aus Newsletter vom 24.06.26 von  ANINOVA <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Aninova: Aquakulturen:
Undercover unter Wasser

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Becken mit Tausenden Fischen in Aquakultur

Aquakulturen sind Massentierhaltungen im Wasser, von denen die meisten Menschen wohl keine konkrete Vorstellung haben. Recherche-Aktivistin Ronja hat mehrere solcher Betriebe in Deutschland aufgesucht. In einem Video erzählt sie von den Zuständen, unter denen Störe, Dorsche und Garnelen gezüchtet und gemästet werden.

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LEID IN INDUSTRIEHALLEN

Videovorschau: Undercover unter Wasser

Von außen sind viele Aquakulturen unauffällige Industriehallen. Im Inneren befinden sich künstliche Becken voller Fische. Teils ist das Wasser so verdreckt, dass man genau nach den Tieren suchen muss. In den Becken fehlt es an fast allem, was zu einem natürlichen Lebensraum gehört. 

Wie viele individuelle Tiere gehalten werden, kann niemand sagen: Die Industrie misst in Kilogramm. So wurden in einem Betrieb an dem Tag des Besuchs aus jedem Becken je 150 Kilogramm Tiere gefischt, um sie zu töten – in der Sprache der Industrie auch “Ernte” genannt.

Ein Betrieb zeigt Ronja sogar die Schlachtung. Auch davon berichtet sie im Video.

Fische und Garnelen können nicht schreien, ihr Lebensraum ist so anders als unserer und so fällt es uns Menschen schwerer, uns in sie hineinzuversetzen. Aber die Menge an Mitgefühl, die wir empfinden können, ändert nichts an ihren Empfindungen, an der Langeweile, dem Stress, den Schmerzen. Es liegt an uns, innezuhalten, genau hinzusehen und zu verstehen, dass Wassertiere genauso viel durchmachen wie Landtiere in der Massentierhaltung. Siehst Du mit uns hin?

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DEIN ANINOVA TEAM

PS: Recherche in Aquakulturen: Aktivistin Ronja erzählt im Video, wie Fische und Garnelen in Deutschland gezüchtet und gemästet werden. Jetzt ansehen!

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