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aus Google-News vom 20.04.26

🐋 Lasst Timmy endlich in Frieden

Die Hoffnung war so groß.
Für einen kurzen Moment schien es, als hätte Timmy noch einmal die Kraft gefunden. Der steigende Wasserstand brachte den Buckelwal in Bewegung – ein leiser Funke Hoffnung, dass er den Weg zurück ins offene Meer finden könnte.

Doch diese Hoffnung zerbrach schnell.
Statt in die Freiheit schwamm Timmy erneut in die falsche Richtung. Er blieb gefangen – in der Ostsee, in einer Situation, die für ihn nicht lösbar scheint.

Seit Wochen blickt ganz Deutschland auf dieses Tier.
Doch was Timmy wirklich braucht, gerät immer mehr in den Hintergrund.

❗ Hilfe, die keine ist

Zahlreiche Fachleute warnen längst eindringlich:
Die ständigen Annäherungen, Boote, Jet-Skis und das unaufhörliche Kreisen um den Wal bedeuten für ihn vor allem eines – massiven Stress.

Ein geschwächtes Tier, das ohnehin um sein Überleben kämpft, wird zusätzlich unter Druck gesetzt.
Was als Hilfe gedacht ist, wird zur Belastung.

Ein Wildtier ist kein Schauspiel.
Und schon gar kein Ort für Aufmerksamkeit, Profilierung oder Sensation.

💔 Timmy leidet

Während Kameras laufen und Diskussionen geführt werden, geht es Timmy immer schlechter.

Sein Körper ist erschöpft.
Er wirkt orientierungslos, geschwächt, verloren.
Man sieht ihm an, dass er nicht versteht, was um ihn herum geschieht – und dass ihm die Kraft fehlt, sich selbst zu retten.

Die entscheidende Frage ist längst nicht mehr, ob man ihn retten kann.
Sondern: Wie viel Leid darf man einem Tier noch zumuten?

🕊️ Ein würdiger Abschied statt weiterer Qual

Tierschutz bedeutet nicht, um jeden Preis ein Leben zu verlängern.
Tierschutz bedeutet auch, Leiden zu erkennen und zu beenden.

Timmy braucht keine Zuschauer mehr.
Keine Boote.
Keine Eingriffe, die ihn weiter stressen.

Er braucht Ruhe, Würde und die Chance, diesen Kampf nicht weiter ertragen zu müssen.

👉 Lasst Timmy endlich in Frieden.

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aus Newsletter vom 21.04.26 von DUHinfo <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Petition EIL-AKTION:
Nur noch 2 Wochen, um das wichtigste EU-Gesetz
für den Schutz des Waldes zu retten.

Rindfleisch, Palmöl, Kakao – Jede Minute werden 100 Bäume gefällt, um den Konsumhunger in Europa zu stillen. Das entspricht 50 Millionen gerodeten Bäumen pro Jahr.

Eigentlich gibt es ein wirksames Mittel dagegen: die EU-Entwaldungsverordnung. Sie verpflichtet Unternehmen nachzuweisen, dass Produkte wie Soja, Palmöl, Kakao oder Holz nicht von zerstörten Wäldern stammen, bevor sie bei uns verkauft werden.

Doch genau diese Verordnung steht jetzt auf dem Spiel. Unter dem Deckmantel des „Bürokratieabbaus“ soll die Verordnung abgeschwächt werden – noch bevor sie überhaupt ihre volle Wirkung entfalten kann. Uns bleiben nur noch drei Wochen, um das zu verhindern!

Über 400.000 Menschen stellen sich bereits dagegen. Jetzt zählt jede Stimme. Sagen Sie mit uns: „Hände weg vom Naturschutz!“

JETZT UNTERSCHREIBEN

Der Schutz der Wälder gerät von mehreren Seiten unter Beschuss:

Ausgerechnet die USA, wo Naturwälder massiv zerstört werden, verlangen unter Donald Trump Sonderregeln für amerikanische Produkte – und drohen Europa mit Zöllen und wirtschaftlichen Konsequenzen. Trump will eine faktische Ausnahme von den Kontrollpflichten – damit Rohstoffe aus den USA weiterhin ohne strenge Nachweise in die EU exportiert werden können.

