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Tiervermittlung / Einzel- Zweitkatzen

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Madison und Mallory - Katzenbrüder

 Madison 03Madison 01

Madison 02Madison und Mallory sind am 30.01.2014 mit ihren drei Geschwistern in einer AGT-Pflegestelle geboren und aufgewachsen. Beide Eltern waren Abgabetiere und haben sich um die Kinder gekümmert.

Alle Katzen konnten gut vermittelt werden, auch Madison und Mallory.

Leider hat sich die Lebenssituation in ihrer Familie durch die Geburt von zwei Menschenkindern verändert, so dass Madison und Mallory zurückgegeben wurden und wir ein neues Zuhause suchen müssen.

Madison hat ein weißes Fell; er ist ein besonders verschmuster und ausgeglichener Kater, der taub geboren ist. Er lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Er sucht aktiv die Nähe von seinen Menschen und fordert seine Schmuseeinheit sehr deutlich ein. 

Mallorys Fellfarbe ist schwarz mit weißen Abzeichen. Er ist ein ruhiger, sensibler Kater mit einem feinen Gespür. Er baut Vertrauen in seinem eigenen Tempo auf. Hat er einmal Vertrauen gefasst, genießt er Streicheleinheiten nach seinen Regeln. Mallory spielt sehr gerne mit seinen Menschen und schätzt eine ruhige, harmonische Umgebung. Bei lauten Geräuschen, schnellen Bewegungen und größeren Menschengruppen reagiert er sensibel und zieht sich lieber zurück.

Die enge Bindung der beiden Brüder ist bis heute geblieben.

Madison und Mallory sind den Tagesrhythmus mit berufsbedingtem Alleinsein gewöhnt und kommen damit sehr gut zurecht. Abends und am Wochenende genießen sie die gemeinsame Zeit mit ihren Menschen.

Beide Kater sind kastriert, gechippt, entwurmt und geimpft.

Wir suchen für Madison und Mallory einen Nichtraucherhaushalt in einer nicht zu kleinen Wohnung mit gesichertem Balkon oder gesicherter Terrasse. Vorhandene Kinder sollten bereits im jugendlichen Alter sein.

Vermittlungsradius: ca. 30 km um Hilden/Rheinland

Christa Becker, Telefon 02104-4939811
oder E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Sie können uns - aus welchen Gründen auch immer - kein neues Zuhause geben? Aber Sie könnten mithelfen, damit wir ein neues Zuhause finden.
Bitte drucken Sie unsere Bewerbung aus und hängen Sie sie an publikumsstarken Örtlichkeiten aus.
Danke, EuerMadison und Euer Mallory

Download Aushang Madison und Mallory in DIN-A4

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Emilio und Jan-Hinrich

Emilio und Jan Hinrich

Emilio hatten wir vor acht Jahren als Zweitkater zu Jan-Hinrich vermittelt. Deren Frauchen ist schwer krank geworden und kann sich nicht mehr um die beiden Kater kümmern. Wir haben dann Beide aufgenommen. Leider hat das Frauchen – wahrscheinlich krankheitsbedingt – die Katzen vernachlässigt bzw. nicht rechtzeitig reagiert. Unser Emilio kam mit einer Futtermittelallergie zurück, bei der er trotz Hypoallergen-Futters immer wieder böse Ausschläge bekommt. Jan-Hinrich hat eine chronische Bauchspeicheldrüsen-Entzündung – also beide Kater unvermittelbar.

Eine Rentnerin aus Solingen hat die Beiden aufgenommen, deren AGT-Katzen alt gestorben sind. Allerdings kann sie keine Tierarztkosten zahlen, die übernehmen wir jetzt.

Wir suchen Paten die uns helfen, diese Kosten zu tragen.

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Laura mit ihren Geschwistern Lona und Luis

Laura 1 und GeschwisterLaura 2 und Geschwister

Mama Luisa haben wir im August 2023 mit fünf Kindern in Hochdahl aus einem vermüllten Gartenhaus aufgesammelt und sie in Sicherheit gebracht. Leider waren die Kinder schon zehn Wochen alt und hatten bis dahin keinen Menschenkontakt, der eigentlich in den ersten sechs Wochen stattfinden müsste.

Und die Mutter tat natürlich das Ihre, um die Kinder vor Menschen, von denen sie ja allein gelassen wurde, zu warnen.

Das heißt, alle sechs Katzen waren scheu und ließen sich nicht anfassen.

Luisa konnten wir zu jungen Leuten nach Düsseldorf vermitteln, die sie in eine verschmuste Katze verwandelten.

Der weiße Sohn Lenny ist zu einer taffen jungen Frau in Langenfeld ausgezogen und zwar zusammen mit Kater Karlsson, den wir auf dem Stinderhof-Parkplatz auf der A3 aufgesammelt hatten.

Die schwarze Luna zog nach Solingen zu einem jungen Mann, der in der Vergangenheit etliche alte und kranke AGT-Katzen aufgenommen und ihnen bis zum Ende beigestanden hat.

Übrig blieben die schwarze Laura und die schwarze Lona und der weiße Luis, die sehr aneinander hängen.

Die Katzenfamilie kam mit einer Herpes-Augen-Entzündung zu uns und Mama Luisa und Lenny und Laura mussten für über eine Woche in die Klinik, weil wir sie gar nicht behandeln konnten.

Als sie zurückkamen, haben wir sie in Zimmerboxen untergebracht und jeden Tag dreimal mit Schweißerhandschuhen gepackt, um die Augen zu salben. Ein wochenlanger Aufwand, der nur zu zweit bewerkstelligt werden konnte.

Die Augen von Luisa und Lenny wurden wieder gesund, aber das rechte Auge von Laura behielt Trübungen.

Unsere Katzenbespaßerinnen haben großartige Arbeit geleistet, um die Kinder uns Menschen gewogen zu machen, aber richtig menschenbezogen waren sie immer noch nicht.

Dann meldete sich bei uns ein Mann, der allen drei Katzen zusammen ein Zuhause geben wollte. Nach dem positiven Vorbesuch zogen Laura und Lona und Luis – zunächst mit Pflegevertrag – im November 2024 nach Düsseldorf um.

Im März 2025 bekam Laura einen Augen-Herpes-Rückfall und musste wieder in die Klinik.

Da diese Rückfälle immer wieder auftreten können, haben wir uns entschlossen, den Pflegevertrag auf Dauer beizubehalten, weil wir diesem Mann, dem wir die Aufnahme von drei Katzen verdanken, die wir nicht trennen wollten, diese Tierarztkosten nicht zumuten können.

Wir haben bis jetzt für diese Familie 6.668,53 Euro allein für Tierarzt- und Laborkosten ausgegeben.

Da lediglich Lauras Augen gefährdet sind, suchen wir für sie Paten.(Auf den Fotos in der Mitte)

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Oldie Mimi

 Mimi Oldie

Mimi und ihre Töchter Nelly und Sina haben bei einer alten Frau gelebt, die ins Pflegeheim gekommen ist.
Die Nachkommen hatten keinerlei Interesse an den Katzen, so dass sich eine Tierschützerin einschaltete und sie uns übergab.

Wir waren fassungslos über den Zustand der Katzen und fragen uns, warum da nicht eher eingegriffen wurde. Die Katzen waren ca. ein halbes Jahr in der leeren Wohnung, da hätte sicherlich mal ein Tierarztbesuch der Nachkommen drin sein können, oder? Die Katzen waren lediglich kastriert.
Wir sind echt froh, dass die Katzen bei uns gelandet sind. Unser Versprechen, dass wir alles tun werden, dass es ihnen gut geht, werden wir mit Sicherheit halten.

Die Zähne der drei Katzen waren eine Katastrophe, selbst unsere Tierärztin hat geschluckt. Bei einer Katze war der Zahnstein bereits unter das Zahnfleisch gewachsen. Alle Backenzähne waren nur noch braune Stümpfe.

Der Flohbefall war dermaßen massiv, dass es Fünf-Mark-Stücke große fellfreie Stellen gab, die von Flöhen besiedelt wurden.

Mimi Oldie
Mutter Mimi ist ca. 15 Jahre alt, kastriert, gechippt, entwurmt, entfloht und geimpft.

Sie hat die Verwerfung noch am besten überstanden. Sie ist eine bescheidene Katze und lässt sich gerne streicheln und vor allem bürsten. Allerdings ist ihr Hörvermögen nicht mehr das einer jungen Katze. Dazu beigetragen hat eine chronische Ohrentzündung, die regelmäßig behandelt werden muss.

Ihr Geriatrieblutbild ist unauffällig und eine Zahnsanierung hat sie auch schon absolviert. Mimis Fell ist karthäuser-schwarz mit weißen Abzeichen.

Tochter Nelly ist ca. 13 Jahre alt, kastriert, gechippt, entfloht, entwurmt und geimpft. Sie ist eine Tricolor-Katze. Nelly ist eine sehr bescheidene Katze, die sich sehr sehr gerne streicheln und bürsten lässt.

Nelly bekam auch ein Geriatrie-Blutbild. Sie hatte einen extrem hohen Schilddrüsenwert (T4), dem wir mit Thyronorm begegnen. Den Wert haben wir in den grünen Bereich drücken können. Außerdem sind ihre Leberwerte nicht gut. Dagegen bekommt sie ein Medikament.

Mit dem hohen Bauchspeicheldrüsenwert kämpfen wir noch.
Aber unsere Katzenpraxis hat sich getraut, ihre Zähne – erfolgreich - zu sanieren.
Tochter Sina ist ca. 13 Jahre alt, kastriert, gechippt, entfloht, entwurmt und geimpft. Auch sie ist eine Tricolor-Katze.
Sina ist unser größtes Sorgenkind: Auf dem Röntgenbild sind in der Lunge Tumore zu erkennen.

Anfangs hat sie nicht geatmet, sie hat mehr gepumpt. Auch sie bekommt Medikamente, die sehr gut anschlagen. Je besser es ihr geht, desto schwieriger ist es, die notwendigen Medikamente zu verabreichen Eine Zahnsanierung konnte nicht durchgeführt werden, da eine Narkose nicht möglich ist. Der Tierarzt hat händisch einige Zahnsteinbrocken abgeknipst.

Nelly und Sina sind Ende Juni 2025 kurz nacheinander über die Regenbogenbrücke gegangen.

Für Mimi haben wir eine Dauerpflegestelle in Haan gefunden, dort kann sie fast rund um die Uhr betreut werden. Die Tierarzt- und Medikamentenkosten werden von uns getragen. Wir suchen Paten, die uns helfen, diese Kosten zu tragen.

Kontakt über Katzenpflegestellen-Betreuerin:
Christa Becker, Telefon 02104-4939811
oder E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Gündogdu - Verletzte Katze

Auf Nikolaus kontaktierte uns eine Frau mit türkischen Wurzeln aus Langenfeld, deren Katze Gündogdu von einem Verletzte Katze 1 Freigang verletzt nach Hause kam. Sie hatte die Katze vor 10 Jahren in der Türkei gerettet und mit nach Deutschland gebracht.
Nach dem Unfall (?) ging sie mit der Katze in unsere Vereinstierarztpraxis, die zwei Kreuzbandrisse und eine Kapselverschiebung diagnostizierte, was nur in einer Tierklinik behandelt werden kann.
Da die Frau diese Tierklinik-Kosten nicht bezahlen konnte, wurde die Frau an uns verwiesen. Wir veranlassten die sofortige Vorstellung in der Tierklinik Münsterstraße, die die Behandlung noch am selben Tag durchführte.
Abends konnten wir die Katze bereits wieder abholen.
Wir ließen uns die Katze abtreten und gaben sie der Frau gleichzeitig wieder in (Dauer-)Pflege. Eine Gitterbox nahmen wir mit, damit Gündogdu erstmal ruhig gehalten werden konnte.
Die Rechnung belief sich auf ca. 2.500 Euro. Hinzu kommt noch die Nachsorge in unserer Tierarztpraxis.
All diese Kosten wurden und werden von uns übernommen.
Die OP ist sehr gut ausgeführt worden und Gündogdu geht es inzwischen wieder richtig gut.
Wir suchen Paten, die uns helfen, diese Kosten zu stemmen.

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