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Menschen für Tierrechte: Tierschutz bei den Landtagswahlen/140.000 Unterschriften f. Ausstieg aus dem Tierversuch

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Menschen für Tierrechte

Nr. 07/22 vom 06.05.2022

 

Inhalt

  • Ausstieg aus dem Tierversuch: Fast 140.000 Unterschriften übergeben
  • Landtagswahlen: die Tierschutzpläne der Parteien
  • Ukraine: Futter für Zoos, Tierheime und Streuner
  • Özdemir für Reduzierung des Fleischkonsums und der Tierbestände
  • Report bestätigt Megatrend pflanzliche Ernährung
  • Scheinheilig: „Friedenstauben“-Flüge am Wochenende
  • EU-Bürgerinitiative für ein Europa ohne Tierversuche
  • Medientipps
  • Termine
 
 

Liebe Leserinnen und Leser,

Letzten Freitag haben der Bundesverband Menschen für Tierrechte und Ärzte gegen Tierversuche fast 140.000 Unterschriften an die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeslandwirtschaftsministerium Dr. Ophelia Nick (Grüne) übergeben. Im Anschluss an die Übergabe sprachen die Vertreterinnen beider Vereine mit ihr über die Notwendigkeit, einer Ausstiegsstrategie aus dem Tierversuch und stellten verschiedene Ansätze vor, wie dies gelingen kann, unter anderem die gezielte Förderung der Entwicklung von tierversuchsfreien Verfahren, eine vereinfachte Validierung sowie die Festlegung konkreter Ausstiegsdaten. Die Vertreterinnen berichteten in diesem Zusammenhang, über die Ausstiegskonzepte anderer Länder, darunter die USA, Norwegen und die Niederlande. Im Koalitionsprogramm hatten sich die Ampelparteien zwar nur auf eine Reduktionsstrategie einigen können, der Bundesverband Menschen für Tierrechte hat der Bundesregierung dennoch seine Unterstützung zugesagt. Denn eine Reduktionsstrategie kann durchaus der Einstieg in den Ausstieg sein. Hier lesen Sie die komplette Pressemitteilung: www.tierrechte.de

Christina Ledermann, Dr. Corina Gericke und Dr. Ophelia Nick bei der Unterschriftenübergabe

 

Landtagswahlen: die Tierschutzpläne der Parteien

Kommenden Sonntag wählt Schleswig-Holstein einen neuen Landtag, eine Woche später, am 15. Mai, folgt die Landtagswahl im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein‑Westfalen (NRW). Um den Wähler:innen eine Orientierung zu geben, hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte die etablierten Parteien zu ihren Tierschutzplänen befragt und ihre Wahlprogramme ausgewertet. Fazit: In Schleswig-Holstein enttäuschen die Vorhaben von CDU und FDP. Eigene Ideen und Pläne für Schleswig-Holstein legen nur die Grünen und die Linken vor, beispielsweise die Einführung einer Schwerpunktstaatsanwaltschaft Tierschutz, einer Professur für tierversuchsfreie Forschung sowie Umstiegsförderungen auf tierfreie Produktionsweisen und vegetarische Angebote an Kitas und Schulen.

Auch in NRW können die Wahlprüfsteine und Programme von CDU und FDP nicht überzeugen. Anders sieht es bei SPD, Grünen und Linken aus. Ihre Ideen zum Abbau der Tierbestände und der industriellen Tierhaltung sowie zur Reduzierung des Fleischkonsums sind eher geeignet, um den großen Herausforderungen durch Krieg, Klimakrise und Artensterben zu begegnen.

Eine ausführliche Auswertung, sowie Wahlprogramme, Antworten der Parteien und eine Übersichtsgrafik finden Sie hier:

Schleswig-Holstein

NRW

 

Ukraine: Futter für Zoos, Tierheime und Streuner

Aufgrund des andauernden schrecklichen Kriegszustands sind nach wie vor unzählige Helfer:innen vor Ort, um Tiere zu versorgen, zu evakuieren und zu vermitteln. Mithilfe unserer Spenden konnten die Kolleg:innen von Red Panda die Tiere im Zoo in Charkiw sowie Straßentiere und Tierheime in der Ukraine mit Futter versorgen. Außerdem unterstützen wir die Organisation Notpfote, die unter anderem mit Tierheimen in Ungarn kooperiert. Der Bundesverband sammelt weiterhin gezielt für diese Zwecke Spenden. Auf tierrechte.de lesen Sie, was Sie noch tun können. Vielen Dank!

