Hier einige Informationen zu diesen Themen (Seminarinhalt)

Zunächst hatte sie ihren Balkon mit einem Katzennetz mit Teleskopstangen gesichert. Hier der Link:
Es kann zwischen mehreren Größen gewählt werden.
Es gibt auch Kreuzverbinder, so dass sozusagen einen Rahmen hergestellt werden kann:
Dann gibt es von TESA Klebeschrauben, wenn nicht gebohrt werden darf:
 
Sie hat für die Katzen zwei Futterautomaten gekauft, die sie mit den Chip-Nummern programmiert hat, weil die eine Katze dazu neigt, der anderen, die nicht so schnell ißt, das Futter wegzuessen. Das heißt, nur die Katze mit der entsprechenden Chip-Nr. kommt an ihr Futter in ihrem Automat ran. Leider sind die Dinger mit Kunststoffschalen bestückt, die beim regelmäßigen Spülen durch das Ausgasen Katzenakne unter dem Kinn verursachen können:
Und sie hat sich einen Saugroboter angeschafft:

Ein Großwildjäger ist bei einer Jagd in Simbabwe ums Leben gekommen, weil eine erschossene Elefantenkuh auf ihn fiel und ihn zerquetschte. Er war mit einem anderen Jäger befreundet, der erst im vergangenen Monat von Krokodilen getötet worden war.
Der Südafrikaner Theunis Botha war ein erfahrener Großwildjäger, der Touristengruppen bei der Jagd anleitete. Wie "The Telegraph" berichtet, wurde der 51-Jährige bei einem Ausflug in Simbabwe von einer sterbenden Elefantenkuh zerquetscht.
Der Meldung zufolge war Botha am Freitag mit einer Gruppe von Jägern in der Nähe des Hwange Nationalparks in dem ostafrikanischen Land unterwegs. Die Gruppe habe versehentlich eine Elefantenherde gestört, die gerade Jungtiere hatte.
Drei Elefantenkühe hätten die Männer angegriffen und Botha habe daraufhin auf die Tiere geschossen. Doch er sei von einer vierten Elefantenkuh überrascht worden, die ihn von der Seite attackiert und mit dem Rüssel hochgehoben habe.
Daraufhin habe ein weiterer Jäger das Tier erschossen. Die Elefantenkuh sei zusammengebrochen und habe Botha unter sich begraben.

Der Katzenschutzbund Düsseldorf hat in einer nächtlichen Aktion die Schildpatt-Katze im Rheinbahn-Tunnel einfangen können.
Herzlichen Glückwunsch an die Aktiven, die sich die Nacht um die Ohren schlugen.

Aus dem Fang einer Katze in einer Tiefgarage in Eller vor einiger Zeit, in der viele Autos standen,
ist bekannt, wie schwierig so ein Unterfangen ist. Der Einsatz im U-Bahn-Tunnel ist deshalb wirklich zu würdigen. Toll !!!

Vielleicht möchte sie ja jemand adoptieren oder kennt jemanden, der sie adoptieren möchte?