aus Newsletter vom 31.07.25 von ANINOVA <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Hoffnung keimt auf:
Das Pelztierzuchtverbot in der EU rückt näher

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Tierrechtsaktivist*innen zwischen Käfigen einer Pelzfarm


die Pelztierzucht ist Tierquälerei. Das ist für uns schon lange klar, jetzt bekommen wir Bestätigung durch eine wissenschaftliche Stellungnahme der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Kernaussagen sind: Alle untersuchten Tierarten haben durch die Käfighaltung massive Leiden und es gibt dabei keine Möglichkeit, diese Leiden innerhalb des Systems drastisch zu reduzieren oder ganz zu vermeiden. Ein wichtiges und klares Statement gegen die Pelztierzucht!

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WEITERE NEUIGKEITEN

Zwei Marderhunde im Käfig einer Pelzfarm

Vor rund zweieinhalb Jahren haben wir als Bewegung einen wichtigen Meilenstein geschafft: Wir haben gemeinsam mit einem europäischen Bündnis 1,5 Millionen gültige Unterschriften für ein pelzfreies Europa gesammelt: Fur Free Europe! Die Forderungen: Pelzfarmen in der gesamten EU verbieten und auch den Import sowie Handel mit Pelz untersagen.
 

Die EU-Kommission wollte zunächst noch nicht über unsere Forderungen entscheiden. Stattdessen hat sie eine wissenschaftliche Stellungnahme der EFSA in Auftrag gegeben, um diese in eine Entscheidung einfließen zu lassen. Diese Stellungnahme ist nun da - und sehr eindeutig.
 

Das heißt: Jetzt könnte ein EU-weites Verbot der tierquälerischen Pelztierzucht endlich in greifbare Nähe rücken! 
 

Wir sind unfassbar gespannt, wie es nun weitergeht. Eine Entscheidung der Kommission soll bis März 2026 kommen. Wir halten Dich auf dem Laufenden!
 

Ein Video von unserer damaligen Undercover-Recherche mit Marc Robert Lehmann und weitere Infos findest Du auf unserer Website.

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DEIN ANINOVA TEAM

PS: Rückenwind für eine pelzfreie EU: Wissenschaftliche Stellungnahme zeigt, wie tierquälerisch die Pelztierzucht ist - erfahre hier mehr!

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