Unterschriften zum Weltwirtschaftsforum in Davos übergeben, gemeinsam mit denen vieler anderer Organisationen. Um bis dahin 100.000 Unterschriften zu erreichen, kommt es auf jede Stimme an -- auch auf Ihre! 

Fordern Sie jetzt von der EU den Schutz von Umwelt und Menschenrechten statt Konzerninteressen!

Vielen Dank,
Christian und das Team von SumOfUs 

Konzerne verklagen Staaten, weil Umweltschutz oder Menschenrechte ihren Profiten im Weg stehen. Internationale Handelsabkommen wie CETA oder Mercosur machen es möglich.

Doch gemeinsam können wir dafür sorgen, dass dieser Spuk bald ein Ende hat. Helfen Sie mit: Fordern Sie jetzt die EU dazu auf, das Sonderklagerechte für Konzerne abzuschaffen!

 Petition unterzeichnen 

Hier noch einmal unsere ursprüngliche E-Mail:

Christa,

Vattenfall verklagt Deutschland, weil dem Konzern der Atomausstieg nicht passt. Der Tabakriese Philip Morris verklagt Australien, um strenge Auflagen für Tabakprodukte zu verhindern.

Wie das geht? Mit privaten Schiedsgerichten für Großkonzerne, die sich in vielen Handelsabkommen verstecken. Es handelt sich um das sogenannte Konzernklagerecht -- kurz: ISDS (Investor-State Dispute Settlement).

Doch hier kommt die gute Nachricht: Wir können etwas dagegen tun.

In wenigen Monaten wird in Europa das Parlament und ein neuer Kommissionspräsident gewählt. Unter dem jetzigen Präsidenten sind die privaten Konzernklagen vor Schiedsgerichten sprunghaft angestiegen. Es ist höchste Zeit, zu handeln. Die Wahlen sind unsere Chance, die EU zu einer gerechteren Handelspolitik zu bewegen.  

Fordern Sie von der EU den Schutz von Umwelt und Menschenrechten statt Konzerninteressen!

SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben sich bereits in der Vergangenheit gegen schmutzige Handelsabkommen wie TTIP und CETA eingesetzt -- auch dort spielten Schiedsgerichte eine zentrale Rolle. Und nicht nur in der EU, sondern weltweit gehen Menschen gegen das Konzernklagerecht vor.

Doch die Lobbyisten der Industrie werden nicht müde das Konzernklagerecht immer wieder in Handelsabkommen reinzuschmuggeln -- in der Hoffnung, dass trockener Juristensprech uns davon abhält, genau hinzuschauen. Fehlanzeige! Und wir sind nicht allein: Wir haben uns mit Menschenrechts- und Umweltorganisationen aus ganz Europa zusammengeschlossen, um ein Ende des Konzernklagerechts zu fordern. Sind Sie auch dabei?

Fordern Sie von der EU das Ende von Konzernprivilegien!

Und es gibt sogar bereits eine großartige Alternative zum Konzernklagerecht: ein verbindliches, globales Abkommen, das Großkonzerne für Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden zur Verantwortung zieht. Dieses Abkommen wird derzeit auf UN-Ebene verhandelt -- doch die EU-Staaten können einfach nicht die Finger vom Konzernklagerecht lassen und weigern sich bisher das Abkommen zu unterstützen.

Unsere Regierungen können nicht ernsthaft behaupten, dass sie sich für Gerechtigkeit einsetzen, wenn sie ein Schutzsystem für Großkonzerne verteidigen.  

Und SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben bereits wichtige Siege im Kampf gegen das Konzernklagerecht errungen. Letztes Jahr hat Kanada dieses aus dem neuen NAFTA-Handelsabkommen gestrichen, weil der Protest dagegen so stark war. Und Sie haben mitgeholfen, das umstrittene Handelsabkommen TTIP auf Eis zu legen.

Nun liegt es an uns, die EU auch hier zum Umdenken zu bewegen.

Machen Sie der EU klar, dass die Zeit reif ist, dem Konzernklagerecht ein Ende zu bereiten!

 Petition unterzeichnen 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne und das Team von SumOfUs

 

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Mehr Informationen:

Zehntausende für gerechten Welthandel, neues deutschland, 22. Januar 2019
Etappenerfolg für Ceta-Gericht, NZZ, 30. Januar 2019
 

aus Newsletter vom 07.01.20 "Landelin, Fridays for Future" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!"

