aus Newsletter vom 23.03.21 von "Albert Schweitzer Stiftung" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Petition von Albert Schweitzer Stiftung:
Stoppen Sie die Pläne der schottischen Lachs-Industrie

 
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Petition Helfen Sie den Lachsen
 
neueste Filmaufnahmen decken massive Tierschutz- und Umweltprobleme auf schottischen Lachsfarmen auf. Schottland ist der weltweit drittgrößte Exporteur von Atlantiklachs. Und die schottische Regierung erlaubt eine massive Expansion der Industrie bis 2030 – zum Leidwesen der Tiere und der Umwelt. Handeln Sie jetzt, um gegen die Grausamkeit gegenüber den sensiblen, intelligenten Lachsen zu protestieren und den Schutz der Natur Schottlands zu fordern.

Deutschland ist beim Import des schottischen Lachses ganz vorne mit dabei: Rund 2.867 Tonnen wurden 2019 eingeführt. Das alles geschieht auf Kosten der Tiere: Viele Lachse sind verstümmelt, krank und werden bei lebendigem Leibe von Seeläusen zerfressen – bis zu ein Viertel der Tiere stirbt noch vor der Schlachtung. Zudem belasten die Farmen die Umwelt, zum Beispiel durch die Entsorgung der Kadaver und den Einsatz von Chemikalien und Antibiotika.

Die Regierung Schottlands hat es in der Hand, das rücksichtslose Wachstum der Lachsindustrie auf Kosten der Tiere zu stoppen. Um das zu erreichen, brauchen wir starken Protest – gerade aus Deutschland, einem der Haupt-Importländer.



Und wenn Sie noch mehr tun wollen protestieren Sie mit Menschen aus aller Welt gegen die grausamen Pläne: Schicken auch Sie der schottischen Regierung zum globalen Tweetstorm morgen, am Mittwoch, den 24. März, Ihre persönliche Botschaft per Twitter! Mehr erfahren Sie morgen auf unserem Twitter-Account @SchweitzerTiere.

Gemeinsam können wir den schweigsamen Tieren eine Stimme geben!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Diana von WebelHerzliche Grüße
Ihre

Diana von Webel | Leiterin Kommunikation
Albert Schweitzer Stiftung für unsere M