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Feuerwanzen sind Nützlinge,
sie vertilgen u.a. Schneckeneier

Die Feuerwanze, wissenschaftlich Pyrrhocoris apterus, gehört zu den bekanntesten Insekten in unseren Gärten und Städten. Weltweit gibt es rund 300 Arten von Feuerwanzen, die meisten davon leben in tropischen Regionen, während bei uns vor allem diese eine Art verbreitet ist. Mit ihrer leuchtend roten Färbung und den markanten schwarzen Zeichnungen fällt sie sofort ins Auge. Gerade im Frühjahr und an warmen Tagen im Jahr sieht man sie häufig in größeren Gruppen an sonnigen Hauswänden, auf Wegen oder am Fuß von Bäumen.

Die Feuerwanze ist so auffällig, dass sich Menschen wahrscheinlich genau deshalb so oft eine Meinung über sie bilden. Was sichtbar ist, entzieht sich unserer Aufmerksamkeit nicht, doch es wird selten wirklich verstanden.

Feuerwanze

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aus Newsletter vom 14.06.26 von "Wildtierschutz Deutschland" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>

Petition Sachsenforst | Recherche Kiebitzschutz

Logo Wildtierschutz Deutschland
Hirsch im Fichtenwald
 

Geld regiert die Welt, im Großen wie im Kleinen. Wo man hinschaut, werden wirtschaftliche Interessen anderen öffentlichen Interessen wie Luftgesundheit, Nahrungsmittelgesundheit, Artenschutz, Naturschutz, Jugendschutz, Klima und Umwelt untergeordnet. Im Bereich des Forstes ist es nicht anders: Insbesondere die staatlichen Forstbetriebe möchten eine möglichst schnelle Wiederbewaldung von durch menschliche Eingriffe geschwächte Wälder erreichen. Dabei wird die berechtigte Sorge der Menschen um den allgemeinen Zustand des Waldes und seine Funktion als Klimaschutz-Mechanismus allerdings als Vorwand genutzt, um Akzeptanz zu erreichen für massiv gesteigerten Jagddruck, der erhebliche Tierschutzprobleme mit sich bringt.

So auch im Staatbetrieb Sachsenforst. Wir berichteten darüber, dass Rothirsche in den Wintermonaten, etwa ab Weihnachten aufgrund der Absenkung von Körpertemperatur und Pulsfrequenz in einen effektiven Energiesparmodus eintreten. Dadurch reduziert sich auch die Bewegungsfähigkeit der Gliedmaßen und damit die Fluchtmöglichkeit dieser Wildtiere. In dieser Situation großangelegte Drückjagden mit Dutzenden von Jägern und Hunden durchzuführen ist unseres Erachtens nicht rechtskonform.  Unsere Petition für den Verzicht von Bewegungsjagden im Winter hat fast 9.000 Unterzeichner. Wir haben unsere Argumente an den Petitionsausschuss im Sächsischen Landtag eingereicht und halten Sie auf dem Laufenden.

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Leuchtend rot mit markanten schwarzen Zeichnungen: Gerade im Frühjahr und an warmen Tagen fallen sie wieder auf, wenn sie sich in großen Gruppen an sonnigen Hauswänden oder unter Bäumen sammeln. Die Rede ist von der Feuerwanze.

In unserem aktuellen Beitrag nehmen wir die faszinierende Lebensweise der Feuerwanze genauer unter die Lupe. Wir klären auf, warum die Insekten völlig harmlos sind, weshalb sie sogar als natürliche Gesundheitspolizei in Ihrem Garten wirken – und welches erstaunliche Geheimnis hinter ihrem stundenlangen Paarungsverhalten steckt.

Erfahren Sie jetzt, warum Sie die kleinen roten Krabbler in Ihrem Garten ab sofort mit ganz anderen Augen sehen werden! Feuerwanze im Garten: Schädling oder nützlicher Helfer?

