aus Newsletter vom 28.11.21 von "Jan Peifer - Deutsches Tierschutzbüro e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Petition von Dt.Tierschutzbüro: Echtpelz-Verbot JETZT!

 
 
Facebook
Instagram
YouTube
 
 
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
 
 
 
 
 
Kein Mensch braucht Pelz. Und doch wird er, gerade jetzt zur kalten Jahreszeit, immer noch verkauft und getragen. Dafür werden “Pelztiere” wie Füchse, Marderhunde und Nerze in kleine Gitterkäfige gesperrt. Viele von ihnen leiden an schmerzhaften Beinfehlstellungen, Verletzungen an den empfindlichen Pfoten und Augenentzündungen. Die Tiere werden für den Pelz schließlich auf grausame Weise durch Gas, Strom oder Schläge getötet. Nicht immer führen diese Methoden tatsächlich zum Tod. Dann erleben sie bei vollem Bewusstsein mit, wie ihnen Fell und Haut vom Körper gezogen werden. Wir setzen uns dafür ein, dass damit endlich Schluss ist.
 
Schließ Dich unserer Forderung nach einem Pelzfarmverbot sowie einem Import- und Handelsstopp von und mit Echtpelz an!
 
Petition unterzeichnen
 
 
Längst ist eine Mehrheit der Bevölkerung dafür, Echtpelz zu verbieten. Darum fordern wir vom Deutschen Tierschutzbüro in unserer Petition an das BMEL und die Bundestagsfraktionen von SPD, Grüne und FDP: Setzt dem Zeitalter des Echtpelzes ein Ende - mit einem Pelzfarmverbot sowie einem Verbot des Imports von und Handels mit echtem Pelz in Deutschland.
 
Bitte auch Dein Umfeld, die Petition zu unterzeichnen, indem Du sie über Facebook, WhatsApp und/oder per E-Mail teilst.
 
 
 
Auf Facebook teilen
 
 
Auf WhatsApp teilen
https://www.change.org/pelzverbot" data-ce-class="Emails">
 
 
Per E-Mail teilen
 
 
DANKE für Deinen Einsatz gegen Pelz!
 
 
 
PS: Es kommt auf jede Stimme an - unterschreibe die Petition gegen Echtpelz und bitte Dein Umfeld um ihre Unterschrift! 
 
 
 
 
Was wir tun
 
Wir decken Tierquälerei in der Massentierhaltung und Pelztierzucht auf!
 
Mehr lesen
 
 
Unterstütze uns
 
Mit Deiner Förderschaft leistest Du einen wichtigen Beitrag!
 
Mehr lesen
 
 
Tierpatenschaften
 
Sorge für unsere geretteten Tiere mit einer Tierpatenschaft!
 
Mehr lesen
 
 
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" data-ce-class="Emails">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Adresse: Streustraße 68, 13086 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer

aus Newsletter vom 26.11.21 von "Menschen für Tierrechte" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Z.B. gibts das neue Heft zum Herunterladen, wo sich mit Qualzuchten beschäftigt wird.
Im Internet habe ich gelesen, dass gerade eine Katze mit 4 Ohren geboren wurden.
Und alle stürzen sich drauf. Hoffentlich wird damit nicht gezüchtet und damit eine neue Rasse gemacht.
Und Frankreich beschließt mal eben so eine Wildtierverbot in Zirkussen.
Da sollte sich unsere Weinkönigin mal ein Beispiel dran nehmen.
Dann gibt es eine Mitmachaktion der EU, wo jede Bürgerin und jeder Bürger seine Meinung sagen kann.
Ist jedoch etwas kompliziert, ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Das hat mich natürlich nicht abgehalten.
Hier wird wirklich Wichtiges abgefragt. Wahrscheinlich werden interessierte Kreise sich hier engagieren,
damit nichts geändert wird. Da müssen wir gegenhalten.

Menschen für Tierrechte: Koalitionsvertrag: Mehr Tierschutz, aber keine echte Wende

Menschen für Tierrechte

Nr. 18/21 vom 26.11.2021

 

Inhalt

  •   Koalitionsvertrag: Mehr Tierschutz, aber keine echte Wende 
  •   Qualzucht bei Tieren: Effektives Verbot überfällig 
  •   EU-Agrarpolitik: Verlorene Jahre für Klima- und Tierschutz 
  •   Mitmachaktion: EU-Konsultation zum Tierschutz
  •   Zirkus: Frankreich beschließt Wildtierverbot
  •   Erfolg: Einspruch gegen Patent auf Fische
  •   Medientipps
  •   Mithelfen: Aktuelle EU-Bürgerinitiativen
  •   Termine
 
