Hallo Tierfreund,

als regelmäßiger Leser und Unterstützer haben Sie sicherlich unsere aktuelle Kampagne „Hinter jedem Ei steckt Tierquälerei“ und die kürzlich veröffentliche Undercover- Recherche in der ARD mitbekommen. Wir haben aufgedeckt, wie Hühner für die industrielle Eierproduktion leiden und sterben müssen. In Deutschland werden jedes Jahr über 12 Mrd. Eier produziert. Eine unvorstellbare Zahl, genauso unvorstellbar ist das Leid, das den Tieren für die Eierproduktion zugefügt wird. Die meisten Hühner werden in riesigen Hallen auf Gitterböden ohne Auslauf gehalten. Viele Verbraucher greifen zum vermeintlichen Wohl des Tieres im Supermarkt gerne zu Bio- und Freilandeiern. Unsere Undercover-Recherche zeigt jedoch auf: Diesen Tieren geht es nicht besser! Übereinandergestapelt müssen die Hühner leben, Ställe mit 35.000 und mehr Tieren sind der Standard für den Biosektor.
Wie mit fühlenden Lebewesen umgegangen wird, ist unfassbar traurig!
Mit unseren Kampagnen und Undercover-Recherchen möchten wir den Tieren eine Stimme geben und dem Verbraucher aufzeigen, wie es hinter den hohen Mauern der Agrarindustrie zugeht. Unsere Aufnahmen belegen, dass die geschönten Fotos im Supermarkt auf den Fleisch-, Milch- und Eierprodukten nichts als eine Werbelüge sind. Damit möglichst viele Menschen erfahren, unter welch´ grausamen Bedingungen die sogenannten Nutztiere leben müssen, arbeiten wir eng mit Medien zusammen.
Gemeinsam mit Ihnen sind wir sehr erfolgreich. Allein unsere letzte Undercover-Recherche, in der wir aufgezeigt haben, wie ein großer Schweinezüchter aus Niedersachsen kranke Ferkel einfach so lange auf den Boden geschlagen hat, bis sie tot waren, haben über 40 Millionen Menschen gesehen. U.a. haben RTL SternTV, ARD Fakt, der NDR und die BILD-Zeitung berichtet. Aufgrund unserer Strafanzeige ermittelt aktuell auch die Staatsanwaltschaft gegen die Täter. Viele Verbraucher haben uns mitgeteilt, dass sie aufgrund der schlimmen Aufnahmen ihr Konsumverhalten drastisch geändert haben.
Wir kämpfen täglich dafür, dass Tiere mehr Rechte bekommen und dass das Leid in den Mastställen beendet wird. Dabei arbeiten wir unglaublich effektiv und haben damit sehr viel Erfolg.
Dank Ihrer Unterstützung konnten wir schon Mastanlagen, Pelzfarmen und einen Schlachthof schließen. Wir möchten in Zukunft jedoch noch mehr erreichen, denn die Tiere brauchen uns. Bitte helfen Sie den Tieren und unterstützen Sie unsere Arbeit für die Tiere mit einer Förderschaft! Als kleines Dankeschön für Ihr Engagement erhalten Sie von unserem Kooperationspartner GU Verlag das Buch „Vegan für Einsteiger“ geschenkt.
Vielen Dank im Namen der Tiere für Ihre treue Unterstützung!

