aus Newsletter vom 19.05.19  "animal public" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 EU-Wahl: Geben Sie den Tieren eine Stimme

 
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animal public 
19. Mai 2019

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Liebe Freunde und Förderer,

am nächsten Wochenende wird das neue Europäische Parlament gewählt. Und obwohl der EU keine Regelungskompetenz im Tierschutzrecht zusteht, hat sie dennoch weitreichenden Einfluss auf die Art und Weise wie mit Tieren in den EU-Mitgliedstaaten umgegangen wird. Denn indirekt bestimmen EU-Richtlinien und -Verordnungen für den Binnenmarkt, den Verkehr und die Landwirtschaft zahlreiche Tierschutzvorschriften. Bei der Europa Wahl geht es daher auch um das Schicksal von Abermillionen Tieren, die in den EU-Staaten in Freiheit oder Gefangenschaft leben und sterben.

Wir haben alle 41 Parteien, die am kommenden Wochenende in Deutschland zur Wahl stehen, gebeten, uns einige Fragen zu der von ihnen geplanten Tierschutzpolitik zu beantworten. 22 der Parteien haben uns geantwortet. Um Ihnen einen einfachen Überblick zu ermöglichen, haben wir die Antworten der großen Parteien in einer Grafik zusammengefasst. Die Antworten aller anderen Parteien können Sie ebenfalls auf unserer Internetseite einsehen.
https://www.animal-public.de/aktuell/eu-wahl


Zeitgleich mit der Europa Wahl wird in Bremen eine neue Bürgerschaft gewählt. Auch die dortigen Parteien haben wir gebeten, uns zu erklären welche Maßnahmen sie ergreifen wollen, um Wildtiere in ihrem Bundesland besser zu schützen.
Eine grafische Übersicht über die Positionierung der Parteien finden Sie hier: https://www.animal-public.de/aktuell/wahl-bremen

Bitte nutzen Sie am kommenden Wochenende Ihre Chance den Tieren eine Stimme zu geben.

Im Voraus herzlichen Dank für Ihr Mitgefühl und Ihre Mithilfe.

 Ihre

 

  Laura Zodrow
  Vorstand animal public e.V.

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animal public e.V. / Postfach 11 01 21 / 40501 Düsseldorf
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Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" noclick="parent.window.location.href=# return false;" data-ce-class="Emails" style="border-bottom: 1px dotted rgb(0, 144, 196); cursor: pointer; text-decoration: none; display: inline-block; color: rgb(255, 255, 255);">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.animal-public.de

aus Newsletter vom 10.05.19 "Martin Rücker (foodwatch)" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Foodwatch: Lobbyisten, wo man hinsieht

 

Lobbyisten zimmern sich im Bundestag ihre eigenen Gesetze. Wir halten dagegen!

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die meisten Menschen haben EINEN Job und sind damit voll ausgefüllt. Andere brauchen zwei, um irgendwie über die Runden zu kommen. Johannes Röring aber, einer der einflussreichsten Politiker, wenn es um unsere Lebensmittel geht, muss ein wahrer Tausendsassa sein. Er sitzt im Agrarausschuss des Bundestages und ist GLEICHZEITIG Chef eines Agrarlobbyverbandes in NRW und Präsidiumsmitglied des mächtigen Bauernverbandes – aber nicht nur: Insgesamt führt der Abgeordnete sage und schreibe 21 (!) Funktionen „nebenher“ auf. Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, ist er selbst als Landwirt mit einem Schweinemastbetrieb aktiv. Da lobbyiert einer für die eigenen Interessen – und kann im Ausschuss und im Bundestag in eigener Sache gleich mitentscheiden… 

Es darf nicht sein, dass sich Lobbyisten im Bundestag ihre eigenen Gesetze zimmern.  Zeigen Sie, dass Sie damit nicht einverstanden sind, indem Sie unsere Macht als Verbraucherinnen und Verbraucher dagegen setzen und werden Sie jetzt Förderer/Förderin von foodwatch!

Hier foodwatch unterstützen!

Manche werden sagen: Das ist doch nur ein rein theoretisches Problem. Doch das ist es mitnichten! Erinnern Sie sich, als es vor Kurzem noch so aussah, als würde die betäubungslose Kastration kleiner Ferkel endlich verboten werden? Bauern- und Fleischlobbyisten waren in hellem Aufruhr. Die Verbände setzten alle Hebel in Bewegung, um die grausame, aber seit Jahren praktizierte Methode wenigstens noch weitere zwei Jahre zu erlauben. Auch Johannes Röring. In seiner Funktion als Bauernverbandspräsident in Westfalen wandte er sich an die Mitglieder des Bundestages – das heißt also an sich selbst in seiner anderen Funktion als Abgeordneter, und natürlich an seine Parlamentskolleginnen und -kollegen – und forderte eine „Fristverlängerung“ für die betäubungslose Ferkelkastration. Wie praktisch, dass der Weg vom Lobbyisten zum Gesetzgeber so kurz ist. Was ist bei Herrn Röring eigentlich Nebenjob, was Hauptberuf?

