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aus Newsletter vom 20.02.26 von  "Appell unterzeichnen" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Die Reiche will an unser Solar

was letzte Woche durch einen Leak aus ihrem eigenen Haus durchgestochen wurde, ist ein Frontalangriff auf die Energiewende: Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will den Ausbau der erneuerbaren Energien auf ganzer Linie ausbremsen.[1] Mit ihrem „Netzpaket“ stellt sie extrem hohe Hürden auf, so dass neue Solar- und Windanlagen kaum noch ans Stromnetz angeschlossen werden können. Bei allen Solar- und Windunternehmen herrscht jetzt große Verunsicherung – reihenweise stampfen sie Projekte ein. 

Reiche will zerstören, was ihr grüner Vorgänger Robert Habeck aufgebaut hat. Der Rekordausbau von Wind- und Solarenergie der letzten drei Jahre ist genauso in Gefahr wie die klimaneutrale Wärmeversorgung. Deutschland droht, seine Klimaziele zu verfehlen. In der Folge würde für uns alle der Strom teurer. Klar ist: Reiche dient der Gas-Lobby, ihrem alten Arbeitgeber. Und das in einem Moment, in dem uns die Grönland-Krise deutlich aufgezeigt hat, wie dringend wir uns eigentlich von Trumps Fracking-Gas unabhängig machen müssen.

Doch wir haben noch Chancen, Reiche zu stoppen. Die Ministerin ist erheblich angeschlagen. Beinahe jeden Tag erzeugt sie negative Schlagzeilen. Sie vermischt Privates und Berufliches und lässt sich auf ein luxuriöses Lobbytreffen chauffieren.[2] In ihrem eigenen Ministerium trifft sie auf Widerstand und führt es miserabel.[3] Und immer wieder fungiert sie als Gas-Lobbyistin.[4] Eine große Protestwelle gegen ihren Angriff auf die Energiewende ist das Letzte, was sie in dieser Situation gebrauchen kann. Daher wollen wir genau dafür sorgen.

Zunächst versammeln wir viele hunderttausend Menschen hinter unserem Appell. Mit dieser geballten Kraft tragen wir unseren Protest dann auf die Straßen Berlins und in die Wahlkreise der Abgeordneten. Jetzt kommt es auch auf Dich an, Christa. Verteidige mit uns die Energiewende – und unterzeichne den Appell!

Unterzeichne gegen Reiches Angriff auf die Energiewende

Es ist kein Zufall, dass Reiche Politik für die Gas-Branche macht. Bevor sie das Wirtschaftsministerium übernahm, war sie jahrelang Managerin eines Energieunternehmens.[5] Zuletzt war sie Geschäftsführerin der Eon-Tochter Westenergie, die über 38.000 Kilometer Gas-Pipelines betreibt.[6] Jetzt plant sie, den Aufschwung der Erneuerbaren abzuwürgen – und Milliarden für fossiles Gas auszugeben.[7] 

Reiche will damit eine Branche am Leben erhalten, die eigentlich längst am Ende ist: Erneuerbare Energien sind nicht nur sauberer, sondern auch günstiger als Öl und Gas.[8] Sie werden dezentral erzeugt, ganz ohne milliardenschwere Importe.[9] Für Konzerne, die an Pipelines, Gasnetzen und -kraftwerken verdienen, ist das ein Albtraum. Die Fossil-Lobby versucht deshalb seit Jahren, mit teuren Kampagnen Zweifel an der Verlässlichkeit der Erneuerbaren zu säen [10] – und Gas als angeblich grüne Energie zu verkaufen. Reiche ist da genau die richtige Verbündete.

Doch ihre Nähe zur fossilen Industrie erregt immer mehr Aufmerksamkeit.[11] Offenbar hat Reiche sogar ihr Profil auf der Karriere-Plattform LinkedIn gelöscht, aus dem ihre beruflichen Stationen hervorgingen.[12] Für die Ministerin wäre es besser, ihre Lobby-Verbindungen blieben unbemerkt – gerade deshalb holen wir sie ins Rampenlicht. Hilf mit, die Kampagne groß zu machen – durch Deine Unterschrift. 