Ein kleiner Schimpanse im Zoo von Charkiw wird gefüttert

 

Özdemir spricht sich für Reduzierung des Fleischkonsums und der Tierbestände aus

Anlässlich der Eröffnung der Lebensmittelmesse Anuga Foodtec sprach sich der grüne Landwirtschaftsminister Cem Özdemir für eine stärker pflanzenbasierte Ernährung aus. Mehr als die Hälfte der landwirtschaftlichen Treibhausgas-Emissionen entstünden durch die Tierhaltung, sagte er. Die im Klimaschutzgesetz vorgesehene Absenkung schaffe man nur, wenn auch die Tierbestände zurückgingen. 

 

Report bestätigt Megatrend pflanzlicher Ernährung

Immer mehr Menschen – darunter auch Groß- und Schulküchen sowie Mensen – entscheiden sich für pflanzenbasiertes Essen. Nach dem aktuellen „Trendreport Ernährung 2022“ beobachtet fast die Hälfte der befragten Fachleute, dass die Nachfrage nach veganer und pflanzenbasierter Ernährung stark zunimmt. Dies kann man auch am wachsenden Markt für Alternativprodukte aus Soja, Erbsen oder Lupinen sehen. Der deutsche Marktführer Rügenwalder Mühle gab jetzt bekannt, dass die Firma den Umsatz im vergangenen Jahr weiter gesteigert hat. 2021 war das erste Jahr, in dem der ehemalige Fleischproduzent mehr vegane und vegetarische Produkte als Fleischwaren verkaufte. Insgesamt steigerte der Konzern den Umsatz in diesem Segment um 42 Prozent. In Kürze eröffnet das Unternehmen ein weiteres Werk im Landkreis Vechta. Auch dort – im Epizentrum der Massentierhaltung – sollen Fleischalternativen produziert werden. Auch, wenn man/frau das Unternehmen als Fleischproduzent berechtigterweise kritisch sieht, ist der eindeutige Trend zur pflanzlichen Ernährung ein gutes Zeichen.Mehr dazu auf faz.net

 

Scheinheilig: „Friedenstauben“-Flüge am Wochenende

Laut dem Deutschen Brieftaubenverband finden an diesem Wochenende bundesweite Friedensflüge statt – als Zeichen der Solidarität und gegen den Krieg in der Ukraine. Die Taube soll als Friedenssymbol in den Vordergrund gestellt und Betroffene unterstützt werden, was auch die Hilfe für ukrainische Brieftaubenzüchter beinhaltet. Der Bundesverband verurteilt diese Aktion. Es ist scheinheilig von der Friedenstaube vor dem Hintergrund der mit Tierleid verbundenen „Brieftaubensports“ zu sprechen. Es wird empfohlen, aufgefundene Brieftauben den zuständigen Behörden zu übergeben. Weitere Informationen finden Sie hier: tierrechte.de

 

Unterschreiben Sie die EU-Bürgerinitiative Save Cruelty Free 

Unterschreiben Sie die EU-Bürgerinitiative Save Cruelty Free Cosmetics: Für ein Europa ohne Tierversuche! Wir brauchen 1 Million Unterschriften, die Hälfte haben wir schon erreicht!

Sie können auch helfen, indem Sie die Initiative auf Facebook teilen und bekannt machen.

Alle Infos auf: europa-ohne-tierversuche.de

 
 
 

Aus Newsletter vom 03.05.2022 von "Deutsches Tierschutzbüro e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Dt. Tierschutzbüro: Konsequenzen nach Tierquälerei: Rinder knöcheltief im Kot

 
 
 
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Deutsches Tierschutzbüro e.V.
 
