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aus Newsletter vom 06.08.26 von "Ärzte gegen Tierversuche e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Weiter so! Bundestagspetition gegen Tierversuchsgesetz -
Start überwältigend! 

 

Bundestagspetition gegen geplantes Tierversuchsgesetz:Quorum geschafft! Doch jetzt erst recht – weiter mitzeichnen!

 
Wir sind überwältigt: Bereits nach nur zweieinhalb Wochen ist das Quorum von mindestens 30.000 Unterstützenden (bis 31.08.) erreicht! Die Bundestagspetition zählt inzwischen mehr als 51.000 Online-Stimmen. Damit ist die Anhörung im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages sicher. Unsere Argumente und Forderungen müssen gehört und diskutiert werden.Tausend Dank an alle, die ihre Stimme bereits den Tieren in den Laboren geschenkt haben! Doch eines ist ebenso klar: Jetzt dürfen wir nicht nachlassen. Denn jede weitere Unterschrift macht sichtbar, dass sich immer mehr Menschen gegen die Tierversuchslobby und die Pläne der Bundesregierung stellen, den Schutz der Tiere im Versuchslabor aus dem Tierschutzgesetz herauszulösen und in einem eigenen Tierversuchsgesetz zu regeln. Je mehr Personen diese Petition unterstützen, desto stärker ist das Signal an die Politik.Bitte helfen Sie mit! Wenn Sie selbst noch nicht mitgezeichnet haben, tun Sie es bitte jetzt. Teilen Sie zudem die Petition mit Familie, Freunden, Kolleginnen und Kollegen sowie in Ihren sozialen Netzwerken. Gern kann dafür auch dieses populäre Video des Tierschützers Malte Zierden geteilt werden: Kurzvideo auf YouTube>>Zeigen wir gemeinsam, dass wir richtig viele sind, die nicht zulassen wollen, dass der Schutz der Tiere in den Laboren weiter geschwächt wird - und die damit gleichzeitig die Förderung tierversuchsfreier Forschung fordern.👉 Direkt zur Bundestagspetition>>Kampagnenseite mit Informationen>>Ihr Team vonÄrzte gegen Tierversuche e.V.
 

Neue Analyse: 91 % potenzieller Medikamente scheitern trotz erfolgreicher Tierversuche


Eine von ÄgT geleitete wissenschaftliche Studie eines internationalen Forschungsteams zur Erfolgsquote der Medikamentenentwicklung zeigt: Obwohl immer mehr Tierversuche durchgeführt wurden, ist die Medikamentenentwicklung seit mehr als einem halben Jahrhundert nicht erfolgreicher geworden, wirksame und sichere Medikamente für Menschen zu entwickeln. In den 2000er- und 2010er-Jahren scheiterten durchschnittlich rund 91 % der Wirkstoffkandidaten trotz zuvor erfolgreicher Tierversuche in klinischen Studien am Menschen. 
Pressemitteilung>>
 

In eigener Sache: Stelle im Bundesfreiwilligendienst zu besetzen 


Wir bieten eine Stelle im Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) in unserer Geschäftsstelle in Bergisch Gladbach an; auch in Kombination mit Home Office möglich. Die abwechslungsreiche Tätigkeit umfasst Aufgaben in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Kampagnenarbeit, Verwaltung und Organisation. Gesucht wird eine engagierte Persönlichkeit, die die Vereinsarbeit aktiv unterstützt und sich für eine Forschung ohne Tierversuche einsetzen möchte. Ein junger Mensch ist genauso willkommen wie ein jung gebliebener. Bewerbungen sind ab sofort möglich.
Stellenausschreibung>>
 

Jetzt zum Ansehen: FAQs als Videos – kurz erklärt, schnell verstanden 


„Antworten auf häufig gestellte Fragen“ (FAQs) dienen als komprimierte, zentrale Wissensquelle. Nun haben wir sie auch als Kurzvideos geschaffen. So können unsere Infos gesehen, gehört und ganz schnell geteilt werden. Die 1. Folge „Wie erfolgreich sind Tierversuche?“ unserer ersten 10-teiligen Staffel ist jetzt online. Die nächsten folgen immer montags. Schauen Sie gleich rein: 
Kurzvideo auf YouTube>>
 