Petition von Fridays for Future: Siemens legt Feuer

Fridays for Future Logo kann nicht angezeigt werden.

Siemens steht kurz davor eine sehr schlechte Entscheidung zu treffen! Was das mit Australien zu tun hat und wie wir sie noch davon abhalten können erfährst du in dieser Mail.

Die Entscheidung, die wir noch abhalten können:

Hey ,

Schreckliche Bilder erreichen uns aus Australien. Sie zeigen verbrannte Tiere, Menschen die vor den Flammen fliehen und mit Rauch gefüllte Städte. Umso schmerzhafter ist es, dass der deutsche Konzern Siemens diese Brandgefahr schüren und die Klimakrise weiter befeuern möchte. Das können wir aber noch verhindern. Wir fordern Siemens und den Vorsitzenden des Konzerns, Joe Kaeser, auf, die Beteiligung an einem der größten Kohlemineprojekte unserer Zeit zu stoppen!

In Deutschland hat Siemens angekündigt, bis 2030 klimaneutral werden zu wollen, um so seiner globalen Verantwortung gerecht zu werden. Der Konzern ließ in den vergangenen Monaten keine Gelegenheit aus, sich als Klimavorreiter zu präsentieren. Gleichzeitig plant Siemens jedoch eine Beteiligung an einer neuen Kohlemine in Australien - das wäre heuchlerisch und unvorstellbar verantwortungslos. Fordere Siemens jetzt auf, ihre Beteiligung an der Adani-Mine zu beenden!

Seit über einem Jahrzehnt kämpfen Umweltschützer*innen und indigene Völker in Australien unter dem Motto #StopAdani gegen den geplanten Bau der sogenannten ‘Carmichael Mine’. Der Plan: Das Unternehmen Adani möchte dort auf teilweise geschützten und heiligen Flächen eins der größtens Kohleminenprojekte der Welt verwirklichen. Die Kohle soll dann mit 500 Kohlefrachter pro Jahr bis 2080 durch das Great Barrier Reef nach Indien verschifft werden. Dort soll sie dann verbrannt werden und schmutzigen Strom nach Bangladesch liefern.

Über 60 große Unternehmen haben bereits auf Kritik und Proteste reagiert und eine Zusammenarbeit mit dem Minenbetreiber Adani ausgeschlossen. Doch nicht so Siemens – das deutsche Unternehmen plant noch immer, Bahninfrastruktur für die Kohlemine bereitzustellen. Das dürfen wir nicht zulassen!

Wenn unsere Mails im Sekundentakt bei Siemens eintreffen, können sie die Konsequenzen ihrer Projektbeteiligung nicht mehr ignorieren. Wenn du deine Botschaft Siemens lieber mündlich mitteilen möchtest, kannst du gerne auch bei dem Konzern anrufen: 0800 74 70 740 (nur bis 17 uhr). Wir müssen es schaffen, dass unser Druck in Siemens Chefetagen gespürt wird!

In den nächsten zwei Tagen will sich Joe Kaeser mit anderen Vorstandsmitgliedern noch einmal endgültig beraten, ob sich das Projekt für Siemens trotz des öffentlichen Drucks lohnt. Deswegen müssen wir so schnell wie möglich klarmachen: Siemens und Joe Kaeser, #StopAdani!

Drücken und Siemens eine Mail schicken
 

Nur gemeinsam sind wir stark - see you on the streets!

Dein Landelin, Fridays for Future

PS: mit #StopAdani machen wir auch in den sozialen Medien auf die bevorstehende Entscheidung von Siemens aufmerksam.

aus Newsletter vom 01.01.20 von Jan Peifer - Deutsches Tierschutzbüro e.V."

 
Deutsches Tierschutzbüro
 
 
 

Unser Rückblick und unsere Erfolge in  2019



 

Unser Rückblick und unsere Erfolge in 2019

Liebe*r Unterstützer*in,


das gesamte Team vom Deutschen Tierschutzbüro wünscht Ihnen ein frohes neues Jahr. Wir hoffen, dass Sie gut und gesund ins neue Jahr gestartet sind.