Hallo Tierfreund,

als regelmäßiger Leser und Unterstützer haben Sie sicherlich unsere aktuelle Kampagne „Hinter jedem Ei steckt Tierquälerei“ und die kürzlich veröffentliche Undercover- Recherche in der ARD mitbekommen. Wir haben aufgedeckt, wie Hühner für die industrielle Eierproduktion leiden und sterben müssen. In Deutschland werden jedes Jahr über 12 Mrd. Eier produziert. Eine unvorstellbare Zahl, genauso unvorstellbar ist das Leid, das den Tieren für die Eierproduktion zugefügt wird. Die meisten Hühner werden in riesigen Hallen auf Gitterböden ohne Auslauf gehalten. Viele Verbraucher greifen zum vermeintlichen Wohl des Tieres im Supermarkt gerne zu Bio- und Freilandeiern. Unsere Undercover-Recherche zeigt jedoch auf: Diesen Tieren geht es nicht besser! Übereinandergestapelt müssen die Hühner leben, Ställe mit 35.000 und mehr Tieren sind der Standard für den Biosektor.
Wie mit fühlenden Lebewesen umgegangen wird, ist unfassbar traurig!
Mit unseren Kampagnen und Undercover-Recherchen möchten wir den Tieren eine Stimme geben und dem Verbraucher aufzeigen, wie es hinter den hohen Mauern der Agrarindustrie zugeht. Unsere Aufnahmen belegen, dass die geschönten Fotos im Supermarkt auf den Fleisch-, Milch- und Eierprodukten nichts als eine Werbelüge sind. Damit möglichst viele Menschen erfahren, unter welch´ grausamen Bedingungen die sogenannten Nutztiere leben müssen, arbeiten wir eng mit Medien zusammen.
Gemeinsam mit Ihnen sind wir sehr erfolgreich. Allein unsere letzte Undercover-Recherche, in der wir aufgezeigt haben, wie ein großer Schweinezüchter aus Niedersachsen kranke Ferkel einfach so lange auf den Boden geschlagen hat, bis sie tot waren, haben über 40 Millionen Menschen gesehen. U.a. haben RTL SternTV, ARD Fakt, der NDR und die BILD-Zeitung berichtet. Aufgrund unserer Strafanzeige ermittelt aktuell auch die Staatsanwaltschaft gegen die Täter. Viele Verbraucher haben uns mitgeteilt, dass sie aufgrund der schlimmen Aufnahmen ihr Konsumverhalten drastisch geändert haben.
Wir kämpfen täglich dafür, dass Tiere mehr Rechte bekommen und dass das Leid in den Mastställen beendet wird. Dabei arbeiten wir unglaublich effektiv und haben damit sehr viel Erfolg.
Dank Ihrer Unterstützung konnten wir schon Mastanlagen, Pelzfarmen und einen Schlachthof schließen. Wir möchten in Zukunft jedoch noch mehr erreichen, denn die Tiere brauchen uns. Bitte helfen Sie den Tieren und unterstützen Sie unsere Arbeit für die Tiere mit einer Förderschaft! Als kleines Dankeschön für Ihr Engagement erhalten Sie von unserem Kooperationspartner GU Verlag das Buch „Vegan für Einsteiger“ geschenkt.
Vielen Dank im Namen der Tiere für Ihre treue Unterstützung!

Beitrag von Lobby Control Berlin

der „Dieselgipfel“ hat nochmal vor Augen geführt, was Sache ist: Deutschland hat ein massives Lobbyismus-Problem. Da haben die Autokonzerne jahrelang Verbraucher und Öffentlichkeit betrogen und belogen, gegen Gesetze verstoßen, die Luft verdreckt und Menschen krank gemacht – und die Bundesregierung lädt die Unternehmer zum freundlichen Gespräch. „Für die einen gelten Gesetze, für die anderen werden Gipfel veranstaltet“, urteilte „Die Zeit“ treffend.

Angesichts der engen Verflechtungen zwischen Politik und Industrie ist das Resultat des „Dieselgipfels“ ebenso erwartbar wie beschämend: Die Bundesregierung lässt die Autokonzerne mal wieder viel zu billig davonkommen. Statt teurer technischer Nachrüstungen soll es lediglich Software-Updates geben. Die kosten die Autobauer schlappe 50 Euro pro Wagen. Klar ist: Die dadurch erwartete Minderung des Stickoxidausstoßes um 25 bis 30 Prozent reicht nicht, um die Belastung in Städten wie MünchenStuttgart oder Hamburg ausreichend zu senken. Aufatmen dagegen bei den Börsianern: Die Aktienkurse von BMW, Daimler und VW legten nach dem Gipfel wieder zu.

Doch es regt sich Widerstand. In Umfragen befürworten drei Viertel der Deutschen einen härteren Kurs gegen die Autoindustrie. Auch viele Journalisten sind entsetzt. Das Handelsblatt kritisiert das „Doppelkartell“ von Autoindustrie und Politik, Spiegel Online wirft der Politik vor, als Kontrollorgan der Industrie zu versagen und die Süddeutsche Zeitung spricht von „der Arroganz der Macht“.

Auch wir haben in den vergangenen Tagen zahlreiche Interviews und Statements zur Rolle der Autolobby gegeben, unter anderem im ZDF Morgenmagazin, dem Deutschlandradio, Arte, sowie zahlreichen internationalen Medien.

Unsere Botschaft: Angesichts der starken personellen und finanziellen Verflechtungen zwischen Politik und Autoindustrie ist auf eine Einsicht bei den Verantwortlichen nicht zu setzen. Nur öffentlicher Druck wird sie bewegen. Unterstützen sie deshalb unsere Forderung nach mehr Lobbykontrolle und Transparenz.

Unterschreiben Sie bei unserer Online-Aktion zur Bundestagswahl 2017

Vielen Dank und lobbykritische Grüße
Sebastian Meyer, LobbyControl Berlin