 
 
 
Hallo Christa,
 
in der vergangenen Woche veröffentlichten wir Aufnahmen von massiven Missständen in einem Rinderbetrieb in Callenberg (Sachsen), die uns ein Zeuge zugesendet hatte: Wie schon in vorangegangenen Fällen standen Rinder wieder knöcheltief im eigenen Kot. Die Tiere wirken abgemagert, ein Zeichen für einen kritischen Gesundheitszustand. Jetzt gibt es neue Entwicklungen: Wir haben erfahren, dass eines der Tiere bereits im April notgetötet wurde, weil der Gesundheitszustand bei einer Kontrolle des Veterinäramts zu schlecht war. Daneben sind viele Menschen aktiv geworden und haben eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Zwickau eingereicht. Auch der Abnehmer der Milch - die Großmolkerei Vogtlandmilch - hat laut eigener Stellungnahme die Abnahme der Milch aus diesem Betrieb gestoppt.
 
Erfahre mehr Christa
 
 
 
 
Kein Muttertag für Tiere
 
Das System Milch ist auch ohne diese Missstände schon grausam genug. Mütter und Kinder werden nach der Geburt voneinander getrennt, damit die Milch verkauft werden kann und nicht vom Kälbchen getrunken wird. Tiermütter haben es besonders schwer in der Massentierhaltung. Darum rücken wir sie in unserer neuen Kampagne zum Muttertag in den Mittelpunkt - denn für sie ist Muttertag kein Fest der Familie und der Liebe.
 
Mehr über Tiermütter
 
 
Tiere unterstützen
 
Auch Kuh Denise musste immer wieder Kälber gebären, die sie nie aufziehen durfte. Doch wir konnten sie aus dem Betrieb, in dem sie gehalten wurde, befreien und vor dem Schlachthof retten! Seit 2015 lebt sie auf einem Lebenshof. Du kannst sie oder eines unserer weiteren geretteten Tiere mit einer symbolischen Tierpatenschaft unterstützen - das ist auch das perfekte Muttertagsgeschenk für tierliebe Mamas!
 
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Dein Team vom Deutschen Tierschutzbüro
 
 
 
PS: Rinder sind sensible Tiere und liebevolle Mütter: Mach mit uns auf sie aufmerksam und teile unsere Inhalte zum Muttertag auf Facebook und Instagram
 
 
 
 
Unsere Erfolge
 
Mit unserer Arbeit erreichen und bewegen wir Menschen!
 
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Unterstütze unsere geretteten Tiere mit einer Tierpatenschaft!
 
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BILD-Zeitung 03.05.22 - Um diesen Artikel lesen zu können, müssen Sie kurzfristig den Werbeblocker ausschalten

Katzenbabys in Briefkasten gestopft

„Statt der Post lagen vier schwarze Katzenbabys auf der Tageszeitung“, erzählt die Tierschützerin aus Weimar West.

https://www.bild.de/regional/thueringen/thueringen-aktuell/tierquaelerei-katzenbabys-in-briefkasten-gestopft-79964596.bild.html

Tierbaby bild

 

 

Aus Newsletter vom 27.04.2022 von "foodwatch | Sarah Häuser"

Petition von Foodwatch: Porree statt Porsche

Schreiben Sie jetzt an Christian Lindner!
 
 
MwSt. senken auf Obst und Gemüse
© foodwatch
 
 

Die Lebensmittelpreise steigen – vor allem bei Obst und Gemüse. Für viele Menschen eine zusätzliche Hürde, sich gesund zu ernähren. Die Bundesregierung muss jetzt gegensteuern: Mit einer Senkung der Mehrwertsteuer für Apfel, Gurke und Co. auf null Prozent! Ernährungsminister Cem Özdemir unterstützt die Idee schon. Nur der Finanzminister blockiert. Fordern Sie Christian Lindner auf: Mehrwertsteuer auf Obst und Gemüse streichen!

