aus Newsletter vom 14.10.26 von "Jan Peifer - ANINOVA e.V." <
„Eines Tages“: ANINOVA zeigt eine Zukunft ohne Tierausbeutung
Wie könnte unser Zusammenleben mit Tieren in einer Zukunft aussehen, in der ihre Bedürfnisse geachtet werden und sie nicht länger für menschliche Zwecke ausgebeutet werden?
Mit dem Kurzfilm „Eines Tages“ greift ANINOVA e. V. diese Frage auf. Der etwa dreiminütige Film wurde am 13. Oktober 2026 im Berliner Kino Babylon erstmals vorgestellt. Er ist Teil einer Kampagne, die für eine tierfreundlichere Zukunft wirbt.
Die Handlung führt in das Jahr 2056. Gemeinsam mit bekannten Persönlichkeiten wie Malte Zierden, Aljosha Muttardi, Phia Quantius und Jonas Ems entwirft der Film das Bild einer Gesellschaft, in der Massentierhaltung und Pelztierfarmen der Vergangenheit angehören und pflanzliche Ernährung zum Alltag gehört.
Anstelle drastischer Darstellungen setzt der Film auf eine positive Zukunftsvorstellung. Er möchte dazu anregen, über unseren Umgang mit Tieren nachzudenken und Möglichkeiten für Veränderungen aufzuzeigen.
Den Film ansehen
Der Kurzfilm ist über die folgenden Kanäle von ANINOVA erreichbar:
ANINOVA lädt andere Tierschutzorganisationen dazu ein, den Film weiterzuverbreiten. Nach Angaben des Vereins kann er außerdem kostenfrei für die eigene Vereins- und Aufklärungsarbeit eingesetzt werden, beispielsweise bei Informationsveranstaltungen, Vereinsabenden oder Tagen der offenen Tür. Interessierte Organisationen können sich dazu direkt an ANINOVA wenden.
Eine Zukunft, in der Tiere ohne Ausbeutung leben können, beginnt mit unserem heutigen Handeln. Der Film möchte dazu einen Denkanstoß geben.
Redaktioneller Hinweis: Dieser Beitrag informiert über eine Kampagne von ANINOVA e. V. Die Veröffentlichung dient der Information unserer Leserinnen und Leser. Sie ist nicht automatisch als offizielle Stellungnahme oder ausdrückliche Empfehlung des Tierschutzvereins Erkrath e. V. zu sämtlichen Inhalten und Forderungen der Kampagne zu verstehen.
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aus Newsletter vom 12.10.26 von "foodwatch | Annemarie Botzki" <

KI generiert
Foodwatch: Streit um die Bezeichnungen „Tofu-Wurst“
und „Veggie-Burger“: Petition gegen ein mögliches Verbot
Sollten vegetarische und vegane Produkte weiterhin als „Wurst“, „Schnitzel“ oder „Burger“ bezeichnet werden dürfen? Diese Frage wird auf europäischer Ebene erneut diskutiert. Eine Verbraucherinitiative setzt sich dafür ein, dass solche Bezeichnungen auch künftig zulässig bleiben.
Warum wird über die Bezeichnungen gestritten?
Tofu-Würstchen, vegetarische Schnitzel und pflanzliche Burger gehören inzwischen zum Lebensmittelangebot vieler Supermärkte. Die Bezeichnungen orientieren sich an bekannten Fleischprodukten und sollen Verbraucherinnen und Verbrauchern die Verwendung und Art des Produkts verdeutlichen.
Befürworter einer strengeren Regelung verweisen auf den Verbraucherschutz und die Frage, ob bestimmte Bezeichnungen für Lebensmittel ohne Fleisch zulässig sein sollten. Kritiker eines Verbots halten dagegen, dass Zusätze wie „Tofu“, „vegetarisch“ oder „vegan“ bereits deutlich machen können, dass es sich nicht um ein herkömmliches Fleischprodukt handelt.