Der Rest ist Geschichte: Der Bundestag stimmte am Ende mehrheitlich dafür, die betäubungslose Kastration noch einmal zwei Jahre zuzulassen – ein echter Skandal. Bei den Ferkeln haben wir also verloren. Doch bei unserem Kampf gegen den schädlichen Einfluss der Agrar- und Lebensmittellobby dürfen wir nicht aufgeben! Wir müssen die Verflechtung zwischen Wirtschaft und Politik offenlegen und zum Thema machen. Ich bin mir sicher, dass der Verbraucher-, Umwelt- oder Tierschutz nur dann nicht unter die Räder kommt, wenn WIR außerhalb des Bundestages Druck machen. Helfen Sie uns dabei, eine Gegenmacht der Verbraucherinnen und Verbraucher aufzubauen und schließen Sie sich uns an als Förderer/Förderin von foodwatch!

Wie ist es möglich, dass jemand als Abgeordneter genau für den Bereich zuständig ist, indem er als Unternehmer und Lobbyist auf eigene Rechnung arbeitet? Die Verflechtung zwischen Wirtschaft und Politik nimmt ein Ausmaß an, das hochproblematisch für unsere Demokratie ist! Leider geht es nicht um Einzelfälle! Zum Beispiel Peter Bleser: Jahrelang oberster Verbraucherschützer seiner Fraktion, "nebenher" Aufsichtsratschef eines Agrarhändlers mit Milliardenumsatz, 2006 "Pate" (!) für Felder mit genverändertem Monsanto-Mais – Ende 2017 machte er sich als Staatssekretär im Namen der Bundesregierung für den weiteren Einsatz des Ackergiftes Glyphosat stark, mit dem vor allem Monsanto Profit macht.

Gibt es denn gar keine Schamgrenze? Eine solche Verquickung von Interessen DARF es einfach nicht geben! Wenn Lobbyisten in Bundestag und Bundesregierung ihre eigenen Gesetze bauen und über die eigenen Subventionen entscheiden, hilft nur eins: WIR Verbraucherinnen und Verbraucher müssen dagegen halten! Unterstützen Sie uns dabei und werden Sie jetzt Förderer/Förderin von foodwatch!

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Das Schlimmste ist: Im Ernährungs- und Agrarbereich gibt es eine kaum enden wollende Zahl von Überschneidungen zwischen Unternehmen, Lobbyverbänden und der Politik. Es wimmelt nur so von Interessenkonflikten, munter werden die Rollen gewechselt und vermischt:

Friederich-Otto-Ripke: erst Staatssekretär in Niedersachsen, dann Lobbyist für die Geflügelwirtschaft.  
Günter Tissen: jahrelang Regierungsdirektor im Bundesernährungsministerium, heute Cheflobbyist der deutschen Zuckerindustrie.
Karl-Heinz-Funke: früher Bundeslandwirtschaftsminister, jetzt im Kuratorium der Wiesenhof-Stiftung.
Christian von Boetticher: erst Umwelt- und Agrarminister in Schleswig-Holstein, heute Lebensmittelproduzent und Vizechef des Lobbyverbandes der Ernährungsindustrie und noch immer Landeschef des einflussreichen CDU-Wirtschaftsrats.
Franz-Josef Holzenkamp: lange Zeit "verbraucherpolitischer Sprecher" seiner Bundestagsfraktion, jetzt (und bereits neben dem Mandat) Chef des mächtigen Raiffeisenverbandes.
Silvia Breher: Holzenkamps Nachfolgerin im Bundestag, erst Geschäftsführerin eines Bauernlobbyverbandes, jetzt im Agrarausschuss des Bundestages.
Gert Lindemann: erst Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium (das ist das Ministerium, das auch FÜR den Verbraucherschutz da ist!), danach Aufsichtsrat bei Nordzucker, einem Konzern, der zu den Top-Profiteuren von Agrarsubventionen gehört. Und dann, als ob nichts gewesen sei, plötzlich zum Landwirtschafts- und Verbraucherminister in Niedersachsen berufen...
Matthias Berninger: erst Verbraucherschutzstaatssekretär, dann Konzernlobbyist für Mars und Mit-Verhinderer der Ampelkennzeichnung, jetzt Lobbyist für Bayer-Monsanto  – angeblich, weil er sich dort für die Welternährung einsetzen möchte.