Vielleicht haben Sie in den letzten Tagen auch das Jahr Revue passieren lassen.Im letzten Jahr ist wieder sehr viel bei uns passiert. Zum einen ist unsere Geschäftsstelle innerhalb von Berlin umgezogen und zum anderen zeigt sich das Deutsche Tierschutzbüro in einem neuen Look, mit neuem Logo und neuer Website.


Neben den äußerlichen Rahmenänderungen haben wir uns aber wie gewohnt mit voller Kraft für die Tiere eingesetzt und für mehr Tierrechte gekämpft. So haben wir im April aufgedeckt, unter welchen grausamen Bedingungen Wachteln in Deutschland zur Eierproduktion gehalten werden.  Getarnt als Eierhändler ist es uns gelungen, in den größten Betrieben Deutschlands zu filmen. Ein Betrieb hat sogar nach unserer Veröffentlichung, gemeinsam mit ARD Report aus Mainz, den Betrieb geschlossen.


Auch unsere Aktivitäten haben dazu geführt, dass die letzte Nerzfarm in Deutschland geschlossen worden ist. Also sind wir der Frage nachgegangen, woher jetzt die Pelze stammen. Unsere Recherche hat uns nach Polen geführt. Dort konnten wir mit einer Drohne auch von den größten Farmen des Landes Filmaufnahmen erstellen. Zudem ist es uns gelungen, uns auf Fuchsfarmen zu schleichen. Die vorgefundenen Zustände sind grausam: In engen Käfigen müssen die Tiere leben. Doch Mascha, die kleine Polarfüchsin hatte Glück. Sie konnten wir in einer Nacht und Nebelaktion retten und mit nach Deutschland nehmen.

Erst vor wenigen Wochen haben wir gemeinsam mit RTL SternTV unsere neueste Undercover-Recherche aus einer Schweinezucht bei Münster veröffentlicht. Gemeinsam mit den Youtubern von „Vegan ist ungesund“ haben wir aufgedeckt, wie brutal mit Ferkeln und Schweinen umgegangen wird. So haben die versteckten Kameras dokumentiert, wie Ferkel so lange auf den Boden geschlagen worden sind, bis sie tot waren.


Im letzten Jahr hat uns zudem auch eine ältere Undercover- Recherche und Kampagne beschäftigt. So hatten wir auch weiterhin das Schweinehochhaus im Blick. Das Horrorhaus steht jetzt seit über einem Jahr leer, dennoch überprüfen wir immer wieder, ob der Betreiber nicht doch noch still und heimlich wieder Tiere dort hält. Auch bei unserer Strafanzeige gegen den Schlachthof Oldenburg gibt es Neuigkeiten: die Staatsanwaltschaft hat offenbar ebenfalls Straftaten auf unserem Videomaterial gefunden. Derzeit werden die Täter befragt, man darf also gespannt bleiben.


Das war aber noch nicht alles! Als eine der aktivsten Tierrechtsorganisationen Deutschlands haben wir noch viel mehr für die Tiere erreicht und über die Medien Millionen von Menschen darüber informiert, wie es hinter verschlossen Türen aussieht. Alleine die Recherche über  Wachteleier hatte über die Medien eine Reichweite von 156 Millionen und die Veröffentlichung der Schlachthof-Recherche hatte in 2018 und 2019 eine Reichweite von 329 Millionen.


Wir sind hartnäckig und erfolgreich zugleich! So konnten wir das Modeunternehmen Bogner auch endlich dazu bewegen, pelzfrei zu werden. Das freut mich ganz besonders, da es sehr viel Arbeit war!


In unserem Tätigkeitsbericht für das Jahr 2019 können Sie alles ausführlich nachlesen!

Jetzt den Tätigkeitsbericht 2019 lesen!

