aus Newsletter vom 17.09.20 "Albert Schweitzer Stiftung" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Albert Schweitzer-Stiftung:
Frau Klöckner, stoppen Sie Tiertransporte in Drittstaaten

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Petition Tiertransporte in Drittländer
 
in unserer vorigen Petition haben Sie die Ministerinnen in Niedersachsen und Brandenburg aufgefordert, keine Tiertransporte in sogenannte Tierschutz-Hochrisikostaaten mehr zuzulassen. Dank des großen öffentlichen Drucks gibt es nun in beiden Bundesländern tatsächlich Erlasse, die diese Transporte unterbinden. Dieser wichtiger Teilerfolg wurde auch dank Ihrer Unterstützung erzielt. Doch das reicht noch nicht: Trotz dieser Verbote, finden die tierquälerischen Exporte in einigen Fällen weiterhin statt.

Um die grausamen Transporte ein für alle Mal zu beenden, brauchen wir ein bundeseinheitliches Gesetz. Fordern Sie deshalb Julia Klöckner dazu auf, Tiertransporte in Länder außerhalb Europas zu stoppen und sich auch auf EU-Ebene dafür einzusetzen. Ihre Unterschrift ist ein wichtiges Signal an die Bundeslandwirtschaftsministerin.

   

Seit langem ist bekannt, wie massiv die Tiere während der langen Transporte und in den Zielländern leiden. Zahlreiche Tierschutzorganisationen und Medien prangern diese Missstände immer wieder an – mit zunehmendem Erfolg: Bundesländer wie Niedersachsen oder Brandenburg haben Transporte in bestimmte außereuropäische Länder vorerst gestoppt, nach und nach haben fast alle Bundesländer entsprechende Erlasse herausgegeben.

Doch wir haben noch einen langen Weg vor uns: Damit sich langfristig etwas ändert, muss auch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) endlich handeln. Es braucht eine langfristige und vor allem einheitliche Lösung: Julia Klöckner darf beim Thema Tierschutz nicht länger tatenlos bleiben.

 

Helfen Sie den Tieren und fordern Sie Julia Klöckner auf, Verantwortung zu übernehmen und dafür zu sorgen, dass die qualvollen Tiertransporte in außereuropäische Länder bald der Vergangenheit angehören.

Vielen Dank für Ihre Stimme.

Mahi KlosterhalfenHerzliche Grüße
Ihr

Mahi Klosterhalfen | Präsident
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt