Interessante Links

 


 

TASSO: Haustierzentralregister

Seit über 30 Jahren widmet sich TASSO im Tierschutz der Registrierung und Rückvermittlung entlaufener Tiere. 
So wird mittlerweile alle 10 Minuten ein entlaufenes Tier durch TASSO zurückvermittelt. 
Daneben unterstützt TASSO verschiedene Tierschutzprojekte im In- und Ausland.

Tierschutz besteht für TASSO nicht nur aus Worten, sondern ist eine gesellschaftspolitische Verantwortung,
der sich TASSO immer wieder aufs Neue stellt.

Lassen Sie Ihre Katze und Ihren Hund und Ihr Kaninchen chippen und bei Tasso registrieren (kostenlos!).
So steigern Sie Ihre Chance Ihr Tier bei Verlust wiederzufinden um ein Vielfaches.

Die Tierschutzverein vermittelt ALLE ihre Tiere NUR gechippt.
http://www.tasso.net/


Tierheimportal

Hier wird auf tierheimwissen.de unter anderem berichtet, welche Möglichkeiten es gibt, Tierheimen und Tierschutzvereinen unter die Arme zu greifen.

Ein Tier aus dem Tierheim - eine gute Idee
Wenn man vorhat sich ein Tier anzuschaffen, dann ist die erste Überlegung, welches Tier es denn sein soll und die zweite Überlegung, woher das Tier kommen soll. Möglichkeiten derer gibt es nämlich viele, manchmal haben Freunde oder Bekannte ein Tier abzugeben oder man geht zu einem seriösen Tierhandel beziehungsweise Züchter. Aber bevor man sich diese Möglichkeiten anschaut, sollte man sich überlegen, wie es denn mit einem Tier aus dem Tierheim wäre. Und dabei ist die Idee des Tierheims viel älter, als man im ersten Moment annehmen mag .....


 

Animals Angels - Wir sind bei den Tieren

Animals' Angels:

  • ist die anerkannte Fachorganisation für Tiertransporte,
  • hat einen globalen Anspruch,
  • verlangt den Vollzug bestehender Tierschutzgesetze,
  • proklamiert die Rechte von Tieren auf Leben, Freiheit und Glück,
  • arbeitet dafür, dass Tiere als Lebewesen mit eigenen Rechten behandelt werden,
  • sieht den Kampf für Tierrechte gleichwertig mit dem Kampf für Menschenrechte.

Die Basis der Arbeit von Animals' Angels ist die Solidarität mit den leidenden Tieren.
Im Zentrum steht unser Motto: Wir sind bei den Tieren.
Von da kommen unser Durchhaltewillen und unsere Kraft.

Animals' Angels ist international als qualifizierte Fachorganisation mit hohem ethischem Anspruch bekannt – bei Behörden, in politischen Gremien, in der Tiertransportbranche und bei anderen Tierschutzorganisationen.

https://www.animals-angels.de

 


 

Menschen für Tierrechte

Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.

Seit Jahrzehnten gibt es in Deutschland ein Tierschutzgesetz. Auf unsere Initiative und nach jahrelanger intensiver Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit stimmte der Bundestag 2002 für die Aufnahme des Tierschutzes in das Grundgesetz (Art. 20a GG).

Trotzdem leiden Millionen Tiere in Tierversuchen und in der industriellen Landwirtschaft. Affen, Katzen, Hunde, Kaninchen und vor allem Mäuse und Ratten werden in oft schmerzhaften Experimenten gequält. Rinder, Schweine, Hühner, Puten, Enten, Gänse und andere Tiere müssen täglich die Torturen von Zucht, Haltung, Transport und Schlachtung ertragen. Hinzu kommen artwidrig gehaltene Haus- und Wildtiere in Privathaushalten, in Zoo und Zirkus, „Pelztiere“ und unzählige Tiere, die jährlich Opfer der Jagd werden.

