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  1. Nasses Wetter, trockene Heizungsluft und schniefende Mitmenschen: Im Herbst und Winter machen uns häufig Erkältungen zu schaffen.

    Tatsächlich können auch Hunde darunter leiden: Mit einfachen Mitteln können Tierhalter das Immunsystem ihrer Vierbeiner jetzt unterstützen und ihre Hunde erkältungsfrei durch den Winter bringen.

  2. Mit der Anpassung der Gebührenordnung für Tierärzt:innen (GOT) wird der Tierarztbesuch ab dem 22. November 2022 teurer.

    Eine Tierkrankenversicherung schützt vor unvorhersehbaren Kosten und kann verhindern, dass Tiere aus finanziellen Gründen abgegeben werden müssen.

    Die Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (GOT) regelt in einer bundeseinheitlichen Rechtsverordnung, was Tierärzt:innen berechnen müssen. Erstmals seit 1999 wurde dieser Preisrahmen nun überarbeitet und angepasst: Am 22. November 2022 tritt die neue Fassung der GOT in Kraft. Ziel der Neuerung ist vorrangig, die tierärztliche Tätigkeit und Abrechnung kostendeckend zu gestalten. Diese erste Preiserhöhung seit 23 Jahren soll der aktuellen Inflation sowie den allgemein gestiegenen Preisen entgegenwirken und den Praxen ermöglichen, Ausgaben für Personal, Geräte, Miete und Energie zu decken.

  3. Von Felix bis Simba: Klassiker und Film-Vorbilder in den Top 10

    Viele Katzen heißen Luna, Lilly oder Simba – egal ob sie jung sind oder schon etwas älter. Das zeigt eine Auswertung der häufigsten Namen von bei der Uelzener Versicherung versicherten Katzen. Auffällig: Zeitlose Klassiker sind bei der Namenswahl ebenso beliebt wie die Namen tierischer Filmhelden.

  4. Bei feuchtkaltem Wetter im Herbst und Winter fällt es einigen Hundehalter:innen schwer, ihr Tier zur üblichen Gassirunde zu motivieren.

    Grund für den nachlassenden Bewegungsdrang sind oftmals Gelenkprobleme und damit Schmerzen, die die Lebensqualität des Hundes mindern. Eine weit verbreitete Ursache ist Arthrose – diese Gelenkerkrankung ist zwar nicht heilbar, dennoch können die Beschwerden gelindert werden.

  5. Beliebtes Messekonzept mit einzigartigen Mitmachaktionen kann unter aktuellen Gegebenheiten nicht mehr gewährleistet werden

    Seit Monaten wird an einer erfolgreichen DOGLIVE 2023 und dem lang ersehnten Wiedersehen gearbeitet. Doch neue Gegebenheiten erschweren die weitere Messe-Planung.

    Den besonderen Charme der münsterschen Hundemesse macht das umfangreiche Rahmenprogramm mit zahlreichen Mitmachaktionen für Besucher und Hunde, wie u.a. Rally Obedience, Treibball oder Agility, aus.„Bis zuletzt haben wir an der Planung festgehalten. Aber angesichts der neuen Hundeverordnung und den damit verbundenen neuen Regeln ist eine planmäßige Durchführung der DOGLIVE unter dem Motto „Mein Hund und ich“ nicht mehr nach altbewährtem Konzept möglich.

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  7. Obwohl der Begriff Katzenwäsche bei uns Menschen eine weniger gründliche Reinigung bezeichnet, gelten Katzen gemeinhin als sehr saubere Tiere.

    Trotzdem kommt jeder Halter, insbesondere von Freigängerkatzen, irgendwann einmal in die Situation, in der ein Bad für das Heimtier angebracht erscheint. Aber wann ist ein Bad für die Samtpfote wirklich notwendig? Und wann sollte man eher darauf verzichten?

  8. Nach dem trockenen Sommer bringt der Herbst oft Regen mit sich und auf den Wegen bilden sich Pfützen.

    Für viele Hunde üben die stehenden, häufig funkelnden Gewässer eine magische Anziehungskraft aus und sie trinken daraus. Hier ist Vorsicht geboten, denn im Wasser von Pfützen können sich gefährliche Bakterien befinden.

    Gummistiefel, Regenjacke, Schirm: Mit dem Wechsel der Jahreszeiten müssen sich Hundehalter auf andere Witterungsbedingungen vorbereiten. Eine unscheinbare Gefahr bilden dabei Pfützen. „Bei einem Spaziergang machen Bewegung und das neugierige Erkunden der Umwelt den Hund durstig. Es ist also kein Wunder, dass die Tiere ihren Durst stillen wollen“, erklärt Hundeexpertin und -verhaltensberaterin Nadja Kopp. „Außerdem riecht das Pfützenwasser anders als unser Leitungswasser, weil kein Chlor enthalten ist. Dies macht es direkt noch einmal interessanter für Hunde.“ In den Pfützen und auch in anderen stehenden Gewässern tummeln sich allerdings Bakterien und Verunreinigungen, die schädlich für das Heimtier sein könnten.

  9. Ab 22. November gilt die neue Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte

    16 Prozent der deutschen Tierhalter/-innen wollen seltener zum Tierarzt gehen - Vorsorge für ältere Haustiere: 20 Prozent Rabatt auf geriatrische Laborprofile für Hunde und Katzen ab acht Jahren im November

     Laut einer Umfrage mit dem Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag von felmo gaben 43 Prozent der deutschen Tierbesitzer/-innen an, dass sie nicht an ihrem Haustier sparen, sondern andere Wege finden, mit den anstehenden Preiserhöhungen anlässlich der neuen Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte fertig zu werden, die am 22. November in Kraft tritt.

  10. Wenn Hunde, Katzen oder ein andere Heimtiere Beschwerden haben, dann muss schnell tierärztlicher Rat her.

    Aber an wen wendet man sich am besten? Denn auch Tierärzte sind nicht alle gleich: Es gibt verschiedene fachliche Spezialisierungen und Qualifikationen wie den Dr. med. vet, den Fachtierarzt oder Zusatzbezeichnungen. Ein Wegweiser durch den Titel-Dschungel.

    Bei der Suche nach einem neuen Tierarzt ist dem ein oder anderen Tierfreund vielleicht schon einmal aufgefallen: Neben dem Dr. med. vet. als Doktor der Tiermedizin gibt es weitere Kürzel und Bezeichnungen, die weniger bekannt und verbreitet sind. Was unterscheidet etwa einen Dipl. ECVS von einem Fachtierarzt für Chirurgie? Und was hat es mit einer sogenannten Zusatzbezeichnung oder gar einem Arbeitsschwerpunkt auf sich?