aus Newsletter vom 26.10.2021 - "Animal Rights Watch e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Neue Recherche: So kommen Ferkel auf die Welt

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Liebe Leser*innen, liebe Unterstützer*innen,

heute Abend ging es in der ZDF-Sendung frontal21 auch um „Tierwohl“, unter anderem mit aktuellem Videomaterial von Animal Rights Watch aus einer Schweinezucht. Die Bilder ähneln denen aus anderen Betrieben: Sauen, eingezwängt in körpergroßen Metallkäfigen; Ferkel, die nicht von ihrer Mutter umsorgt werden können; Schweine, die an schweren Verletzungen, trostloser Langeweile und drückender Enge leiden.

Besonders war jedoch: Zum ersten Mal können wir damit die Geburt von Schweinebabys vollständig dokumentieren. Einige der ebenso bewegenden wie verstörenden Aufnahmen sehen Sie hier:

 
Foto: Ein Ferkel wird geboren
 

Hautnah erleben wir, wie ein gerade geborenes Ferkel versucht, auf die Beine zu kommen, und wie es nach den Zitzen seiner Mutter sucht. Nur mit allergrößter Anstrengung gelingt es ihm, sich aus der Fruchtblase zu befreien. Neben ihm liegen seine gerade sterbenden oder bereits toten Geschwister. Eines strampelt mit den Beinen, schnappt nach Luft, hebt seinen Kopf – doch es kommt nicht von der Stelle.

Niemand ist da, um diese kleinen Schweinebabys auf der Welt zu begrüßen, sich um sie zu kümmern, ihnen den Start ins Leben zu erleichtern. Ihre Mutter ist bewegungslos in einem Metallkäfig fixiert, Arbeiter*innen sind nicht vor Ort. Viele Ferkel werden die Stunden bis zum Morgengrauen nicht überleben. Andere werden am nächsten Tag getötet werden, weil es Zeit und Geld kosten würde, auch kleinere und schwächere Tiere zu versorgen.

Letztlich wird aber jedes dieser Ferkel nur geboren, um zu sterben – sei es direkt hier vor Ort oder später in einem Schlachthof. Sie alle werden von Anfang an nur als eine Ware betrachtet, die Profit abwerfen soll. Was sie fühlen, was sie wollen, was sie brauchen, all das ist hier irrelevant. Immer neues Tierleid ist damit vorprogrammiert.

Dabei gibt eine einfache Alternative. Helfen Sie mit, Tierleid zu beenden: Leben Sie vegan, und werden Sie mit uns aktiv.

 
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