Termine


Fr., 07.08. - Infostand zu „Stoppt das geplante Tierversuchsgesetz“ in Gelsenkirchen >>Sa., 08.08. - Unterschriftenaktion zu „Stoppt das geplante Tierversuchsgesetz“ in Berlin-Grundewald >>Sa., 08.08. - Regelmäßige Info- und Unterschriftsaktionen in Hamburg >>Fr., 14.08. - Infostand zu „Stoppt das geplante Tierversuchsgesetz“ in Essen >>Sa., 15.08. - Infostand beim Fest des Tierheims Langenberg in Callenberg >>Sa., 15.08. - Infostand bei der 2. Tierschutzmeile in Nürnberg >>Sa., 15.08. - Mahnwache für die Affen am ESI in Frankfurt/M. >>So., 16.08. - Follow Up zum Tierrechtstag der TGR in Dortmund >>Sa., 22.08. - Ampelaktion gegen Tierversuche in Essen >>Sa., 22.08. - Infostand und Podiumsdiskussion bei „KlimaFair“ in Leipzig >>Sa., 22.08. - Regelmäßige Info- und Unterschriftsaktionen in Hamburg >>So., 23.08. - Regelmäßige Mahnwache „NEIN zum Tierversuchslabor in Augsburg" >>Sa., 29.08. - Infostand beim „Tag der offenen Tür“ im Tierheim Kandelhof in Weischlitz >>
 

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aus Newsletter vom 09.08.26 von  "Change.org" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Stoppen Sie die Tierquälerei –

Hunde dürfen nicht im Frachtraum leiden

Change.org
 

Diese Petition nimmt auf Change.org gerade Fahrt auf. Vielleicht möchtest du die Kampagne unterstützen? Unterschreibe jetzt:

 

Stoppen Sie die Tierquälerei – Hunde dürfen nicht im Frachtraum leiden

Claudia Patricia Pena garcia hat diese Petition gestartet und hat nun 5.676 Unterstützer*innen

Unterschreibe diese Petition mit einem Klick

Sehr geehrte Damen und Herren der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA),


hiermit möchte ich eine offizielle Beschwerde einreichen und Sie dringend bitten, die derzeitige Regelung zum Transport von Haustieren in der Flugzeugkabine zu überprüfen. Derzeit erlauben die meisten europäischen Fluggesellschaften nur Hunde bis zu 8 kg (einschließlich Transportbox) in der Kabine. Diese Einschränkung ist diskriminierend und aus meiner Sicht unmenschlich für mittelgroße Hunde, die – obwohl sie gut erzogen und ruhig sind – gezwungen werden, im Frachtraum zu reisen. Dies bedeutet erheblichen Stress und stellt eine ernsthafte Gefahr für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden dar.


In meinem konkreten Fall reise ich regelmäßig zwischen Deutschland und Spanien mit meiner Hündin, die vollständig geimpft, versichert ist und für die ich zusätzlich alle erforderlichen Abgaben und eine sehr hohe Ticketgebühr zahle. Trotzdem wird ihr die Möglichkeit verwehrt, in der Kabine bei mir zu bleiben. Ich empfinde es als inakzeptabel, dass Tiere trotz hoher Kosten dem Stress und den Risiken einer Beförderung im Frachtraum ausgesetzt werden.


Hunde haben Gefühle, sie leiden, verzeihen und verhalten sich oft besser als viele Menschen. Es ist grausam und entwürdigend, sie wie bloße Frachtstücke zu behandeln. In Ländern Südamerikas sowie in den USA existieren bereits Regelungen, die es Hunden erlauben, sicher mit ihren Besitzern in der Kabine zu reisen.


Deshalb möchte ich meine Stimme erheben – nicht nur für mich, sondern auch für tausende Menschen, die dasselbe Problem haben – damit diese Vorschrift überprüft und geändert wird. Ich bin überzeugt, dass viele Familien diese Forderung unterstützen würden, da sie gerechter, menschlicher und stärker am Tierschutz orientiert wäre.


Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Ich freue mich auf Ihre Antwort.