Um dieses millionenfache Leiden zu beenden, setzen wir uns aktiv für den Ausstieg aus dem Tierversuch und der „Nutztier“-Haltung ein sowie gegen jeglichen Missbrauch von Tieren. Unser Ziele sind die gesellschaftliche und rechtliche Anerkennung elementarer Tierrechte und deren konsequente Umsetzung - denn:

Tiere haben ein Recht auf Leben, auf Freiheit und Unversehrtheit.
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.tierrechte.de


 

Ärzte gegen Tierversuche

Was Ärzte gegen Tierversuche ist

»Medizinischer Fortschritt ist wichtig - Tierversuche sind der falsche Weg!« - Unter diesem Motto setzen sich die Ärzte gegen Tierversuch0e e. V. für eine tierversuchsfreie Medizin ein, bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz von modernen Forschungsmethoden z.B. mit menschlichen Zellkulturen im Vordergrund stehen. Die Vereinigung besteht seit 1979 und hat mehr als 2.000 Mitglieder, davon rund die Hälfte Ärzte, Tierärzte, im medizinischen Bereich tätige Naturwissenschaftler und Psychologen. Ziel ist die Abschaffung aller Tierversuche und damit eine ethisch vertretbare, am Menschen orientierte Medizin - eine Wissenschaft, die durch moderne, tierversuchsfreie Testmethoden zu wirklich relevanten Ergebnissen gelangt. 

Was Ärzte gegen Tierversuche will

  • Abschaffung aller Tierversuche.
  • Verstärkte Förderung der tierversuchsfreien Forschung.
  • Intensivierung der Erforschung der wirklichen Ursachen unserer Krankheiten durch klinische und epidemiologische Forschung sowie Aufklärung über präventive Möglichkeiten. 
  • Verstärkte Erforschung und Förderung einer auf den Menschen bezogenen Medizin anstatt reiner Symptombehandlung.

Engagement für eine moderne, ethisch vertretbare Medizin ohne Tierversuche
www.aerzte-gegen-tierversuche.de


 

WDR Tiere suchen ein Zuhause 

In jeder Folge stellen nordrhein-westfälische Tierschutzvereine ausgesetzte oder in Tierheimen abgegebene Tiere vor, um sie an tierliebe Zuschauer zu vermitteln. Im Mittelpunkt stehen die beliebtesten Haustiere, Hunde und Katzen, aber auch Vögel, Kleintiere, Pferde und Hausschweine suchen via Bildschirm ein gutes und vor allem dauerhaftes, neues Zuhause.

Die meisten Tierasyle sind überfüllt, weil viele Menschen sich scheuen, ein Tier aus dem Heim aufzunehmen. Mit Servicezeit: Tiere suchen ein Zuhause möchte der WDR Vorurteile abbauen, indem er die Tiere aus der anonymen Masse herausholt und deren Schicksal schildert. Gleichzeitig ist die Tiervermittlung mit einer qualifizierten Beratung verbunden.

Während der Sendung werden die Telefonnummern der jeweiligen Tierheime eingeblendet. Sie können sich dann mit den entsprechenden Vereinen in Verbindung setzen. Die Vermittlung der Tiere läuft ausschließlich über die Tierschutzvereine.

Jeden Sonntag suchen Vierbeiner hier nach einem neuen Zuhause
www.tieresucheneinzuhause.de 


 

Zergportal

ZERG® ist seit über 15 Jahren eines der bedeutendsten unabhängigen sozialen Tierschutznetzwerke im deutschsprachigen Raum. Einer der Hauptschwerpunkte ist die Tiervermittlung von Haustieren durch die angeschlossenen Tierheime, Tierschutzvereine und Tierasyle, die aktuell rund 10.000 Hunde und Katzen aus dem Tierschutz in unserer Vermittlungsdatenbank den Besuchern und Interessenten vorstellen. In den zurückliegenden Jahren konnten so bereits über 175.000 Hunde und Katzen in tierliebe Hände vermittelt werden.

ZERGportal ist aber nicht nur eine Tiervermittlungsseite sondern bei uns wird Tierschutz “groß geschrieben” und jeden Tag durch tausende angeschlossene ehrenamtliche Helfer und Helferinnen praktiziert. ZERGportal hat von Beginn an gesehen das praktischer Tierschutz mehr benötigt als sie s.g. Vermittlungsplattformen bieten und deswegen wurde ein eigenes Content-Netzwerk und die für die Vereine besonders wichtigen Tierschutz- und Mehrwertdatenbanken sowie unser in der Form einzigartiges Patenschaftsprogramm mit großen Erfolg aufgebaut.

