Aus Newsleter von Pressestelle IG Wild beim Wild" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; vom 12.06.20

Bulletin der IG Wild beim Wild

NACHRICHTEN DER IG WILD BEIM WILD

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Initiative Wildhüter statt Hobby-Jäger

 
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Jagdgesetz NEIN am 27.9.

Ein Nein gegen dieses missratene Jagdgesetz verhindert, dass seltene Säugetiere und Vögel in der Schweiz noch mehr unter Druck geraten.
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Über viele Jahre hinweg wurde an der rückständigen Revision zum Jagdgesetz (JSG) gefeilt. Entstanden ist ein Abschussgesetz, das der Schweiz nicht würdig ist und weshalb nun das Referendum am 27.9.2020 zur Volksabstimmung kommen wird.
 
 

Albanien: Illegaler Wildtierhandel ist ausser Kontrolle

Aktuelle Recherchen der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN in Albanien bringen erschreckende Entdeckungen ans Licht. Händler bieten gesetzlich geschützte, heimische Wildtiere, wie Braunbären, Wölfe und Greifvögel sowie Exoten wie Affen auf Albaniens meistbesuchten Online-Marktplätzen «MerrJep» und «Mirlir» zum Verkauf an.
Albanien Illegaler Wildtierhandel ist ausser Kontrolle
 

WWF: Organisation fordert Schutz und Einsatz für das Mittelmeer

WWF Organisation fordert Schutz und Einsatz für das Mittelmeer
Die Mittelmeerregion ist von der COVID-19-Pandemie schwer heimgesucht worden und schaut einer schwierigen Tourismussaison 2020 entgegen. Der WWF ruft zum heutigen (8.6.) Weltmeerestag die 22 Küstenländer und -gebiete auf, die Übernutzung des Meeres anzugehen.
 

Parlament: Massnahmen gegen das Bienensterben

Der Bundesrat soll rasch Massnahmen gegen das Bienen- und Insektensterben ergreifen. Das verlangt das Parlament. Die kleine Kammer hat am 3.6.2020 als Zweitrat eine Motion des Aargauer alt BDP-Nationalrats und Imkers Bernhard Guhl angenommen.
Parlament Massnahmen gegen das Bienensterben
 

Pelztier-Farmen: Niederlande vergast Nerze wegen Corona

Pelztier-Farmen Niederlande vergast Nerze wegen Corona
Als erster wurde am Samstag den 6.6.2020 ein Betrieb in Deurne im Osten des Landes mit etwa 1.500 Nerzen und ihren Jungen geräumt, sagte eine Sprecherin der zuständigen Behörde. Mindestens acht Pelztier-Farmen sind betroffen. Sie befinden sich unweit der deutschen Grenze.
 

Bali: COVID-19 legt Tourismus lahm: Hungernde Streuner als Folge

Streuner in Indonesien sind auf die Tourismusindustrie als Nahrungsquelle angewiesen – wegen den aktuellen Reisebeschränkungen müssen nun jedoch tausende Tiere hungern. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat gemeinsam mit ihrem lokalen Partner, der Bali Animal Welfare Association (BAWA), ein Fütterungsprojekt auf Bali gestartet.
Hungernde Streuner COVID-19 legt Tourismus auf Bali lahm
 

Bad Dürkheim: Jäger hetzt Hund wiederholt auf verängstigtes Wildschwein

Bad Dürkheim: Jäger hetzt Hund wiederholt auf verängstigtes Wildschwein
Ein Whistleblower wies PETA auf schockierende Videoaufnahmen in einem Forst im Landkreis Bad Dürkheim hin: Auf den mutmasslich im April entstandenen Aufnahmen ist zu sehen, wie ein „Jagdhund“ ein Wildschwein attackiert, das entweder angeschossen wurde oder durch die Jagd bereits stark geschwächt war.
 