Mit freundlichen Grüßen

Claudia Patricia Peña García

Unterschreibe diese Petition mit einem Klick

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Wie findest du diese E-Mail?

 

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Gar nicht nützlich

Sehr nützlich

 

Die für diese Petition verantwortliche Person/Organisation ist nicht mit Change.org verbunden. Change.org ist nicht für den Inhalt der Petition verantwortlich.

Indem Sie "jetzt unterschreiben" klicken, bestätigen Sie, dass Sie Christa sind und diese Petition unterstützen. Nachdem Sie unterzeichnet haben, können Sie andere um ihre Unterschrift bitten. Selbstverständlich können Sie auch diesen Link teilen.

 

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aus Newsletter vom 28.07.26 von  "Anne Markwardt | foodwatch" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Petition von foodwatch:
Der Metzger fürs Tierwohl?

 
 
 
foodwatch Logo
 
©foodwatch/JARAMA
 
 

Alois Rainer, neuer Landwirtschaftsminister, gibt sich gerne verbrauchernah. Aber sobald es um konkrete Verbraucher-Forderungen zu Ernährung, Tierhaltung und Preisen geht, herrscht Schweigen. Gemeinsam erinnern wir den Minister: Diese fünf Maßnahmen sind unverhandelbar!

 
 
 
 
 

Hallo,

 

ich dachte, mein Schwein pfeift: „Wir müssen verantwortungsvoll mit den Nutztieren umgehen, das wollen im Übrigen auch die Verbraucher.“ Diese Worte stammen von CSU-Ernährungs- und Landwirtschaftsminister Alois Rainer.Und er hat recht: Laut einer aktuellen foodwatch-Umfrage erwarten 94 % der Menschen bessere Tierhaltungsbedingungen - 70 % wären bereit, dafür auch höhere Fleischpreise zu zahlen. [1] Der Minister erkennt also das Problem, hat aber keine echte Lösung. Denn eine Tierwohl-Abgabe lehnt er ab – genau wie der Koalitionsvertrag.Andere Verbraucherthemen tauchen erst gar nicht auf – Verbraucherschutz droht in den kommenden vier Jahren keine Rolle zu spielen. Wir stemmen uns dagegen und haben recherchiert: Was wünschen sich Verbraucher:innen eigentlich von „ihrem“ neuen Landwirtschafts- und Ernährungsminister – außer besserer Tierhaltung?

 
 
•   0 % Mehrwertsteuer auf Obst und Gemüse
90 % der Menschen wollen bezahlbare Lebensmittel.[2] Doch steigende Preise zwingen Familien, auch bei frischem Obst und Gemüse zu sparen. Eine Nullsteuer würde sofort entlasten – andere EU-Länder zeigen, dass es geht.[3]
 
•   Pestizid‑Ausstieg bis 2035
Fast 80 % der Deutschen verlangen ein Ende der Ackergifte.[4] Pestizide bedrohen Artenvielfalt und Gesundheit, während Studien zeigen: Erträge lassen sich auch ohne Glyphosat & Co sichern.[5]
 
•   Junkfood-Werbeschranken zum Kinderschutz
Mehr als 85 % der Bevölkerung sagen: Kinder gehören nicht ins Visier der Lebensmittelwerbung.[6] Denn die Zucker‑, Fett‑ und Salzbomben fördern chronische Erkrankungen.[7]
 
•   Verpflichtender Nutri-Score
Über 90 % der Menschen sind gesunde Lebensmittel wichtig.[8] Der Nutri-Score ist ein wissenschaftlich fundiertes[9], wirksames Hilfsmittel, denn: Wir Verbraucher:innen können hinter Marketinglügen schauen und im Supermarkt informierte Entscheidungen treffen, was wir essen möchten.
 

Geht es nach dem Koalitionsvertrag, würde das Thema Ernährung in den nächsten vier Jahren ignoriert. Noch können wir das verhindern. Zum Amtsantritt schreiben wir dem Minister und erinnern ihn: Diese Punkte sind unverhandelbar!Wenn genug Menschen unterzeichnen, erinnert sich Rainer, was die Verbraucher:innen wirklich wollen. Bitte unterschreiben auch Sie!