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Im ersten Teil unserer Recherche zum Kiebitzschutz am Schmiechener See in Baden-Württemberg haben wir offengelegt, wie Naturschutzbehörden komplexe Artenschutzprobleme auf die Fuchsjagd reduzieren und planlos Betonrohrfallen finanzieren.

Unsere Autorin Karin Oswald hat weiter recherchiert und blickt im zweiten Teil hinter die Kulissen einer verfehlten Schutzpolitik auf der Schwäbischen Alb. Sie deckt

auf, warum die die einseitige Fokussierung auf den Fuchs Kiebitzen eben nicht hilft, welche entscheidenden Maßnahmen von den Behörden weiterhin verschleppt werden und wie Steuergelder in Jagdmaßnahmen fließen, während der eigentliche Schutz der Wiesenbrüter auf der Strecke bleibt.

Verpassen Sie nicht die Fortsetzung dieser brisanten Analyse.

 Wildtiere schützen, Lebensräume erhalten, Jagd abschaffen
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Kommt jetzt das Mähroboter-Verbot bei Nacht? 

Die autonome Gartenhilfe ist praktisch, hinterlässt aber im Schutz der Dunkelheit oft eine blutige Spur. Da Igel bei Gefahr nicht flüchten, sondern sich einrollen, sind sie den scharfen Klingen schutzlos ausgeliefert.

Nun liegt ein konkreter Antrag im Bundestag vor, der konkrete Regeln für Mähroboter-Besitzer fordert – und auch die Hersteller mit in die Pflicht nehmen möchte.

Welche Änderungen gefordert werden und ab wann sie gelten könnten, lesen Sie hier: Unterschätzte Gefahr im Garten: Bundestag berät über Mähroboter-Verbot zum Schutz von Igeln

Mähroboter gefährdet Igel im Garten
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Aktuelle Petitionen

  • Verzicht von Drückjagden im Winter / Sachsenforst
  • Abschaffung der Jagd am Fuchsbau und der Training von Jagdhunden mit lebenden Füchsen
  • Silvesternacht ohne Böller und Raketen
  • Abschaffung der Hobbyjagd
  • verpflichtende Rehkitzrettung mit Wärmebilddrohne
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Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie uns weiterhin auf dem steinigen Weg für ein konfliktfreies Leben mit Wildtieren begleiten. Wir bleiben für Sie am Ball, informieren und setzen uns für die Abschaffung der Jagd, den Schutz von Wildtieren und für ihre Lebensräume ein.

Herzliche Grüße,

Lovis Kauertz & und das Wildtierschutz-Team
Wildtierschutz Deutschland e.V.

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aus Newsletter vom 10.06.26 von "Pro Animale für Tiere in Not e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>

EILMELDUNG - 10. Juni 20026:
Vitalis Hausruine unter Beschuss!

Falls dieser Newsletter nicht richtig dargestellt wird, klicken sie bitte hier.

 

Bruchstückhafte Bilder und Nachrichten von Vitali erreichen uns heute

 

X  X  X  X  X  X  X  X 

EILMELDUNG - CHERSON
10.Juni 2026 - 6 Uhr morgens:
Vitalis Haus wird von russischen Angriffen getroffen!

X  X  X  X  X  X  X  X 

 

Liebe Freundinnen und Freunde von Pro Animale,
 

in den vergangenen 48 Stunden standen 39 Wohnsiedlungen und somit erneut gezielt zivile Ziele in Cherson unter Artilleriebeschuss, Drohnen- und Luftangriffen. Russische Besatzungstruppen beschossen Wohnviertel, Hochhäuser, Privathäuser und zivile Infrastruktur.Heute Vormittag erreichte uns die schreckliche Nachricht, dass auch die Hausruine und eine Garage getroffen wurden, in denen Vitali erneut viele Hunde untergebracht hat, die dort noch immer auf eine Evakuierung warten. Mindestens ein Hund wurde verletzt, auch Vitali ist verletzt, uns erreichen kurze Videos und bruchstückhafte Nachrichten, in denen wir die Einschüsse am Gebäude, einen verletzten und andere verstörte Hunde sehen und Vitali hören, der verzweifelt nach Hunden sucht, die sich in Panik und Todesangst verkrochen haben. Er selbst verletzt, noch ganz unter Schock sucht nach verletzten Hunden, danach wird er auf das Tierheimgelände gehen und auch dort nach den Hunden sehen. Erst dann wird er selbst zum Arzt gehen können...
 
