aus Google News vom 2.8.25
NRW-Uni Aufruf: „Katzenvideos machen für die Forschung“
Mit einem eher ungewöhnlichen Aufruf suchen Forschende nach Hilfe bei einem Projekt. Mitmachen können alle, die eine Katze haben.
Wer mit Haustieren zusammen lebt, kennt das bestimmt: Sobald der tierische Mitbewohner lustige Bewegungen macht oder einfach nur niedlich aussieht, wird das Handy gezückt und der Moment wird mit Fotos und Videos festgehalten. Die Videos werden dann an Familie und Freunde geschickt oder in den sozialen Medien verbreitet, dort sind Katzenvideos sehr beliebt. Für die Mithilfe an einem besonderen Projekt sucht eine Uni aus Nordrhein-Westfalen nun gezielt nach Katzen-Besitzern. Sie sollen der Uni Katzenvideos zusenden – für die Forschung.
Für Katzen-Forschungsprojekt: NRW-Uni mit kuriosem Aufruf
Forscher an der Ruhr-Universität in Bochum wollen im Rahmen eines Forschungsprojekts mehr über die Körpersprache von Katzen herausfinden. Dazu brauchen sie die Hilfe von Katzenbesitzern. Diese sollen dem Forscher-Team nämlich Videos der eigenen Katze zusenden. „Katzenvideos machen für die Forschung“, lautet dazu der eher ungewöhnliche Aufruf auf der Website der Uni.
Die Videos sollen folgendermaßen aussehen: Die Aufnahmen sollen die Vierbeiner in verschiedenen Situationen zeigen, zum Beispiel bei der Begrüßung oder bei der Suche nach Leckerchen. An fünf aufeinanderfolgenden Tagen sollen die Videos aufgenommen werden. Zusätzlich sollen die Teilnehmenden einen Fragebogen über ihre Katze und zur Beziehung zu dem Haustier ausfüllen.