 

Liebe Leserinnen und Leser,

seit Mittwoch wissen wir, auf welche Tierschutzpläne sich die Ampelparteien einigen konnten und wer Deutschlands neuer Landwirtschaftsminister wird. Immerhin: Die neue Bundesregierung kündigt deutlich ambitioniertere Tierschutzmaßnahmen an als die Vorgängerregierungen. Aber diese sind auch dringend notwendig. Leider bleibt der Koalitionsvertrag an einigen Punkten hinter den Versprechen der Wahlprogramme zurück. Es fehlen beispielsweise der angekündigte Ausstiegsplan aus dem Tierversuch und ein bundesweites Verbandsklagerecht. In Bezug auf die landwirtschaftliche Tierhaltung bieten die Pläne viel Potenzial für Verbesserungen. Ein echter Paradigmenwechsel weg von der klimaschädlichen Tierhaltung ist jedoch nicht zu erkennen. Immerhin: Die Ampel-Parteien wollen pflanzliche Lebensmittel stärken und sich für die Zulassung von Fleischersatzprodukten in der EU einsetzen. Ob die neue Bundesregierung dem bereits seit 20 Jahren existierenden Staatsziel Tierschutz gerecht wird, wird sich erst bei der konkreten Ausgestaltung zeigen. 
Hier lesen Sie die komplette Pressemitteilung: tierrechte.de

 

Qualzucht bei Tieren: Effektives Verbot überfällig

Offiziell sind Qualzuchten bei Tieren verboten. Dennoch finden sie sich bei fast allen Tierarten. Während sogenannte Heimtiere qualgezüchtet werden, damit sie bestimmten Modetrends entsprechen, werden sogenannte Nutztiere züchterisch zu Hochleistungsproduzenten optimiert. Die entsprechende Gesetzgebung greift nicht, weil sie nur unvollständig umgesetzt oder wichtige Begriffe nie präzisiert wurden. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte beleuchtet das Thema Qualzucht in der aktuellen Ausgabe seines Magazins tierrechte und stellt konkrete Forderungen an die neue Bundesregierung, um das millionenfache Tierleid zu beenden. 

Hier lesen Sie die Pressemitteilung sowie alle Informationen zum aktuellen Magazin tierrechte (inklusive Download des Magazins als PDF).

 

EU-Agrarpolitik: Verlorene Jahre für Klima- und Tierschutz

Diese Woche hat das EU-Parlament über die EU-Agrarpolitik bis 2027 abgestimmt. Doch statt einem großen Wurf für Tier-, Klima- und Artenschutz verpasst die EU die Chance für die so bitter nötige Agrarreform – zu Lasten von Tieren, Umwelt und Klimaschutz. Mehr dazu unter:  tierrechte.de

 

Mitmachaktion: EU-Konsultation zum Tierschutz

Die EU Kommission hat die nächste Etappe ihrer öffentlichen Konsultation zur Überarbeitung der EU Tierschutz-Gesetzgebung veröffentlicht. Es gibt einen Fragebogen zu unterschiedlichen Themenbereichen der Tierschutzgesetzgebung, welcher von allen EU-Bürger:innen ausgefüllt werden kann.

Ihre Meinung ist gefragt!

Es ist wichtig, dass sich möglichst viele Bürger:innen und Organisationen für eine strengere Gesetzgebung einsetzen und höhere Standards fordern, besonders, da die Stimme der Industrie in diesem Prozess sehr laut ist.

Auf tierrechte.de finden Sie ein Antwortbeispiel für den Fragebogen, sowie Themenvorschläge für das kleine Freitextfeld.

 

Zirkus: Frankreich beschließt Wildtierverbot

Mitte November hat das französische Parlament beschlossen, dass in Frankreich zukünftig keine Wildtiere mehr im Zirkus zu sehen sind. Kauf, Verkauf und Zucht wilder Tiere für Auftritte in Wanderzirkussen soll zwei Jahre nach der offiziellen Verkündigung des Gesetzes verboten sein. Auftritte an sich sowie Halt und Transport werden sieben Jahre nach Verkündigung illegal. In Deutschland scheiterte ein entsprechendes Verbot. Der Bundesrat erteilte Julia Klöckners „Meilenstein für den Tierschutz“ im Juni eine  Abfuhr, weil die Länder (und auch die Tierschutzverbände) das Gesetz als unwirksam betrachteten, um die Leiden von Wildtieren in Zirkussen zu beenden.
Während ein Verbot der Haltung von Wildtieren in Zirkussen in den meisten EU-Staaten längst geltendes Tierschutzrecht ist, zählt Deutschland zu den Schlusslichtern. Derzeit touren immer noch rund 350 Zirkusse durch Deutschland. Fast alle führen Tiere mit, ein Drittel davon immer noch Wildtiere. Dies ist eine weitere Aufgabe für die neue Bundesregierung. Lesen Sie mehr auf stern.de.