 
 
 

Wieso sollten Söders Metzger-Minister unsere Forderungen interessieren? Wir haben Hoffnung, denn: Alois Rainer will bereits vor Amtsantritt vom Image des Anti-Grünen Metzgers weg.Beispiel bessere Tierhaltung: 1,5 Milliarden Euro will der Minister dafür bereitstellen - immerhin. Leider sagen selbst konservative Schätzungen: Das ist viel zu wenig.[10]Es wäre trotzdem ein Anfang. Denn zusammen mit einer Tierwohl-Abgabe auf Fleisch und gleichzeitiger Streichung der Mehrwertsteuer auf Obst und Gemüse könnten alle gewinnen:

 
 
•   Die Tiere, denen es besser gehen würde,
 
•   Verbraucher:innen, deren Mehrausgaben für Fleisch zumindest teilweise bei Obst und Gemüse ausgeglichen würden
 
•   und nicht zuletzt auch Landwirt:innen, für die die die Agrarwende plan- und stemmbar würde.
 

Doch damit das funktioniert, muss der Minister die gesetzlichen Tierschutzstandards erhöhen und den Tieren muss es messbar besser gehen. Sonst gehen Landwirt:innen, die sich wirklich für ihre Tiere einsetzen, leer aus.Das ist nur ein Beispiel – unsere Recherchen zeigen: Auch die anderen Verbraucherforderungen sind geprüft, konkret und sofort machbar. Bitte unterschreiben auch Sie, damit dem Minister genau das bewusst wird.

 
 
 
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen
 

 

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aus Newsletter vom 11.08.26 von "Change.org" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Petition: Grillverbot für den Stadtwald Mönchengladbach —
schützt unseren Wald und unsere Wildtiere!

Change.org
 

Diese Petition nimmt auf Change.org gerade Fahrt auf. Vielleicht möchtest du die Kampagne unterstützen? Unterschreibe jetzt:

 

Grillverbot für den Stadtwald Mönchengladbach — schützt unseren Wald und unsere Wildtiere!

Michael B. hat diese Petition gestartet und hat nun 1.861 Unterstützer*innen

Unterschreibe diese Petition mit einem Klick

Enten, Wildgänse und Spaziergänger haben im Rheydter Stadtwald keinen Platz mehr. An Feiertagen verwandelt sich unser Naherholungsgebiet in ein Chaos aus Rauch, Müll und Lärm — bis 22 Uhr. Und selbst das Ordnungsamt konnte am 1. Mai nichts ausrichten. Es reicht!

Stell dir vor, du kannst in deinem eigenen Stadtteil nicht mehr spazieren gehen.

Genau das erleben wir, die Anwohnerinnen und Anwohner rund um den Rheydter Stadtwald in Mönchengladbach, jeden Sommer aufs Neue. Was früher ein ruhiger Wald mit Enten, Wildgänsen und sauberen Wegen war, verwandelt sich an Sonn- und Feiertagen in eine unkontrollierbare Grillparty — auf Kosten von Mensch, Tier und Natur.

Was wirklich passiert — dokumentiert und belegt
Hier sind keine Übertreibungen. Das ist Alltag an schönen Wochenenden und Feiertagen:

•  Grills stehen auf dem Kinderspielplatz und auf Gehwegen — weil kein Platz mehr da ist.
•  Lautsprecher–Lärm bis 22:00 Uhr an Feiertagen — ein klarer Verstoß gegen das    Landesimmissionsschutzgesetz NRW.
•  Grillrauch zieht den ganzen Tag über das Wohngebiet — eine Belastung für Wildtiere und Anwohner gleichermaßen.
•  Zurückgelassene Grills und Berge von Müll — die mags-Mitarbeiter kämpfen jeden Montag gegen das Chaos.
•  Passanten und Hundespaziergänger wurden angespuckt — eine Straftat nach § 185 StGB.
•  Am 1. Mai 2026 war das Ordnungsamt den gesamten Tag vor Ort — und konnte die Situation trotzdem nicht unter Kontrolle bringen.