Unterzeichne gegen Reiches Angriff auf die Energiewende

Herzliche Grüße
Christoph Bautz, Campact-Vorstand

PS: Von einer Abhängigkeit in die nächste: Nachdem Deutschland heute kaum noch auf russisches Gas angewiesen ist, wird Flüssiggas (LNG) aus den USA immer wichtiger – und damit die Abhängigkeit von Donald Trump.[13] Nur der Ausbau der Erneuerbaren sichert uns eine unabhängige Energieversorgung. Unterzeichne jetzt den Appell.

Unterzeichne gegen Reiches Angriff auf die Energiewende
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aus Newsletter vom 21.02.26 von  "Pro Animale für Tiere in Not e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Pro Animale: Die Rettung von Leben ist fraglos
das größtmögliche Geschenk an jene
die wir gemeinsam aus dem Dunkel ins Licht führen durften

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Penthesilea, Phillipa, Perikles und Pace in Samaria II im Schnee

 
„„Die Ehrfurcht vor dem Leben,
zu der wir Menschen gelangen müssen,
begreift alles in sich,
was als Liebe, Hingebung, Mitleiden, Mitfreude, Mitstreben
in Betracht kommen kann.Bei der Ethik handelt es sich um ein schöpferisches Tun der vielen."- A. Schweitzer -

Liebe Freundinnen und Freunde von Pro Animale,
 

mit Ihrem beherzten Beistand und Ihrer Zuneigung wurde wiederum die Einzigartigkeit der Rettung von Leben möglich.
Individuelles Schicksal im Angesicht seines drohenden Untergangs zum Guten zu wenden… diese tiefgreifende existenzielle Befähigung, die uns, liebe Freundinnen und Freunde verbindet, ist fraglos das größtmögliche Geschenk an jene, die wir gemeinsam bergend retten aber auch an uns selbst:Welches Geschenk könnte substanzieller, bedeutsamer, fundamentaler sein, als verloren geglaubtes Leben auffangen zu dürfen und in eine glückvolle Lebenswirklichkeit zu führen.Heute wollen wir Ihnen Impressionen schenken aus dem Leben derer, die wir jüngst gemeinsam gerettet und vollverantwortlich unter unseren Schutz gestellt haben - die Erfahrung der Sensation des Guten, die wir gemeinsam teilen.Die Rettung von Parmenides, Porphyrius, Pace, Philippa, Perikles und Penthesilea - heute leben sie in Samaria II unter der liebevollen Fürsorge der Familie Dr. Kuba Wojciech. Lassen Sie sich beeindrucken von diesen wunderbaren Geschöpfen, die durch Ihre Hilfe gleichsam wiederauferstanden sind und alle Stigmata ihres vergangenen Lebens hinter sich gelassen haben:


Zum Starten des Videos klicken Sie bitte auf das Bild:

05. Februar 2026: Die Rettung von Seraphim

08. Februar 2026: Die Rettung von Jovanna

Wir erfahren von dem zutiefst trostlosen Schicksal einer 30- jährigen Haflingerstute, die 25 Jahre lang in einem Reitbetrieb gedient und Fohlen zur Welt gebracht hatte - fernab beraubt ihrer arteigenen Bedürfnisse und Bestrebungen - stand sie in dem aufgelösten Reitbetrieb einsam zurückgelassen. Sie war nun unbrauchbar geworden, bedürftig und alt. Ihre Zukunft ungewiss bedrohlich. Man wollte sich ihrer schnellstmöglich entledigen...
Herzlich willkommen, liebe Jovanna, in Marilles liebevoller Fürsorge unter unserem Schutz!

