Komitee gegen den Vogelmord e.V. 

Das Komitee schreitet insbesondere dort ein, wo Vogelfänger, Jäger oder Tierhändler gegen geltendes Naturschutzrecht verstoßen. Es ist dabei stets bemüht, seine Aktivitäten in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Dienststellen von Polizei, Forstverwaltung oder Zoll durchzuführen. Daneben versuchen das Komitee durch Initiativen auf parlamentarischer Ebene die gesetzlichen Grundlagen für den Tier-, Natur- und Artenschutz zu verbessern. Militante Aktionen oder Maßnahmen, die nicht im Einklang mit den vor Ort geltenden rechtlichen Bestimmungen vereinbar sind, lehnen das Komitee grundsätzlich ab!

Alle Aktionen, Kampagnen und Vogelschutzcamps werden ausschließlich über Spenden, Zuschüsse anderer Verbände oder Stiftungen und durch gelegentliche Erbschaften finanziert. Das Komitee erhält weder Geld von der Industrie, noch aus öffentlichen Kassen.

Aktionen

Mit Partnerverbänden in vielen europäischen Ländern führt das Komitee gut organisierte Aktionen durch, wo Zugvögeln illegal mit Fallen, Netzen, Leimruten oder mit der Flinte nachgestellt wird. Es arbeitet dabei immer Hand in Hand mit Naturschützern und den Polizeibehörden vor Ort zusammen. Jährlich sammelt es in Italien, Frankreich, Malta und Zypern mehr als 20.000 Fangnetze und Fallen ein, kontrolliert Hunderte Jäger und unterstützt die Polizei bei der Überführung von Wilderern. In Italien unterstützt es die örtlichen Jagdaufseher unserer Partnerverbände bei ihrer Arbeit gegen die Wilderei.
www.komitee.de