Mozes hat für seine letzten Jahre ein Zuhause gefunden Mozes

Vor 5 Jahren habe ich diesen Hund extra aus einer ungarischen Tötungsstation kommen lassen, um einer alten Frau wieder einen Gefährten an die Seite zu stellen. Die beiden waren auch ein Dream-Team und es war eine WinWin-Situation.

Nun ist sein Frauchen nicht mehr in der Lage, ihn zu versorgen und deshalb kam er zur AGT zurück. Wir konnten ja nicht ahnen, dass dieser Hund sooo alt wird, nämlich 16 Jahre.

Mozes ist ein Pumi und wird in seiner Heimat noch als Treibhund eingesetzt. 
Trotz seines Methusalem-Alters und seiner Herzerkrankung rennt er alles in Grund und Boden.

Mozes ist sehr aufmerksam und lebhaft. Draußen bellt er andere Hunde an, um sich anschließend mit ihnen zusammen zu tun. Andersherum: Er verträgt sich mit seinen Artgenossen, auch wenn er sie zunächst anmacht.

Zu Menschen ist er sehr schmusebedürftig.

Eigentlich haben Pumis ein lockiges Fell, aber Mozes war beim Friseur.

Als Mozes 2011 zu uns kam, war er nicht kastriert. Wir wollten ihn damals schon nicht mehr in Narkose legen. Das wird jetzt zum Problem: Bei mir gibt es keine anderen Hunde und Mozes ist absolut stubenrein. Er war ein paar Stunden in einem Haushalt, wo es andere Hunde gibt. Dort hat er IN der Wohnung markiert, was natürlich unzumutbar war. Mit meinen Katzen gibt es kein Problem, er ignoriert sie und geht ihnen aus dem Weg.

Da bei älteren Leuten die Liebe durch den Magen geht, ist Mozes leider Speck angefüttert worden. Aber alle Leckerchen sind schon entsorgt. Auch die viel zu kurzen Spaziergänge haben sein Gewicht nach oben getrieben. Aber über 2 kg sind jetzt schon runter.

Ab jetzt wird sich "unsere" Ortrud für die Restlaufzeit um Mozes kümmern.

Wir haben ihn in Dauerpflege gegeben, d.h. wir bezahlen alle anfallenden TA-Kosten. Ein Herzultraschall ist aktuell angefertigt worden. Er bekommt Herztabletten. Es besteht sogar die Aussicht, dass ein spezieller Tierarzt ihm sein Gebiss saniert, ohne dass er bei der Narkose für immer einschläft.

Nun suchen wir Paten die uns helfen, die Tierarztkosten zu bezahlen.
Mozes kann in Langenfeld besucht werden. Dann bitte festes Schuhwerk und Kondition mitbringen.

Kontakt: Christa Becker, eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, T (0 21 29) 3 16 49.

Tina

Tina kam mit ihrem Sohn Moritz zu uns, weil ihr Herrchen  gestorben war.

Wohlwissend, dass es sehr schwer sein wird, so alte Katzen zu vermitteln, fühlten wir uns verpflichtet sie aufzunehmen, weil wir die anderen drei Kinder von Tina (Britta und Carola und Jonas) bereits vor 16 Jahren in unsere Obhut nahmen und gut vermitteln konnten. Damals konnte ich den Mann nicht davon überzeugen, uns auch die Mutter und das vierte Kind zu überlassen.

Jetzt sind sie doch bei uns gelandet. Das Leben schreibt seltsame Geschichten.

Tina ist Anno Domini 2000 geboren. Wir haben ein Geriatrie-Blutbild machen lassen: Ihre Blutwerte sind gut. Auch ihre Nieren und die Blase haben wir uns per Ultraschall vorgenommen: Alles top in Ordnung. Allerdings müssen wir uns bei Gelegenheit noch um ihre Zähne kümmern.

