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Info von Christ Becker vom 27.08.126

Petition: Veterinäramt soll Gnadenhunde
zulassen in Bello's Pfötchenhotel

Hallo,ich habe gerade die Petition „Veterinäramt soll Gnadenhunde zulassen in Bello's Pfötchenhotel“ unterschrieben und wollte dich fragen, ob du auch mitmachst.Unser Ziel ist es, 7.500 Unterschriften zu sammeln, und dafür brauchen wir Unterstützung. Hier kannst du mehr über die Petition erfahren und unterschreiben:https://c.org/nYTybBcz9q
Vielen Dank!
Birgit

 

Das Problem

Die aktuelle Situation der Hundepension Bello's Pfötchenhotel in Bacharach ist besorgniserregend.

Die Pension hat zu viele Hunde aufgenommen, vor allem, weil eine steigende Anzahl an Gnadenhunden, die niemand mehr wollte hinzugekommen ist. Das Veterinäramt hatte vor ca. 20 Jahren zur Zeit der Eröffnung Auflagen gestellt, dass maximal zehn Hunde in der Pension untergebracht werden dürfen. Nun droht die Gefahr, dass die Gnadenhunde weggebracht werden müssen, um dieser Anforderung gerecht zu werden.Gnadenhunde sind oft ältere oder kranke, aber auch traumatisierte, ängstliche Hunde, die einer besonderen Pflege bedürfen und in regulären Tierheimen oder Pensionen kaum eine Chance auf ein glückliches Leben hätten. Diese Hunde verdienen eine zweite Chance und die Möglichkeit, ein würdiges Leben zu führen. Die Hundepension hat großes Engagement gezeigt, diesen Hunden beizustehen, und sie sollte belohnt und unterstützt werden, anstatt bestraft.Wir fordern das zuständige Veterinäramt Mainz Bingen (Abteilung Tierschutz) auf, Gnade walten zu lassen und die Auflagen so anzupassen, dass die Hundepension zusätzlich auch als eine Art Gnadenhof fungieren kann. Konkret schlagen wir vor, die erlaubte Anzahl an Hunden im Rahmen einer speziellen Genehmigung zu erhöhen, um so den vorhandenen Gnadenhunden weiterhin eine sichere Unterkunft zu bieten.Indem das Veterinäramt diese Ausnahme gewährt, kann es sicherstellen, dass diese wertvollen Tiere nicht nur überleben, sondern in einem Umfeld leben, das ihnen die Liebe und Pflege bietet, die sie verdienen. Bitte unterstützen Sie unsere Forderung und setzen Sie sich für eine Änderung der aktuellen Regelungen ein. Jede Unterschrift hilft, das Veterinäramt zu überzeugen, damit diese Änderung umgesetzt werden kann.Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um den Gnadenhunden weiterhin eine sichere und liebevolle Unterkunft zu ermöglichen in Bellos Pfötchenhotel bei Daniela und Michael Cornely

Details
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aus Newsletter vom 28.08.26 von  "foodwatch | Anne Markwardt" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Petition von foodwatch:
Labormeldepflicht bei Gift in Nahrungsmitteln
soll abgeschafft werden

> Online anzeigen

© iStock.com / Boonyakiat Chaloemchavalid (Montage: foodwatch)

Salmonellen in Ihrem Essen – wollen Sie das wissen? Noch müssen private Labore solche Funde den Behörden melden. Genau diese Pflicht will Landwirtschaftsminister Rainer streichen. Doch beschlossen ist noch nichts – jetzt entscheidet der Bundestag. Fordern Sie die Abgeordneten auf: Die Meldepflicht muss bleiben!

Hier unterschreiben – für die Labormeldepflicht!

Hallo, 

eine Probe Hackfleisch liegt auf einem Labortisch. Ausgestrichen auf einer Petrischale. Was darauf wächst, will niemand in seinem Essen haben: Salmonellen.

Das Labor meldet den Fund nicht nur dem Auftraggeber, sondern auch direkt der Lebensmittelüberwachung. So schreibt es das Gesetz vor. Doch genau diese Meldung will Landwirtschaftsminister Alois Rainer jetzt abschaffen. [1]

Streicht er die Meldepflicht, wandert der Befund nur noch zum Hersteller, der den Test bezahlt hat. Er liest, was in seinem Hackfleisch steckt – und schweigt, wenn er will. Die Behörde wird nicht informiert. Und der Verbraucher:innenschutz hängt vom guten Willen der Hersteller ab.

Beschlossen ist das noch nicht. Die SPD hat schon Bedenken angemeldet. [2] Fehlt nur noch die Union – ohne sie bleibt die Streichung im Gesetz.