Die Tiere im Rheydter Stadtwald haben keine Stimme — wir haben eine!
Enten und Wildgänse leben das ganze Jahr im Stadtwald. Stundenlanges Grillen mit Rauch, Lärm und Menschenmassen direkt neben ihrem Lebensraum ist eine nachweisliche Belastung — und nach § 1 des Tierschutzgesetzes sowie § 39 des Bundesnaturschutzgesetzes rechtlich nicht hinnehmbar. Von März bis Oktober gilt im Wald ohnehin ein gesetzliches Rauchverbot — das systematisch gebrochen wird.

Was wir fordern — und was du tun kannst
Wir fordern von der Stadt Mönchengladbach ein vollständiges Grillverbot im Rheydter Stadtwald an der Dahlener Straße, konsequente Beschilderung und die Durchsetzung der bereits bestehenden Lärmschutzgesetze.

Wenn du diesen Wald kennst, wenn du dort spazieren gehst, wenn dir Tierschutz und saubere Naherholung wichtig sind — dann unterzeichne jetzt. Jede Unterschrift zählt. Und teile diese Petition mit jedem, dem Mönchengladbach am Herzen liegt.

Unterschreibe diese Petition mit einem Klick

Petitionsseite anschauen

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aus Newsletter vom 28.07.26 von  DUHinfo <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

DUH: Schluss mit den Müllbergen bei Festivals!


Sollte diese E-Mail nicht richtig angezeigt werden, bitte hier klicken.
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© IMAGO/EYE-POP

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Fordern Sie mit uns: Schluss mit den Müllbergen bei Musikfestivals!

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Liebe Christa Becker,Millionen Menschen feiern jeden Sommer auf Musikfestivals und zurück bleiben riesige Müllberge. Das muss nicht sein!Deshalb haben wir uns selbst ein Bild gemacht. Mitte Juli waren wir auf dem Parookaville, einem der größten Festivals Deutschlands. Was wir dort gesehen haben, hat uns schockiert:Keine Mülltrennung. Essen ausschließlich in Wegwerfverpackungen. Und besonders ärgerlich: 2,50 Euro Pfand auf Einweg-Plastikbecher, die trotzdem direkt im Müll landen. Einweg bleibt Einweg – egal, wie viel Pfand darauf erhoben wird.Das muss sich ändern. Jetzt braucht es öffentlichen Druck. Helfen Sie uns dabei und unterschreiben Sie unsere Petition! 
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Mit unserem Festival-Check haben wir die massiven Müllprobleme großer deutscher Musikfestivals aufgedeckt. Die Ergebnisse zeigen, dass einige Veranstalter weiterhin auf vermeidbaren Einwegmüll setzen – zum Beispiel das Parookaville und die Nature One. Dort werden Getränkebecher und Dosen nach einmaligem Gebrauch entsorgt. An nur einem Festivalwochenende fallen beim Parookaville rund 850.000 Einwegbecher und Getränkedosen an. Bei der Nature One werden noch immer über 60 % der Getränke in Dosen und Einwegflaschen ausgegeben. Eine enorme Menge vermeidbarer Müll!Dabei liegt die Lösung längst auf der Hand: Mit konsequenten Mehrwegsystemen könnten allein beim Parookaville und der Nature One rund 40 Tonnen Abfall eingespart werden.Unser Festival-Check zeigt: Acht von zehn der größten Festivals machen längst vor, dass es besser geht. So setzen unter anderem Rock am Ring, das MS Dockville, das Southside Festival und das Wacken Open Air bei Kaltgetränken auf Mehrwegbecher. Es ist klar: Mehrweg funktioniert, wenn Veranstalter es wollen. Jetzt müssen alle nachziehen.Jede Unterschrift erhöht den Druck auf die Festivalveranstalter. Helfen Sie mit, Mehrweg statt Einweg zum Standard zu machen und unterschreiben Sie jetzt unsere Petition! 
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Vielen Dank, dass Sie gemeinsam mit uns Druck machen – für weniger Müll, mehr Mehrweg und Festivals, die Verantwortung für Mensch und Umwelt übernehmen.Herzliche Grüße
Ihre Deutsche Umwelthilfe 
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