 

Erfolg: Einspruch gegen Patent auf Fische

Am 16. November hat das Europäische Patentamt (EPA) Patentansprüche auf Fische gestrichen. Im Patent EP1965658 werden Lachse und Forellen beansprucht. Die Fische werden mit ausgewählten Pflanzen gefüttert, um die Zusammensetzung der Fettsäuren in ihren Muskeln zu beeinflussen. Dass die Fütterung einen Einfluss auf die Inhaltsstoffe tierischer Produkte wie Fleisch, Milch, Eier und Fischfilets hat, ist aber schon seit Jahren bekannt und damit weder neu noch eine „Erfindung“. Das EPA schloss sich der Auffassung der Einsprechenden an und entschied, dass die so gefütterten Fische nicht erfinderisch sind. Der Bundesverband hatte sich dem Einspruch angeschlossen. Damit ist aber leider nicht unmöglich, dass ähnliche Patente in naher Zukunft wieder erteilt werden. Lesen Sie dazu mehr in der ausführlichen Pressemitteilung.

 
 

Unterschreiben Sie die EU-Bürgerinitiativen

  •  Save Cruelty Free Cosmetics

Für ein Europa ohne Tierversuche!

Alle Infos auf tierrechte.de

  •     Stop Finning

Der Handel mit Haiflossen aus Europa muss beendet werden!

Mehr auf: stop-finning.com

 

aus Newsletter vom 03.11.21 "Albert Schweitzer Stiftung" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Eil-Petition: Tierschutz in den Koalitionsvertrag!

 

Webversion
 

 
wussten Sie, dass der Tierschutz in Deutschland in dem Ministerium angesiedelt ist, das auch die Interessen der Agrarindustrie bedient? Fortschritte im Tierschutz werden deshalb regelmäßig blockiert. Verstoßen Tiernutzer:innen gegen das Tierschutzgesetz, haben Organisationen außerdem meist keine Möglichkeit, für die Tiere vor Gericht zu ziehen.

Wir haben jetzt die historische Chance, diese Ungerechtigkeiten mit Ihrer Hilfe zu beenden – doch wir haben nicht viel Zeit! 

 


Noch bis Ende November verhandeln SPD, Grüne und FDP über einen Koalitionsvertrag. Was darin festgeschrieben wird, soll die Regierung in den kommenden vier Jahren umsetzen. Deshalb brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung, um die Parteien davon zu überzeugen, wichtige Tierschutz-Ziele in den Vertrag aufzunehmen:
  • Tierschutz raus aus dem Landwirtschaftsministerium! Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) handelt vor allem im Interesse der Agrarindustrie und stellt Tierschutz hinten an. Um das zu ändern, muss dem BMEL die Zuständigkeit für den Tierschutz entzogen werden.
  • Bundesweites Verbandsklagerecht jetzt! Tiernutzer:innen haben die Möglichkeit vor Gericht zu klagen – Tiere nicht. Um den Tierschutz zu stärken, brauchen wir dringend ein bundesweites Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen.


Je mehr Menschen sich hinter unsere Forderungen stellen, desto mehr Druck können wir aufbauen. Unterschreiben und teilen Sie unsere Petition und helfen Sie dabei, dass die Interessen der Tiere vor dem Einfluss der Agrarlobby geschützt und fair vor Gericht vertreten werden. Mit Ihrer Unterstützung kann es mit dem Tierschutz in Deutschland endlich vorangehen!

Vielen Dank für Ihre Stimme.