Doch der Angriff kommt nicht nur von außen. Profitgetriebene Lobbygruppen versuchen, ganze Branchen aus der Verordnung herauszulösen – allen voran die Lederindustrie. Wer hier besonders Druck macht? Die italienische Lederindustrie und deutsche Autohersteller. Man muss sich das klarmachen: Für den letzten Prozentpunkt Gewinn beim Luxusschuh oder beim Ledersitz im Sportwagen soll ein Gesetz aufgeweicht werden, das unsere Wälder schützt.

Und genau diese Lobby-Interessen finden in der Bundesregierung politische Unterstützung: Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer setzt sich für Ausnahmen und abgeschwächte Kontrollen ein. Statt den Schutz der Wälder durchzusetzen, fordert er die Aufweichung eines der wichtigsten Umweltgesetze Europas und stellt die Interessen einiger weniger lautstarken Lobbyisten über den Schutz unserer Lebensgrundlagen. 

Wir dürfen nicht zulassen, dass ein wirksames Gesetz zum Schutz der Wälder ausgehöhlt wird, bevor es überhaupt Wirkung entfalten kann. Die kommenden Wochen entscheiden, ob sich die Interessen einzelner Lobbygruppen durchsetzen – oder ob wir den Schutz unserer Lebensgrundlagen verteidigen.

Setzen Sie jetzt ein klares Zeichen für den Schutz der Wälder und gegen die Abschwächung der EU-Entwaldungsverordnung.

Herzliche Grüße
Ihre Deutsche Umwelthilfe 

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 aus Newsletter vom 23.04.26 von "foodwatch | Luise Molling" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Foodwatch: Petition für eine Zuckersteuer

> Online anzeigen

©shutterstock, EUS-Nachrichten / iStock, OcusFocus [Montage: foodwatch]

Die Zuckersteuer ist näher denn je: Ausgerechnet mächtige CDU-Politiker:innen fordern sie. Jetzt ist SPD-Finanzminister Lars Klingbeil dran - macht er einen Gesetzesvorschlag? Doch die Zuckerlobby manipuliert und versucht die Abgabe zu verhindern. Fordern Sie vom Minister: Setzen Sie sich durch!

Zuckersteuer jetzt - hier klicken & unterschreiben!

„So nah waren wir der Zuckersteuer noch nie!“ Das hat mir gestern am Telefon ein Kollege gesagt. Zusammen kämpfen wir seit Jahren für eine Zuckerabgabe für Hersteller von Fanta und Co. Zuletzt haben sich fast 4000 Ärzt:innen unseren Forderungen angeschlossen.

Der Grund für die Hoffnung: Das Thema liegt jetzt offiziell auf dem Tisch von SPD-Finanzminister Lars Klingbeil. Denn die Regierung muss die Krankenkassenbeiträge stabilisieren – und hat sich dafür Vorschläge von Expert:innen machen lassen. Dabei: die Zuckersteuer. Klingbeil könnte daraus einen Gesetzesvorschlag für seine Kolleg:innen im Kabinett machen.

Und dort hätte er einflussreiche Fürsprecherinnen – ausgerechnet aus der CDU: Gesundheitsministerin Warken und Familienministerin Prien sind dafür. [1] Und die eigene SPD-Fraktion? Hat sich auch schon dafür ausgesprochen. [2]

Dann ist die Sache doch eigentlich klar? Leider nicht, denn die Zuckerindustrie will weiter überall unbegrenzt Zucker reinkippen, ohne dafür zu zahlen – und versucht die Abgabe mit allen Mitteln zu sabotieren:

Mit einer ganzseitigen Anzeige in der Bild-Zeitung versucht sie Verbraucher:innen zu täuschen, ein offener Brief soll die Bundesländer beeinflussen. Wir sind sicher: Auch hinter den Kulissen sprechen Coca Cola & Co. energisch beim Finanzminister vor.