Eine der größten und seriösesten Organisationen rund um die Tiervermittlung - auch unsere Tiere werden dort vorgestellt. 

 

Animal Right Watch / ARIWA 

Wer das Leid der Tiere mindern will, muss es für die Menschen sichtbar machen. Mit sorgfältigen Recherchen und sachlicher Information engagieren wir uns gegen Verschleierung und Verdrängung und für die Anerkennung von Tierrechten und für eine vegane Lebensweise.

An unseren Infoständen zeigen wir die Zustände der heutigen Tierhaltung auf und sensibilisieren die Menschen für die tatsächlichen Lebensumstände und Bedürfnisse der Tiere. Auf der Video-Leinwand des ARIWA-Mobils können Passanten hinter die Kulissen der Tierindustrie blicken: Hier zeigen wir Filmaufnahmen aus eigenen und fremden Rechercheprojekten. Neben den „normalen“ Infoständen treten wir auch mit größeren Aktionen wie Demonstrationen oder Mahnwache an die Öffentlichkeit. Wir veranstalten außerdem jedes Jahr den Veggie Street Day, das größte vegane Straßenfest Deutschlands.

Viele unserer Recherchen bilden die Grundlage für Berichte in bekannten TV- und Printmedien. Vor allem die alltäglichen und gesetzlich legitimierten Machenschaften der Tierindustrie, die sich versteckt vom Konsumenten hinter dicken Mauern abspielen, möchten wir mit dieser Arbeit für jeden transparent machen.

http://www.ariwa.org/


Animal Public

animal public e.V. ist ein gemeinnütziger Tier- und Artenschutzverein, der 2001 in Düsseldorf gegründet wurde. „Achtung vor dem Tier“ ist nicht nur unser Leitspruch, sondern auch unser Ziel. Wir wollen erreichen, dass Wildtiere nicht länger unter der Willkür des Menschen leiden müssen und in Freiheit und Würde leben können.

Fern ihrer natürlichen Heimat werden Millionen Wildtiere in deutschen Zoos, Zirkussen und Wohnzimmern unter Bedingungen gehalten, die alles andere als artgerecht sind. Elefanten werden angekettet, Menschenaffen gezwungen sich in Kostümen zum Clown zu machen und Delfine in besseren Planschbecken zur Schau gestellt. Reptilien und Amphibien, Wildfänge aus aller Welt, sollen als lebendiges Inventar dem heimischen Wohnzimmer einen Hauch Exotik verleihen.

Die meisten überleben noch nicht einmal ein Jahr. Gleichzeitig jagen, fangen und töten Hobbyjäger jährlich Millionen Wildtiere, ohne ökologischer Notwendigkeit, sondern aus Lust am Töten.

animal public recherchiert vor Ort, in Zirkussen, in Tierparks oder bei Tierbörsen. Um das Leid der dort gefangenen Wildtiere öffentlich zu machen, erstellten wir Foto- und Filmdokumentationen, die wir im Internet publizieren und Journalisten zur Verfügung stellen. Über unsere Öffentlichkeitsarbeit erreichen wir Millionen Menschen, die wir so für die Bedürfnisse und den Schutz von Wildtieren sensibilisieren können.

Animal public setzt sich für die Rechte von Wildtieren in Zoo und Zirkus ein:
http://www.animal-public.de

 


Land der Tiere

Tanja Günther und Jürgen Foß von ARIWA sind dabei, in Mecklenburg-Vorpommern einen Lebenshof mit Bildungs- und Begegnungsstätte zu verwirklichen:

Tiere wie Schwein, Rind, Huhn & Co. haben ein Recht auf ein unversehrtes und selbstbestimmtes Leben wie alle anderen auch: Auf dem Lebenshof im Land der Tiere sollen sie dies ohne jegliche Nutzung und so frei wie in unserer Gesellschaft möglich unter bestmöglichen Bedingungen leben dürfen. Warum „Lebenshof“ und nicht „Gnadenhof“? Weil wir Tieren Rechte zugestehen und uns für ihre Befreiung aus der Unterdrückung einsetzen, statt sie lediglich „begnadigen“ zu wollen. Die Tiere auf dem Lebenshof sind Stellvertreter_innen und Botschafter_innen ihrer Artgenossen, denen weder ein eigenes Leben noch Unversehrtheit zugestanden wird. Damit rettet das Land der Tiere nicht nur unmittelbar diejenigen, die den Weg zu uns finden, sondern indirekt viele andere Unschuldige, die jenseits aller Öffentlichkeit in Tierfabriken gequält und getötet werden.

www.land-der-tiere.de
Facebook:
 www.fb.com/Landdertiere

 

Schutzengel für Tiere

Der Verein "Schutzengel für Tiere" kümmert sich um sogenannte "Nutztiere", die für die Fleischproduktion vorgesehen waren oder aus tierquälerischer Haltung stammen

Einige der in der Obhut des Vereines lebenden Tiere wurden durch Veterinärämter beschlagnahmt, so z.B. Janosch, der halbverhungert über das Veterinäramt Soest aufgenommen wurde.

Da die öffentlichen Kassen meistens leer sind, kommt es selten genug vor, dass Beschlagnahmungen durchgeführt werden, gerade im Nutztierbereich. Deshalb bemühen wir uns, gerade beschlagnahmten Tieren zu helfen, um die Initiative der Behörden zu belohnen. Leider aber sind natürlich unsere Möglichkeiten beschränkt, vor allem die Aufnahmekapazitäten der Pflegestellen und der finanzielle Spielraum. Es kommt nicht in Frage, die Lebensqualität der bereits beim Verein lebenden Tiere einzuschränken, um weitere Tiere zu retten. Wir sind der Meinung, dass so eine Handlungsweise nichts mit Tierschutz zu tun hat.

Um aber auch solchen Tieren zu helfen, die der Verein selbst nicht aufnehmen kann, betreibt Schutzengel für Tiere eine Vermittlungsdatenbank, in der sich hauptsächlich Pferde befinden. Schon oft ist es gelungen, Pferdebesitzer, die sich von ihren Tieren trennen müssen/möchten, mit Leuten zusammenzubringen, die bereit sind, einem nicht mehr reitbaren Pferd ein neues Zuhause zu geben. Weitere Informationen finden Sie unter "Zu vermittelnde Tiere". Wir gehen auch Hinweisen zu Tierhaltungsmissständen nach (sofern sich diese hier im Sauerland oder in der Nähe einer Pflegestelle befinden) bzw. geben telefonisch oder per E-Mail Ratschläge, was jeder Einzelne tun kann, wenn er Tieren in Not begegnet. Wenn man Tierschutz für so genannte "Nutztiere" betreibt, stellt man schnell fest, dass die Vermittlungschancen für die meisten der geretteten Tiere gleich Null sind. Es gibt keine Plätze für Rinder und Schweine, wo ihnen nicht früher oder später der Schlachttod droht.

Diese Tiere bleiben deshalb lebenslang bei Schutzengel für Tiere – da Schweine mit über 50 Tieren die meist vertretene Tierart ist, sind wir leider nicht in der Lage, regelmäßig neue Tiere aufzunehmen. Ein neues Schwein kann in der Regel nur in der Pflegestelle einziehen, wenn ein anderes das Zeitliche gesegnet hat. Und gerade bei Schweinen gibt es das zusätzliche Problem, dass diese Tiere sich gegenüber Neuankömmlingen ausgesprochen unfreundlich verhalten und diese erst einmal einem heftigen Rangkampf ausgesetzt sind.

http://www.schutzengel-fuer-tiere.de


 

Arche Noah Meerbusch

Die Jugendfarm Arche Noah in Meerbusch ist eine Einrichtung, in der sich Kinder, Jugendliche und betreuende Erwachsende zusammengefunden haben, um ein naturnahes Leben vor allem mit Tieren und Pflanzen zu gestalten.