Alles Gute für das Jahr 2020 wünscht Ihnen,
Jan Peifer


PS: Damit wir auch in diesem Jahr so erfolgreich sein können, brauchen wir Sie! Bitte werden Sie jetzt Förderer. Sollten Sie uns schon unterstützen, dann erhöhen Sie bitte Ihre Spende um 3 oder 5 Euro! (dazu bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" noclick="parent.window.location.href=# return false;" data-ce-class="Emails" style="border-bottom: 1px dotted rgb(0, 144, 196); cursor: pointer; text-decoration: none; display: inline-block;">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken) Vielen Dank!

aus Newsletter TASSO-Newsletter <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; vom Datum: 02.01.20 16:29

TASSO: Albtraum Jahreswechsel: Silvester und Neujahr sind mehr als 700 Tiere entlaufen

 
TASSO e.V. Online spenden
Zahlen der an Silvester vermissten Tiere

Albtraum zum Jahreswechsel

Silvester und Neujahr sind mehr als 700 Tiere entlaufen

712 entlaufene Hunde und Katzen weist die Stastitik für den Jahreswechsel 2019/2020 aus. Es ist eine bedrückende Zahl, die wir Ihnen heute mitteilen müssen. Wir hatten gehofft, dass in diesem Jahr weniger Tiere zu der Zeit entlaufen, zu der wir Menschen begeistert und freudig den Beginn eines neuen Jahres feiern.

Unsere Kollegen in der TASSO-Notrufzentrale haben selbstverständlich auch dieses Mal in der Silvesternacht die Stellung gehalten und sich um die zahlreichen Vermissten- und Fundmeldungen zu entlaufenen Vierbeinern gekümmert. Natürlich lässt sich nicht jeder Fall eines vermissten Tieres eindeutig auf das Zünden von Silvesterfeuerwerk zurückführen. Dass ein Zusammenhang besteht, zeigt allerdings die Erfahrung der Kollegen: Es sind vor allem Hunde, die in der Silvesternacht entlaufen. Häufig passiert es, wenn sie nur noch einmal kurz hinausgehen, um sich zu erleichtern.

Die Zahlen unterstreichen diese Erfahrung: Entlaufen an allen anderen Tagen im Jahr durchschnittlich etwa 100 Hunde, sind es an den beiden Tagen rund um den Jahreswechsel mehr als 400 und damit mindestens doppelt so viele. Zum Glück sind viele Hunde zwischenzeitlich gefunden worden und auch Katzen, die sich oft irgendwo verstecken, um das Ende der Feierei abzuwarten, sind in vielen Fällen zwischenzeitlich wieder aufgetaucht.

All jenen, die ihr Tier noch vermissen, drücken wir die Daumen, dass es ganz bald unversehrt gefunden wird.

Trotz allem hoffen wir, dass Sie und Ihre vierbeinigen Freunde gut ins neue Jahr gekommen sind und Ihre Vorsichtsmaßnahmen gegriffen haben. Natürlich sind wir von TASSO auch 2020 im Notfall gerne rund um die Uhr an Ihrer Seite. Danke, dass Sie uns auch im neuen Jahr begleiten und Interesse an den Themen haben, die uns im TASSOversum bewegen.

Alles Gute für 2020 wünscht
Ihr TASSO-Team
 

Lupe mit Hund und Katze Werden Sie Suchhelfer

Als Suchhelfer helfen Sie bei der Verbreitung der Suchmeldungen, damit vermisste Vierbeiner schnell wieder nach Hause zurückkehren können. Weiterlesen ...

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aus Newsletter vom 01.01.20 "Rettet den Regenwald e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Schlachthäuser zu
Petition von Rettet den Regenwald Das Menschenaffenhaus im Krefelder Zoo brannte mit den Tieren am Silvester ab.
Wir trauen und handeln

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Schimpanse

Das Menschenaffenhaus im Krefelder Zoo brannte mit den Tieren am Silvester ab. Wir trauern und handeln!

Liebe Freundinnen und Freunde der Natur,

wir trauern um fünf Orang-Utans, zwei Flachland-Gorillas, einen Schimpansen und etliche kleinere Affen, die Silvester durch einen Brand im Krefelder Zoo getötet wurden. Das Menschenaffenhaus brannte nach bisherigen Erkenntnissen durch  Silvesterraketen ab.

Dies ist nur Höhepunkt von Schäden, die jedes Jahr durch Feuerwerk und Knallerei für Menschen und Tiere entstehen.

Tiere leiden besonders unter Feuerwerken, die Luftverschmutzung ist dramatisch, die Müllberge sind erschreckend.

Städte und Gemeinden können etwas dagegen tun und private Feuerwerke untersagen. Wann tun sie das endlich? Wir haben jetzt 365 Tage Zeit daran zu arbeiten. Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift.

 
ZUR PETITION  
 

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Der Tukan ist ein symbol für die Artenvielfalt

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