Es ist ein nicht endender Alptraum, der schon uns bis ins Mark erschüttert, die wir das alles nur in Ausschnitten aus der Ferne sehen und hören und niemals am eigenen Leib von Krieg und derartig lebensbedrohlichen, ausweglosen Erlebnissen betroffen waren.
 
Seit Monaten, seit Jahren ist Vitalis Lage so dramatisch lebensbedrohlich, und unsere Berichte an Sie, liebe Freundinnen und Freunde, erscheinen uns selbst schon so wiederholend, dass sich die Brisanz des Geschilderten fast abzunutzen droht, aber das darf es nicht: Die Lage der diesem Krieg ausgelieferten Menschen und Tiere ist grausam, tragisch, desaströs zu jeder Sekunde - sowohl durch die Aussichtslosigkeit auf ein absehbares Ende als auch durch die zermürbende Lebensgefahr, der sie Tag und Nacht ausgeliefert sind.
Was kann ein couragiertes Herz noch aushalten…
 
Angesichts dieser Dramatik steuert das Schicksal Vitalis und der Hunde, die er nicht im Stich lassen wird, solange er am Leben ist, auf eine Katastrophe zu - jeder Tag kann sein letzter sein, und täglich müssen wir damit rechnen. Das zeigt ein Tag wie der heutige gnadenlos.
 
In Vitalis Hausruine und in der Garage, die heute Ziel des Beschusses wurden, sind mittlerweile schon wieder wesentlich mehr Hunde als die, denen wir die Übernahme bereits zugesagt und deren Anzahl wir Ihnen zuletzt mitgeteilt haben, denn Vitali ist der Begegnung mit verwaisten, verlorenen, im Kriegsschrecken gefundenen Hunden täglich ausgesetzt. Und wie soll er sie zurücklassen? Wie sollte er ihnen nicht helfen? Welchem Hund sollte er in die Augen sehen und sagen, ab hier, ab heute, dir werde ich nun nicht mehr helfen... Es ist ein nicht endender Kreislauf, in dem er gefangen ist.Sie erinnern sich an unseren zweistufigen Rettungsplan, liebe Freundinnen und Freunde.
Die erste Stufe beinhaltet die Evakuierung aller in der Hausruine verbliebenen Hunde, doch durch Vitalis ständige Begegnungen mit neuen Hunden - Kriegsopfern, Kriegswaisen- konnten wir diese Stufe bis heute nicht abschließen.
 
Durch die begrenzten Aufnahmekapazitäten in der Quarantänestation konnten wir nie alle Hunde aus der Hausruine auf einmal evakuieren. Es mussten immer einige noch zurückbleiben und auf den nächsten Transport warten - und wenn der Tag ihrer Evakuierung dann endlich gekommen war, hatten schon wieder neue Hunde bei Vitali Zuflucht gefunden.  
 
Die Aufnahmekapazitäten der Quarantänestation sind begrenzt. Entsprechend der dort freien Plätze, können Hunde aus Cherson evakuiert werden. Wenn Hunde die vorgeschriebene Quarantänezeit durchlaufen haben, holen wir sie in unsere Stationen nach Deutschland. Somit werden wieder Quarantäneplätze frei und Hunde von Vitali können nachrücken.
Derzeit ist die Quarantänestation mit 28 Hunde voll belegt, die wir in 17 Tagen abholen können. Erst danach könnten neue Hunde aus Cherson evakuiert werden.
 
Doch nach den heutigen Geschehnissen müssen wir alles in Bewegung setzen, um alle Hunde - und wir wissen die Anzahl derzeit nicht - , die sich in Vitalis Wohnhaus und Garage befinden, unverzüglich zu evakuieren oder eben so schnell es nur irgendwie möglich ist!
 
Während wir diese Zeilen an Sie schreiben, versucht Lukasz deswegen, die Betreiber der Quarantänestation zu überzeugen, dass - der Not gehorchend - eine umgehende Evakuierung der Hunde stattfinden und dafür auch eine Überbelegung der Plätze in Kauf genommen werden muss. Wir können nicht warten!
Gleichzeitig versuchen wir die Information von Vitali zu bekommen, um wie viele Hunde in seiner Hausruine und in der Garage es sich handelt.
Angelina ist währenddessen in Kontakt mit Animal Rescue Kharkiv, um die nächstmöglichen Termine für Evakuierungstransporte abzusprechen.
 
Wir können Ihnen heute keine Zahl nennen.
Sie wissen, wir haben Vitali und seinen Hunden unser vollumfängliches Versprechen des Beistands gegeben. Lebensrettung in Zeiten des Krieges ist nicht kalkulierbar, es gleicht einer Sintflut an Leid, der wir uns stellen müssen. Ganz gleich wie viele Hunde es nun noch sein werden, wir werden keinen zurücklassen und versuchen, alle, die Vitali begegnet sind und alle, die ihm noch begegnen werden, in Sicherheit zu bringen.
 
Wir werden Ihnen Zahlen nennen, sobald wir sie haben. Wir werden Sie natürlich umgehend in den kommenden Tagen über alle Entwicklungen informieren. Und wir werden Ihnen auch weiterhin jedes Tier, das wir gemeinsam mit Ihrer Hilfe aus diesem Inferno retten, mit Namen und Gesicht vorstellen, wenn seine Lebensrettung hoffentlich gelungen ist.

Lassen Sie uns denen beistehen, denen wir hier in der Verbundenheit mit Vitali begegnen. Helfen Sie uns, alles zu tun, was wir können - auch und gerade im Gegenüber dieses sinnlosen Krieges, dessen Ende nicht absehbar ist.
 

Für jeden dieser Hunde bedeutet unsere Hilfe das ganze Leben.
Bitte stehen Sie mit uns Vitali und den Hunden bei!

 

      Spenden Sie jetzt für die Hunde aus Cherson

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aus Newsletter vom 02.06.26 von  "Kontakt - Tierhilfe Hoffnung e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>

Tierhilfe Hoffnung Tierheim Smeura:
dringend Aufnahmeplätze
für erwachsene Hunde und Welpen gesucht

Liebe Partnertierheime und -vereine,

heute wenden wir uns mit einem besonderen Anliegen an Euch.

Seit Anfang 2026 haben wir eine Zusammenarbeit mit der Blutbank „Vet Blood Center“ aus Bukarest. 

Gegenstand unserer Zusammenarbeit ist, dass solide und gesunde Hunde Blutspender für in Not geratene und dringend auf eine Blutspende wartenden Hunde werden und sie durch ihre Blutspende unterstützen, bzw. ihnen das Leben retten. Als Gegenleistung erhalten wir für die Blutspendebereitschaft einen Laborbefund bzw. ein sogenanntes Reisekrankheitenprofil mit den folgenden Parametern: Hepatozoonose, Babesiose, Theileriose, Dirofilariose, Ehrlichiose und hämotrophe Mykoplasmose.

Anbei stellen wir Euch die ersten „Blutspender-Kandidaten“ vor, die einen negativen Laborbefund erhalten hatten. 

Ebenfalls ist eine Vorstellung von neun weiteren Goldstücken beigefügt, die wir in der in Kürze erscheinenden Ausgabe unseres Info-Heftes "Das kleine Licht“ gestalterisch nicht mehr unterbringen konnten und Ihr somit einen ersten Eindruck in die Rubrik der Hunde erhaltet.

Es wäre für uns eine große Hilfe und würde uns unheimlich freuen, wenn sich das ein oder andere Aufnahmeplätzchen für die zauberhaften Hunde ergeben würde.  Nur wenn wir freie Plätze in unserer Smeura haben, sind wir in der Lage weiteren Hunden in Not vor Ort zu helfen. 

Bitte meldet Euch bei uns.

Herzliche Grüße,

Matthias Schmidt & Team

Tierhilfe Hoffnung e.V.                                            

Schwarzer-Hau-Weg 7             

72135 Dettenhausen

+49 (0) 7157 / 61 34 1

+49 (0) 175 96 16 38 6

www.tierhilfe-hoffnung.com

MAIL / PAYPAL: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Spendenkonto: Kreissparkasse Tübingen

IBAN:DE47 6415 0020 0002 4804 60
BIC: SOLADES1TUB

 

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aus Newsletter vom 12.06.26 von  "Matthias Lambrecht / Greenpeace e. V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>

Unser Wasser.
Unsere Zukunft: Stoppen wir die Gülleflut! 

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Gülleausbringung auf dem Acker

Gülleflut stoppen! Die Politik will die Dünge-Regeln aufweichen, obwohl unser Wasser massiv mit Nitrat belastet ist. Ein Geschenk an die Agrarlobby, das für uns EU-Strafzahlungen von täglich 850.000 Euro und steigende Wasserpreise bedeuten könnte.

Jetzt Protestmail schicken

 

die Bundesregierung macht weitere Rückschritte beim Umweltschutz – und das mitten in einer akuten Krise.


Jede vierte Grundwassermessstelle in Deutschland überschreitet schon jetzt den Nitrat-Grenzwert. Dennoch soll die Transparenz über die Düngerausbringung in der Landwirtschaft mit Änderungen am Düngegesetz künftig einfach abgeschafft und der schädlichen Überdüngung kein Einhalt mehr geboten werden. Das ist eine tickende Zeitbombe für unser Wasser und unsere Gesundheit!


Dagegen müssen wir uns jetzt wehren – und wir haben eine reale Chance: Der Bundestag soll bis zur Sommerpause über den Gesetzentwurf entscheiden. Wir können uns jetzt noch direkt an die Mitglieder der zuständigen Ausschüsse wenden, damit sie diesem fatalen Vorhaben noch entgegenwirken!

Jetzt Protestmail verschicken

Wer profitiert – und wer die Folgen trägt 
Wenn diese Aufweichung beschlossen wird, sind landwirtschaftliche Betriebe künftig nicht mehr verpflichtet, genau zu erfassen, wie viel Dünger sie verteilen. Wer unsere Gewässer mit Gülle flutet, bliebe dann im Dunkeln – ein Geschenk an die Agrarlobby!

Die bittere Quittung für diesen Deal zahlen wir alle:

  • durch steigende Wasserpreise für uns Verbraucher:innen,
  • durch gesundheitliche Risiken in unserem Trinkwasser
  • und durch drohende EU-Strafzahlungen von 850.000 Euro – und zwar pro Tag!

Das dürfen wir nicht zulassen! Dass moderne Landwirtschaft und sauberes Wasser kein Widerspruch sind, beweisen viele Bäuerinnen und Bauern, die schon heute effizient und umweltverträglich düngen. Wir fordern ein konsequentes Düngerecht, das die Verursacher:innen von Überdüngung endlich in die Pflicht nimmt, statt sie unsichtbar zu machen.

Die Ausschussmitglieder müssen jetzt unseren geballten Protest spüren, bevor sie das Gesetz durchwinken. Bitte verlieren Sie keine Sekunde und setzen Sie ein entschlossenes Zeichen für unsere Gesundheit und unsere Zukunft:

Jetzt protestieren

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Herzliche Grüße

Foto: Matthias Lambrecht

Matthias Lambrecht

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