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aus Newsletter vom 26.03.26 von openPetition <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Petition: Tierschutzverein "Pechpfoten" aus Wuppertal
werden von der Diakonie ausgebrems

Petition starten  |  Über uns  |   Helfen

Wuppertal: 2.275 Menschen fordern Veränderung

Bürgerinitiative für das Tierschutzzentrum an der Bergischen Diakonie Aprath.

Hallo Yvonne Colberg,

es gibt Neues zum Thema “Tierschutz”. Dennis Süß fordert: “Bürgerinitiative für das Tierschutzzentrum an der Bergischen Diakonie Aprath.”. 1.701 betroffene Menschen aus der Region haben die Petition bereits unterschrieben. Möchten Sie das Anliegen auch unterstützen?

Bürgerinitiative für das Tierschutzzentrum an der Bergischen Diakonie Aprath.

Zur Petition

Was die Petition fordert:

Hallo liebe Tierfreunde,

viele von euch werden sicherlich schon davon gehört haben, sei es im Internet, oder im Radio. Das neue, geplante Tierschutzzentrum an der Bergischen Diakonie Aprath, das vom Verein Pechpfoten e.V. betrieben werden würde, ist weiterhin in Gefahr. Trotz Erfolg vor dem Landgericht ist der Vorstand der Diakonie in Berufung gegangen, so dass nun das nächsthöhere Gericht, das Oberlandesgericht, sich mit dem Fall beschäftigen muss.
Wuppertal und Umgebung haben seit nun mehr 10 Jahren kein eigenes Tierheim mehr, nachdem 2016 das Tierheim in Vohwinkel geschlossen hatte.
Die beiden Petitionen mit ca. 7500 Unterschriften, die letztes Jahr am 30.09.2025 dem Vorstand der Diakonie überreicht worden waren, schienen diesen völlig unbeeindruckt zu lassen. Im Augenblick sind leider nur 2 aktive Menschen sehr bemüht und setzen sich für den Erhalt des neuen Tierschutzzentrums ein, dass es doch noch gebaut und eröffnet werden kann.

Mit dieser Petition möchte ich JEDEN bitten, uns im Kampf gegen den neuen Vorstand der Diakonie zu unterstützen, indem so viele Unterschriften wie möglich zusammenkommen. Bitte teilt diese Petition, macht Freunde, Bekannte, Politiker, Prominente und viele weitere auf diese Petition aufmerksam, so dass wir ALLE GEMEINSAM den Wunsch nach einem [...] weiterlesen

Hier geht's zur Debatte

Mitbestimmung passiert nicht nur durch den Gang zur Wahlurne. Öffentliche Petitionen beeinflussen, worüber in den Parlamenten beraten und entschieden wird. Mischen Sie sich ein und entscheiden Sie mit, was auf die politische Agenda kommt.

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aus Newsletter vom 28.03.26 von  "Pro Animale für Tiere in Not e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Weitere 27 Tiere aus Cherson sind in Sicherheit!

Update 28. März 2026:
Weitere 27 Tiere aus Cherson konnten wir in Sicherheit bringen!

Unsere Evakuierungen laufen!


Wir können den Wind nicht ändern,

aber wir können die Segel richtig setzen.- Aristoteles -

Liebe Freundinnen und Freunde von Pro Animale für Tiere in Not, 

Ihnen ist es zu verdanken, dass wir die Evakuierungen der Hunde aus Cherson weiterführen können. Für Ihre beherzte Hilfe und Ihren lebensrettenden Beistand danken wir Ihnen von Herzen.
Weitere 25 Hunde und 2 Katzen erreichten in den frühen Morgenstunden des 26. März 2026 gegen 2.00 Uhr nach einer Fahrt von über 2300 km sicher die Quarantänestation in Polen.Uns, liebe Freundinnen und Freunde, vereint der bedingungslose Zuspruch und unser gemeinsames Eintreten für die Lebensrechte der Schwächsten, die unserer Hilfe bedürfen. Nachrichten aus Ihren Reihen erreichen uns und zeigen, wie intensiv Sie mit diesen Tieren fühlen, wie Sie mit uns hoffen und das Möglichste für deren Rettung tun möchten.
 Haben Sie Dank!Sehen Sie hier die Ankunft dieses zweiten Evakuierungstransports in der Quarantänestation.
Sobald die Daten der Hunde und Katzen individuell erfasst sind, werden wir sie Ihnen mit ihrem neuen Namen und Gesicht vorstellen.