Warum die Debatte erneut geführt wird
Nach Angaben der Kampagnenorganisation foodwatch wurde ein entsprechender Vorstoß bereits zuvor auf europäischer Ebene diskutiert. Die Organisation weist darauf hin, dass sich das Europäische Parlament in einer früheren Abstimmung gegen Einschränkungen dieser Bezeichnungen ausgesprochen habe. Nun müsse erneut darüber beraten werden, ob die Frage wieder aufgegriffen werden soll.
Die Petition richtet sich an die zuständigen politischen Entscheidungsträger. Sie fordert, Bezeichnungen wie „Tofu-Wurst“ und „Veggie-Burger“ weiterhin zu ermöglichen.
Welche Interessen stehen dahinter?
Der Deutsche Bauernverband hat in der Vergangenheit die Verwendung traditioneller Produktbezeichnungen für vegetarische Alternativen kritisiert. Die Diskussion berührt damit auch unterschiedliche Interessen innerhalb der Lebensmittelwirtschaft.
Ob ein Verbot tatsächlich dem Verbraucherschutz dienen würde oder vor allem die Vermarktung pflanzlicher Alternativen erschweren könnte, ist Gegenstand der politischen Auseinandersetzung. Ein möglicher Zusammenhang mit wirtschaftlichen Interessen sollte dabei nicht ohne entsprechende Belege als feststehende Tatsache dargestellt werden.
Fest steht: Die Bezeichnungen pflanzlicher Lebensmittel betreffen sowohl die Verbraucherinformation als auch die Vermarktungsmöglichkeiten der Hersteller.
Warum die Petition wichtig ist
Viele Menschen möchten ihren Fleischkonsum reduzieren – beispielsweise aus persönlichen, gesundheitlichen oder ökologischen Gründen. Pflanzliche Alternativen bieten ihnen eine weitere Auswahlmöglichkeit.
Ein Verbot etablierter Bezeichnungen könnte dazu führen, dass Hersteller andere Namen für ihre Produkte verwenden müssten. Die Initiatoren der Petition möchten deshalb erreichen, dass verständliche und allgemein bekannte Begriffe wie „Veggie-Burger“ und „Tofu-Wurst“ weiterhin verwendet werden dürfen.
Setzen Sie sich für die freie Wahl pflanzlicher Lebensmittel und verständliche Produktbezeichnungen ein. Unterstützen Sie die Petition und bringen Sie Ihre Meinung in die politische Debatte ein.
Hinweis: Die Veröffentlichung dieses Beitrags dient der Information über die genannte Petition. Die darin dargestellten Inhalte und Positionen geben nicht zwangsläufig die Meinung des Tierschutzvereins Erkrath e. V. wieder. Der Verein macht sich die geäußerten politischen Bewertungen und Forderungen nicht ausdrücklich zu eigen.
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aus Newsletter vom 09.10.26 von Hunderettungstransport <
Eigene Stellungnahme
Leider können wir aufgrund fehlender Strukturen und fehlender Aktiver keine Hunde aufnehmen. Aber wer einen Hund sucht, wird so schnell keinen Hund finden, der dermaßen aufwändig getestet wurde. Da kann sich jeder Tiervermehrer mal ein Beispiel nehmen. Von den eBay-Hunden ganz zu schweigen.
Bitte sprechen Sie Menschen in Ihrem Umfeld an, die einen Hund suchen und legen Sie ihnen die Smeura-Hunde ans Herz..
Das Tierheim Düsseldorf nimmt regelmäßig Hunde aus der Smeura, die bei Matthias "vorbestellt" werden können.
Die dargestellten Informationen stammen von den jeweiligen Initiatoren. Der Tierschutzverein Erkrath e.V. stellt die Information lediglich als Hinweis zur Verfügung.

Liebe Partnertierheime und -vereine,
die nasskalte Jahreszeit ereilt uns dieser Tage hierzulande als auch in Rumänien, doch die unzähligen Notfälle, insbesondere mutterlos aufgefundene Welpen, ausgesetzte und in Not geratene Welpen bleiben nicht aus, sondern benötigen unsere Einsatzbereitschaft und unsere Hilfe.
