Diese Pflanzen sind giftig für Hund, Katze & Co.

Auch wenn man noch so gut aufpasst: Es kann schnell passieren, dass der eigene Hund eine giftige Pflanze frisst. Welches Mittel können im schlimmsten Fall helfen. Bei diesen Pflanzen müssen Sie aufpassen.

Giftige Frühlingspflanzen und Zwiebelpflanzen für Hunde:
  • Tulpen
  • Narzissen
  • Maiglöckchen
  • Veilchen
  • Buschwindröschen
Weitere giftige Gartenpflanzen für Hunde sind u.a:
  • Agave
  • Blauregen
  • Chrysantheme
  • Efeu
  • Geranie
  • Goldregen
  • Hortensie
  • Kirschlorbeer
  • Lilien
  • Oleander
  • Passionsblume
  • Rhododendron

Dies könnte helfen

Zunächst sollten Sie so schnell wie möglich einen Tierarzt aufsuchen - auch wenn die Tiere noch symptomfrei sind. Der Veterinär kann dem Hund ein Präparat verabreichen, das Erbrechen hervorruft, um das Gift schnellstmöglich auszuscheiden. Sie sollten auf keinen Fall in "Eigenregie" versuchen, den Hund zum Erbrechen zu bringen. Denn der Vorgang sollte vom Tierarzt beobachtet werden, um auszuschließen, dass eine Fremdkörperaufnahme hinter der Symptomatik steckt.

Erste-Hilfe:
Der Gang zum Tierarzt ist erste Pflicht, trotzdem können Sie auch etwas tun. Direkt nach der Giftaufnahme können dem Hund Aktivkohletabletten (bei Amazon ansehen) gegeben werden. Dabei handelt es sich um eine medizinische Kohle, die auf Pflanzenbasis, zum Beispiel Kokosnussschale, gewonnen wird. Auch zu einem späteren Zeitpunkt kann Aktivkohle hilfreich sein. Dann sollte das Präparat alle acht Stunden in einer Dosierung von maximal vier Gramm pro Kilogramm Körpergewicht verabreicht werden. Wegen der genauen Dosierung fragen Sie am besten bei Ihrem Veterinär nach.