Lustmord an Wildtieren - Skandal -

Es war uns bisher unbekannt, dass das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in DEUTSCHLAND im vergangenen Jahr 750 Einfuhrgenehmigungen für Jagdtrophäen von geschützten Tieren erteilt hat.
Warum wird das gemacht? Das hat doch überhaupt keinen Sinn und Verstand, außer dem Einknicken vor den betuchten Heckenschützen. Aber in unseren Regierungen sitzen ja bekanntlich etliche dieser "Schwachköpfe".
Was sagte Theodor Heuss: Die Jägerei ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit. Die Entrüstung unserer Vorsitzenden Christa Becker.

 

aus Newsletter vom 04.08.2020 Lustmord an Wildtieren - Skandal -

loewe

 

Skandal unglaublichen Ausmaßes: Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) erteilte im vergangenen Jahr 750 Einfuhrgenehmigungen für Jagdtrophäen von geschützten Tieren. Auch in den Vorjahren waren es nicht weniger.

Bitte unterschrieben Sie die Petition

Giraffen zum Beispiel sind vom Aussterben bedroht. Wie kann man da zum Vergnügen Giraffen jagen? Weltweit gibt es nicht einmal mehr 97.000 der Tiere. Tendenz fallend.

Gab es 1985 noch rund 163.000 Exemplare, so waren es 2015 nur noch rund 97.000.

Der Grund dafür? Bluthungrige, herzlose Hobbyjäger, die von Reiseorganisationen unterstützt werden und doch tatsächlich, man glaube es kaum, auch noch eine Genehmigung der Regierung für die Einfuhr ihrer Trophäen bekommen.

Zur Petition

Aber auch die Körperteile von Nashörnern und Elefanten und Löwen werden zu Hunderten nach Deutschland eingeführt – mit Genehmigung des Bundesamtes für Naturschutz(!)

Darunter im letzten Jahr: 24 Löwen, 26 Leoparden, 24 Flusspferde, 15 Elefanten, 14 Braunbären und 5 Geparden. All diese Tiere sind vom Aussterben bedroht.

Unterschreiben Sie die Petition an die Bundesregierung, um diesem Blutbad ein Ende zu bereiten!

Hier geht es zur Petition
Vielen Dank, dass Sie auch heute Ihre Stimme für die Tiere erheben.
 
Einen tierfreundlichen Tag wünscht

Malte A. Hartwieg