33 der 57 Hunde aus Vitalis Hausruine und alle 15 Katzen aus den Notunterkünften sind nun also in Sicherheit - der Termin für die nächste Evakuierung steht leider noch nicht, doch wir hoffen, dass die verbliebenen 24 Hunde so schnell wie möglich die gefährliche Ausreise aus Cherson antreten können - selbstverständlich halten wie Sie darüber auf dem Laufenden.Sobald die Evakuierung aller Hunde aus der Hausruine geschafft ist, werden wir alles daran setzen, um auch die Tierheimhunde und mit ihnen Vitali endlich aus der Todeszone zu evakuieren - nach Jahren traumatischster Kriegserlebnisse.
 

Liebe Freundinnen und Freunde, Sie sehen es an den Bildern - es sind nun überwiegend Familienhunde, denen wir hier gegenüberstehen. Sie wurden von den Soldaten in zerstörten Häusern und auf Straßen gefunden - verstört, bis ins Mark erschüttert und traumatisiert von dem jähen, brutalen und zutiefst tragischen Verlust ihrer geliebten Menschenfreunde.Sie sind Kriegswaisen und aus ihren Gesichtern schlägt uns stumm die ganze Anklage der unschuldigen Opfer dieses verheerenden Kriegs entgegen.

Was haben sie erleben müssen, welch fundamentale Verluste und Ängste mussten sie durchstehen... Ausgesetzt der Zerstörung ihres sicheren Lebensumfeldes, ihres Zuhauses, ausgesetzt dem Verlust ihrer geliebten Menschen und geworfen in Szenarien von Bombardierungen, Feuer und Todesangst.


Auch sehen Sie einige Hunde mit Ohrmarken - ehemalige Straßenhunde aus Cherson, die ohnehin schon einem harten Leben ausgesetzt waren, und die durch die Grausamkeit des Krieges auch noch ihre ohnehin spärlichen Schutzräume und Rückzugsmöglichkeiten verloren haben.

Gemeinsam aber können wir diesen Tieren, nach den Schrecken, die sie durchleben mussten, nun Hoffnung schenken, sie in unsere fürsorglichen Arme schließen, sie trösten und dafür sorgen, dass sie von nun an in Sicherheit und ohne Not und Angst leben können.

Dafür danken wir Ihnen im Namen dieser Kriegsopfer !

Bitte bedenken Sie:

Mit der nun zugesagten und begonnenen Aufnahme weiterer 72 Tiere in unsere vollumfängliche Obhut überfordern wir uns natürlich - wie so oft.
Unsere Herbergen sind voll - sind doch im Februar gerade erst die 53 Hunde aus der Dezember-Evakuierung aus Cherson hier angekommen.
Dennoch haben wir diesen 72 Tieren unsere Hilfe zugesagt.
Denn: Angesichts des aussichtslosen Schicksals dieser Tiere, ist unser JA zu ihrer Lebensrettung alternativlos.
Bitte stehen Sie uns zur Seite, um die nun folgende und schwerwiegendste, weil langfristige Aufgabe tragen zu können: die Versorgung der Tiere in unserer Obhut.
Mit einer Patenschaft oder Teilpatenschaft tragen Sie diese Last mit uns und ebenso die Freude, das Geschenk, einem Tier Leben und Schutz zu schenken.

Werden Sie Patin/ Pate eines Hundes aus Cherson!
 

Zwar ist die Vermittlung unserer Tiere in ein liebevolles, eigenes Zuhause immer unser Ziel - tatsächlich aber können wir nur für einen Teil unserer geretteten Schützlinge ein solches Zuhause finden. Gerade im Falle oft schwer traumatisierter Hunde aus einem Kriegsgebiet ist eine Vermittlung schwierig und viele dieser Tiere bleiben letztlich lebenslang bei uns.

      Ich übernehme eine (Teil-)Patenschaft!