Wenn jetzt zehntausende Menschen den Abgeordneten von CDU, CSU und SPD schreiben, kommen sie nicht mehr an dem Thema vorbei – und ersticken den Plan ihres Ministers im Keim.

Daher bitte ich Sie: Schreiben Sie jetzt den Abgeordneten – damit kein Laborbefund verschwindet!

Jetzt unterschreiben: Meldepflicht muss bleiben!

März 2010. Ein privates Labor prüft eine Fettprobe für einen Futtermittelhändler. Das Ergebnis: zu viel Dioxin. [3] Der Befund verschwindet in der Schublade des Auftraggebers. Und bleibt dort. Neun Monate lang. Denn: Melden muss ihn damals noch niemand.
Erst kurz vor Silvester ziehen die Behörden eigene Proben – und messen das 164-fache des erlaubten Wertes. [4] Da ist das Fett längst in den Trögen der Legehennen und Mastschweine gelandet.

Die Folge? 4.760 Höfe werden gesperrt, zahlreiche Eier werden vernichtet, Hühner getötet. [4] Und niemand kann sagen, wie viel von diesem Gift auf unseren Tellern landete.

Der Aufschrei war groß und die Politik reagierte. Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) sorgte dafür, dass ein Laborbefund nicht mehr in der Schublade landen darf: Was ein Labor findet, muss seitdem auch die Behörde erfahren.

Uns reicht diese Meldepflicht bis heute nicht – zu vieles bleibt trotzdem im Verborgenen. Denn kontrolliert wird ohnehin schon zu selten: Unser Report zeigt, dass jede vierte vorgeschriebene Lebensmittelkontrolle ausfällt. [5] Und ausgerechnet jetzt will Aigners Parteikollege Alois Rainer auch noch die Meldepflicht streichen – ein Wunsch, den ihm die Lebensmittel- und Fleischlobby aufgeschrieben hat. [1] Es dürfte nicht der letzte sein: Sein Gesetz nennt Rainer selbst „den ersten Schritt". [6]

Schreiben Sie jetzt den Abgeordneten von CDU, CSU und SPD: Laborbefunde gehören auf den Tisch der Behörden, nicht in die Schublade der Lebensmittelhersteller.

Unterschreiben und Laborpflichten retten!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen

 

Anne Markwardt

Leiterin Recherche & Kampagnen

Details
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aus Newsletter vom 31.8.2026 von "Change.org" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Petition:: Böllerfreies Nümbrecht ab 2026

Change.org
 

diese Petition nimmt auf Change.org gerade Fahrt auf. Vielleicht möchtest du die Kampagne unterstützen? Unterschreibe jetzt:

 

Böllerfreies Nümbrecht ab 2026

Judith Burgdörfer hat diese Petition gestartet und hat nun 1.476 Unterstützer*innen
Unterschreibe diese Petition mit einem Klick

In einer Welt, die zunehmend von Umweltbewusstsein geprägt ist, ist es an der Zeit, Traditionen zu überdenken, die mehr Schaden als Freude bringen. Die Mehrheit der Bevölkerung von Deutschland verzichtet bereits auf das Böllern zu Silvester und wünscht sich die Abschaffung dieser lauten und umweltschädlichen Praxis.

 Als Beispiel dient uns unser Nachbarland, die Niederlande, das bereits ab dem Jahreswechsel 2026-2027 private Feuerwerke gesetzlich verbietet.

Wäre es nicht schön, in Zukunft auch bei uns friedliche Jahreswechsel zu feiern, ohne laute Knallerei?
Auf Bundesebene kann das nur die Bundesregierung durch Gesetz ändern. 
In unserer Gemeinde jedoch können wir auch etwas bewirken, wenn sich genügend Menschen dafür einsetzen. 

Ab 2026 sollte es im gesamten Gemeindegebiet von Nümbrecht verboten sein, private Feuerwerkskörper zu zünden.

Stattdessen könnte die Gemeinde ein zentrales Feuerwerk organisieren. Dies würde nicht nur die Luftbelastung durch Feinstaub und die Umweltverschmutzung durch Müll drastisch reduzieren, sondern auch den Stress und die Panik für unsere Wild-, Haus- und Nutztiere wesentlich verringern.Ein zentrales Feuerwerk an einem bestimmten Ort wie zum Beispiel am Schloss Homburg oder im Kurpark könnte nicht nur sicherer, sondern auch festlicher sein und die Gemeinschaft enger zusammenbringen.

