** Pressemitteilung von Animal Rights Watch

Online-Petition für den Erhalt des Tierschutz-Verbandsklagerechtes in Nordrhein-Westfalen eingereicht

Im März 2017 wurde eine Online-Petition gestartet, mit der die Landesregierung und insbesondere die SPD aufgefordert wird, sich zum Tierschutz-Verbandsklagerecht in Nordrhein-Westfalen zu bekennen. Die SPD wird in die Pflicht genommen, sich nach der Landtagswahl gegen die mögliche Koalitionspartnerin CDU zu behaupten, die schon jetzt auf die Abschaffung der Tierschutz-Verbandsklage drängt. Denn diese Abschaffung wäre ein fataler Rückschritt. Damit würde die einzige Möglichkeit eliminiert, das geltende Tierschutzrecht konsequent umzusetzen.

Düsseldorf, 14.03.2017: Zur Durchsetzung des geltenden Tierschutzrechts ist das Verbandsklagerecht zwingend erforderlich. Nur mit der Verbandsklage kann das rechtliche Ungleichgewicht zwischen Tiernutzern und Tierschützern aufgehoben werden. Nur mit der Verbandsklage kann die Arbeit der Amtstierärzte auch mit Blick auf die Interessen des Tierschutzes gerichtlich überprüft werden, so wie es umgekehrt mit Blick auf die Interessen der Tiernutzer längst der Fall ist. Die Tierschutz-Verbandsklage ist damit unabdingbar zur Erfüllung unseres Rechtsstaatsprinzips.

Beitrag von SumOfUs. Das ist eine weltweite Bewegung von Menschen wie Ihnen,
die gemeinsam Konzerne zur Verantwortung ziehen.

Kanada steht kurz vor dem Verbot eines Bienenkiller-Pestizids aus dem Hause Bayer. Doch jetzt hat die Industrielobby einen Coup gelandet: Der Zeitraum für die öffentliche Konsultation über den Vorschlag des Gesundheitsministeriums wurde verlängert -- damit haben Bayer und Co. Zeit gewonnen, um sich gegen die Verbotspläne in Stellung zu bringen.
Helfen Sie uns dabei, der Lobby von Bayer und Co. eine starke Stimme aus der Zivilgesellschaft entgegenzusetzen?

Rufen Sie die kanadische Regierung auf, standhaft zu bleiben und dem Druck von Bayer nicht nachzugeben!
Petition unterzeichnen

Riesenchance für unsere Bienen: Kanada will einen von Bayers Bienekillern verbieten. Das kanadische Gesundheitsministerium meint: Die Verwendung von Imidacloprid ist nicht nachhaltig -- und empfiehlt ein Komplettverbot des Pestizids.

aus dem TASSO-Newsletter vom 16.02.17

Was passiert, wenn mir etwas passiert?

Das ist eine wichtige Frage, die sich jeder Tierhalter stellen und für sich beantworten sollte. Sie betrifft natürlich auch die Versorgung des Vierbeiners in einem plötzlichen Krankheitsfall, ist aber vor allem dann von großer Bedeutung, wenn ein Tierhalter stirbt und somit nicht mehr zu seinem tierischen Liebling zurückkehren wird. Damit nach dem eigenen Ableben keine Unsicherheiten, Streit zwischen den Hinterbliebenen oder im schlimmsten Fall langfristige Nachteile für das Tier entstehen, rät die für TASSO tätige Anwältin Ann-Kathrin Fries, frühzeitig zum Beispiel in einem Testament festzulegen, in wessen Eigentum das Tier nach dem eigenen Tod übergehen soll.