aus Newsletter vom 14.04.20 von "Malte A. Hartwieg" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Petition: Coronakrise: Die Vögel verhungern in den Städten


 
Den Stadtvögeln droht in der Coronakrise der Hungertod.

Tauben wackeln über den Marktplatz, Spatzen hüpfen vor einem Café auf und ab. Dort wo normalerweise Menschen ein Stück von ihrer Brezel oder ihrem Streuselkuchen fallen lassen, ist jetzt nur ein leerer Betonboden.

Auch wenn diese Nahrung nicht "artgerecht" ist, half sie den Vögeln doch immer, etwas Essbares zu finden. Doch nicht in Zeiten einer Ausgangssperre!

Petition: Wir fordern die Städte auf, ausreichend Fütterungsstellen aufzubauen.

Hintergrund:

Gerade jetzt brüten viele Vögel und finden keine Nahrung für ihre Babys. Wie traurig!

Ich hatte selbst eine Taube auf dem Balkon. Anders als andere Hausbewohner hatte ich sie nicht verjagt, sondern in Frieden ihre Kleinen versorgen lassen.

Wer hat schon einmal eine Babytaube gesehen? Die wenigsten, denn erst wenn sie ausgewachsen sind (und das geht ganz schnell) fangen sie an zu fliegen.

Ich hatte gelesen, sie würden als Babys aussehen wie gelbe, hässliche Entlein. Gelb ja, hässlich nein. Ein bisschen komisch haben sie schon ausgesehen.

Wie auch immer: Bitte unterschreiben Sie die Petition und helfen Sie, die Petition zu verbreiten, damit wir etwas für die Tiere erreichen können.

Was Sie sonst noch tun können:
 
  • Lassen Sie Vogelfutter auf dem Balkon oder im Garten.
 
  • Wenn Sie zur Arbeit oder zum Einkaufen gehen, verstreuen sie etwas Vogelfutter oder Brotkrümel in der Stadt – Fütterungsverbot hin oder her.

Wir können unsere gefiederten Freunde nicht vor unseren Augen sterben lassen!

Petition unterzeichnen
Vielen Dank, dass Sie auch heute Ihre Stimme für die Tiere erheben.
Einen tierfreundlichen Tag wünscht

Malte A. Hartwieg