Deshalb wenden wir uns heute erneut an Sie, liebe Partnertierheime und -vereine mit der Bitte -sofern Sie Möglichkeiten haben- Welpen aus unserer Smeura in Ihrem Tierheim aufzunehmen, denn jeder Hund, der durch die Aufnahme Ihres Tierheimes ein liebevolles Zuhause findet, ermöglicht uns weiterhin zuverlässig für die in Not geratenen Hunde einzustehen.
Als Anhang beigefügt senden wir Ihnen unsere Welpenvorstellung und eine weitere Vorstellung einiger erwachsener Hunde - seit Anfang 2026 haben wir eine Zusammenarbeit mit der Blutbank ´Vet Blood Center´ aus Bukarest.
Gegenstand unserer Zusammenarbeit ist, dass solide und gesunde Hunde Blutspender für in Not geratene und dringend auf eine Blutspende wartende Hunde werden und sie durch ihre Blutspende unterstützen bzw. ihnen das Leben retten!
Die Blutentnahme erfolgt durch einen Tierarzt des Vet Blood Centers in unserer Klinik in der Smeura und wird unsererseits so stressfrei wie nur möglich für die betroffenen Hunde gestaltet. Im Anschluss dessen erhalten wir – als Gegenleistung für die Blutspendenbereitschaft- einen Laborbefund bzw. ein sogenanntes Reisekrankheitenprofil mit folgenden Parametern; Hepatozoonose, Babesiose, Theileriose, Dirofilariose, Ehrlichiose und hämotrophe Mykoplasmose.
Gerne möchten wir Ihnen die „Blutspender-Kandidaten“, die jeweils einen solchen, oben genannten, negativen Laborbefund, den wir Ihnen im internationalen Heimtierausweis beilegen, vorstellen.
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und hoffen, dass wir Ihnen durch die Beilage eines negativen Laborbefunds eine gewisse Vermittlungshilfe geben können
Herzliche Grüße,
Nadja Russky,
Marc Beck
Tierhilfe Hoffnung e.V.
Nadja Russky
Marc Beck
Schwarzer-Hau-Weg 7
72135 Dettenhausen
+49 (0) 7157 / 61341
+49 (0) 175 / 9616386
www.tierhilfe-hoffnung.com
MAIL: hunderettungstransport
MAIL / PAYPAL:
Spendenkonto: Kreissparkasse Tübingen
IBAN:DE47 6415 0020 0002 4804 60
BIC: SOLADES1TUB
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Sachkundenachweis für Hundehalter in Nordrhein-Westfalen
In einem aktuellen Schreiben wurde der Tierschutzverein Erkrath e.V. über die parlamentarische Beratung eines Vorschlags zu einem verpflichtenden Sachkundenachweis für Hundehalterinnen und Hundehalter in Nordrhein-Westfalen informiert.
Im zuständigen Ausschuss des Landtags NRW fand dazu eine Anhörung von Sachverständigen statt. Die vollständigen Stellungnahmen und Informationen zur Beratung können direkt beim Landtag NRW eingesehen werden.
https://www.landtag.nrw.de/home/der-landtag/tagesordnungen/WP18/1800/E18-1872.html</p>
Die auf dieser Seite wiedergegebene kurze Zusammenfassung ersetzt nicht die Originalunterlagen und gibt nicht automatisch die Position des Tierschutzvereins Erkrath e.V. wieder.
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Tierschutzzentrum Wuppertal – Informationen zur Petition
Der Verein Pechpfoten setzt sich für die Einrichtung eines Tierschutzzentrums im Raum Wuppertal ein. Über den Fortgang des Projekts und eine dazugehörige Petition wurde der Tierschutzverein Erkrath e.V. über einen Newsletter von openPetition informiert.
Wer sich über den aktuellen Stand, die Hintergründe und die Petition informieren möchte, sollte die Informationen direkt bei openPetition aufrufen.
Originalquelle und aktuelle Informationen:
https://www.openpetition.de/
Die Petition und die darin vertretenen Forderungen stammen von den jeweiligen Initiatoren. Der Tierschutzverein Erkrath e.V. stellt die Information lediglich als Hinweis zur Verfügung.
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