Die Rettung von 54 Hunden aus dem direkten Kriegsgeschehen von Cherson - ihre lang ersehnte Ankunft bei uns

Jede einzelne Unterstützung, jede Spende, jedes Zeichen Ihres Vertrauens hat dazu beigetragen, dass aus Mitgefühl konkrete Hilfe wurde. Wo Resignation war, ist Zuversicht und Hoffnung entstanden. Wo Not herrschte, durfte neues Leben, neue Kraft und neue Perspektive wachsen.
Solidarität ist mehr als ein Wort. Sie ist eine verbindende Kraft, die Menschen über sich hinauswachsen lässt. Sie zeigt uns, was uns vereint möglich ist, wenn wir zusammenstehen.
Für Ihre Zuneigung, Ihr Vertrauen und Ihre Hilfe danken wir Ihnen von Herzen. Sie sind Teil von etwas Einmaligem - einer Gemeinschaft, die Leben rettet, Leben bewahrt und diesem eine geborgene Zukunft schenkt.
 

Wir sind täglich an den Brennpunkten des Tierleids im Einsatz.Wir retten Tiere aus Vernachlässigung, Ausbeutung, Misshandlung, Heimatlosigkeit und Elend.Wir retten Tiere aus einem System der Unterdrückung und vor ihrem drohenden Tod durch den Menschen.Wir geben diesen Protagonisten Namen und erstmals die Möglichkeit der Entfaltung ihrer Persönlichkeit.Wir schaffen Orte der Hoffnung.Bleiben Sie mit uns an der Seite der Tiere!
In tiefer Verbundenheit und mit aufrichtiger Dankbarkeit,Ihre

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aus Newsletter vom 15.2.26 Von: "foodwatch | Luise Molling" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Petition von foodwatch: CDU gegen Zuckerstopp

> Online anzeigen

© iStock, OcusFocus / Montage: foodwatch

Weniger Zucker in der Limo – und damit Kinder schützen und Milliarden an Gesundheitskosten sparen. Daniel Günther, Ministerpräsident Schleswig-Holsteins, will die CDU beim nächsten Parteitag davon überzeugen. Doch die Parteispitze droht zu blockieren. Unterstützen Sie den Antrag von Günther – unterschreiben Sie unsere Petition! 

Jetzt mitmachen!


neulich im CDU-Präsidium: „Du, Friedrich?" 
„Ja?" 
„Der Daniel will, dass Coca-Cola und Co. weniger Zucker in die Brause reinmachen." 
„Meinetwegen. Die Krankenkassen liegen mir damit auch in den Ohren. Soll wohl auch Gesundheitskosten sparen." 
„Genau, deshalb sollen die Hersteller auf zu viel Zucker eine Steuer zahlen." 
„WAS?? Steuererhöhungen sind mit der CDU nicht zu machen!" Das Gespräch zwischen Friedrich Merz und Carsten Linnemann, Generalsekretär der CDU, ist natürlich frei erfunden. Fakt ist aber: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther will eine Zuckersteuer auf Limo, Energydrinks und Co. einführen. Aus Kreisen um die CDU-Spitze kommt Ablehnung.[1] Der ideologische Reflex: Steuererhöhungen = weniger Profit für Konzerne = nein danke. Dabei zeigt ein Blick nach Großbritannien, wie so eine Abgabe wirklich wirkt: Die Konzerne packen meistens einfach weniger Zucker in die Getränke – und vermeiden die Abgabe.[2] Zahlen muss nur, wer unbedingt weiter Limo mit maximal Zucker verkaufen will. Die Folge: Erwachsene und Kinder leiden seltener an Adipositas und Diabetes. Was Zuckersteuer heißt, schützt die Kleinsten und spart dabei massiv Kosten im Gesundheitssystem.[5] Denn weniger Krankheiten heißt auch weniger Behandlungen, Medikamente etc. Günther will über die Steuer auf dem CDU-Parteitag am 20. / 21. Februar abstimmen lassen. Doch die Antragskommission, eingesetzt vom CDU-Vorstand, empfiehlt den Delegierten schon vorab: Stimmt dagegen! Aber: Wenn jetzt zehntausende den Vorstoß von Günther unterstützen, hinterfragt die CDU-Spitze vielleicht ihren Anti-Steuer-Reflex und merkt: Das ist keine Steuererhöhung – sondern ein intelligentes Gesundheits- und Sparprogramm. Unterschreiben Sie deshalb jetzt unsere Petition ans CDU-Präsidium! 

Jetzt für weniger Zucker unterschreiben

Besonders perfide: Es trifft besonders Kinder, die dem süßen Gift wehrlos ausgeliefert sind. Jungs trinken in der Pubertät im Schnitt einen halben Liter Limo und Co. am Tag,[3] Adipositas und Diabetes begleiten viele den Rest ihres Lebens.  In Großbritannien landet dank der Abgabe schlicht weniger Zucker in Kinderbäuchen – das verhindert allein bei Sechstklässler:innen tausende Fälle von Adipositas im Jahr.[4] Und das kommt nicht nur den Kindern zugute: In Deutschland könnten wir mit einer solchen Steuer hunderttausende Krankheitsfälle vermeiden – und bis zu 16 Milliarden Euro an Gesundheitskosten einsparen.[5] Ohne Krankenhäuser zu schließen oder Pfleger:innen schlechter zu bezahlen. Einfach weil weniger Leute krank werden.  Merz und Co. muss klar werden: Bei der Zuckersteuer gewinnen alle, wenn die CDU das Vorhaben auf dem Parteitag öffentlichkeitswirksam beschließt. Dafür braucht es Ihre Unterschrift – bitte seien Sie dabei!

Jetzt Limo-Abgabe fordern

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen

Luise Molling

 

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aus Google News vom 13.02.26

Verfahren gegen Leiter des NRW-Landgestüts eingestellt – Fragen bleiben

Am 13.02.2026 wurde bekanntgegeben, dass die Staatsanwaltschaft Münster zwei Ermittlungsverfahren wegen möglicher Verstöße gegen das Tierschutzgesetz eingestellt hat. Die Verfahren richteten sich gegen den Leiter des NRW-Landgestüts sowie gegen einen ehemaligen Mitarbeiter.

Auslöser war eine anonyme Anzeige im vergangenen Jahr. Dem damaligen Bereiter wurde vorgeworfen, im Zusammenhang mit Training und Ausbildung von Hengsten tierschutzrelevante Maßnahmen angewendet zu haben. Dem Leiter des Landgestüts wiederum wurde vorgehalten, von möglichen Verstößen gewusst und nicht eingegriffen zu haben – ein Vorwurf der Beihilfe durch Unterlassen.

Es bleibt ein ungutes Gefühl zurück

Auch wenn diese Verfahren nun eingestellt wurden, bleibt ein ungutes Gefühl zurück. Denn es geht hier nicht um Formalitäten – es geht um empfindsame Lebewesen, die auf Schutz, Respekt und verantwortungsvolle Behandlung angewiesen sind.

Ein weiteres Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen Bereiter ist weiterhin anhängig. Die Staatsanwaltschaft Dortmund prüft den Verdacht eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz im Zusammenhang mit einer früheren Tätigkeit bei einem Arbeitgeber in Werne. Grundlage sind Videoaufnahmen, die dem Kreis Unna vorgelegt wurden und ein mögliches tierschutzwidriges Verhalten dokumentieren sollen.

Besonders brisant ist die Situation vor dem Hintergrund eines früheren Vorfalls am Landgestüt: Bereits 2021 wurde ein tierschutzrelevantes Geschehen mit einem jungen Hengst sowohl von der zuständigen Veterinärbehörde als auch von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung als tierschutzrelevant eingestuft – ebenfalls auf Basis von Videomaterial. Die damalige Leiterin war anwesend, schritt jedoch nicht ein. Nach intensiver öffentlicher Berichterstattung bat sie um Versetzung; zudem wurde ein Bußgeld verhängt.

Für uns als Tierschutzverein steht fest:

Wo mit Tieren gearbeitet wird – insbesondere in staatlichen Einrichtungen mit Vorbildfunktion – müssen Transparenz, Kontrolle und aktiver Schutz der Tiere oberste Priorität haben.

Eingestellte Verfahren bedeuten nicht automatisch, dass es keinen Reformbedarf gibt. Sie bedeuten auch nicht, dass Tiere keinen Schutz brauchen. Im Gegenteil: Gerade in sensiblen Bereichen wie Ausbildung und Training müssen klare Standards gelten – und Verstöße konsequent aufgearbeitet werden.

Pferde sind keine Sportgeräte. Sie sind fühlende Lebewesen. Ihr Wohlergehen darf niemals zweitrangig sein.

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aus Newsletter vom 18.02.26 von ANINOVA <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Verurteilt! Updates zu Schlachthof-Aufdeckungen

Online-Version anzeigen

Außenaufnahme Schlachthof Buckl


wir haben Neuigkeiten zum geschlossenen Luna-Schlachthof in Bayern: Es wurden bereits sieben Strafbefehle gegen Mitarbeitende erlassen. Die Höhe liegt zwischen 30 und 180 Tagessätzen; zwei der Personen sind dadurch vorbestraft. Das ist ein wichtiger Erfolg – und es könnte zu noch mehr Urteilen kommen: Es gibt weitere, noch nicht abgeschlossene Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Zudem hat sie einige Verfahren als Ordnungswidrigkeiten an die zuständigen Behörden abgegeben. 

Gleichzeitig bereitet das Unternehmen aktuell die finale Schließung vor. Es durfte seit unserer Aufdeckung 2025 keine Tiere mehr schlachten. Danach gab es immer wieder Bestrebungen, den Schlachthof wiederzueröffnen. Diese sind jetzt ein für alle Mal vom Tisch! Fahrzeuge und Maschinen werden verkauft, 125 Mitarbeitende wurden bereits entlassen. Dieser Schlachthof ist in wenigen Monaten Geschichte.

Was wir hier im vergangenen Jahr aufgedeckt haben und was alles seitdem geschah, erfährst Du auf unserer Website.

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RÜCKBLICK
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UPDATE: GÄNSE-SCHLACHTHOF

Außenaufnahme Schlachthof Dithmarscher Geflügel

Auch in unserer zweiten Schlachthof-Aufdeckung aus dem letzten Jahr geht es weiter. Hier werden vorrangig Gänse und Enten für die bekannte Marke “Dithmarscher Geflügel” getötet. Dieser Schlachthof wurde nicht geschlossen.

In dem Fall haben wir jetzt eine umfangreiche Auswertung der mehr als 1.400 Stunden Videomaterial abgeschlossen, um alle Übergriffe an den Tieren und die daran beteiligten Personen auszuwerten. Diese haben wir der ermittelnden Staatsanwaltschaft zur Verfügung gestellt. Die Bilanz: 83 schwere Übergriffe mit drei an der Tierquälerei beteiligten Personen. Die Aufnahmen dokumentierten, wie die Personen Tiere unter anderem würgen, werfen und schlagen.

Wir hoffen, dass auch hier die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

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DEIN ANINOVA TEAM

PS: So wichtig Verurteilungen im Fall von Tierquälerei sind: Schlachthöfe werden erst aufhören zu existieren, wenn wir Tiere nicht mehr für unseren Konsum ausbeuten und töten - deshalb vegan für die Tiere!

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ANINOVA e. V.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 
1. Vors.: Jan Peifer

Impressum

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  1. Pferde im Rosenmontagszug – Tradition oder Tierleid?
  2. Petition: Wölfe zum Abschuss freigegeben
  3. Petition von Ärzte gegen Tierversuche: Stoppt Kaninchenbluten
  4. Info 1/2026: Empathie für Tiere an Schulen fördern
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