aus Newsletter vom 07.07.25 Von: "Moritz Jäger-Roschko / Greenpeace e. V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Petition Greenpeace:
Bringen Sie Ihre Stadt zum Strahlen – Clean Up-Day

 

Greenpeace Logo
See mit Seerosen und Plastikmüll.

Am 12. Juli ist CleanUpDay! In über 50 Städten räumen wir gemeinsam auf – und fordern von Politik und Kommunen echte Lösungen gegen die Müllflut. Denn unsere Städte und die Natur versinken im Abfall. Machen Sie mit – jede Hand zählt!

Mitmachen beim Clean up-Day!
 

unsere Städte und Parks versinken im Müll. Ob Zigarettenkippen, Plastikverpackungen oder Coffee-to-go-Becher – überall türmt sich Abfall, der Umwelt und Gesundheit schadet. Kommunen kommen mit der Reinigung kaum hinterher, während Verpackungsflut und Wegwerfprodukte stetig zunehmen.


Doch es geht auch anders! Wenn Städte mit der Einführung einer lokalen Verpackungssteuer Verantwortung übernehmen, können sie der Müllkrise entgegenwirken. Der CleanUpDay am 12. Juli ist unsere Gelegenheit, genau das sichtbar zu machen: Wir sammeln nicht nur Müll, wir fordern Veränderung.


Machen Sie mit! In über 50 Städten organisieren lokale Gruppen Müllsammelaktionen. Mit Ihrer Teilnahme zeigen Sie: Es braucht mehr als Aufräumen – es braucht politische Lösungen. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für saubere Städte und echten Wandel. Finden Sie jetzt eine Aktion in Ihrer Nähe oder melden Sie sich bei uns – wir vernetzen Sie mit einer Gruppe vor Ort.

In diesen Städten finden Clean Ups statt

Jetzt Petition unterschreiben – Zeit wird knapp!

Die Plastikflut wächst unaufhaltsam – und die nächste große Chance, sie zu stoppen, steht vor der Tür: ein starkes UN-Plastikabkommen. Dieses Abkommen muss klare Reduktionsziele für die Neuproduktion von Plastik enthalten, sonst ändert sich nichts.


Plastik belastet unsere Umwelt massiv und gefährdet unsere Gesundheit. Nur etwa neun Prozent des Plastiks werden weltweit recycelt. Allein jede Minute landen zwei LKW-Ladungen Plastikmüll im Meer. Die weltweite Produktion hat sich in den letzten 15 Jahren verdoppelt. Wenn sich nichts ändert, wird sie weiter unbegrenzt wachsen – mit massiven Folgen für Umwelt und menschliche Gesundheit. Das kann und darf nicht sein.


Das Märchen vom sauberen Recycling ist längst widerlegt. Nur wenn wir deutlich weniger Plastik herstellen, können wir das Plastikproblem in den Griff bekommen. Deshalb fordern wir Umweltminister Carsten Schneider (SPD) auf, sich bei den anstehenden UN-Verhandlungen im August in Genf für ein starkes, wirkungsvolles Plastikabkommen einzusetzen.


Doch dafür brauchen wir Ihre Unterstützung – und zwar jetzt! Wir werden die Petition in den nächsten Wochen übergeben. Bereits jetzt haben über 67.000 Menschen dafür unterschrieben!  Machen Sie mit, damit Deutschland ein klares Signal sendet: Schluss mit der Plastikflut! 

Petition noch bis zum 15.07. unterschreiben!

Viele Grüße

Foto: Moritz Jaeger-Roschko

Moritz Jäger-Roschko
Experte für Plastik und Kreislaufwirtschaft