Überhaupt ist sie sehr agil. Und schmusig und menschenbezogen. Niemand ist bisher auf die Idee gekommen, dass Tina so alt sein könnte. 
Selbstverständlich ist Tina kastriert und geimpft, nun auch gechippt.
Leider sind die Menschen vor dem Alter von Tina zurückgeschreckt, auch befürchteten sie hohe Tierarztkosten, wenn Tina mal noch älter ist.

Deshalb haben wir uns entschlossen, Tina zur Dauerpflege zu geben, wobei wir die evtl. Tierarztkosten bezahlen werden.

Wir fanden eine Frau in Krefeld, die keine so dolle Rente bekommt, dafür aber ein großes Herz für Katzen hat.

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Moritz moritz1

Moritz ist 2001 geboren. Selbstverständlich ist Moritz kastriert und geimpft, nun auch gechippt.

Auch von ihm haben wir ein Geriatrie-Blutbild machen lassen, welches für so eine alte Katze recht gut aussieht. Die einzige wirkliche Verwerfung ist seiner Schilddrüse zuzuordnen; dieser Wert war sehr hoch. Durch konsequente Medikamentenbehandlung haben wir ihn in den Normalwert katapultiert.

Allerdings muss er zeitlebens Tabletten nehmen. Auch seine Nieren und die Blase haben wir uns per Ultraschall vorgenommen: Alles in Ordnung.
Bei seiner Mutter bekam Moritz  keine Schnitte, er musste sich unterordnen.
Wir haben vier Anläufe genommen, um ihm nun endlich da zu bieten, was er möchte und braucht.
Er lebt nun in einem Haus im Bergischen direkt am Wald. Dort fühlte er sich vom ersten Tag an wohl, obwohl dort 4 sehr alte Tierschutzhunde leben:

https://www.youtube.com/watch?v=nNwER0dMuh8&feature=youtu.be

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Auch für Moritz fanden wir keine Adoptanten, die Leute schreckt die schwarze Fellfarbe, das Alter und seine gesundheitlichen Probleme mit den dazugehörigen Kosten.
Nun aber hat Moritz sein endgültiges Zuhause gefunden, wo wir die Tierarzt-, Labor- und Medikamentenkosten zahlen.

 

 

Kater Miro  miro

Kater Miro ist 2007 geboren und hatte bei einer sehr alten Frau gelebt, die in ein Pflegeheim umziehen musste.
Zuletzt konnte sich diese Frau nur noch eingeschränkt um Miro kümmern, so dass einige gesundheitliche Probleme auch nur eingeschränkt angegangen wurden.
Miro hat eine Schilddrüsenerkrankung, eine Nahrungsmittelallergie, dadurch bedingt Hautprobleme und ein Nierenproblem im Anfangsstadium.
Nachdem unser Patentier Kristoffer gestorben war, hat diese Pflegestelle den Miro aufgenommen und hat ihn mittlerweile gesundheitlich stabilisiert.
Er muss regelmäßig zum Tierarzt, um seine Blutwerte zu kontrollieren und ihn auf die Medikamente einzustellen.
Wir suchen weitere Teilpatenschaften für Miro, um das teure Spezialfutter und die Tierarztkosten bezahlen zu können.
Sie können Miro und Jule gerne in Ddorf besuchen.

Kontakt über Katzenpflegestellen-Betreuerin:
Christa Becker, Telefon (0 21 29) 3 16 49
Kontakt: Christa Becker, eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gebeutelte Hillary

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Hillary hieß früher Schmusie und dieser Name ist durchaus Programm. Sie ist schmusig und menschenbezogen und liebt es, mit im Bett zu schlafen.  Aber leider hat ihre scheußliche Vorgeschichte dazu geführt, dass sie ein großes Problem hat. Hillary erschreckt sich bei gewissen Geräuschen. Vor allem hohe, schrille Töne wie Kinder- oder Katzengeschrei machen ihr panische Angst. Leider schlägt das bei ihr um in Aggression. Das ist auch der Grund, warum sie nach einer Vermittlung an uns zurück kam: 

Sie hörte draußen die Geräusche von Katzenkämpfen und attackierte dann blitzschnell ihre Halterin. Wir vermuten, dass diese Ängstlichkeit damit zusammenhängt, dass sie als Katzenkind alleine zu einer Familie als Kinderspielzeug angeschafft wurde und dort irgendwann wegen Aggression abgegeben und weitergereicht wurde – immer weiter, bis sie schließlich im Alter von vier Jahren bereits eingeschläfert werden sollte. Davor konnten wir sie in letzter Sekunde bewahren.