Ein friedliches Silvester ohne individuelle Böllerei bedeutet, dass wir Verantwortung für unsere Umwelt und Mitgeschöpfe übernehmen.Die Gesundheit der Menschen, die Natur und der Wunsch nach Ruhe und Frieden sollten an erster Stelle stehen. Lasst uns ein Beispiel für andere Gemeinden sein und den Schritt zu einem besseren, nachhaltigeren Jahreswechsel wagen.Ich bitte um eure Unterstützung, um diese Veränderung zu bewirken. Unterschreibt diese Petition und lasst uns gemeinsam ein friedliches, sicheres und umweltfreundliches Silvester in Nümbrecht gestalten.

Wir brauchen möglichst viele Einwohner aus Nümbrecht, da die Petition als Einwohnerantrag an das Rathaus Nümbrecht gerichtet werden soll. Jeder mit Wohnsitz in Nümbrecht ab 14 Jahre kann daran teilnehmen. 

Bitte denkt daran, eure Unterschrift in der email von Change.org zu bestätigen (die Spendenfunktion kommt automatisch, einfach überspringen). Vielen Dank 

Unterschreibe diese Petition mit einem Klick

Petitionsseite anschauen

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Menschen für Tierrechte: Tierrechte-Magazin 1/2026

Das aktuelle Tierrechte-Magazin.

Magazin Tierrechte 01 2026

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aus Newsletter vom 14.08.26 von  Campact <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Zuckerberg filmt Dich

Du liegst im Freibad – und findest später ein Video von Dir im Netz. Heimlich gefilmt mit einer Kamerabrille, ohne Deine Zustimmung. Datenschützer*innen warnen: Das geht mit dieser neuen KI-Technik extrem leicht. Über Facebook, Tiktok und Instagram sind die Aufnahmen in Sekunden hochgeladen und bekommen ein riesiges Publikum.[1]

Um unsere Privatsphäre zu schützen, müssen Justizministerin Dr. Stefanie Hubig (SPD) und die Bundesnetzagentur jetzt handeln – denn die Brillen verbreiten sich rasant. Das Zentrum für Digitalrechte und Demokratie fordert auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact: Spannerbrillen verbieten! Mach mit.

Unterzeichne jetzt für ein Verbot von Spannerbrillen


Gestartet von: Zentrum für Digitalrechte und Demokratie

Du bist kein Content: Spanner-Brillen verbieten!

An: Stefanie Hubig, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz (SPD) und Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, musst Du die Anzeige von Bildern freischalten!

Du sonnst Dich auf der Wiese, gehst auf eine Demo oder triffst Freundinnen und Freunde. Und plötzlich machen Aufnahmen von Dir im Netz die Runde. Du im Bikini oder mit Plakat auf einer Demo. Der Moment, wo Du auf der Treppe gestolpert bist. Du hast nichts gemerkt. Und niemand hat Dich gefragt.

Private Momente werden öffentlich, gefilmt mit so genannten Smart Glasses, die aussehen wie eine ganz normale Brille. Eine Kamera im Gesicht eines anderen Menschen ist kein harmloses Spielzeug. Sie darf nicht zum neuen Normal werden.
Deshalb fordern wir:

  1. Kamerabrillen, die heimliches Filmen ermöglichen, konsequent vom Markt nehmen. Die zuständige Bundesnetzagentur muss bestehende Verbote durchsetzen. Getarnte Kameras gehören nicht in den Alltag – ein winziges, leicht zu übersehendes oder abdeckbares Licht reicht nicht als Hinweis. Kamerabrillen, die heimliche Aufnahmen ermöglichen, dürfen nicht auf den Markt und müssen aus dem Handel genommen werden. Mit Paragraph 8 des Gesetzes über den Datenschutz und den Schutz der Privatsphäre in der Telekommunikation und bei digitalen Diensten (TDDDG) gibt es bereits ein Instrument gegen als Alltagsgegenstände getarnte Aufnahmegeräte – es muss konsequent auch auf Kamerabrillen angewendet werden.
  2. Schutzlücken gegen heimliche Aufnahmen schließen. Die Bundesregierung muss für klare gesetzliche Grenzen sorgen. Menschen müssen überall wirksam vor gezielten und verdeckten Aufnahmen geschützt werden – besonders dort, wo sie verletzlich sind oder sich unbeobachtet fühlen: im Freibad, in Schulen, medizinischen Einrichtungen und am Arbeitsplatz. Niemand darf zum Rohmaterial für Social Media, KI-Anwendungen oder digitalen Pranger werden. Wer Menschen heimlich aufnimmt oder solche Aufnahmen verbreitet, muss künftig überall mit empfindlichen Strafen rechnen – nicht nur in geschützten Räumen.
  3. Klare Grenzen für neue Aufnahmetechnologien. Hersteller*innen müssen vor dem Verkauf nachweisen, dass ihre Produkte verbindliche Anforderungen an Erkennbarkeit, Datenschutz und IT-Sicherheit erfüllen. Aufnahmen müssen eindeutig erkennbar sein. Es darf keine automatisierte Übertragung, Veröffentlichung, Gesichtserkennung oder Profilbildung ohne Dein Einverständnis und eine klare Rechtsgrundlage geben. Grundrechte gehen vor Technologiehype!

Wenn Bundesregierung und Bundesnetzagentur jetzt nicht handeln, akzeptieren sie eine Zukunft, in der jeder Blick eine Aufnahme sein kann. Auch im digitalen Zeitalter muss gelten: Man filmt andere Menschen nicht anlasslos und ohne ihre Einwilligung – und wer es doch tut, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Das gilt auch für Hersteller*innen, die solche Brillen verkaufen.

Du bist kein Content!

 

„Du glaubst, Dich streift nur ein flüchtiger Blick. Doch vielleicht zeichnet eine Kamerabrille gerade alles auf. Die Aufnahme kann in einer Cloud landen, von einer KI analysiert, verändert oder im Netz verbreitet werden.Wir reden hier vor allem über eine Marke: Über 70 Prozent aller verkauften Kamerabrillen kommen von Meta. Metas Geschäftsmodell basiert darauf, möglichst viele Daten über uns zu sammeln und an Werbekunden zu verkaufen – bisher vor allem aus unserem Leben im Netz. Mit den Kamerabrillen holt sich Meta diese Datensammlung jetzt auch in die reale Welt: in Dein Wohnzimmer, auf die Straße, ins Freibad. Und wir merken es nicht einmal.

Kamerabrillen machen heimliches Filmen massentauglich. Sie verwandeln Deinen Freibadbesuch, Deine Karnevalsparty oder einen persönlichen Moment in Rohmaterial für Online-Plattformen – ohne Deine Einwilligung, ohne Kontrolle und oft ohne jede Chance, es überhaupt zu bemerken.

Bisher war Filmen meist sichtbar: Jemand musste ein Smartphone hochhalten oder eine Kamera auf Dich richten. Jetzt verschwindet die Kamera in einem Alltagsgegenstand – mitten im Gesicht. Was früher nach Agentenfilm klang, wird zum Konsumprodukt. Willst Du das wirklich?

KI-Systeme können Bilder bereits analysieren, manipulieren oder sexualisieren. Werden solche Systeme mit Kamerabrillen verbunden, reicht ein einziger Blick, um Dich zu identifizieren, bloßzustellen oder zum Ziel digitaler Gewalt zu machen.

Die Folgen treffen nicht ‚irgendwen‘. Sie treffen Kinder auf dem Schulhof, Frauen im Freibad, Menschen auf Demonstrationen und Beschäftigte bei der Arbeit. Alle, die nicht zum unfreiwilligen Rohstoff für TikTok, Instagram, YouTube oder KI-Anwendungen werden wollen. Und heimliches Filmen ist erst der Anfang!

Tech-Unternehmen arbeiten längst an der nächsten Eskalationsstufe – Gesichtserkennung in Alltagsgeräten. Dann reicht ein Blick, um fremde Menschen auf der Straße zu identifizieren. Dann steht vielleicht Dein Name unter dem Video. Kamerabrillen dürfen nicht zur Tarnkappe für private Überwachung werden.

Niemand hat das Recht, Dich heimlich zu filmen, Dein Gesicht ins Netz zu stellen und daraus Klicks, Spott oder Profit zu machen. Unternehmen dürfen keine Produkte verkaufen, deren Geschäftsmodell darauf beruht, dass alle anderen den Preis bezahlen. Grundrechte sind kein Hindernis für Innovation – sie setzen die Grenze, die Deine Rechte schützt.

Erstunterzeichner*innen dieser Petition sind:

  • Markus Beckedahl, Zentrum für Digitalrechte und Demokratie
  • Katharina Nocun, Publizistin
  • Dr. Astrid Deilmann, Geschäftsführerin bei Campact
  • Dr. Thomas Schwenke, Rechtsanwalt und Datenschutzexperte

Unterschreibe jetzt:

  • gegen heimliches Filmen
  • gegen Kamerabrillen, die ihre Aufnahme verbergen
  • für Dein Recht, im Alltag nicht ungefragt zu Content gemacht zu werden“
Unterzeichne jetzt für ein Verbot von Spannerbrillen
Details
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