aus Newsletter vom 28.07.26 von  DUHinfo <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

DUH: Schluss mit den Müllbergen bei Festivals!


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© IMAGO/EYE-POP

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Fordern Sie mit uns: Schluss mit den Müllbergen bei Musikfestivals!

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Liebe Christa Becker,Millionen Menschen feiern jeden Sommer auf Musikfestivals und zurück bleiben riesige Müllberge. Das muss nicht sein!Deshalb haben wir uns selbst ein Bild gemacht. Mitte Juli waren wir auf dem Parookaville, einem der größten Festivals Deutschlands. Was wir dort gesehen haben, hat uns schockiert:Keine Mülltrennung. Essen ausschließlich in Wegwerfverpackungen. Und besonders ärgerlich: 2,50 Euro Pfand auf Einweg-Plastikbecher, die trotzdem direkt im Müll landen. Einweg bleibt Einweg – egal, wie viel Pfand darauf erhoben wird.Das muss sich ändern. Jetzt braucht es öffentlichen Druck. Helfen Sie uns dabei und unterschreiben Sie unsere Petition! 
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Mit unserem Festival-Check haben wir die massiven Müllprobleme großer deutscher Musikfestivals aufgedeckt. Die Ergebnisse zeigen, dass einige Veranstalter weiterhin auf vermeidbaren Einwegmüll setzen – zum Beispiel das Parookaville und die Nature One. Dort werden Getränkebecher und Dosen nach einmaligem Gebrauch entsorgt. An nur einem Festivalwochenende fallen beim Parookaville rund 850.000 Einwegbecher und Getränkedosen an. Bei der Nature One werden noch immer über 60 % der Getränke in Dosen und Einwegflaschen ausgegeben. Eine enorme Menge vermeidbarer Müll!Dabei liegt die Lösung längst auf der Hand: Mit konsequenten Mehrwegsystemen könnten allein beim Parookaville und der Nature One rund 40 Tonnen Abfall eingespart werden.Unser Festival-Check zeigt: Acht von zehn der größten Festivals machen längst vor, dass es besser geht. So setzen unter anderem Rock am Ring, das MS Dockville, das Southside Festival und das Wacken Open Air bei Kaltgetränken auf Mehrwegbecher. Es ist klar: Mehrweg funktioniert, wenn Veranstalter es wollen. Jetzt müssen alle nachziehen.Jede Unterschrift erhöht den Druck auf die Festivalveranstalter. Helfen Sie mit, Mehrweg statt Einweg zum Standard zu machen und unterschreiben Sie jetzt unsere Petition! 
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Vielen Dank, dass Sie gemeinsam mit uns Druck machen – für weniger Müll, mehr Mehrweg und Festivals, die Verantwortung für Mensch und Umwelt übernehmen.Herzliche Grüße
Ihre Deutsche Umwelthilfe