Die Jugendfarm wurde vor rund drei Jahrzehnten von Hildegard Miedel gegründet, die diese Einrichtung auch heute noch leitet und die ausnahmslos an allen Tagen des Jahres für ihre Kinder und Tiere im Einsatz ist. Für ihr Engagement in der Jugendarbeit wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz und der Verdienstmedaille der Stadt Meerbusch ausgezeichnet. Unterstützt wird Frau Miedel durch eine pädagogische Fachkraft, durch angestellte Teilzeit-Arbeitskräfte, durch Mitglieder des Fördervereins und durch sonstige ehrenamtlich Tätige.

Die Jugendfarm Arche Noah ist eine offene, pädagogisch betreute Freizeiteinrichtung für Kinder und Jugendliche zwischen sieben und achtzehn Jahren.
Den Kindern, deren Lebens-und Erfahrensmöglichkeiten im städtischen Raum reduziert sind, soll hier die Möglichkeit zur Erfahrung mit Natur und freiem Raum, mit Tieren und Pflanzen geboten werden. Hier sollen Nischen und Rückzugsmöglichkeiten geschaffen werden, in denen die Kinder und Jugendlichen eigene Ideen und Vorstellungen entwickeln und verwirklichen können.
Insbesondere geht es darum, dass die Kinder lernen, Verantwortung zu übernehmen für das eigene Handeln, für die anvertrauten Tiere und die gemeinschaftliche Nutzung der Einrichtung.

Das ganze Jugendfarmgeschehen wird durch einen pädagogischen Rahmen gestützt und geleitet. Durch die Zusammenarbeit in der Gruppe erlernen die Kinder Toleranz und soziales Verhalten. Offenheit, Freiwilligkeit und Kostenfreiheit sind die Basis der pädagogischen Arbeit. Die Ziele der Jugendfarm sind in der Vereinssatzung definiert (Siehe "Förderverein Arche Noah Meerbusch e.V.)

Ort für Tiere, die niemand mehr haben wollte und der nun zu einem Ausflugsziel geworden ist:
www.archenoah-meerbusch.de


 

Institut für theologische Zoologie

These nach Dr. Rainer Hagencord - Institut für theologische Zoologie in Münster:

In der jüdisch-christlichen Überlieferung kommt dem Tier selbstverständlich eine kreatürliche Würde zu; diese ist eingebunden in eine biblische Anthropologie (= Lehre vom Menschen):

www.theologische-zoologie.de

 

Euronatur

Stiftung Europäisches Naturerbe
Was nützt es, wenn wir den Kiebitz in Deutschland schützen, er dann aber auf seinem Zugweg zwischen Sommer- und Winterquartieren abgeschossen wird? Die Zugvögel in Europa nicht nur in ihren Brutgebieten zu schützen, sondern auch ihre Überwinterungs- und Rastplätze zu sichern, war das wichtigste Ziel bei der Gründung von EuroNatur.

Wie kaum eine andere Organisation konzentriert sich Euronatur in seinen Projektaktivitäten auf den grenzüberschreitenden Naturschutz in Europa. Als international tätige Naturschutzstiftung hat es sich Euronatur zur Aufgabe gemacht, das europäische Naturerbe in seiner Vielfalt zu erhalten und wertvolle Natur- und Kulturlandschaften in Europa zu schützen. EuroNatur ist eine Organisation, die es sich zur Kernaufgabe macht, die vielen Ländergrenzen in Europa im positiven Sinne zu überwinden und Naturschutz auf Kontinent-Ebene zu ermöglichen.
www.euronatur.org

 

 

Komitee gegen den Vogelmord e.V. 

Das Komitee schreitet insbesondere dort ein, wo Vogelfänger, Jäger oder Tierhändler gegen geltendes Naturschutzrecht verstoßen. Es ist dabei stets bemüht, seine Aktivitäten in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Dienststellen von Polizei, Forstverwaltung oder Zoll durchzuführen. Daneben versuchen das Komitee durch Initiativen auf parlamentarischer Ebene die gesetzlichen Grundlagen für den Tier-, Natur- und Artenschutz zu verbessern. Militante Aktionen oder Maßnahmen, die nicht im Einklang mit den vor Ort geltenden rechtlichen Bestimmungen vereinbar sind, lehnen das Komitee grundsätzlich ab!