Greifvögel: Fälle von Wilderei nehmen in Deutschland zu

Die illegale Verfolgung geschützter Rotmilane und anderer Greifvögel hat in Deutschland wieder zugenommen. Wie die Bonner Erfassungs- und Dokumentationsstelle für Greifvogelverfolgung und Artenschutzkriminalität (E.D.G.A.R.) mitteilt, ist die Anzahl der von Januar bis Mai 2020 bundesweit registrierten Fälle im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 24 auf 30 gestiegen. Betroffen sind insgesamt 26 Landkreise in 9 Bundesländern.
Greifvögel: Fälle von Wilderei nehmen in Deutschland zu
 

China verbietet den Verkauf von Hunde- und Katzenfleisch

China verbietet den Verkauf von Hunde- und Katzenfleisch
Ein historischer Moment für den Tierschutz: China veröffentlichte am 29. Mai einen neuen nationalen Nutztier-Katalog, der Hunde explizit ausschliesst. Damit ist der Verkauf von lebenden Hunden und Hundefleisch zum Verzehr in China verboten.
 

Vegan Strom: Tarif rettet zahlreiche Wildtiere vor qualvollem Tod

Konventionelle Stromerzeugung durch Atom, Kohle oder Gas ist nicht nachhaltig: Radioaktive Abfälle bei der Kernenergie und die klimaschädlichen Emissionen beim Abbau und der Nutzung fossiler Brennstoffe schaden der Natur und Wildtieren. Nicht so mit Vegan Strom.
Veganer Strom Tarif rettet zahlreiche Wildtiere vor qualvollem Tod
 

Bundesrat: Kniefall vor Jägern und Wolfsgegnern

Bundesrat: Das Regelwerk ist ein Kniefall vor Jägern und Wolfsgegnern
Der Bundesrat hat am 8. Mai 2020 die Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung eröffnet. Nach einer ersten Sichtung kommt der Schweizer Tierschutz STS zum Schluss: Was für das Gesetz gilt, gilt ebenso für den Verordnungsentwurf. Das Regelwerk ist ein Kniefall vor Jägern und Wolfsgegnern.
 

Schlachthöfe: Corona-Hotspot - Es ist Zeit, Fleisch zu verbannen

Immer mehr Schlachthöfe in Deutschland entpuppen sich wegen ausbeuterischer Arbeitsbedingungen als Corona-Hotspots. Am Mittwoch stellte das Kabinett Pläne vor, wonach Werkverträge und Arbeitnehmerüberlassungen in dieser Branche verboten werden sollen.
Schlachthof Corona-Hotspot - Es ist Zeit, Fleisch zu verbannen
 

Lebensmittelindustrie: Fleisch mit gesunden Alternativen ersetzen

Fleisch Lieferdienste sollen gesunde Alternativen anbieten
Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat im Rahmen der «Atlas Challenge» einen neuen Bericht veröffentlicht, in dem Unternehmen der Lebensmittelindustrie dazu aufgefordert werden, ihr Fleischangebot zu reduzieren und pflanzliche Alternativen sowie innovative Fleischersatzprodukte zu fördern.
 
 
Wer noch immer denkt, Jäger seien Tierfreunde, der möge sich gerne auf unserer Jagdseite umsehen. Jägern geht es nicht darum, den Tieren zu helfen, sondern sie zu töten.

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Die jagdkritische IG Wild beim Wild ist eine am 11.6.2015 gegründete gemeinnützige Interessen-Gemeinschaft, die sich für die nachhaltige und gewaltfreie Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung einsetzt, wobei Wild beim Wild sich auch auf die rechtlichen Aspekte des Wildtierschutzes spezialisiert hat. Eines unser Hauptanliegen ist, in der Kulturlandschaft ein zeitgemässes und seriöses Wildtiermanagement nach dem Vorbild vom Kanton Genf einzuführen – ohne Hobby-Jäger aber mit integren Wildhütern. Das Gewaltmonopol gehört in die Hände des Staates und nicht an Hobby-Jäger-Banden delegiert.