Diese Liste ist keineswegs vollständig. Und jetzt frage ich Sie: Wie soll die Landwirtschaft verbraucher- und umweltfreundlicher werden, der Tierschutz verbessert, der Pestizideinsatz reduziert, der Kampf gegen Lebensmittelverschwendung erfolgreich geführt werden, wenn in Bundestag und Bundesregierung Politiker sitzen, die so eng mit der Branche verbandelt sind? Wenn Abgeordnete und Staatssekretäre munter durch die Drehtür in den Lobbyjob wechseln? Es gibt nur einen Weg, ihnen etwas entgegenzusetzen: Wir müssen es selbst tun! Wir müssen Verflechtungen recherchieren und Einflussnahmen öffentlich machen. Wir müssen es zum Thema machen, wenn einfach Wirtschaftsinteressen bedient werden – zum Schaden von uns allen. Helfen Sie uns, die Stimme der Verbraucherinnen und Verbraucher zu stärken und eine Gegenlobby aufzubauen. Werden Sie jetzt Förderin/Förderer von foodwatch!

Diese Interessenverquickung führt unsere Demokratie ad absurdum. Die Süddeutsche Zeitung zitierte unlängst einen Politiker, der nach einer kritischen Rede von einem Agrarminister angesprochen worden sei: "Wenn du irgendwann auch auf Linie bist, dann sorgen wir auch für dich." - "Lukrative Posten" als Gegenleistung für Linientreue? Das schlägt dem Fass den Boden aus! Da sitzen Abgeordnete mit Nebenjobs, die in eigener Sache lobbyieren und dann über ihre eigenen Interessen abstimmen. Verbände und Unternehmen kaufen sich Ex-Politiker ein, die ihre Drähte in die Politik nutzen, um Wirtschaftsinteressen durchzusetzen. Und wenn einer immer noch nicht auf Linie ist, zeigt man ihm schon mal dezent, wo es lang geht. Das können wir uns nicht länger gefallen lassen! Helfen Sie uns, eine starke Gegenlobby aufzubauen: Werden Sie jetzt Förderin/Förderer von foodwatch!

Jetzt foodwatch unterstützen
Vielen Dank und herzliche Grüße
Ihr
Martin Rücker,
Geschäftsführer
PS: Auf die Nennung von Parteizugehörigkeiten haben wir verzichtet, weil wir die Verquickung von politischen Aufgaben und Lobbytätigkeiten für ein strukturelles Problem unabhängig von der parteipolitischen Richtung halten.

Weiterführende Informationen und Quellen:
Dieser Newsletter mit allen relevanten Quellen
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aus Newsletter von  "Anne Isakowitsch, SumOfUs.org" vom 14.05.19

Artensterben

EILMELDUNG: Giftiger Pestizid-Regen über Brandenburgs Wäldern. Seit letzter Woche verteilen Hubschrauber das Insektizid "Karate Forst" über fast 10.000 Hektar Wald.

Der Einsatz der Gift-Hubschrauber gefährdet das natürliche Gleichgewicht des Waldes -- und ist eine Gefahr für Mensch und Tiere.

Fordern Sie jetzt das Ende des Pestizid-Regens in Brandenburg!

 Petition Unterzeichnen 

seit letzter Woche fliegen Hubschrauber über brandenburgische Wälder. Im Gepäck haben sie eine giftige Ladung: das Insektizid "Karate Forst" (flüssig) vom Pestizidkonzern Syngenta.

"Karate Forst" soll über fast 10.000 Hektar Wald verteilt werden -- um gegen die Raupe des Nonne-Schmetterlings vorzugehen. Für die brandenburgische Regierung sei der Pestizid-Einsatz das "letzte Mittel" um Eigentümer*innen von Waldflächen vor Schäden in Millionenhöhe zu bewahren. Doch die Gewinne von Waldeigentümer*innen dürfen nicht über den Schutz der Umwelt gestellt werden.

Wir erleben gerade das größte Artensterben der Geschichte. Der Großeinsatz von “Karate Forst” macht dieses nur noch schlimmer. Statt mit Gift auf die Natur einzuprügeln, muss diese geschützt werden.

Fordern Sie jetzt, dass der Pestizid-Regen gestoppt wird!

Pestizidhersteller Syngenta warnt selbst vor "Karate Forst". Es können Gesundheitsschäden wie Allergien, asthmaartige Symptome und Atembeschwerden auftreten. Zudem darf nach dem Pestizideinsatz der Wald für 48 Stunden nicht betreten werden. Pilze, Kräuter und Waldfrüchte sollen drei Wochen lang nicht gesammelt werden -- und das mitten in der Brut- und Aufzuchtzeit vieler Vögel.

Umweltschützer*innen widersprechen der Gefahr durch die Nonne-Raupe in den betroffenen Waldgebieten in Teltow-Fläming und Potsdam-Mittelmark. Doch die brandenburgische Regierung scheint lieber die Gewinne der Waldeigentümer*innen statt die Umwelt schützen zu wollen.

