Tierschutzverein Erkrath
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Übersicht Beiträge dieser Seite

  • WDR in Monheim wegen Monheimer Taubenschlag

  • Gut Aiderbichl Osnabrück - Ein neuer Zufluchtsort entsteht

  • Nordrhein-Westfalen führt Förderprogramm zur Kastration herrenloser Katzen 2026 fort

  • Live-Streams: Uhu und Störche

  • Fledermäuse

  • Neuer Hoffnungsschimmer für Mettmanns Stadttauben: „Friedensfedern Mettmann“ in Gründung

  • Die Wahrheit über "Familien-Unternehmen"

  • 10 Jahre Tierschutzverein Pechpfoten e.V. – Ein Jahrzehnt Herz für Tiere in Wuppertal

  • Land der Tiere

  • Taubenschutz in Mettmann: Ehrenamt am Limit

  • Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. /BMT: Das Recht der Tiere 04.25

  • EU plant strengeres Gesetz zum Schutz von Hunden und Katzen

  • Bericht über einen Gnadenhof und Besuch dieses Gnadenhofes

  • Pro Animale - Der Tropfen Winter 2025 - Vereinsmagazin

  • Neues von den Seniorpferden (ehemals Gut Rodeberg)

  • Deutscher Tierschutzbund und Deutsche Umwelthilfe: Böllerverbot-Petition

  • Vogelgrippe - Menschen + Katzen

  • Ehrenamtsbörse Erkrath

  • Neues auf der Homepage

  • In Erkrath gibt es keine Tierheim

  • Der Tierschutzverein Erkrath e.V. hat leider keine Möglichkeiten,  sich um Wildvögel- und Taubenfälle zu kümmern

  • Grundstück für Katzenrefugium gesucht

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Aktuelle Beiträge


WDR in Monheim wegen Monheimer Taubenschlag 

Lokalzeit Bergisches Land-WDR Lokalzeit Bergisches Land _ 10.04.2026

Das „neue Taubenhaus“ in Monheim am Rhein ist kein Zufallsprojekt, sondern eine gezielte Strategie, um ein Problem zu lösen, das viele Städte haben: zu viele Stadttauben – und gleichzeitig schlechte Lebensbedingungen für die Tiere.

Grundidee: Kontrolle statt Vertreiben

Früher hat man oft versucht, Tauben einfach zu vertreiben (Spikes, Netze usw.).
Das Problem: Das funktioniert schlecht und ist oft tierquälerisch oder wirkungslos.

Das Taubenhaus verfolgt einen anderen Ansatz:
👉 Tauben an einen festen Ort binden und dort kontrollieren

Wie das Taubenhaus funktioniert

Das Prinzip ist eigentlich simpel:

1. Tauben werden angelockt

  • durch Futter und teilweise Lockvögel
  • Ziel: Die Tiere ziehen freiwillig ins Taubenhaus

➡️ Wenn sie das angenommen haben, verbringen sie dort bis zu 80 % ihrer Zeit

2. Artgerechte Versorgung

  • regelmäßiges Futter (Körner statt Müll)
  • sauberer, geschützter Platz

➡️ Ergebnis: gesündere Tiere

3. Population wird kontrolliert

Das ist der entscheidende Punkt:

  • Eier werden durch Attrappen ersetzt
  • keine Küken → weniger Tauben

➡️ langfristig sanfte Reduzierung der Anzahl

Warum das „Balance“ schafft

Für Menschen:

  • weniger Tauben auf Plätzen und Balkonen
  • deutlich weniger Kot und Verschmutzung
  • Innenstadt wird sauberer

Für Tiere:

  • kein Hunger durch Müllsuche
  • kein Leid durch Vertreibungsmaßnahmen
  • kontrollierte, gesunde Population

👉 Deshalb spricht man von „Balance zwischen Mensch und Tier“

📍 Standort in Monheim

  • zentral in der Innenstadt (z. B. nahe Busbahnhof / Rathausbereich)
  • bewusst dort, wo viele Tauben sind

➡️ Nur so funktioniert das Konzept überhaupt, jedoch nur, wenn Menschen NICHT zusätzlich füttern. 
Wildes Füttern zerstört den Effekt, weil die Tauben dann wieder überall hingehen.

👥 Wer kümmert sich darum?

  • Tierschutzverein
  • Taubenhilfe (ehrenamtlich)

Diese Leute:

  • füttern die Tiere
  • tauschen Eier
  • überwachen das Ganze

 

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Gut Aiderbichl Osnabrück - Ein neuer Zufluchtsort entsteht

Die spektakuläre Rettung von 123 Hunden und Katzen aus dem Kriegsgebiet in der Ukraine legte den Grundstein zu Gut Aiderbichl Osnabrück, der ersten Tiervermittlungsstation der Tierschutzorganisation Gut Aiderbichl. Seit diesem Tag ist Gut Aiderbichl Osnabrück ein neuer Zufluchtsort für Tiere in Not! Begleiten Sie uns bei der Entstehung des Gut Aiderbichl Hofes in Krevinghausen und erfahren Sie, wie Tierschutz hier gelebt wird. 
 

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Pressemitteilung Land NRW

Nordrhein-Westfalen führt Förderprogramm zur Kastration herrenloser Katzen 2026 fort – Unkontrollierte Vermehrung wird damit eingedämmt

Kontrollierte Vermehrung von verwilderten Hauskatzen hat Auswirkungen auf die Natur und führt zu einem erhöhten Infektions- und Erkrankungsdruck innerhalb der Katzenpopulation. Mit dem Förderprogramm ‚Katzenkastration‘ stärken wir die Zusammenarbeit von Behörden, örtlichen Tierschutzvereinen, Tierarztpraxen und engagierten Tierschützerinnen und Tierschützern. Der Dank gilt insbesondere den vielen Helferinnen und Helfern, die mit viel Mühe verwilderte Tiere einfangen, kastrieren lassen und wieder in die Freiheit entlassen. Das ist angewandter, praktizierter Tierschutz und verdient große Anerkennung.“

Mit dem Förderprogramm gewährt das Land Nordrhein-Westfalen Zuwendungen an Tierschutzvereine für die Kastration freilebender, verwilderter Hauskatzen, die in Nordrhein-Westfalen von ehrenamtlichen Tierschützerinnen und Tierschützern versorgt oder in Tierheimen aufgenommen werden. Alle eingetragenen und gemeinnützigen Vereine, die auf dem Gebiet des Tierschutzes in Nordrhein-Westfalen tätig sind, können diese Förderung erhalten.

Die Höhe der Zuwendung beträgt 35 Euro pro kastriertem Kater und 60 Euro pro kastrierter Katze. Die maximale Höhe der Förderung beträgt 5.000 Euro pro Tierschutzverein. Von jedem Tierschutzverein kann im laufenden Jahr nur ein Antrag gestellt werden. Maßgeblich für die zeitliche Reihenfolge der Bewilligung ist das Eingangsdatum des vollständigen Antrags.

Anträge können ab sofort beim Landesamt für Verbraucherschutz und Ernährung (LAVE) gestellt werden. Das erforderliche Antragsformular ist zu finden unter: https://www.lave.nrw.de/themen/foerderprogramme/foerderprogramm-katzenkastration

Hinweis: Verwilderte Hauskatzen sind keine Wildkatzen. Die im Zusammenhang mit den Förderrichtlinien verwendete Formulierung „wilde Katzen“ bezieht sich nur auf Hauskatzen. Der Begriff Hauskatzen umfasst alle Rassekatzen. Hauskatzen wurden erstmals in der Antike aus dem Vorderen Orient und Nordafrika nach Europa eingeführt. Hingegen ist die in Mitteleuropa beheimatete Wildkatze (Felis silvestris) europaweit streng geschützt, darf nicht gefangen und nicht kastriert werden.

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Live-Streams: Störche Elfried und Willi in Soest

Die Störche Elfriede und Willi in Soest-Hilbeck haben gerade ihren Horst gebaut:
https://www.youtube.com/watch?v=PcLKbqqgqB8

Tiere so nah zu beobachten kann nur Bewunderung auslösen. Vielleicht sollte das auch mal mit Hühnern und Schweinen und Kühen gemacht werden, um den Menschen zu zeigen, dass Tiere mindestens so komplex ticken wie Menschen.

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Fledermäuse

wer sich für.Fledermäuse interessiert, kann über eine Webcam in die einzige bekannte Kolonie der grossen Hufeisemnase in der Oberpfalz schauen. 

Es ist sowohl ein Winter- als auch ein Sommerquartier und es ist immer etwas los. 🦇🦇

https://www.lbv.de/ratgeber/naturwissen/tier-webcams/hufeisennase-webcam/

Fledermäuse

 

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aus Google-News vom 25.02.26

Neuer Hoffnungsschimmer für Mettmanns Stadttauben:
Neuer Tierschutzverein „Friedensfedern Mettmann“ in Gründung

Der neue Verein befindet sich noch in der Gründung und möchte bei der Umsetzung des Konzepts zur Reduzierung der Taubenpopulation mitwirken.

Wenn es um die Tauben in der Stadt geht, die eine Vorliebe für den Jubiläumsplatz und die Stadtmitte haben, dann geht es schnell heiß her. Vielen sind die Tiere ein lästiger Dorn im Auge. Doch es gibt auch viele engagierte Menschen, die sich für das Wohl der Tauben engagieren und damit auch für ein möglichst taubenfreies Zentrum. Dafür arbeitet die Stadt zum Beispiel mit dem Verein Stadttauben Mettmann zusammen.

Wie die Stadt nun in einer Mitteilung erklärt, ist dieses Engagement gewachsen: „Der Friedensfedern Mettmann e.V., der sich in Gründung befindet, wird bei der Umsetzung des politisch beschlossenen, mehrstufigen Konzepts zur Reduzierung der Taubenpopulation in der Stadt tatkräftig mithelfen“, heißt es darin.

Der neue Verein Friedensfedern Mettmann übernimmt die Fütterung der rund 350 Tauben, die der Stadttauben-Verein erfolgreich dafür zu einer Grünfläche an der Seibelquerspange hat locken können. Die Stadttauben hatten allerdings erklärt, die Fütterung an der Stelle nicht mehr fortzuführen, sodass nun die Friedensfedern diese Aufgabe übernehmen. Die Mitglieder der Friedensfedern planen neben den Fütterungen auch Aufklärungskampagnen über Tauben, so die Stadt. Dazu soll es auch ein Projekt an Schulen geben.

In der engen Zusammenarbeit mit einem weiteren Tierschutzverein sehe die Verwaltung einen großen Gewinn, um die Taubenpopulation in der Stadt künftig zu kontrollieren und zu verkleinern. „Beide Vereine unterstützen die Verwaltung auch bei der Suche nach einem Standort zur Errichtung eines Taubenschlags und haben dafür schon einige Standorte vorschlagen. Die Verwaltung hat eine Vielzahl davon bereits auf erforderliche bauplanungs-, bauordnungs- und gefahrenabwehrrechtliche Voraussetzungen geprüft. Bislang konnte aber noch kein Standort die notwendigen, rechtlichen Bedingungen erfüllen“, erklärt die Verwaltung in der Mitteilung weiter.

Laut Angaben der Stadt seien bereit viele Mitglieder bei den Friedensfedern eingestiegen, die sich aktiv in die Fütterungs- und Verlagerungsmaßnahme der Tiere einbringen wollen. „Fürs Futter benötigt der Verein monatlich rund 400 Euro, die unter anderem durch Spenden und Werbemaßnahmen eingenommen werden sollen. Die Verwaltung unterstützt den Verein durch gesonderte Berechtigungen und logistische Mittel, wie etwa die Einlagerung des Futters“, so die Verwaltung, die weiter erklärt, dass dem Vorstand des neuen Vereins klar sei, dass die Stadt „aufgrund ihrer prekären Haushaltssituation dem Verein keine finanziellen Mittel zur Verfügung stellen kann.“

Der Sachstand zur Umsetzung des mehrstufigen Konzeptes zur Reduzierung der Taubenpopulation, das schon im November 2024 von der Politik beschlossen worden ist, ist übrigens ein Tagesordnungspunkt in der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Verwaltung, Digitalisierung und Ordnung. Er tagt an diesem Dienstag, 24. Februar, um 17 Uhr im großen Sitzungssaal im Rathaus an der Neanderstraße 85. Das Konzept beinhaltet neben der Suche nach einem Standort für ein Taubenhaus auch die zeitgleichen Taubenfütterungen, um die Tiere schon frühzeitig auf einen „Umzug“ vorzubereiten und so die Akzeptanz eines neuen Standortes zu erhöhen.

 

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Eigener Beitrag von Christa Becker und Petra Svensson

Die Wahrheit über "Familien-Unternehmen"

jede Woche bekommen Petra Svensson und ich Bettel-eMails, weil die Leute kein Geld haben, ihre Katzen und Hunde behandeln zu lassen.

Viele dieser Leute dürften gar keine Tiere haben, eben weil sie finanziell am Minimum  krebsen.

Einige davon sind allerdings wirkliche Notfälle: Obwohl die Leute arbeiten, bekommen sie nicht genug Geld, um Tierärzte bezahlen zu können.

Und Geld ist genug im System, es wird nur falsch verteilt und die Schere zwischen superreich und Mittelstand geht immer weiter auseinander.

Greenpeace hat ein Dossier erarbeitet mit dem Titel "Der Club der Superreichen".

Ich hab´s gelesen und bin sehr ernüchtert; denn hier geht es um einen Zusammenschluss von Großunternehmen, 

die eine unvorstellbare Macht in Berlin haben.

Ich hatte unter diesem Begriff bisher immer Einzelhandelskaufleute, Handwerker usw. verstanden.

Falsch gedacht.

Mitglieder im Verband der "Familienunternehmen" sind BMW (Klatten+Quandt), Henkel, Schwarz (Lidl), Deichmann,

Bertelsmann (Mohn), Merck, Bosch, Miele, Oetker, usw..

Wer Interesse hat zu verstehen, wie unsere Republik funktioniert bzw. nicht funktioniert: Ich hänge das Dossier an.

Dazu passt der aktuelle Oxfam-Bericht, den ich ebenfalls anhänge.

[Wikipedia: Oxfam ist ein internationaler Verbund verschiedener Hilfs- und Entwicklungsorganisationen. Oxfam arbeitet laut eigener Aussage weltweit dafür,

dass sich Menschen in armen Ländern nachhaltige und sichere Existenzgrundlagen schaffen können, Zugang zu Bildung,

gesundheitlicher Versorgung, Trinkwasser und Hygiene-Einrichtungen sowie Unterstützung bei Krisen und Katastrophen erhalten.

Ein weiteres wichtiges Ziel ist Geschlechtergerechtigkeit.]

Seufzende Grüße, CB.

Link zu Greenpeace - Club der Superreichen

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🐾 10 Jahre Tierschutzverein Pechpfoten e.V. – Ein Jahrzehnt Herz für Tiere in Wuppertal

https://www.tierheim-bad-kreuznach.de/sites/default/files/styles/large/public/2023-04-28-Katzen_Tierheim_017.jpg?itok=gtDjGK9R
https://assets.malteser.de/0IIFmjak0Q6XouYzlpjfWHwLQF309QfhkUhb3CmMV4U/w%3A1254/h%3A836/fn%3AY3NtX2lTdG9jay0xMDg1MDgyMDU4XzQxYjA3ZDU2NDE%3At/cb%3A8a649ab05e982868a147c2409c05f7df8e90490a/el%3A1/q%3A80/aHR0cDovL3R5cG8zLm1hbHRlc2VyLXByb2Quc3ZjLmNsdXN0ZXIubG9jYWwvZmlsZWFkbWluL0ZpbGVzX3NpdGVzL21hbHRlc2VyX2RlX1JlbGF1bmNoL2F3YXJlL0FydGlrZWxiaWxkZXJfMjBfMDMvaVN0b2NrLTEwODUwODIwNTguanBnhttps://media.os.fressnapf.com/cms/2020/05/Ratgeber_Katze_Erziehung_KatzeKaefig_1200x527.jpg?t=cmsimg_920
 

Ein Grund zum Feiern!

Der Tierschutzverein Pechpfoten e.V. in Wuppertal blickt auf zehn bewegende, arbeitsreiche und erfolgreiche Jahre zurück. Seit seiner Gründung setzt sich der Verein mit Herzblut für Tiere ein, die auf der Schattenseite des Lebens stehen – ungeliebt, ausgesetzt, vernachlässigt oder misshandelt. „Pechpfoten“ bekommen hier eine zweite Chance.

🐶 Einsatz für Hunde, Katzen & andere Notfälle

In den vergangenen zehn Jahren hat der Verein unzähligen Tieren geholfen. Dazu gehören:

  • Aufnahme und Vermittlung von Hunden und Katzen
  • Pflegestellenarbeit, um Tieren ein familiäres Umfeld zu bieten
  • Medizinische Versorgung kranker oder verletzter Tiere
  • Kastrationsprojekte, um Tierleid langfristig zu verhindern
  • Aufklärung und Beratung von Tierhalterinnen und Tierhaltern
  • Unterstützung bei Notfällen und Beschlagnahmungen

Besonders bewegend sind die Geschichten der Tiere, die nach schwieriger Vergangenheit ein liebevolles Zuhause gefunden haben. Viele ehemalige „Pechpfoten“ sind heute glückliche Familienmitglieder – ein sichtbarer Erfolg jahrelanger, engagierter Arbeit.

Tierschutzverein Pechpfoten e.V.
Rotkäppchenweg 24, 42111 Wuppertal
Tel.: 0202/74717177, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.   Homepage: https://www.pechpfoten.de/

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🐾 Was ist „Land der Tiere“?

„Land der Tiere“ ist ein Lebensort und Tierschutzzentrum für ehemalige Nutztiere und andere gerettete Tiere in  Vellahn, das liegt im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-, betrieben von der Stiftung Tiernothilfe.
Hier leben Schweine, Schafe, Hühner, Puten, Kaninchen u. a. in einem möglichst artgerechten, freien Umfeld – ohne Nutzung, Zuchtzwang oder Transport in die Industrie.

Land der Tiere

  • Zweck: Tiere in Not aufnehmen und ihnen ein dauerhaft gutes Leben bieten. Öffentlichkeitsarbeit und Bildung, um die Wahrnehmung von Tierwohl, Tierrechten und dem Umgang des Menschen mit Tieren zu verändern.
  • Die Stiftung spricht bewusst nicht von „Gnadenhof“, sondern von einem „Lebenshof“ bzw. Tierschutzzentrum.

📍 Stiftung Tiernothilfe – Träger

Die Stiftung Tiernothilfe ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Vellahn (Ortsteil Banzin). Sie wurde am 2. Dezember 2002 anerkannt und hat den Zweck, Tiere zu schützen und Notleidenden zu helfen.

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aus Google News vom 22.01.26

Taubenschutz in Mettmann: Ehrenamt am Limit

Tauben aus der Innenstadt in sichere Bereiche lenken, ihnen mit Taubenhäusern Schutz bieten und den Bestand durch den Austausch von Eiern tierschutzgerecht regulieren – dieses Konzept sollte Mettmann voranbringen. Doch derzeit gerät das Projekt ins Stocken: Ehrenamtliche stehen ohne ausreichende Unterstützung da, ein Standort für ein Taubenhaus fehlt weiterhin.

Gute Idee – fehlender Rückhalt

Nach dem Ratsbeschluss im November 2024 gründete sich der Verein Stadttauben e. V. Engagierte Freiwillige übernahmen die mühsame Aufgabe, Tauben vom Jubiläumsplatz wegzulocken. Vorgesehene Standorte wie Hammerbach oder Seibelquerspange erwiesen sich jedoch als nicht umsetzbar – vor allem wegen Anwohnerprotesten. Bis heute gibt es keine endgültige Lösung.

Dabei wurde das Projekt zunächst als Erfolg wahrgenommen: Stadt, Geschäftsleute und Öffentlichkeit meldeten positive Entwicklungen zurück. Die Tauben nahmen die neuen Futterstellen an – das Konzept schien zu funktionieren.

Ehrenamtliche zahlen privat

Nun machen die Grünen öffentlich auf bestehende Probleme aufmerksam. Sie fordern, dass die Stadt Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und notwendige Maßnahmen übernimmt und noch vor der Brutzeit ein Taubenhaus ermöglicht.

Für den Verein ist die Situation belastend. Täglich fallen rund 20 Euro Futterkosten an. „Unsere Kasse ist leer – wir zahlen derzeit privat“, sagt Sprecherin Jennifer Huth. Frühere Zusagen der Stadt zur Kostenübernahme seien bislang nicht verbindlich geregelt.

Stadt und Verein: Reden statt schieben

Die Stadt verweist darauf, dass Ehrenamtliche in anderen Kommunen ebenfalls Futterkosten tragen. Gleichzeitig bleibt die Vereinbarung mit dem Verein an dieser Stelle unklar. Eine Lösung ist dringend nötig – im Sinne der Tiere und der Menschen, die sich für sie einsetzen.

Mehr Tauben als gedacht

Zusätzliche Unsicherheit bringt die Frage nach der tatsächlichen Taubenpopulation. Statt der angenommenen 200 Tiere könnten es deutlich mehr sein. Für eine verlässliche Zählung fehlen dem Verein jedoch Mittel und Helfer.

Unser Appell

Tierschutz braucht Verlässlichkeit. Ehrenamt darf nicht auf Dauer zur finanziellen und emotionalen Belastung werden. Wenn Stadttauben tierschutzgerecht geholfen werden soll, braucht es klare Zuständigkeiten, faire Unterstützung und den gemeinsamen Willen, Lösungen zu finden – jetzt, nicht irgendwann.

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Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. /
BMT: Das Recht der Tiere 04.25

Die Broschüre "Das Recht der Tiere" können Sie hier downloaden. Die AG-Tiere ist dort Mitglied.

Das Recht der Tiere

 

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aus Google News vom 04.1.26

EU plant strengeres Gesetz zum Schutz von Hunden und Katzen

Hunde und Katzen sind für viele Menschen Familienmitglieder. Doch die Realität sieht oft anders aus: Illegaler Handel, leidvolle Zucht und schlechte Haltungsbedingungen sind in Europa noch immer Alltag. Genau hier will die EU nun eingreifen.

Mit einem neuen Gesetzespaket sollen einheitliche Mindeststandards für Zucht, Haltung und Vermittlung von Hunden und Katzen geschaffen werden – zum Schutz der Tiere und zur Verantwortung der Menschen.

Mikrochip-Pflicht für alle Hunde und Katzen

Künftig sollen alle Hunde und Katzen in der EU verpflichtend gechippt werden. Der Mikrochip enthält wichtige Angaben wie Alter, Geschlecht und Herkunft und darf nur von Tierärzten eingesetzt werden. Die Daten werden in einer zentralen EU-Datenbank erfasst.

Auch Tiere aus Nicht-EU-Ländern dürfen nur noch mit Chip einreisen. Wer mit Hund oder Katze in die EU kommt, muss das Tier mindestens fünf Tage vorher registrieren. Ziel ist es, Tiere eindeutig identifizieren zu können – und den illegalen Handel wirksam einzudämmen.

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Bericht über einen Gnadenhof
und Besuch dieses Gnadenhofes

Von dort wurden uns in 2025  20 Katzen "abgenommen", weil wir nicht wußten, wohin damit. Diese Katzen wurden vom Ordnungsamt als Wildtiere bezeichnet und gehören somit der seltenen Rasse "Haaner Wildkatzen" an🐱

Im Frühjahr wollen wir die Ranch wieder besuchen. (Termin wird bekannt gegeben)

Wer Interesse hat mitzufahren, kann ich gerne melden.

Kontakt über Katzenpflegestellen-Betreuerin:
Christa Becker, Telefon 02129-31649
oder E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

Bericht in der ARD unter Gnadenhöfe - Neues Zuhause für Tiere in Not vom 12.02.22

https://www.ardmediathek.de/video/neuneinhalb-fuer-dich-mittendrin/gnadenhoefe-neues-zuhause-fuer-tiere-in-not/das-erste/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTIzMTMyOTc5LTJkNGYtNGEzMS1iZTQyLTk5ZTIzOTA2NWJmZg

oder Bild anklicken

Gnadenhof 1

 

Der Link zur Mono-Ranch in Mönchengladbach

https://monroranch.de/kontakt/

oder Bild anklicken

Gnadenhof 2

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