Aktuelle Beiträge
Tierschutzverein "Pechpfoten" aus Wuppertal
Jubiläums-Herbstfest 24.10.26
in Wuppertal: Tierschutz erleben und gemeinsam feiern
Ein Fest für Tierfreunde, Familien und alle, denen das Wohl unserer Mitgeschöpfe am Herzen liegt: Der Tierschutzverein Pechpfoten e. V. lädt zu seinem Jubiläums-Herbstfest nach Wuppertal ein. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, die Arbeit des Vereins kennenzulernen, mit anderen Tierfreunden ins Gespräch zu kommen und einen abwechslungsreichen Tag in geselliger Atmosphäre zu verbringen.
Hier der Link zu den Herbstfest-Aktivitäten: https://www.pechpfoten.de/jubilaeums-herbstfest/
Ein buntes Programm für die ganze Familie
Bei diesem Fest steht nicht allein die Information über den Tierschutz im Mittelpunkt. Auch Unterhaltung und gemeinschaftliches Erleben kommen nicht zu kurz. Für Kinder sind kreative und spielerische Angebote vorgesehen. Dazu gehören Kinderschminken, Glitzertattoos sowie Möglichkeiten zum Malen und Basteln. Eine besondere Attraktion verspricht ein unterhaltsames Katapultspiel zu werden.
Auch für Erwachsene gibt es viel zu entdecken. Verschiedene Informationsangebote vermitteln Wissenswertes rund um die Haltung, Betreuung und Unterstützung von Tieren.
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Weiterlesen: Der Tierschutzverein "Pechpfoten" aus Wtal veranstaltet am 24.10.26 ein Fest
Sieben Hähne suchen ein neues Zuhause
Das Tierheim Soest sucht Unterstützung bei der Vermittlung von sieben Hähnen, die derzeit noch auf eine dauerhafte Unterbringung warten.
Die Tiere sind etwa sechs Monate alt, handzahm und gehören verschiedenen Rassen an. In den vergangenen Monaten wurden im Einzugsgebiet vermehrt Hühner und Hähne ausgesetzt und anschließend im Tierheim aufgenommen.
Für eine vorübergehende Unterbringung kann das Tierheim sorgen. Für die dauerhafte Haltung mehrerer Hähne fehlen jedoch die notwendigen baulichen Möglichkeiten. Die Hühner konnten bereits vermittelt werden; nun benötigen noch sieben Hähne ein geeignetes Zuhause.
Gesucht werden daher Personen oder Einrichtungen, die einen oder mehrere Hähne dauerhaft aufnehmen können und über geeignete Haltungsbedingungen verfügen.
Kontakt zum Tierheim Soest
Tierschutz Soester Börde e.V. – Tierheim Soest
Birkenweg 10
59494 Soest
Telefon: 02921 15241
E-Mail:
Website: https://www.tierheim-soest.de/
Bei Interesse an der Aufnahme eines Hahnes wenden Sie sich bitte direkt an das Tierheim Soest.
Hinweis zur Herkunft der Information
Dieser Vermittlungsaufruf basiert auf einer Information der Vereinsbetreuung des Deutschen Tierschutzbundes vom 24.09.2026. Der Text wurde für diese Website eigenständig formuliert.
Weitere Informationen zum Deutschen Tierschutzbund finden Sie unter:
https://www.tierschutzbund.de/
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Tierretter Stefan Bröckling:
"Was kostet eine Tierrettung?
#animalrescue #tierrettung #tiere" auf YouTube
https://youtube.com/shorts/XkffDzerQKI?si=6MsADXxYeCRS1C2Y
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Aktuelles zum Tierschutz
Hier informieren wir über aktuelle Entwicklungen und Themen, die für den Tierschutz und unsere Arbeit relevant sind.
Bei rechtlichen und behördlichen Fragen empfehlen wir, die jeweils aktuellen Informationen der zuständigen Behörden und der offiziellen Gesetzesportale zu nutzen.
Tierschutzgesetz:
https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/
Kreis Mettmann – Tierschutz:
https://www.kreis-mettmann.de/Alle-Themen/Verbraucherschutz-Tiere/
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Der Tierschutzverein Erkrath e.V.
hat leider keine Möglichkeiten,
sich um Wildvögel- und Taubenfälle zu kümmern.
Es vergeht kein Tag, an dem dem Tierschutzverein Erkrath e.V. kein Vogel oder eine Taube gemeldet wird. 
Der Tierschutzverein Erkrath e.V. hat KEINE Aufnahmemöglichkeit für Wildvögel oder Tauben. Außerdem steht der Verein nicht für Taxidienste zur Verfügung.
Vogel- oder Taubenfall
Wenn Sie also einen Vogel- oder Taubenfall zu melden haben, dann wenden Sie sich bitte während der Öffnungszeiten an das
- Ordnungsamt der Stadt Erkrath (02 11) 2407-3202 oder -3203 oder 3207;
außerhalb der Öffnungszeiten an die - Feuerwehr in Erkrath (02 11) 20 30 30
Achtung, Sie landen in einer Zentrale in Mettmann, hier ist Durchsetzungsvermögen nötig. Lassen Sie sich immer die Namen Ihres Gesprächspartners geben).
Hilfsbedürftige Tauben
Wenn Sie auf eine hilfsbedürftige Taube treffen, wenden Sie sich bitte an die Taubenhilfe Monheim+Langenfeld:
Kranke und verletzte Vögel sollten vorsichtig in einem Karton mit Löchern zur nächsten Tierarztpraxis (eventuell Tierklinik) getragen werden. Seriöse Tierärzte behandeln Vögel kostenlos.
Die Stadt Erkrath hat mit dem Tierheim in Hilden einen Vertrag geschlossen, nach dem die Stadt Erkrath dem Tierheim Hilden nicht unerheblich Geld dafür bezahlt, damit das Tierheim Fundtiere aufnimmt. Da die Telefonerreichbarkeit im Tierheim Hilden sehr eingeschränkt ist, raten wir dazu, einfach hinzufahren. Tagsüber ist dort immer jemand, um die Tierheimtiere zu versorgen.
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aus Google News vom 03.09.2026
Baugenehmigung für Taubenhaus in Mettmann liegt vor
Der Verein Stadttauben hat laut eigener Mitteilung von der Stadt eine Baugenehmigung für ein Taubenhaus auf dem Werksgelände von Fondium erhalten. Zugleich teilte der Verein mit, dass mittlerweile die von Bürgermeister André Bär geforderte Vereinbarung mit Fondium über den Bau und Betrieb eines Taubenschlags auf dem Firmengelände vorliege. Diese Genehmigung habe das Bauamt allerdings gar nicht sehen wollen. „Allerdings ist es gut, diese nun vorliegen zu haben“, heißt es in der Mitteilung.
Im nächsten Schritt warten die Mitglieder des Vereins auf eine Rückmeldung zur Finanzierung. Der Leiter des Ordnungsamtes, Marcel Krieling, habe bereits ein Schreiben der Gruppe bekommen, dem auch eine erste Rechnung beigelegen habe. Darin ging es um die Kosten für die Erstellung des Bauantrags und den damit beauftragten Architekten. Auf dieses Schreiben habe man bislang keine Antwort bekommen. „Für uns ist diese Finanzierungsfrage sehr wichtig für die weitere Planung“, heißt es in dem Schreiben, das auch an die im Rat vertretenen Fraktionen geschickt wurde.
Zudem teilt der Verein mit, dass er im Dialog sei mit der Düsseldorfer Stadttaubenexpertin Monika Piasetzky, die in der Nachbarstadt die Rheinbahn zu deren Taubenhaus berät. Zusätzlich habe man sich mit der Taubenbeauftragten der Stadt Neuss, Kirstin Bergers, getroffen. Beide Fachfrauen sehen – wie auch der Verein Stadttauben – den von der Stadt im Stadtwald gefundenen Standort als kritisch an. Stadttauben meiden große Grünflächen. Die Neusser Expertin bietet dem Leiter des Ordnungsamtes einen fachlichen Austausch hierzu an, teilen die Mettmanner Taubenfreunde mit.
Neben dem Verein Stadttauben kümmern sich in Mettmann Ehrenamtler des in Gründung befindlichen Vereins Friedensfedern um das Wohl der Stadttauben. Sie organisieren die regelmäßige Fütterung auf einer Wiese an der Seibelquerspange. Die Mettmanner CDU hatte diese Fütterung zuletzt kritisiert und deren sofortiges Ende gefordert – solange die Stadt über kein Taubenhaus verfüge.
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aus Google News vom 24.06.26
Liebe geht durch den Napf:
Die richtige Ernährung für Katzen
Wer eine Katze liebt, möchte ihr nur das Beste geben. Ein voller Napf ist für viele Menschen ein Zeichen von Fürsorge und Zuneigung. Doch gerade bei der Ernährung gilt: Nicht alles, was gut gemeint ist, tut einer Katze auch wirklich gut.
Eine gesunde Ernährung ist ein wichtiger Baustein für ein langes, glückliches Katzenleben. Denn unsere Samtpfoten sind darauf angewiesen, dass wir ihre besonderen Bedürfnisse verstehen und berücksichtigen.
Katzen brauchen, was ihre Natur vorgibt
Katzen sind keine kleinen Menschen – sie sind von Natur aus Fleischfresser. Ihr Körper ist darauf ausgelegt, wichtige Nährstoffe aus tierischen Bestandteilen zu gewinnen.
Besonders wichtig sind unter anderem:
- Taurin für ein gesundes Herz, gute Augen und ein starkes Immunsystem
- Vitamin A für wichtige Körperfunktionen
- Arachidonsäure für den Stoffwechsel
Fehlen diese Stoffe über längere Zeit, kann das ernste Folgen für die Gesundheit haben.
Ein hochwertiges Alleinfuttermittel ist für die meisten Katzen die einfachste und sicherste Lösung. Es enthält alle wichtigen Nährstoffe, die eine Katze täglich braucht. Gute Futtersorten liefern ausreichend tierisches Eiweiß und verzichten möglichst auf unnötige Füllstoffe.
Ein kleiner Schluck bedeutet viel
Viele Katzen sind wahre Trinkmuffel. Das liegt in ihrer Natur: Ihre Vorfahren nahmen einen großen Teil der Flüssigkeit über ihre Beutetiere auf.
Deshalb ist Wasser besonders wichtig.
Nassfutter kann helfen, den Flüssigkeitsbedarf zu decken. Bei Trockenfutter sollte immer darauf geachtet werden, dass die Katze genug trinkt.
Unser Tipp:
Mehrere Wassernäpfe an verschiedenen Stellen können Katzen zum Trinken animieren. Manche lieben auch Trinkbrunnen.
Auch der Standort spielt eine Rolle: Viele Katzen fühlen sich wohler, wenn Futter, Wasser und Toilette voneinander getrennt stehen.
Selbstgemacht ist nicht automatisch besser
Der Wunsch, die Katze mit selbstgekochtem Futter zu verwöhnen, entsteht oft aus Liebe. Doch Katzen sind ernährungstechnisch anspruchsvoller, als viele denken.
Schon kleine Fehler in der Zusammensetzung können dazu führen, dass wichtige Vitamine oder Mineralstoffe fehlen. Auch ein Zuviel bestimmter Stoffe kann schaden.
Wer selbst Futter zubereiten möchte, sollte sich deshalb beraten lassen – damit aus guter Absicht auch wirklich etwas Gutes entsteht.
Leckerlis: Kleine Freude mit Augenmaß
Ein kleines Leckerli zwischendurch ist für viele Katzen ein besonderer Moment. Trotzdem sollte es etwas Besonderes bleiben.
Zu viele Snacks können schnell zu Übergewicht führen. Deshalb gehören Leckerlis immer zur täglichen Futtermenge dazu.
Noch schöner: Futter kann auch Beschäftigung sein. Ein verstecktes Häppchen, ein Suchspiel oder ein Fummelbrett machen aus dem Fressen eine kleine Jagd – genau das, was viele Katzen lieben.
Was niemals in den Katzennapf gehört
Manche Lebensmittel, die für Menschen völlig normal sind, können Katzen krank machen.
Dazu gehören:
- Schokolade und Kakao
- Zwiebeln und Knoblauch
- Alkohol
- rohes Schweinefleisch
- roher Fisch
- Knochen
- stark gewürzte oder salzige Speisen
Auch Milch ist oft keine gute Idee. Viele erwachsene Katzen vertragen den Milchzucker nicht mehr und reagieren mit Verdauungsproblemen.
Ernährungstrends mit Bedacht wählen
Immer wieder entstehen neue Ernährungstrends für Haustiere. Doch nicht alles, was modern klingt, passt automatisch zur Natur einer Katze.
Bei BARF mit rohem Futter ist eine genaue Planung besonders wichtig. Fehler können zu gefährlichen Mangelerscheinungen führen.
Auch eine vegetarische oder vegane Ernährung ist bei Katzen sehr kritisch zu sehen. Katzen brauchen viele Nährstoffe, die sie natürlicherweise vor allem über tierische Bestandteile aufnehmen.
Unsere Katzen verlassen sich darauf, dass wir die richtigen Entscheidungen für sie treffen.
Unser Herz für Katzen – auch beim Futter
Gute Ernährung bedeutet nicht, möglichst viel in den Napf zu legen. Es bedeutet, genau hinzuschauen: Was braucht dieses Tier wirklich?
Mit hochwertigem Futter, frischem Wasser und liebevoller Aufmerksamkeit schenken Sie Ihrer Katze etwas sehr Wertvolles:
Gesundheit, Wohlbefinden und viele glückliche gemeinsame Jahre.
Denn wahre Fürsorge beginnt nicht erst beim Kuscheln – sie beginnt jeden Tag am Futternapf.
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aus Google News vom20.06.26
Die Sprache der Katzen verstehen –
mit Herz und Aufmerksamkeit
Katzen sprechen mit uns – jeden Tag. Nicht mit Worten, sondern mit feinen Gesten, Blicken und Bewegungen. Wer lernt, diese Signale zu erkennen, versteht seine Samtpfote besser und kann ihre Bedürfnisse, Gefühle und ihr Wohlbefinden leichter wahrnehmen.
Stupst Ihre Katze Sie manchmal liebevoll mit dem Kopf an oder streicht dabei an Ihren Beinen entlang? Dann zeigt sie Ihnen etwas ganz Besonderes. Mit diesem Verhalten verteilt sie Duftstoffe und markiert Menschen, denen sie vertraut. Auf Katzenart bedeutet das: „Du gehörst zu meiner Familie.“
Viele Signale von Katzen sind sehr subtil. Deshalb lohnt es sich, genau hinzuschauen. Veränderungen im Verhalten können wichtige Hinweise darauf sein, wie es einer Katze geht – ob sie glücklich und entspannt ist oder vielleicht Unterstützung benötigt.
Besonders bekannt ist das Schnurren. Oft zeigt es Zufriedenheit und Wohlbefinden. Doch Katzen schnurren nicht nur, wenn sie glücklich sind. Sie nutzen dieses Geräusch auch, um sich selbst zu beruhigen oder in Situationen, die mit Unsicherheit, Angst, Stress oder sogar Schmerzen verbunden sind. Deshalb sollte man immer die gesamte Situation betrachten.
Ein hoch aufgerichteter Schwanz mit leicht gebogener Spitze ist dagegen meist ein eindeutiges Zeichen der Freude. So begrüßen Katzen Menschen, denen sie vertrauen. Es ist eine freundliche Einladung, Kontakt aufzunehmen und gemeinsame Zeit zu verbringen.
Auch mit ihren Augen drücken Katzen viel aus. Schaut Ihre Katze Sie ruhig an und blinzelt langsam, ist das oft ein Zeichen von Vertrauen und Zuneigung. Viele Katzen reagieren positiv, wenn Menschen dieses langsame Blinzeln erwidern. Ein langer, starrer Blick hingegen kann von Katzen als bedrohlich empfunden werden.
Ein weiteres berührendes Verhalten ist das sogenannte „Milchtreten“. Dabei bewegen Katzen ihre Vorderpfoten sanft und rhythmisch auf einer Decke, einem Kissen oder sogar auf ihrem Menschen. Dieses Verhalten stammt aus der Zeit, als sie noch kleine Kätzchen waren und damit den Milchfluss ihrer Mutter anregten. Zeigt eine erwachsene Katze dieses Verhalten, fühlt sie sich meist besonders sicher, geborgen und wohl.
Je besser wir die Sprache der Katzen verstehen, desto stärker wird die Bindung zwischen Mensch und Tier. Aufmerksamkeit, Geduld und Respekt helfen dabei, die Bedürfnisse unserer Samtpfoten zu erkennen und ihnen ein liebevolles Zuhause zu schenken.
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die Broschüre "Das Recht der Tiere" I/26 kann hier heruntergeladen werden:
https://bmt-tierschutz.bmtev.de/magazin.php
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Pressemitteilung Land NRW
Nordrhein-Westfalen führt Förderprogramm zur Kastration herrenloser Katzen 2026 fort – Unkontrollierte Vermehrung wird damit eingedämmt
Kontrollierte Vermehrung von verwilderten Hauskatzen hat Auswirkungen auf die Natur und führt zu einem erhöhten Infektions- und Erkrankungsdruck innerhalb der Katzenpopulation. Mit dem Förderprogramm ‚Katzenkastration‘ stärken wir die Zusammenarbeit von Behörden, örtlichen Tierschutzvereinen, Tierarztpraxen und engagierten Tierschützerinnen und Tierschützern. Der Dank gilt insbesondere den vielen Helferinnen und Helfern, die mit viel Mühe verwilderte Tiere einfangen, kastrieren lassen und wieder in die Freiheit entlassen. Das ist angewandter, praktizierter Tierschutz und verdient große Anerkennung.“
Mit dem Förderprogramm gewährt das Land Nordrhein-Westfalen Zuwendungen an Tierschutzvereine für die Kastration freilebender, verwilderter Hauskatzen, die in Nordrhein-Westfalen von ehrenamtlichen Tierschützerinnen und Tierschützern versorgt oder in Tierheimen aufgenommen werden. Alle eingetragenen und gemeinnützigen Vereine, die auf dem Gebiet des Tierschutzes in Nordrhein-Westfalen tätig sind, können diese Förderung erhalten.
Die Höhe der Zuwendung beträgt 35 Euro pro kastriertem Kater und 60 Euro pro kastrierter Katze. Die maximale Höhe der Förderung beträgt 5.000 Euro pro Tierschutzverein. Von jedem Tierschutzverein kann im laufenden Jahr nur ein Antrag gestellt werden. Maßgeblich für die zeitliche Reihenfolge der Bewilligung ist das Eingangsdatum des vollständigen Antrags.
Anträge können ab sofort beim Landesamt für Verbraucherschutz und Ernährung (LAVE) gestellt werden. Das erforderliche Antragsformular ist zu finden unter: https://www.lave.nrw.de/themen/foerderprogramme/foerderprogramm-katzenkastration
Hinweis: Verwilderte Hauskatzen sind keine Wildkatzen. Die im Zusammenhang mit den Förderrichtlinien verwendete Formulierung „wilde Katzen“ bezieht sich nur auf Hauskatzen. Der Begriff Hauskatzen umfasst alle Rassekatzen. Hauskatzen wurden erstmals in der Antike aus dem Vorderen Orient und Nordafrika nach Europa eingeführt. Hingegen ist die in Mitteleuropa beheimatete Wildkatze (Felis silvestris) europaweit streng geschützt, darf nicht gefangen und nicht kastriert werden.
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🐾 Was ist „Land der Tiere“?
„Land der Tiere“ ist ein Lebensort und Tierschutzzentrum für ehemalige Nutztiere und andere gerettete Tiere in Vellahn, das liegt im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-, betrieben von der Stiftung Tiernothilfe.
Hier leben Schweine, Schafe, Hühner, Puten, Kaninchen u. a. in einem möglichst artgerechten, freien Umfeld – ohne Nutzung, Zuchtzwang oder Transport in die Industrie.
- Zweck: Tiere in Not aufnehmen und ihnen ein dauerhaft gutes Leben bieten. Öffentlichkeitsarbeit und Bildung, um die Wahrnehmung von Tierwohl, Tierrechten und dem Umgang des Menschen mit Tieren zu verändern.
- Die Stiftung spricht bewusst nicht von „Gnadenhof“, sondern von einem „Lebenshof“ bzw. Tierschutzzentrum.
📍 Stiftung Tiernothilfe – Träger
Die Stiftung Tiernothilfe ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Vellahn (Ortsteil Banzin). Sie wurde am 2. Dezember 2002 anerkannt und hat den Zweck, Tiere zu schützen und Notleidenden zu helfen.
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aus Google News vom 04.1.26
EU plant strengeres Gesetz zum Schutz von Hunden und Katzen
Hunde und Katzen sind für viele Menschen Familienmitglieder. Doch die Realität sieht oft anders aus: Illegaler Handel, leidvolle Zucht und schlechte Haltungsbedingungen sind in Europa noch immer Alltag. Genau hier will die EU nun eingreifen.
Mit einem neuen Gesetzespaket sollen einheitliche Mindeststandards für Zucht, Haltung und Vermittlung von Hunden und Katzen geschaffen werden – zum Schutz der Tiere und zur Verantwortung der Menschen.
Mikrochip-Pflicht für alle Hunde und Katzen
Künftig sollen alle Hunde und Katzen in der EU verpflichtend gechippt werden. Der Mikrochip enthält wichtige Angaben wie Alter, Geschlecht und Herkunft und darf nur von Tierärzten eingesetzt werden. Die Daten werden in einer zentralen EU-Datenbank erfasst.
Auch Tiere aus Nicht-EU-Ländern dürfen nur noch mit Chip einreisen. Wer mit Hund oder Katze in die EU kommt, muss das Tier mindestens fünf Tage vorher registrieren. Ziel ist es, Tiere eindeutig identifizieren zu können – und den illegalen Handel wirksam einzudämmen.
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Weiterlesen: EU plant strengeres Gesetz zum Schutz von Hunden und Katzen
Bericht über einen Gnadenhof
und Besuch dieses Gnadenhofes
Von dort wurden uns in 2025 20 Katzen "abgenommen", weil wir nicht wußten, wohin damit. Diese Katzen wurden vom Ordnungsamt als Wildtiere bezeichnet und gehören somit der seltenen Rasse "Haaner Wildkatzen" an🐱
Im Frühjahr wollen wir die Ranch wieder besuchen. (Termin wird bekannt gegeben)
Wer Interesse hat mitzufahren, kann ich gerne melden.
Kontakt über Katzenpflegestellen-Betreuerin:
Christa Becker, Telefon 02104-4939811
oder E-Mail an:
Bericht in der ARD unter Gnadenhöfe - Neues Zuhause für Tiere in Not vom 12.02.22
Der Link zur Mono-Ranch in Mönchengladbach
https://monroranch.de/kontakt/
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