Alle Aktionen, Kampagnen und Vogelschutzcamps werden ausschließlich über Spenden, Zuschüsse anderer Verbände oder Stiftungen und durch gelegentliche Erbschaften finanziert. Das Komitee erhält weder Geld von der Industrie, noch aus öffentlichen Kassen.

Aktionen

Mit Partnerverbänden in vielen europäischen Ländern führt das Komitee gut organisierte Aktionen durch, wo Zugvögeln illegal mit Fallen, Netzen, Leimruten oder mit der Flinte nachgestellt wird. Es arbeitet dabei immer Hand in Hand mit Naturschützern und den Polizeibehörden vor Ort zusammen. Jährlich sammelt es in Italien, Frankreich, Malta und Zypern mehr als 20.000 Fangnetze und Fallen ein, kontrolliert Hunderte Jäger und unterstützt die Polizei bei der Überführung von Wilderern. In Italien unterstützt es die örtlichen Jagdaufseher unserer Partnerverbände bei ihrer Arbeit gegen die Wilderei.
www.komitee.de

 

Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V. 

Die DJGT setzt sich für die Förderung des Tierschutzes ein. Die Aufnahme des Tierschutzes als Staatsziel in das Grundgesetz im Jahr 2002 hat den Tierschutz zum verfassungsrechtlich geschützten Rechtsgut erhoben. Das Gleiche gilt für den Tierschutzartikel in der europäischen Verfassung. Vor diesem Hintergrund ist es unser Ziel, auf den effektiven Vollzug der bestehenden tierschutzrechtlichen Regelungen und deren Fortentwicklung hinzuwirken.

http://www.djgt.de/

 

 

Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. 

Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) ist ein Zusammenschluss von  Tierärztinnen und Tierärzten, denen der Tierschutz ein besonderes Anliegen ist. 

Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz setzt sich für die konsequente und fachgerechte Umsetzung geltender Gesetze und Verordnungen zum Schutz der Tiere ein und arbeitet an deren Weiterentwicklung mit.

Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz arbeitet und handelt überparteilich.

Der „Codex Veterinarius“ ist das Grundsatzdokument der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e. V. (TVT) und formuliert den ethischen Anspruch ihrer Mitglieder. Der Codex stellt eine in die Zukunft weisende Leitlinie dar, deren Befolgung als Selbstverpflichtung der TVT-Mitglieder mit der Mitgliedschaft in der TVT anerkannt wird.

www.tierschutz-tvt.de

 

PAKT e.V.

Der Politische Arbeitskreis für Tierrechte in Europa e.V. wurde 1990 mit dem Ziel gegründet, die Rechtsstellung der weitgehend rechtlosen Tiere zu stärken und rechtsstaatliche Verhältnisse in der Mensch-Tier-Beziehung herbeizuführen.

Die Erfahrungen aus dem Ringen um die Tierschutzgesetzgebung und die Erkenntnis, dass nicht einmal die begrenzten Anforderungen des Tierschutzgesetzes realisiert werden können, haben zu der Einsicht geführt, dass vor allem der politische Weg, der sich auf eine Verbesserung der Rechtslage und des Rechtsvollzugs konzentriert, die gestörte Beziehung der Menschen zu ihren Mitgeschöpfen zum Besseren verändern kann. Nur ein systematisch vorgehender politischer Tierschutz kann die für ein Klima der Gerechtigkeit für Tiere erforderliche Bewusstseinsänderung herbeiführen.

Voraussetzung für die Einsicht in den Vorrang des politischen Tierschutzes war die Erkenntnis, daß weder die caritative Tierschutzarbeit auf Tierheim-Ebene (so nötig und unverzichtbar sie ist!) noch Demonstrationen, Informationsstände, Unterschriftenlisten oder Leserbriefe einen Durchbruch zu einem besseren Tierschutz bringen können. Klar wurde, dass es künftig darauf ankommt, mit den gesellschaftlichen und politischen Institutionen und Gremien, die für die Ausgestaltung des Tierschutzrechts und für dessen Durchsetzung zuständig sind, Verhandlungen zu führen und Argumente auszutauschen, das heißt für die Tiere Lobby-Arbeit und politische Kontrolle zu leisten. Parlamente und Verwaltungen sind auf nationaler und europäischer Ebene durch politische Aktivitäten zu beeinflussen, die PAKT initiiert oder unterstützt. 