Umweltverbände wollen den Pestizid-Einsatz gerichtlich stoppen -- doch der vom Verwaltungsgericht Potsdam verhängte Besprühungsstopp ist nur kurzfristig. Nun sind SumOfUs-Mitglieder wie Sie gefragt: Gemeinsam können wir den Druck auf die brandenburgische Regierung erhöhen -- und den Pestizid-Regen beenden.

Fordern Sie jetzt das Ende des Pestizid-Einsatzes in Brandenburgs Wäldern.

 Petition Unterzeichnen 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne und das Team von SumOfUs

 

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Mehr Informationen:

Eilantrag: Naturschützer wollen Insektizid-Einsatz stoppen, n-tv, 08. Mai 2019

Umstrittener Insektizid-Einsatz startet mit Verspätung, rbb 24, 07. Mai 2019

Gift-Hubschrauber, vor denen die Bewohner Angst haben, tagesspiegel, 06. Mai 2019

aus Newsletter vom 14.5.19  "Jasmina Matera, BUND e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

"Rettet die Insekten" – Große Themenwoche beim SWR

Insekten sind faszinierend, außergewöhnlich, wichtig für uns alle – und leider stark bedroht. Der SWR widmet Bienen, Libellen, Käfer und Co. eine ganze Themenwoche. Noch bis Sonntag zeigt der Sender jeden Tag wissenswerte Beiträge rund um die Schönheit und Vielfalt der Insekten, ihre Bedrohung und die Folgen für Mensch und Umwelt – im Fernsehen, Radio und im Netz. Hier geht es zur Programmübersicht.
 
SWR-Serie
 
Danke, dass Sie bereits an unserer Aktion "Lass Brummen! Eine Zukunft für Insekten" teilgenommen haben. Hier können Sie unsere Online-Aktion an Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Umweltministerin Svenja Schulze teilen. Bitte helfen Sie mit. Lassen Sie es brummen und tragen Sie dazu bei, dass die Ministerinnen ihre Verantwortung für unsere Insekten ernst nehmen. Es eilt. Noch vor der Sommerpause wollen sich die Ministerien auf einen gemeinsamen Aktionsplan Insektenschutz einigen.

Teilen Sie unseren Online-Protest mit Ihren Freund*innen und Bekannten. Verbreiten Sie die Aktion www.lass-brummen.de bei Facebook, Twitter oder per E-Mail.

aus Newsletter vom 17.05.19  "Mahi Klosterhalfen - Albert Schweitzer Stiftung"

Petition: Best Western ist das Schlusslicht –
Verzicht auf Käfigeier weltweit jetzt durchsetzen 

 
Käfigfrei-Petition Best Western Hotels
 
Hallo Christa Becker,

Best Western präsentiert sich selbst als qualitätsorientierte Hotelkette, die weltweit einheitliche Standards garantiert. Umso schockierender ist es, dass Best Western seinen Gästen Eier aus qualvoller Käfighaltung serviert. Die Käfige der Hennen sind so klein und dicht besetzt, dass die Tiere keine der für sie wichtigen Verhaltensweisen ausüben können und auch körperlich geschädigt werden.

 

Best Western ist in über 100 Ländern vertreten, besitzt allerdings keine globale Selbstverpflichtung, käfigfrei zu werden. Die Verantwortung dafür weist die Hotelkette offiziell von sich.

Unterstützen Sie die internationale Kampagne gegen Best Western, die wir gemeinsam mit rund 60 Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen auf der ganzen Welt durchführen. Zuletzt hatte Hilton International nur 24 Stunden nach Start unserer Kampagne zugesagt, künftig weltweit in allen Hotels auf Eier aus der tierquälerischen Käfighaltung zu verzichten. Jetzt muss Best Western als letzte große, internationale Hotelkette gleichziehen:

 

Diese Petition ist Teil einer internationalen Kampagne der Open Wing Alliance, einem
internationalen Bündnis gegen die Käfighaltung von Legehennen. Hunderte von Unternehmen aus der ganzen Welt haben sich verpflichtet, aus der Käfighaltung von Legehennen auszusteigen. In der Hotelbranche haben sich vor Kurzem Marriott International und Hyatt Hotels konkrete Ziele zum globalen Ausstieg gesetzt. Doch Best Western weigert sich, Eier von Legehennen aus der Käfighaltung vollständig zu verbannen.

Als eine der größten Hotelketten der Welt trägt Best Western die Verantwortung, sich zumindest an die globalen Tierschutzstandards zu halten, wie sie von anderen Hotelunternehmen umgesetzt werden. Stattdessen hüllt sich das Unternehmen in Schweigen und löscht kritische Facebook-Kommentare. Wir machen Best Western klar: So geht das nicht! Unterzeichnen auch Sie. 

Mahi Klosterhalfen
Herzliche Grüße
Ihr

Mahi Klosterhalfen | Präsident
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt