aus Newsletter vom 16.09.26 von "Jan - ANINOVA" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Aninova: Aufgedeckt: das Leid für Wiesenhof-Hähnchen

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Masthuhn von Wiesenhof

uns liegen Aufnahmen aus zwei niedersächsischen Hähnchenmastbetrieben vor. Beide beliefern die PHW-Gruppe, zu der die bekannte Marke Wiesenhof gehört, und damit einen wichtigen Player der Fleischindustrie. Die PHW-Gruppe und Wiesenhof fallen in Sachen Tierschutz nicht zum ersten Mal negativ auf.

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In beiden Betrieben zeigen die Aufnahmen tote Tiere, die offenbar schon länger zwischen den noch lebenden liegen. Kranke und verletzte Hühner werden augenscheinlich nicht von den anderen separiert, wie es eigentlich Vorschrift wäre. In einem der Betriebe werden alle 20.000 Hühner pauschal mit Antibiotika behandelt, das über die Tränkanlage verabreicht wird. Dies geht aus internen Unterlagen hervor. Laut diesen befanden sich zudem verschimmelte Futterreste in der Fütterungsanlage.

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GROBE GEWALT BEIM AUSSTALLEN

Videovorschau: Masthühner für Wiesenhof

In einem der Betriebe konnte mithilfe versteckter Kameras das sog. Ausstallen gefilmt werden. Ein Fangtrupp sammelt dabei unter Zeitdruck alle Hühner ein, damit sie in den Schlachthof transportiert werden können. Zu sehen sind Personen, die Hühner kopfüber tragen, sie regelrecht in die Transportbox werfen und nach ihnen treten wie nach einem Fußball.

Ein uns sehr gut bekanntes Tierwohl-Zertifikat spielt wieder einmal eine Rolle: Beide Betriebe nehmen an der “Initiative Tierwohl” teil.

Wir haben Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg erstattet und die zuständigen Veterinärbehörden informiert.

Jetzt liegt es an uns, dass möglichst viele Menschen davon erfahren. Sprich darüber, leite den Newsletter weiter und teile heute Abend unser Aufdeckungsvideo auf Instagram oder TikTok.

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DEIN JAN VON ANINOVA

PS: So sieht es hinter Wiesenhofs vermeintlicher Hühneridylle aus. Teile unsere neue Aufdeckung!