Auszug aus Tasso Newsletter vom 13.01.17

Hessisches „Hundegate“:
Innenministerium verschweigt noch immer die Zahl der getöteten Hunde

Nachdem das Hessische Innenministerium noch vor wenigen Monaten behauptet hat, dass in den Jahren 2000 bis 2002 keine statistische Erfassung der aufgrund der Hundeverordnung getöteten Hunde erfolgt sei, räumt es nun ein, dass doch Erhebungen existieren. Allerdings seien diese Zahlen „nicht verlässlich“. Dies geht aus den Antworten der Landesregierung auf insgesamt vier Anfragen der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag hervor. Es werden aber seitens des Ministeriums immer noch keine konkreten Zahlen für diesen Zeitraum genannt.
„Dass das Innenministerium nun im Nachhinein die alten Zahlen als nicht verlässlich bezeichnet, ist besonders erschreckend, da diese Daten dazu beigetragen haben, die Rasseliste aufrecht zu erhalten“, kritisiert Mike Ruckelshaus, Leiter Tierschutz Inland bei TASSO. „Nach den zahlreichen, uns vorliegenden Unterlagen beläuft sich die Zahl der getöteten Listenhunde und Nicht-Listenhunde in den vergangenen 16 Jahren auf etwa 500. So hat das Ministerium 2004 gegenüber dem Verwaltungsgerichtshof Hessen und der Bundestierärztekammer die Zahl von 456 getöteten Hunden für den Zeitraum von August 2000 bis September 2003 angegeben“, sagt Ruckelshaus weiter.

In den Niederlanden richten 56 von 281 Gemeinden, das sind fast 20 %, feuerwerksfreie Zonen ein.
Das sind 30 % mehr als im letzten Jahr.

Die Rheinische Post titelt: "Wir sind in Deutschland bereits weiter als die Niederländer.":

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/niederlande-verbieten-silvester-boeller-aid-1.5598941

Der Artikel ist sehr aufschlussreich; denn dort erfuhr ich zum ersten Mal davon, dass es auch in Deutschland feuerwerksfreie Zonen gibt, z.B. in der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen, sowie Reet- und Fachwerkhäusern.
Steht auf dem Papier.

Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser alljährliche Terror gesetzeskonform eingedämmt werden wird, wenn sich jemand beschweren würde. Menschen meinen, sie müßten das Geld zum Fenster rauswerfen, das Klima vergiften,
den Müll auf den Straßen liegen lassen, ihre eigene Gesundheit und die anderer Menschen und deren Eigentum gefährden
und ihre Umwelt mit unerträglichem Lärm terrorisieren.

Dafür fehlt mir das Verständnis. Und: Meinen Sie, das käme einem Tier in den Sinn?

Aber wenn Tierbesitzer oder Tierfreunde diesen Wahnsinn mitmachen, dann sollten die sich mal fragen,
was sie ihren eigenen Tieren, den Tieren ihrer Mitmenschen und den Tieren in der Natur antun,
von der Umweltvergiftung ganz zu schweigen. 

Appell an die Mitmenschen
Spenden Sie den Betrag, den Sie für Feuerwerkskörper ausgeben würden, an gemeinnützige Vereine,
egal ob die sich für Menschen oder Tiere einsetzen. Es gibt so viel Elend in Deutschland, das gelindert werden muss.

Auszug aus einem Beitrag von Claudia Rieß, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Katzenhospiz benötigt dringend wieder neue Flohmarktware, um die laufenden Tierarztkosten abzuzahlen bzw. einzudämmen. Wir suchen alles, was Sie im Paket schicken können, bzw. im Raum Nürnberg/Fürth kann auch abgeholt werden. Schauen Sie bitte einmal, vielleicht im Zuge des Frühjahrsputzes, in Ihren Schränken und Schubfächern, Dachböden oder Kellern nach, ob sich nicht Dinge finden, die zu schade zum Wegwerfen sind, die wir aber noch auf Flohmärkten verkaufen können. Wir suchen vor allem:

Gut erhalten und funktionsfähig: Kleidung, Schuhe, Taschen, Dekoartikel, Haushaltsgegenstände, Uhren, gebrauchte Handys, kleinere Elektro- und Elektronikartikel, Mode-Schmuck (auch defekten Gold- oder Silberschmuck), Zinn, Messing, Bettwäsche Komplettsets, Handtücher, Wolle und Wollreste, Bücher, Geschirr (Services), Kosmetikartikel (auch angefangen) DVD`s. CD`s, Computerzubehör und alles, was Sie sonst noch übrig haben.

Unsere Anschrift entnehmen Sie bitte dem www.katzenhospiz.info IMPRESSUM. http://katzenhospiz.info/index.php/Impressum