 
 
 
 
 
 

fast 15 Prozent. So stark ist der Preis für frisches Gemüse im März im Vergleich zum Vorjahr angestiegen (1). Bei Tomaten sogar um 44 Prozent, bei Gurken um 40 Prozent (2). Gerade für Menschen mit wenig Geld wird es immer schwieriger, sich gesund zu ernähren. Das ist fatal: Fehlernährung und Übergewicht sind jetzt schon ein riesiges gesellschaftliches Problem. Gemeinsam mit anderen Verbraucher- und Ärzteverbänden fordern wir deshalb seit langem eine Senkung der Mehrwertsteuer auf gesunde Lebensmittel. 

Jetzt bietet sich endlich die Chance: Die EU erlaubt seit Anfang April die Mehrwertsteuer auf bestimmte Produkte komplett zu streichen. Und Ernährungsminister Cem Özdemir will das für Obst und Gemüse jetzt tun. Doch Finanzminister Lindner blockiert. Die Steuern auf Diesel und Benzin will er senken – die Steuern auf Blumenkohl, Salat und Kirschen nicht. Das nehmen wir nicht hin – und wenden uns mit unserem Protest direkt an ihn.

 
 
 
 
 
 
 
 
Lindners Argument? Die Mehrwertsteuersenkung habe „keinen Einfluss“. Das sehen zahlreiche Expert:innen ganz anders. Die Weltgesundheitsorganisation zum Beispiel sagt: Gezielte Subventionen für Obst und Gemüse sind eine der politischen Maßnahmen mit dem "größten Potenzial, positive Veränderungen im Konsum zu bewirken (3)."
 
Zahlreiche Gründe sprechen für den Wegfall der Mehrwertsteuer auf Obst und Gemüse:
 
 
 
 
  • Dieser simple Schritt entlastet die Haushalte sofort.
  • Es setzt einen Anreiz, mehr Obst und Gemüse zu essen.
  • Auch dem Klimaschutz wäre geholfen. Denn pflanzliche Nahrungsmittel sind in der Regel deutlich klimafreundlicher als tierische Produkte.
  • Selbst die Kosten könnten ausgeglichen werden: Indem zum Beispiel die reduzierte Mehrwertsteuer auf Fleisch angehoben oder eine Herstellerabgabe auf überzuckerte Getränke eingeführt würde.
 
 
 
 

Ganz klar: Die Senkung der Mehrwertsteuer allein kann die steigenden Lebensmittelpreise nicht abfedern. Dafür braucht es weitere Maßnahmen. Aber die Steuersenkung wäre jetzt sofort umzusetzen, hätte viele positive Effekte – und es gibt keine schlüssigen Argumente dagegen!

Wir müssen jetzt gemeinsam den Druck auf Finanzminister Lindner verschärfen. Unterstützen Sie unsere Aktion für bezahlbare gesunde Lebensmittel!

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße 

Sarah Häuser

 
 
 
 
 

Quellen:

(1) Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 12.April 2022: h‍ttp‍s:/‍/w‍ww‍.dest‍atis‍.d‍e‍/‍DE/Pr‍esse/Presse‍mitteilungen/202‍2/04/PD22_160_611.ht‍m‍l

(2) Frankfurter Allgemeine, "Warum Lebensmittel teurer werden": ht‍tp‍s:/‍/w‍ww.f‍az.n‍et/‍a‍ktuell/‍wirtsc‍haft/da‍rum-stei‍gen-leben‍smittel-p‍reise-fuer-v‍erbrauche‍r-ein-ueberbli‍ck-1‍7967918.h‍tm‍l 

(3) WHO, "Fiscal Policies for Diet and Prevention of Noncommunicable Diseases": h‍tt‍p‍s://a‍pp‍s.w‍ho.i‍nt/‍iris/b‍itstream/‍handle/1‍0665/25013‍1/978924151124‍7-en‍g.p‍df?seque‍n‍ce=1

 

Gesendet: Sonntag, 17. April 2022 um 11:08 Uhr
Von: "Lisa Wilhelm - Deutsches Tierschutzbüro e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Tolle Neuigkeiten: Tierrettung zu Ostern!