Und haben die Hoffnung nicht aufgegeben, auch für Hillary den passenden Menschen zu finden.
Wir fanden einen Tierschutzverein in der Eifel, der sich mit solchen Verhaltensweisen von Katzen auskennt. Dort lebt sie nun und hat bisher keine Attacken gefahren.

Wir betonen: Hillary ist nicht stets und ständig aggressiv, sondern nur in den oben beschriebenen Stress-Situationen. Ihre Attacken haben mit Angst zu tun. Dagegen bekommt sie Medikamente.

Sie ist mehrfach tierärztlich untersucht und als gesund befunden worden. Sie ist kastriert und gechippt.
Wir suchen Paten die uns helfen, die Medikamenten und Betreuungskosten für Hillary zu tragen.

Kontakt: Christa Becker, eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, T (0 21 29) 3 16 49.

Lukas - Pechvogel und Glückspilz  lukas

Lukas war ein Pechvogel: Geboren wurde er zusammen mit seiner Schwester  am 15.08.2004 in Langenfeld. Wir nahmen Beide als Katzenkinder auf und vermittelten sie Anfang November 2004 zu einem Ehepaar in Ddorf. Ein Nachbesuch nach einem Jahr war unauffällig.

Als die Frau Mitte 2009 dann plötzlich anfing, von Engeln und anderen esoterischen Dingen zu schwärmen, wurden wir hellhörig. Und dann wollte sie die Katzen nicht mehr haben, es wurde ein Umzug vorgeschoben. Bei der Abholung der Katzen kam dann die böse Überraschung: Beide Katzen waren völlig fett gefüttert worden.

Wir fanden dann eine Pflegestelle, die das Gewicht langsam reduzierte. Aber für die Schwester war es zu spät: Sie starb einige Zeit später an Niereninsuffizienz.

Die Pflegestelle übernahm den Lukas dann fest zu ihren beiden vorhandenen Katzen. Beim Nachbesuch konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden.

Am Freitagnachmittag vor Weihnachten 2014 kam ein Anruf, dass der Lukas bis Sonntag zurückgegeben wird, weil die Familie in Urlaub fahren will und nicht gewährleistet werden könne, dass Lukas regelmäßig gespritzt werden wird.

Denn Lukas war inzwischen zum Diabetiker geworden, was Ende November 2014 festgestellt worden war. Da war er schon verflixt arg abgemagert. Angeblich müsste sie dreimal pro Woche mit Lukas zum Tierarzt, was sie zeitlich nicht könne.

Info: Ein Diabetiker wird beim Tierarzt eingestellt und dann wird täglich der Zucker selbst gemessen und entsprechend gespritzt.

Unsere Katzenpsychologin und die erste Vorsitzende telefonierten 4 Stunden lang intensivst; wir hätten Lukas notfallmäßig in einigen Pflegestellen unterbringen können (wofür wir uns hier an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken), bis das Angebot unserer Pflegestelle in Wtal kam, die bereits einen Diabetiker, nämlich Isak, aufgenommen hat: Sie würde ihn nehmen. Klar, das war der Lottogewinn; denn sie kennt sich super aus. Am nächsten Tag zog Lukas ein. Er hat sich gut mit Aimee und Isak arrangiert und darf bleiben. Selbstverständlich zahlen wir die Tierarztkosten.

Wir suchen nun Paten die helfen, diese Kosten zu tragen.

So wurde aus einem Pechvogel noch ein Glückspilz.

Kontakt über Katzenpflegestellen-Betreuerin:
Christa Becker, Telefon (0 21 29) 3 16 49
Kontakt: Christa Becker, eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!