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Noch immer befinden sich viele Hunde im größtenteils zerstörten Tierheim in Cherson
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Wir können die Hunde im Kriegshorror von Cherson nicht im Stich lassen! Noch immer sind dort viele Hunde täglicher Todesangst und -gefahr ausgeliefert!Bitte helfen Sie uns für einen weiteren Transport von 23 Hunden!Cherson ist seit Beginn des Krieges vor allem aber in den vergangenen Monaten wieder sehr schwer umkämpft. Das Tierheim liegt nahe dem Bahnhof, der immer wieder zum Ziel heftiger Angriffe wird, und auch das Tierheim wurde bereits mehrfach bombardiert.
Die verbliebenen Hunde erleben seit Monaten Mörser- und Raktenbeschuss, Hunde werden verletzt, angeschossen, unter Trümmern verschüttet oder fliehen vor Entsetzen in ihren Tod außerhalb. Die Todesangst, der unvorstellbare Stress durch die immer wiederkehrenden traumatischen Geschehnisse, die pure Verzweiflung der noch überlebenden Tiere - die Gedanken daran schnüren uns das Herz zu.
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Liebe Freundinnen und Freunde von Pro Animale, ein Ende der Gewalt und der entsetzlichen Kriegsschrecken in der Ukraine bleibt weiterhin nicht absehbar - ein Ende des Leids der Tiere somit auch. Gerade erst haben wir die 45 Hunde aus unserer letzten Übernahme aus Cherson in Copernika und im Rendez-vous mit Tieren aufgenommen, schon stehen wir wieder vor den eindringlichen Bitten von Angelina, die von Polen aus Kontakt zu Vitaly hält - dem letzten Tierschützer, der noch immer bei den Hunden des zerstörten Tierheims in Cherson ausharrt und sein Schicksal, sein Leben diesen Tieren gibt, die ohne ihn verloren sind.Angelina schreibt:
„Danke an Pro Animale für alles, was ihr bereits getan habt. Ihr habt so viele Leben gerettet – das ist wirklich ein Wunder. Wir trauen uns kaum, um noch mehr zu bitten.. Aber wenn vielleicht doch noch einige Hunde zu Euch fliehen könnten... Jede Zahl bedeutet Hoffnung. Und mit Pro Animale wird die Hoffnung immer wieder lebendig.“
Vitaly versorgt die Hunde, die seit Monaten in Todesangst leben, im Tierheim notdürftig mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, nimmt immer wieder Tiere mit ins Tierheim, die er verstört oder verletzt auf den Straßen oder auf verlassenen Grundstücken findet. Er öffnet bei Raketenalarm alle Zwinger, so dass die Tiere die Chance haben, nicht von einstürzenden Gebäuden verschüttet zu werden. Und er sucht nach den Angriffen die verstörten, panischen Tiere wieder zusammen, bringt die Überlebenden wieder in die Zwinger, versucht Ruhe in ein Szenario von Todesangst, Trauma und Chaos zu bringen. Seit Monaten.Mit jeder unserer Zusagen zur Übernahme von Tieren aus dieser kaum vorstellbar entsetzlichen Lage folgen wir unserer vordersten Überzeugung, für eben jene Geschöpfe in allergrößter Not da sein zu müssen - gleich welch immensen Kraftakt es für unsere Organsiation, für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch für unsere Spenderinnen und Spender bedeutet. Denn im Angesicht des Schicksals dieser Tiere ist unsere Zusage zu weiterer Hilfe alternativlos. 395 Hunde haben wir seit Ausbruch des Krieges in unseren Herbergen aufgenommen und wir bitten Sie heute aus innigster Überzeugung und von ganzem Herzen, uns noch einmal zu helfen und umgehend eine weitere Evakuierung von Hunden aus Vitalys Obhut zu ermöglichen! Wir MÜSSEN!Es gibt, wie wir Ihnen schon oft berichtet haben, nur noch sehr wenige mutige Fahrer und kaum noch Chancen für die lebensgefährliche Reise mit den Tieren heraus aus Cherson! In der Stadt lebt nur noch ein Bruchteil der ursprünglichen Bevölkerung, die Region steht seit Jahren unter Kriegsbeschuss und auch die Zivilbevölkerung ist fast täglich russischem Beschuss und Drohnenangriffen ausgesetzt!
+ + + + + + + + + + Aktuelle Angriffe in Cherson am 03.08.2025 + + + + + + + + + +
Vitaly hat nun eine Möglichkeit für die Evakuierung von 23 Hunden, zunächst nach Odessa und von dort weiter nach Polen. Dafür benötigt er die verlässliche Zusage von Menschen, die für diese Hunde die Quarantäne in Polen organisieren und finanzieren und sie anschließend in Obhut nehmen.
