Der neue NRW Ministerpräsident Hendrik Wüst ist ein Jäger ("Heckenschütze")

Ein Beitrag unserer Vorsitzenden Christa Becker
 
Hallo zusammen, ich fange jetzt schon an zu informieren, damit jede/r weiß, was auf uns zukommen kann:
Der ist jetzt Ministerpräsident von NRW von Laschets Gnaden. Im Mai 2022 muss er sich zur Wahl stellen.
Auszug aus dem EXPRESS vom 25.10.2021:
 
Im Lauf seiner Karriere war Wüst in mehrere Skandale verwickelt, die sein Image vom Law-and-Order-Politiker schädigten. Einer davon war die später als Videoaffäre bekannte gegenseitige Wahlkampfbeobachtung von SPD und CDU vor der Bundestagswahl 2009.
In die Bredouille brachten ihn zudem Vorwürfe, über mehrere Jahre hinweg überhöhte Zuschüsse zu seiner privaten Kranken- und Pflegeversicherung angenommen und die entsprechenden Leistungen seines Arbeitgebers nicht mit denen des Parlaments verrechnet zu haben. Nachdem der Fall bekannt geworden war, zahlte Hendrik Wüst insgesamt rund 6.000 Euro an die Landesverwaltung zurück.
Den bisher größten Schaden nahm Wüst bei der sogenannten Sponsoringaffäre im Februar 2010. Damals übernahm er die politische Verantwortung für die bekannt gewordenen umstrittenen Praktiken der NRW-CDU bei der Gewinnung von Sponsoren, welche die Regierungspartei wegen des Vorwurfs der Käuflichkeit stark unter Druck gebracht hatten. In Briefen an potenzielle Geldgeber wurden etwa Einzelgespräche mit dem Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers angeboten. Hendrik Wüst trat von seinem Amt als Generalsekretär zurück. .....
Hier der wichtigste Satz: In seiner Freizeit geht Wüst gerne auf die Jagd und fährt Fahrrad.
Hier ein Auszug aus einem Interview der taz, als Wüst Generalsekretär unter Rüttgers war:
taz: Herr Wüst, Sie gehen gerne auf die Jagd. Wie können Sie da etwas gegen Killerspiele haben?
Hendrik Wüst: Ich habe mit 16 Jahren meinen Jagdschein gemacht, in einer Zeit, in der von Killerspielen noch niemand geredet hat. Und ich mache auch heute noch einen deutlichen Unterschied dazwischen, ob jemand Spaß daran hat, auf Leute zu schießen – oder ob er im Wald einen Abschuss tätigt.
Macht es Ihnen Spaß, abzudrücken?
Wir könnten jetzt sicher lange über den forstwirtschaftlichen Nutzen der Jagd oder das Naturerlebnis reden. Aber ja: Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass das Beute machen bei der Jagd keinen Spaß macht – auch wenn ich selbst keinen opulenten Trophäenschrank habe.

Dazu sagte Theodor Heuss, 1884-1963, Journalist, Politikwissenschaftler, fast 60 Jahre aktiver liberaler Politiker, erster Bundespräsident BRD von 1949-1959:

„Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf.
Die Jägerei ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.“
Bitte unbedingt bis Mai 2022 behalten!
VG CB.