Arbeitsweisen von PAKT:

  • fundierte Stellungnahmen zu Berichten und Entwürfen der Europäischen Union und des für Tierschutz zuständigen Bundesministeriums; Korrespondenzen und Gespräche mit Politikern, Abgeordneten, Beamten, Tiernutzern und Tierschützern
  • eigene Fachtagungen zu politischen Themen des Tierschutzes, bei denen nach gründlicher Diskussion der jeweilige Handlungsbedarf erörtert, beschlossen und protokolliert wird; Verbreitung dieser Dokumentationen im politischen Raum
  • Kooperation mit anderen Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen durch Informationsaustausch und gemeinsame Aktionen
  • Publikationen in Printmedien sowie Unterhaltung einer eigenen Homepage

Der Politischer Arbeitskreis für Tierrechte in Europa hat sich zum Ziel gesetzt, mit den gesellschaftlichen und politischen Institutionen und Gremien, die für die Ausgestaltung des Tierschutzrechts und für dessen Durchsetzung zuständig sind, Verhandlungen zu führen und Argumente auszutauschen, das heißt für die Tiere Lobby-Arbeit und politische Kontrolle zu leisten. Parlamente und Verwaltungen sind auf nationaler und europäischer Ebene durch politische Aktivitäten zu beeinflussen, die PAKT initiiert oder unterstützt.
www.paktev.de


 

PETA

PEOPLE FOR THE ETHICAL TREATMENT OF ANIMALS

PETA ist eine Schwesterorganisation von PETA USA, der mit über zwei Millionen Unterstützern weltweit größten Tierrechtsorganisation. Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.

PETA setzt sich schwerpunktmäßig in den Bereichen der Gesellschaft ein, in denen besonders viele Tiere, besonders stark und besonders lang leiden und vertritt damit das Motto:

www.peta.de 

 

pro iure animalis (Für das Recht des Tieres)

Wir von pro iure animalis (Für das Recht des Tieres) sind ein freier Zusammenschluss von Menschen, die sich sehr engagiert für die Belange des Tierschutzes, aber auch für den gesamten Natur und Umweltschutz einsetzen. In unserem Denken und Handeln sind wir absolut libertär und sind demzufolge politisch wie religiös völlig frei und unabhängig; unser Leitstern ist die Vernunft, nicht aber die Fortschreibung archaischen Gedankenguts und dessen Dogmatisierung.

Wir sind getrieben von der ethischen Vorstellung, dass allen Tieren ein gleiches Lebensrecht zusteht, wie es bisher nur dem Menschen gewährt wird. Der Mensch ist nur ein Zweig am Baum der Evolution und hat sich in das Naturgeschehen so einzuordnen, dass die Lebensrechte, die Würde und die Freiheit der Tierwelt unangetastet bleiben.

Zur Zeit müssen wir, um viele Tiere in Zukunft retten und ihnen Leid ersparen zu können, unser Endziel in Etappen aufteilen, um in der heutigen politischen Situation und bei dem unentwickelten Bewusstsein für Tierrechte der Bevölkerung überhaupt etwas in die richtige Richtung zu bewegen. Als Beispiel sei vorerst die Abschaffung der Hobby- und Spaßjagd genannt, ohne jedoch langfristig das Ziel aus den Augen zu verlieren, nämlich die vollständige Abschaffung der Jagd!

Alle, die uns, unsere bisherige Arbeit und Veröffentlichungen kennen, wissen, dass wir täglich für die Rechte der Tiere eintreten und für ein artgerechtes Leben in Freiheit und Autonomie kämpfen.
Dies ist unser Versprechen, daran sollt ihr uns messen!

www.pro-iure-animalis.de 

Wir bemühen uns, alle Links aktuell zu halten. Sollte trotzdem ein Link nicht funktionieren,
dann Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!