Deshalb braucht es jetzt jede Stimme, damit Cola, Pepsi und Co. dem Gesundheitssystem nicht weiter uneingeschränkt schaden können. Der Finanzminister muss merken: Ärzt:innen, CDU-Ministerinnen und Verbraucher:innen – eigentlich sind außer der Limo-Lobby alle dafür. Und deshalb den Schluss ziehen: Ich stelle mich auch hinter die Zuckersteuer.

Deshalb bitte ich Sie – unterschreiben Sie unsere Petition an Finanzminister Lars Klingbeil: Zuckersteuer jetzt!

Klicken & unterschreiben Sie gegen die Limo-Lobby!

Andere Länder zeigen: Die Abgabe funktioniert und führt zu weniger Zucker in Softdrinks – davon profitieren vor allem Kinder und ärmere Menschen.

Beispiel Großbritannien: Dort packen Konzerne meist einfach weniger Zucker in ihre Getränke – und vermeiden so die Abgabe. [3] Für Verbraucher:innen heißt das: weniger Zucker im Glas, ohne teurere Getränke.

Davon profitieren vor allem Kinder. Jungs trinken hierzulande in der Pubertät im Schnitt einen halben Liter Limo und Co. am Tag. [4] Weniger Zucker in ihrem Lieblingsgetränk bedeutet: Weniger Übergewicht, weniger Diabetes – das sind lebenslange positive Folgen.

Wie stark der Effekt sein kann, zeigt eine britische Studie: Allein bei Sechstklässlerinnen verhindert die Abgabe rund 5.000 Fälle von Adipositas pro Jahr. [5] Und das sind nur Folgen für die Gesundheit

Auch finanziell lohnt sich das Ganze: Für Deutschland haben Forschende von TU München und Oxford durchgerechnet: Eine Zuckersteuer könnte hunderttausende Krankheitsfälle verhindern – und bis zu 16 Milliarden Euro an gesamtgesellschaftlichen Kosten einsparen. [6] Einfach, weil weniger Menschen krank werden.

Klingbeil kann das alles jetzt auf den Weg bringen. Aber dafür muss er spüren: Verbraucher:innen stehen hinter der Zuckersteuer. Bitte unterschreiben Sie jetzt!

Ich unterschreibe für eine Zuckersteuer!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen

Luise Molling

Kampagnen & Recherchen

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Gut Aiderbichl Osnabrück - Ein neuer Zufluchtsort entsteht

Die spektakuläre Rettung von 123 Hunden und Katzen aus dem Kriegsgebiet in der Ukraine legte den Grundstein zu Gut Aiderbichl Osnabrück, der ersten Tiervermittlungsstation der Tierschutzorganisation Gut Aiderbichl. Seit diesem Tag ist Gut Aiderbichl Osnabrück ein neuer Zufluchtsort für Tiere in Not! Begleiten Sie uns bei der Entstehung des Gut Aiderbichl Hofes in Krevinghausen und erfahren Sie, wie Tierschutz hier gelebt wird. 
 

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aus Newsletter vom 04.04.26 von  "Pro Animale für Tiere in Not e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Pro Animale: : Unser Ostergruß an Sie:
Gemeinsam heilsam zu sein in einer scheinbar heillosen Welt 

Falls dieser Newsletter nicht richtig angezeigt wird, klicken Sie hier.

Gerettete Schützlinge aus Cherson - Ankunft in unserer Fellosophie im Februar 2026


In tiefer Ehrfurcht vor dem Leben
und in tiefem Empfinden für Weh und Angst
haben wir zu suchender Barmherzigkeit zu dienen
und Erlösung zu bringen…
- Albert Schweitzer -

Kulturphilosophie III S.223

Liebe Freundinnen und Freunde von Pro Animale für Tiere in Not, 

Sie alle fühlen die schlechthin zum Himmel schreiende, elementare Ungerechtigkeit, die unseren Mitgeschöpfen in jedem Moment widerfährt –
Sie haben sich mit uns auf den Weg gemacht, für die essentiellen Lebensrechte unserer Tiergeschwister einzustehen.Eindringlicher kann die österliche Friedens- und Heilsbotschaft nicht gelebt, nicht empfunden werden! Das ist Ostern: gemeinsam sich einzusetzen, individuelles Leben aus seiner höchsten Not, aus dem Dunkel seines fatalen Ausgeliefertseins in das Licht eines neuen Lebens zu führen.
Dass uns dies gemeinsam immer wieder möglich ist, dass uns dieses Vermögen geschenkt wird, wenn wir uns nur offenherzig und bedingungslos dafür einsetzen, dafür danken wir Ihnen an jedem Tag unseres gemeinsamen Handelns und gerade in diesen Tagen zu Ostern.Zwei Rettungen, die wir gemeinsam durch unseren Zusammenhalt in den Tagen vor Ostern verwirklichen konnten, möchten wir Ihnen heute zeigen:
 

Rettung von Janusz


48 gerettete Schützlinge aus Cherson im März 2026 -
mit Namen und Gesicht


Liebe Freundinnen und Freunde,
blicken Sie bitte mit uns in die Gesichter der Geretteten aus Cherson, blicken Sie in Janusz Gesicht, der als Protagonist für die zahllosen Dramaturgien steht, in denen Tiere in die Abgründe menschlicher Verhältnisse geworfen sind.Blicken Sie bitte in die Gesichter all jener, die wir Tag um Tag und Stunde um Stunde retten und in unsere fürsorgliche Obhut vollverantwortlich übernehmen
Fürsorge ist ein höchst individueller wie ebenso gesamtgesellschaftlich politischer Akt: Unsere Fürsorge macht sichtbar, was sonst im Verborgenen bliebe.Wir laden Sie ein, wenn Sie Zeit in diesen Tagen finden, einmal auf unserer Homepage einzukehren und in die Fülle all der Gesichter zu sehen, die wir gemeinsam gerettet haben.
Unter dem Menüpunkt „Tierrettungen“ wird Ihnen die ganze Tragweite, die Kostbarkeit  und die Signifikanz unserer Lebensrettungen offenbar.  
Die Einzigartigkeit und Fülle eines Lebens zu bewahren und wertzuschätzen, bedeutet gleichzeitig Akte des Friedens in einer beschädigten Kultur zu stiften.

Zur Homepage


In den kommenden Tagen wird die nächste Evakuierung von 33 Hunden stattfinden. Es sind die letzten 24 Hunde aus Vitalis Hausruine und weitere 9 Hunde: Gestern am späten Abend erhalten wir die Nachricht von Vitali, dass eine Frau in der Nachbarschaft zu Tode gekommen ist und neun Hunde hinterlassen hat. Selbstverständlich sagen wir auch Ihnen unsere Hilfe zu.
Wir hoffen inständig, dass auch diese Rettung aus der Todeszone gelingen wird. 
Und Vitali sieht sich in diesen Tagen nach einer möglichen Liegenschaft um, die ihm und den Tierheimhunden zu einem Refugium werden soll.

Was hat sie erleben müssen?
Aus ihrem kleinen Gesicht, ihren trost- und hilflosen Augen schlägt uns stumm die ganze Anklage gegen uns Menschen, das Trauma ihres Verlusts und ihrer durchlebten Angst entgegen. Auch sie wird hoffentlich mit unserem nächsten Evakuierungstransport endlich den sicheren Hafen der Quarantänestation erreichen.

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Zugriffe: 36
  1. Petition: Gestrandet in der Ostsee: Warum dieser Wal ein Weckruf für echte Schutzgebiete ist
  2. Petition Deutsche Umwelthilfe: Weil Autosubventionen nur wenige entlasten: Fordern Sie mit uns ein 29-Euro-Ticket und das Tempolimit!
  3. Petition: Tierschutzverein "Pechpfoten" aus Wtal werden von der Diakonie ausgebrems
  4. Weitere 27 Tiere aus Cherson sind in Sicherheit!
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