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 aus Google News vom 28.03.26

Tier der Woche aus dem Tierheim Hilden –
Black Pearl sucht sein Glück

Im Tierheim Hilden finden viele Tiere Schutz, Fürsorge und ein sicheres Dach über dem Kopf. Doch so liebevoll sich das Team auch kümmert – ein Tierheim kann ein echtes Zuhause niemals ersetzen. Jedes Tier hier wünscht sich vor allem eines: einen Menschen, der es für immer in sein Herz schließt.

Unser Tier der Woche ist der wunderschöne Kater „Black Pearl“, eine Europäisch Kurzhaar. Geboren wurde er am 1. Januar 2023. Am 24. Februar dieses Jahres kam er als Fundkatze ins Tierheim. Über sein früheres Leben wissen wir leider nichts – und vielleicht erklärt genau das, warum Black Pearl im Moment noch sehr vorsichtig und unsicher gegenüber Menschen ist.

Ein schüchterner Beobachter

Black Pearl gehört zu den Katzen, die erst einmal aus sicherer Entfernung beobachten. Menschen wirken auf ihn aktuell noch etwas beängstigend, und die neue Umgebung im Tierheim ist für ihn eine große Umstellung. Er braucht Zeit, Ruhe und vor allem Geduld, um Vertrauen zu fassen. Doch hinter seiner vorsichtigen Art steckt mit Sicherheit ein sensibler Kater, der nur darauf wartet, endlich anzukommen.

Sein Wunsch nach einem echten Zuhause

Für Black Pearl suchen wir ein ruhiges und verständnisvolles Zuhause in reiner Wohnungshaltung. Seine zukünftigen Menschen sollten viel Geduld und Einfühlungsvermögen mitbringen und ihm die Zeit geben, die er braucht. Schritt für Schritt kann er so lernen, dass Nähe zu Menschen auch etwas Schönes sein kann.

Kinder sollten in seinem neuen Zuhause nicht leben, da ihn zu viel Trubel schnell überfordern würde. Ob er sich mit anderen Katzen versteht, kann bei Interesse im Tierheim getestet werden.

Mit liebevollen Menschen an seiner Seite hat Black Pearl die Chance, sich langsam zu öffnen – und vielleicht eines Tages zu einem treuen, sanften Begleiter zu werden, der seine Dankbarkeit auf seine ganz eigene Weise zeigt.

Möchtest du Black Pearl kennenlernen?

Das Tierheim Hilden, betrieben vom Tier- und Naturschutzverein, befindet sich Im Hock 7 in Hilden, nahe der Stadtgrenze zu Düsseldorf. Neben Hilden betreut das Tierheim auch Tiere aus Erkrath, Langenfeld, Monheim und Mettmann.

📞 Telefon: 02103 54574
📧 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
🌐 Web: www.tierheim-hilden-ev.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch sowie Freitag bis Samstag: 14:00 – 17:00 Uhr
Donnerstag, Sonntag, Feiertage sowie 24. und 31. Dezember: geschlossen.

Vielleicht bist genau du der Mensch, der Black Pearl zeigt, dass Vertrauen und Liebe ein Zuhause haben können.

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aus Newsletter vom 02.04.26 von "Ärzte gegen Tierversuche e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Stoppt Kaninchenbluten!
Petition bitte mit zeichnen und teilen!

Kaninchen eine Stimme geben: Online-Petition unterstüzen!


Traditionell spielen Hasen und Kaninchen zu Ostern eine wichtige Rolle. Doch sie sind in unserer Gesellschaft auch vielfachem Leid ausgesetzt. So leiden Kaninchen u.a. für Antikörper-Produkte, die man auch tierfrei herstellen könnte. Der Medizintechnik-Konzern Siemens Healthineers ist hier ins Visier geraten (Details s. Link), und wir fordern von ihm das Ende der Nutzung von Kaninchenblut und mehr. Unterstützen Sie unsere Forderung durch Mitzeichnen unserer Online-Petition! Und wenn Sie dies bereits gemacht haben, verbreiten Sie bitte die Petition - treten Sie jetzt für die Kaninchen ein!
Infos und Online-Petition www.stoppt-kaninchenbluten.de>>

Gemeinsamer Ausstiegsplan von Pharmafirmen und Tierschutzorganisationen


Ein neuer Aktionsplan zum Ausstieg aus Tierversuchen wurde von Eurogroup for Animals, der Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals (RSPCA) sowie den Pharmaunternehmen Novo Nordisk und Merck vorgestellt. Der Plan zeigt, wie einzelne Unternehmen den Übergang zu tierversuchsfreien Methoden konkret vorantreiben können – durch ein klares Bekenntnis zum Ausstieg, definierte Ziele, mehr Transparenz und stärkere Kooperation innerhalb der Branche. ÄgT ist Mitglied in der Eurogroup for Animals, begrüßt den Plan und drängt darauf, die Maßnahmen im Sinne eines schnellstmöglichen Tierversuch-Ausstiegs entschlossen in die Tat umzusetzen.
Pressemitteilung>>

USA: neue Rahmenbedingungen für tierversuchsfreie Forschung


Die USA beschleunigen den Übergang zu modernen, humanbasierten Forschungsmethoden in der Medizin. Mit umfangreichen Investitionen und neuen regulatorischen Leitlinien setzt das Land verstärkt auf Verfahren, die ohne Tierversuche auskommen und sich stattdessen direkt an der menschlichen Biologie orientieren. Wir sehen darin einen wichtigen Schritt hin zu einer effizienten und verlässlichen Forschung und fordern einmal mehr, dass Deutschland endlich nachzieht.
Pressemitteilung>>

25. April - Aktionstag zur Abschaffung der Tierversuche mitmachen

 
Haben Sie sich schon entschieden, was Sie am Sa., 25. April, dem Aktionstag zum „Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche“, machen? Auf unserer Webseite listen wir Termine unserer Städte-Arbeitsgruppen und befreundeter Organisationen. Schließen Sie sich an und machen Sie mit! Doch auch Einzelaktive sind gefragt! Starten Sie Ihre eigene Aktion, wir unterstützen Sie dabei sehr gerne mit kostenlosem Infomaterial und hilfreichen Tipps. Infos und Kontakte: www.tag-zur-abschaffung-der-tierversuche.de

Termine


Fr., 03.04. - Mahnwache für die Affen am ESI in Frankfurt/M. >>Sa., 04.04. - Ampelaktion gegen Tierversuche in Bochum >>Sa., 11.04. - Infostand gegen Tierversuche in Bochum >>So., 12.04.-03.05. - ÄgT-Plakatausstellung mit zwei Vorträgen in Münster >>Do., 16.04. - Infostand auf dem Campus der Ruhr-Uni in Bochum >>Do., 16.04. - Infostand vor Uni-Mensa und Campus-Aktion in Düsseldorf >>Sa., 18.04. - Infostand beim Frühlingsfest der Hundeauffangstation in Essen >>

Wir wünschen Ihnen allen friedliche, schöne Ostertage!

Spenden

Mitglied werden

 

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aus Newsletter vom 21.03.26 von "Rettet den Regenwald e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Brasilien:
Wir wollen fruchtbares Land statt Holzplantagen!

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Rettet den Regenwald e.V.

Ihre Stimme hilft

Eine Gruppe von 15 Frauen protestiert mit erhobenen Fäusten und zwei Bannern mit der Aufschrift MLT
Petition

Brasilien: Wir wollen fruchtbares Land statt Holzplantagen!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

unser Verbrauch an Drucker- und Hygienepapieren hat verheerende Auswirkungen in den Tropenländern. Allein aus Brasilien importieren die EU-Länder pro Jahr über 10 Millionen Tonnen Zellulose, davon Deutschland fast eine Million Tonnen. Um diese Menge zu produzieren, sind etwa eine Million Hektar Eukalyptus-Plantagen erforderlich.

Für die lebensfeindlichen Holz-Monokulturen der Papierindustrie müssen die Regenwälder, Landwirtschaft und Menschen weichen. Es sind ökologische Wüsten, auf denen andere Pflanzen und Tiere keinen Lebensraum finden. Mir Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden wird alles vernichtet.

Oft eignen sich die Firmen das Land von Indigenen, Kleinbauern oder staatliche Flächen an. Im Herbst 2025 haben wir die Kleinbauernfamilien der Siedlung Baixa Verde im brasilianischen Bundesstaat Bahia besucht. 2008 haben dort Dutzende Familien der Bewegung MLT 1.300 Hektar öffentliches Land besetzt, das der Zellstoffkonzern Veracel mit Eukalyptus-Plantagen in Beschlag genommen hatte.

PETITION

Veracel, ein Joint Venture der finnisch-schwedischen Stora-Enso und der brasilianischen Suzano-Gruppe, hat die Bewohner der Siedlung zunächst gewaltsam räumen lassen. Dann haben Gerichte und Behörden den Kleinbauern die Nutzung des Landes zugesprochen.

Die Familien sind zurückgekehrt und haben begonnen, dort Lebensmittel wie Maniok, Bananen und Süßkartoffeln anzubauen. Auf sensiblen Flächen - wie entlang von Flussläufen, pflanzen sie wieder Bäume und Regenwald an.

Doch noch immer warten die Familien darauf, dass die Behörden unrechtmäßige Eindringlinge von dem Land entfernen, um ihnen die Nutzung des gesamten zugesprochenen Gebietes zu ermöglichen und die Versorgung mit Trinkwasser, Strom und Wohnraum sicherstellen.

Sie haben uns gebeten, sie mit dieser Petition an die Behörden zu unterstützen. Bitte unterschreiben Sie:

PETITION

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.

Portrait

Freunde auf diese Petition aufmerksam machen:
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News

Auch nach Weltbank-Ausstieg leiden die Menschen weiter

Ein 100 Millionen US-Dollar schweres Weltbank-Projekt sollte den Tourismus in Tansania ankurbeln - und hat stattdessen den Menschen Leid gebracht. Doch selbst über ein Jahr, nachdem die Bank REGROW abgebrochen hat, gehen Gewalt und die Drohung mit Vertreibung weiter. Jetzt wehren sich Dorfbewohner.

ZUR NEWS

Poesie trifft Protest

Poesie trifft Protest: „Ein Tropfen Hoffnung“

Ihre Resonanz hat uns überwältigt. Bereits knapp 100 Gedichte sind seit dem Start unseres Wettbewerbs bei uns angekommen. Vielen herzlichen Dank! Hier veröffentlichen wir einem Auszug aus dem ersten. Susanne Gerstenberg hat es geschrieben.

Ein Tropfen Hoffnung

Wenn sich in einem einzigen Tropfen
ein ganzer Wald spiegelt
werde ich ganz still
ahnungsvoll
dass es noch viel mehr gibt
als ich in diesem einen Tropfen sehen kann.

Wenn in dem Ruf eines bunten Vogels 
die Hoffnung der ganzen Welt liegt 
werde ich ganz still 
ahnungsvoll 
dass da viele sind 
die dem Ruf der Hoffnung folgen.

Den gesamten Text können Sie hier online lesen.

Zum Gedicht

Sie haben Lust bekommen, selbst einen Text zu verfassen? Oder haben einen in der Schublade? Schicken Sie ihn gern an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Indigene Personen versperren mit einer Menschenreihe im Hintergrund und Zweigen und einem Protestbanner im Vordergrund eine Strasse

Notfallhilfe Brasilien gegen Goldabbau in Amazonien

Hunderte indigene Frauen protestieren im Bundesstaat Pará gegen eine geplante riesige Gold-Tagebaumine im Amazonasregenwald. Sie haben dazu ein Camp vor dem Regionalbüro der Indigenenschutzbehörde FUNAI in Altamira aufgeschlagen. Die kanadische Bergbaufirma Belo Sun Ltda. droht mit dem Goldabbau den Fluss Xingu und die Lebensgrundlagen der dort lebenden indigenen Völker zu zerstören.

Seit dem 23. Februar harren die Frauen fernab ihrer Dörfer in der Stadt Altamira unter gleißender Äquatorsonne und tropischen Regenfällen aus. Um das Camp aufrechtzuerhalten, benötigen sie dringend Unterstützung für Lebensmittel, Zelte, Decken, Hygieneartikel, Gesundheitsversorgung und Transporte.

Bitte spenden Sie!

SPENDE

 

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