Bitte helfen Sie uns, auch diese 23 Hunde noch aus dem Horror des Krieges zu retten!
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Unser Mitgefühl und unsere größte Hochachtung gilt Vitaly, der dort bedingungslos und bis zuletzt bei den Hunden bleiben wird, auch zum Preis seines eigenen Lebens... Wir haben Angelina gebeten, Vitaly zu fragen, ob wir etwas für ihn tun können, ob wir mit irgendetwas helfen können - zusätzlich zu der Übernahme so vieler Hunde, wie nur möglich. Lesen Sie hier die Antwort, die Angelina uns übermittelt hat:"Vitaly bedankt sich von ganzem Herzen für eure Hilfe und dafür, dass ihr Hunde aus dem Tierheim aufnehmt. Er bittet um nichts für sich – das Einzige, worüber er sich große Sorgen macht, sind seine eigenen Hunde, die bei ihm leben. Er sorgt sich sehr um sie, denn sie sind seine Familie. Sein Haus befindet sich in Oleschky – auf dem von den Russen besetzten Gebiet. Vitaly hat keine eigene sichere Unterkunft. Deshalb hat er große Angst, dass seine Hunde auf die Straße geworfen und dem Schicksal überlassen werden, falls ihm etwas zustößt. Falls ihr irgendwann die Möglichkeit habt, wäre er euch sehr dankbar, wenn ihr auch diesen Hunden helfen könntet..."So möchten wir in diesem Transport natürlich auch die 6 privaten Hunde von Vitaly in Sicherheit holen. Sie sind seine Familie, und er schickt sie fort, damit sie in Sicherheit ein neues Leben, ein neues Zuhause finden können, während er selbst unter Einsatz seines Lebens bei den Tieren bleibt, die niemanden haben, und die, wenn er ginge, sich selbst überlassen in einem Krieg der Menschen endgültig verloren wären.Bitte helfen Sie, liebe Freundinnen und Freunde von Pro Animale! Wann und wie auch immer dieser Krieg zu Ende geht - wir möchten mit allen uns zur Verfügung stehenden Kräften bis zuletzt an der Seite der Tiere bleiben und ihre Rettung nicht aufgeben!Der Transport nach Odessa soll schon am Dienstag starten und wir benötigen:
KOSTEN FÜR DEN TRANSPORT
Der Transport von Cherson nach Odessa und von dort weiter nach Polen kostet uns pro Hund 190 €. Das sind für 23 Hunde 4.370 €.
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KOSTEN FÜR QUARANTÄNE
Die Hunde werden zunächst in eine Quarantänestation in Polen gebracht, in der sie 6 Wochen verbeiben, tiermedizinische Erstversorgung und die nötigen Impfungen erhalten. Die Unterbringung und Fütterung in der Quarantäne kostet uns pro Hund 225 €. Das sind für 23 Hunde 5.175 €.
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KOSTEN FÜR MED. ERSTVERSORGUNG/ VORBEREITUNG
Die Tiere erhalten in der Quarantäne eine tiermedizinische Erstversorgung, die nötigen Impfungen und Pässe für die Weiterreise nach Copernika oder nach Deutschland. Für diese Vorbereitung benötigen wir pro Hund 150€. Das sind für 23 Hunde 3.450 €.
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PATENSCHAFTEN
Wir benötigen Patenschaften für die lebenslange Versorgung der Tiere in unserer Obhut. Zwar ist die Vermittlung unserer Hunde in ein liebevolles, eigenes Zuhause immer unser Ziel - gerade im Falle schwer traumatisierter Hunde aus dem Kriegsgebiet ist eine Vermittlung aber oft schwierig und viele dieser Tiere bleiben lebenslang bei uns. Für sie werden unsere Tierherbergen zu ihrem Zuhause für den Rest ihres Lebens und unsere Tierpflegerinnen und Tierpfleger zu ihrer Familie, zu ihren vertrauten Menschen, die ihnen helfen, mit ihren schweren Ängsten und durchlittenen Erlebnissen zu leben.Damit wir weitere 23 Hunde aus dem Kriegsgeschehen retten können, sind Patenschaftszusagen für uns unerlässlich!Liebe Freundinnen und Freunde, Sie wissen, dass wir das nicht einfach so - in einem Mantra des Spendensammelns - dahinsagen, sondern dass es eine reine Tatsache ist: Wir benötigen Ihre dauerhafte Hilfe für die Zukunftssicherung unserer Arbeit! Wir haben einen immens großen Bestand an Tieren, die allesamt nur durch unsere bedingungslose Zusage heute am Leben sind und für deren Fürsorge wir lebenslang die volle Verantwortung und alle Kosten tragen.Allein von unseren 1096 Hunden sind 807 noch ohne Patenschaft!
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