 

 
 
 
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
 
 
gerade jetzt an Ostern werden sehr viele Kaninchen gegessen, pro Jahr sind es 20 Millionen alleine in Deutschland. Heute möchte ich Dir gerne von meiner ganz persönlichen Erfahrung einer Rettungsgeschichte der besonderen Art berichten. Wie Du schon ahnst, geht es genau um Kaninchen, die als Osterbraten enden sollten:
Als wir in einer Frühlingsnacht aufbrechen, ist es bereits weit nach Mitternacht, doch ich bin nicht müde. Heute wollen wir drei Kaninchen aus einer Aufzuchtanlage befreien, in der schlimme Zustände herrschen sollen. Obwohl ich nun schon bei einigen Tierrettungen dabei war, ist es für mich die erste Kaninchenhaltung. Daher bin ich etwas nervös, man weiß ja nie so genau, was einen erwartet. Sicher ist nur, dass mir das Herz beim Gedanken daran bricht, dass ich nicht allen Kaninchen helfen kann.

Als ich die Anlage schließlich betrete, schießt mir sofort der beißende Geruch von Kot und Urin in die Nase. Die Lüftung bläst laut und noch kann ich keine Tiere erblicken. Hinter einer Tür eröffnet sich mir dann der grausame Anblick: unzählige arme Kaninchen, die teilweise isoliert oder in Gruppen in winzigen Gitterkäfigen auf und ab laufen oder apathisch in der Ecke sitzen. Ich laufe die Gänge ab und versuche, mir einen Überblick zu verschaffen, welche drei Kaninchen wir befreien können. Ich stoppe vor einem Käfig, in der mich eines der Kaninchen direkt ansieht und das meinen Blick auf sich zieht. Ich schaue ihm in die Augen und weiß, dass ich nun nicht mehr tatenlos vorbeigehen kann.

Es ist ein Kaninchen, das ich den Namen Carli gebe und das als eines von vielen Tieren in dieser industriellen Kaninchenhaltung geboren und nach kurzer intensiver Mastzeit geschlachtet werden soll. Ich entdeckte es und drei weitere Tiere zusammengekauert in einer Käfigecke. Eines der Tiere ist bereits tot, sodass ich nichts mehr für es tun kann. Da uns drei Plätze auf dem Lebenshof zugesichert waren, entscheide ich, die drei zu befreien und ihnen auf dem Lebenshof ein neues Leben zu schenken. Wir konnten Carli, Momo und Coco sicher auf den Lebenshof bringen.
Zum Rettungsvideo
 
 
 
 
Frieda wurde aufgepäppelt
 
Erinnerst Du Dich an die vergessenen Hühner in der Käfighaltung, die wir gemeinsam mit Martin Rütter entdeckt haben? Frieda konnte damals gerettet werden und so dem sicheren Tod entgehen. Die ausgerissenen Federn sind mittlerweile nachgewachsen und sie hat sich inzwischen richtig eingelebt!
 
Zur Recherche
 
 
Gerettete Tiere unterstützen
 
Genau wie Frieda konnten wir auch Schaf Bruno vor einigen Jahren aus den Fängen der Tierindustrie befreien. Er hätte damals als Lammbraten zu Ostern enden sollen - doch er wurde gerettet! Unterstütze sein Leben oder das von einem der anderen geretteten Tiere auf dem Lebenshof mit einer Tierpatenschaft.
 
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Frohe Ostertage - ohne Tierleid - wünschen Dir Lisa und das ganze Team vom Deutschen Tierschutzbüro!
 
 
 
PS: Last-Minute-Ostergeschenk gesucht? Übernehme oder verschenke noch bis MORGEN (18.04.20222, 24 Uhr) eine Tierpatenschaft mit Herzerhalte sofort eine Urkunde als PDF und bekomme nach Ostern eine vegane Überraschungsbox von Vegan-Box als Dankeschön dazu.
 
 
 
 
Unsere Erfolge
 
Mit unserer Arbeit erreichen und bewegen wir Menschen!
 
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Tierpatenschaft
 
Unterstütze unsere geretteten Tiere mit einer Tierpatenschaft!
 
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Werde selbst aktiv und engagiere Dich lautstark für Tiere!
 
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Geschenkspende
 
Schenke einem lieben Menschen eine Spende an uns!
 
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Deutsches Tierschutzbüro e.V.
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Adresse: Streustraße 68, 13086 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer