Gesundheit - BUNDESGESUNDHEITSMINISTERIUM

  1. Drei große Reformvorhaben werden die Gesundheitspolitik des kommenden Jahres prägen. "Wir mussten bereits große Defizite in der Finanzierung der Kranken- und Pflegeversicherungen beseitigen, um die Lage zu stabilisieren. Jetzt folgt die Strukturreform“, sagte Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach am Donnerstag bei seiner Haushaltsrede im Bundestag.
  2. Mehr Geld und mehr Ausstattung für das Rettungswesen in der Ukraine
  3. Die Fortbildung ukrainischer Ärzte in Deutschland soll weiter gefördert werden. Das kündigte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bei einem Besuch im Unfallkrankenhaus Berlin an. Dort hospitieren zur Zeit ein Chirurg und ein Anästhesist aus der Region Dnipro. „Wir werden den Austausch weiter ausdehnen“, sagte Lauterbach.
  4. Wenn aufgrund einer übertragbaren Krankheit keine ausreichenden intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten zur Verfügung stehen, ist die aktuelle und kurzfristige Überlebenswahrscheinlichkeit das maßgebliche Kriterium für die Zuteilungsentscheidung. Der Deutsche Bundestag hat am 10. November Regelungen zur intensivmedizinischen Behandlung in der Pandemie beschlossen.
  5. In diesem Herbst und Winter ist die Grippeschutzimpfung vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie besonders wichtig. Bundesgesundheitsminister Prof. Lauterbach ruft daher insbesondere Menschen mit einem erhöhten Risiko für schwere Verläufe auf, sich jetzt impfen zu lassen.
  6. Mit guten Hygiene- und Schutzkonzepten können Kitas auch in der Pandemie sicher betrieben werden. Für die kognitive und gesundheitliche Entwicklung der Kinder ist der direkte Kontakt entscheidend. Das sind Ergebnisse der Arbeit einer Interministeriellen Arbeitsgruppe (IMA) und der Corona-KiTa-Studie, die Bundesfamilienministerin Lisa Paus und Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach in Berlin vorgestellt haben.
  7. Das Bundeskabinett hat Eckpunkte zur kontrollierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene zu Genusszwecken beschlossen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach stellte das Eckpunktepapier der Bundesregierung in der Bundespressekonferenz vor: „Die Drogenpolitik muss erneuert werden. Wir wollen den Cannabis-Konsum unter Gesundheitsaspekten reformieren.“
  8. Mit der Verabschiedung des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes am 20. Oktober im Bundestag hat die Regierungskoalition Leistungskürzungen und stark steigende Zusatzbeiträge verhindert. Kern des Gesetzes sind Finanzreformen in allen Bereichen der gesetzlichen Krankenversicherung. "Trotz eines historisch großen Defizits haben wir Leistungskürzungen verhindert und lassen die Zusatzbeiträge nur begrenzt steigen", sagt Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach.
  9. Auftakt zum „Runden Tisch Bewegung und Gesundheit“ des Bundesministeriums für Gesundheit am 10. Oktober 2022 in Berlin
  10. Wohngeld und Heizkostenzuschuss für Pflegeheimbewohner – Kabinett beschließt Reformentwurf
  11. Seit dem 1. Oktober gelten neue Corona-Regeln. Entsprechende Änderungen des Infektionsschutzgesetzes hat der Bundestag mit der Zustimmung des Bundesrats beschlossen. Mit diesem neuen gesetzlichen Rahmen haben die Länder alle Möglichkeiten, abgestuft auf das Infektionsgeschehen zu reagieren. "Wir wissen nicht, wie sich die Pandemie im Herbst entwickelt. Aber wir werden diesmal gut vorbereitet sein und die Lage im Griff haben", so Bundesgesundheitsminister Lauterbach.
  12. Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach sprach vor dem Deutschen Bundestag zum von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes zur Sicherung der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung. "Wir wollen keine Leistungskürzungen. In einer Zeit, wo die Menschen bedroht sind durch Krieg, Inflation, steigende Energiepreise sind Kürzungen bei der Gesundheitsversorgung nicht vermittelbar", so der Minister.
  13. Krankenhäuser sollen dazu verpflichtet werden, mit einer ausreichenden Zahl von Pflegekräften zu arbeiten. Das ist Ziel des Entwurfs zum Krankenhauspflegeentlastungsgesetz. Eine angemessene Personalausstattung ist essentiell, sowohl für die Qualität der Patientenversorgung als auch die Arbeitssituation der Pflegekräfte. Das wird durch das neue Entlastungsgesetz sichergestellt“, so Bundesgesundheitsminister Lauterbach.
  14. Kabinett beschließt den Entwurf des Krankenhauspflegeentlastungsgesetzes
  15. „Wir haben gute Voraussetzungen, um besser vorbereitet zu sein als in den vergangenen Jahren“, so Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach. Er stellte in Berlin die gemeinsamen Pläne des Bundesgesundheitsministeriums und der Pflegeverbände zum Umgang mit Corona in Pflegeheimen in Herbst und Winter vor.
  16. Tarifliche Bezahlung in der Altenpflege verpflichtend – Gehaltssteigerungen um bis zu 30 Prozent. Die Gehälter für viele Pflegekräfte in der Altenpflege steigen aktuell erheblich.
  17. Lauterbach präsentiert Eckpunkte für Gesetzesinitiative: Deutschlandweit sollen neue Beratungsangebote für Patientinnen und Patienten in sozial benachteiligten Regionen aufgebaut werden. Langfristig sollen 1.000 Gesundheitskioske bundesweit aufgebaut werden.
  18. Bundesweit soll ab Oktober Maskenpflicht im Fern- und Flugverkehr sowie Masken- und Testpflicht in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gelten. Das sehen Änderungen zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Schutzes der Bevölkerung und insbesondere vulnerabler Personengruppen vor COVID-19, die das Kabinett heute beschlossen hat.
  19. In den kommenden Wochen werden mitunter sehr heiße Tage erwartet. Die gesundheitlichen Folgen von Hitze sind deutlich spürbar und können noch weiter zunehmen. Hier erfahren Sie, wie Sie sich richtig schützen können.
  20. Empfehlung der Arbeitsgruppe Pädiatrie und Geburtshilfe für eine kurzfristige Reform der stationäre Vergütung für Pädiatrie, Kinderchirurgie und Geburtshilfe
  21. Bundesminister Prof. Karl Lauterbach hat die Tages- und Nachtpflegestätte „EL-JANA“ in Berlin besucht. Er sprach dort mit pflegebedürftigen Überlebenden der Shoah, die nach dem russischen Angriffskrieg aus der Ukraine evakuiert und aufgenommen wurden. Deutschland habe ihnen gegenüber eine „besondere moralische Verpflichtung“, sagte der Minister während des Besuchs, „Für Gäste und Freunde aus der Ukraine, die Opfer des brutalen Angriffskrieg geworden sind, gibt es die gleiche Versorgung wie für gesetzlich Versicherte.“ Er dankte der Einrichtung und den Verbänden, die die Unterbringung der ukrainischen Shoah-Überlebenden in hiesigen Pflegeheimen ermöglicht haben.
  22. Bundesgesundheitsminister Lauterbach in der Ukraine
  23. Die Ausbreitung des Affenpockenvirus in mehreren Ländern der Welt, darunter auch Deutschland, muss laut Bundesgesundheitsminister Prof. Lauterbach ernst genommen werden. Eine allgemeine Gefahr für die Bevölkerung bestehe aber nicht. „Wir haben es hier mit Ausbrüchen zu tun, die einen bekannten Erreger betreffen - und von dem wir wissen, wie wir ihn bekämpfen können“, so Lauterbach. Wichtig sei jetzt eine konsequente Kontaktnachverfolgung und Isolation der Infizierten.
  24. Am Rand der Weltgesundheitsversammlung traf Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach heute seinen ukrainischen Amtskollegen Viktor Liashko. Lauterbach sagte seinem Amtskollegen Hilfe zu:
  25. Die Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister der G7-Staaten haben einen Pakt zur Bekämpfung von Pandemien beschlossen. Ziel ist, Ausbrüche künftig schneller zu erkennen und effektiver darauf zu reagieren. Dafür sollen weltweit Expertennetzwerke aufgebaut werden. Das ist ein Ergebnis des zweitägigen G7-Treffens der Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister vom 19. - 20. Mai 2022 in Berlin.
  26. Bundeskontaktstelle beim Deutschen Roten Kreuz
  27. Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach, hat die „Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung“ berufen.
  28. Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) soll digitaler werden. Hierfür stehen im „Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst“ Gelder zur Verfügung. Bereits im vergangenen Jahr hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) den Ländern 65 Millionen Euro bereitgestellt, damit diese eigene Digitalisierungsprojekte für den ÖGD realisieren können.
  29. Der diesjährige Gesundheitstag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht unter dem Motto „Unsere Erde, unsere Gesundheit“. Die ganzheitliche Betrachtung von Gesundheit, Umwelt und Klimawandel, die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt wird als „One Health-Gedanke“ beschrieben.
  30. Deutschland wird Menschen aus der Ukraine eine "flächendeckende, qualitativ hochwertige medizinische Versorgung“ anbieten. Das erklärte Bundesgesundheitsminister Professor Karl Lauterbach in Berlin. Sowohl in der Ukraine wie auch in Deutschland sollten Verletzte und Kranke versorgt werden. Der brutale Angriffskrieg Russlands richte sich auch gegen die medizinische Infrastruktur des Landes. Das Gesundheitssystem stehe in der Ukraine teilweise vor dem Zusammenbruch.
  31. Bekanntmachung der Allgemeinverfügung zur Ausfuhr von Arzneimitteln, die auch Betäubungsmittel sind, zu Gunsten der ukrainischen Zivilbevölkerung in die Ukraine und die Nachbarländer der Ukraine, die auch Mitgliedstaaten der EU sind