Mahi KlosterhalfenHerzliche Grüße
Ihr




Mahi Klosterhalfen | Präsident
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

aus Newsletter vom 18.11.21 von Ärzte gegen Tierversuche: Tierärztliche Hochschule in Hannover macht Tierversuche mit Katzen

Ärzte gegen Tierversuche: Tierärztliche Hochschule in Hannover macht Tierversuche mit Katzen

 
Augsburg wird vorzeitig zur Tierversuchsstadt - bitte Online-Petition unterstützen

Die Universität Augsburg will die umstrittenen Tierversuche vorzeitig etablieren. Statt 2030 in einer geplanten Tierhaltung auf dem neuen Medizin-Campus sollen schon bald Mäuse und Ratten in Räumen des Sigma-Parks gehalten, gequält und getötet werden. Wir protestieren seit anderthalb Jahren. Mehr als 28.500 Menschen haben bisher unsere Online-Petition unterstützt - zeichnen auch Sie mit! Online-Petition>>
Pressemitteilung>>
 
Nur noch heute: Online-Petition „Covance schließen!“ 
 
Wir haben einen Termin beim Bürgermeister in Münster zur Unterschriftenübergabe. Über 105.000 Menschen fordern damit gemeinsam mit uns Covance schließen!, eines der größten Tierversuchslabore für Affen in Europa. Schaffen wir noch mehr Unterschriften? Bis zum 19. November zählt jeder Klick, bitte machen Sie mit! 
Online-Petition>>
(Hinweis: der Spendenaufruf dort ist für Change.org, nicht für uns)
 
TiHo Hannover: 31 Katzen für
x-tes Wurmmittel getötet 
 
Immer wieder wird der Öffentlichkeit verkauft, dass nur „notwendige“ Tierversuche stattfinden. Eine unserer aktuellen Recherchen zeigt: An der Tierärztlichen Hochschule Hannover wurden 31 Katzen künstlich mit Lungenwürmern infiziert und getötet, um ein Antiparasiten-mittel zu testen - obwohl dieses Präparat längst zugelassen ist und es außerdem bereits ausreichend Wurmmittel auf dem Markt gibt.
Pressemitteilung>>
 
Termine

Sa., 20.11. - regelmäßige Ampelaktion in Hamburg >>

Sa., 27.11. - regelmäßige Mahnwache gegen Tierversuche an der Universität Gießen >>

So., 28.11. - regelmäßige Mahnwache „Augsburg muss tierversuchsfsrei bleiben!“ >>

Mo., 06.12. - regelmäßige Mahnwache „Augsburg muss tierversuchsfsrei bleiben!“ >>

Fr., 10.12. - regelmäßige Mahnwache gegen Tierversuche an der Universität Gießen >>
 
Spenden
Mitglied werden

aus Newsletter vom 09.11.2021 von - "Rettet den Regenwald e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

 

Gefahr für Humboldt-Pinguine - Studie zum Handelsabkommen EU-Mercosur

Fehlerhafte Darstellung? Newsletter im Browser anschauen
 
Pinguine Chile

Gefahr für Humboldt-Pinguine - Studie zum Handelsabkommen EU-Mercosur

Die Themen dieses Newsletters

Petition: Humboldt-Pinguine brauchen endlich Schutz!

Studie: EU-Mercosur-Handelsabkommen


Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Es ist nicht das erste Mal, dass das Brutgebiet der Humboldt-Pinguine vor der Nordküste Chiles durch Hafen- und Bergbauprojekte bedroht wird. Seit über 20 Jahren gefährden Industrieprojekte wie Kohlekraftwerke, Bergwerke und Häfen das artenreiche Meeresgebiet. Jetzt erhielt wieder ein Bergbau- und Hafenprojekt, „Dominga“, die Zulassung .

Ökologen in Chile fordern, die Meeresregion „La Higuera-Isla Chañaral“ endgültig zur strengen Schutzzone und das maritime Paradies zum UNESCO-Weltnaturerbe zu erklären

Bitte unterschreiben Sie die Petition und helfen Sie mit, sie in all Ihren Netzwerken zu verbreiten.

 
ZUR PETITION  
 

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Bettina Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Freunde direkt aufmerksam machen:
 Facebook    Twitter    WhatsApp    E-Mail
 
Indigene Frauen in Brasilien protestieren mit einem Banner gegen die Abholzung ihrer Regenwald- und Schutzgebiete

Bericht zum EU-Mercosur-Freihandelsabkommen

Ein geplantes Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Ländern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay bedeutet mehr Abholzung, mehr Landraub und noch mehr Pestizide. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von südamerikanischen Sozial- und Umweltorganisationen im Auftrag von Rettet den Regenwald und dem Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika (FDCL), die in einem 16-seitigen Bericht zusammengefasst ist.

 
NEWS  
 
Der Tukan ist ein symbol für die Artenvielfalt

Allgemeine Spende

Mit einer allgemeinen Spende können Sie die Arbeit von Rettet den Regenwald unterstützen. Wir kämpfen mit Ihrer Hilfe für den Schutz und Erhalt des Regenwaldes. Wir setzen die Gelder direkt dort ein, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

 
JETZT SPENDEN