aus Newsletter vom 17.02.26 von Campact <
Petition: Alkoholwerbung verbieten
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aus Newsletter vom 26.11.26 von "Social-Media-Verbot U16 via innn.it" <
Wir müssen unsere Kinder vor Social-Media schützen!
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Eigener Beitrag Frau Becker
Die Wahrheit über "Familien-Unternehmen"
jede Woche bekommen Petra Svensson und ich Bettel-eMails, weil die Leute kein Geld haben, ihre Katzen und Hunde behandeln zu lassen. Viele dieser Leute dürften gar keine Tiere haben, eben weil sie finanziell am Minimum krebsen. Einige davon sind allerdings wirkliche Notfälle: Obwohl die Leute arbeiten, bekommen sie nicht genug Geld, um Tierärzte bezahlen zu können. Und Geld ist genug im System, es wird nur falsch verteilt und die Schere zwischen superreich und Mittelstand geht immer weiter auseinander.
Greenpeace hat ein Dossier erarbeitet mit dem Titel "Der Club der Superreichen". Ich hab´s gelesen und bin sehr ernüchtert; denn hier geht es um einen Zusammenschluss von Großunternehmen, die eine unvorstellbare Macht in Berlin haben.
Ich hatte unter diesem Begriff bisher immer Einzelhandelskaufleute, Handwerker usw. verstanden. Falsch gedacht. Mitglieder im Verband der "Familienunternehmen" sind BMW (Klatten+Quandt), Henkel, Schwarz (Lidl), Deichmann, Bertelsmann (Mohn), Merck, Bosch, Miele, Oetker, usw..
Wer Interesse hat zu verstehen, wie unsere Republik funktioniert bzw. nicht funktioniert: Das Dossier der aktuelle Oxfam-Bericht.[Wikipedia: Oxfam ist ein internationaler Verbund verschiedener Hilfs- und Entwicklungsorganisationen. Oxfam arbeitet laut eigener Aussage weltweit dafür, dass sich Menschen in armen Ländern nachhaltige und sichere Existenzgrundlagen schaffen können, Zugang zu Bildung, gesundheitlicher Versorgung, Trinkwasser und Hygiene-Einrichtungen sowie Unterstützung bei Krisen und Katastrophen erhalten. Ein weiteres wichtiges Ziel ist Geschlechtergerechtigkeit.]
Greenpeacer - Club der Superreichen
Brisanter Oxfam-Bericht
Aktualisiert am 19.01.2026, 08:10 Uhr
Die Reichen werden immer reicher - und liefern Debattenstoff für das
Weltwirtschaftsforum in Davos: Oxfam macht sich Sorgen über die
politische Macht der Reichsten.
Es gibt immer mehr Milliardäre auf der Welt - und ihr Vermögen wächst und
wächst. Das geht aus einem Bericht hervor, den die Nothilfe- und
Entwicklungsorganisation Oxfam zum Start des Weltwirtschaftsforums (WEF)
in Davos veröffentlicht.
Demnach besaßen die rund 3.000 Milliardärinnen und Milliardäre weltweit im
vergangenen Jahr ein Vermögen von 18,3 Billionen US-Dollar (ungefähr
15,75 Billionen Euro). Seit 2020 wurden sie inflationsbereinigt um mehr als 80
Prozent reicher. Gleichzeitig lebe fast die Hälfte der Menschheit in Armut,
betont Oxfam.
Dem Bericht liegen Daten aus verschiedenen Quellen zugrunde. So führte
Oxfam etwa "Forbes"-Schätzungen zum Vermögen von Milliardären mit
Daten der Weltbank und solchen aus dem UBS-Weltvermögensreport
zusammen.
Die zwölf Reichsten haben mehr Geld als die ärmste Hälfte der Welt
Im vergangenen Jahr sei das Vermögen der Milliardäre um rund 16 Prozent
gewachsen - und damit dreimal schneller als im Durchschnitt der Vorjahre,
erklärt Oxfam. Die zwölf Reichsten hätten nun mehr Geld als die ärmste
Hälfte der Weltbevölkerung, das sind mehr als vier Milliarden Menschen.
"Wir befinden uns in der Ära der Milliardär*innen - und das ist keine gute
Nachricht für die Welt", kommentiert Charlotte Becker, die Vorständin von
Oxfam Deutschland. Der Reichtum an der Spitze konzentriere sich in nie
dagewesenem Tempo, allein im vergangenen Jahr hätten Milliardärinnen und
Milliardäre 2,5 Billionen US-Dollar hinzugewonnen. "Das ist so viel wie die
ärmere Hälfte der Weltbevölkerung besitzt", sagt Becker.
Oxfam-Rechnung zu Elon Musk
Der reichste Mann der Welt, Elon Musk , verdient nach Rechnung von Oxfam
in vier Sekunden so viel, wie ein Durchschnittsmensch in einem Jahr. Er
müsste pro Sekunde mehr als 4.500 Dollar verschenken, damit sein
Vermögen schrumpfte.
Weitere Rechenergebnisse der Entwicklungsorganisation:
- "Die vier reichsten Männer sind mehr wert als alle Kühe der Welt
zusammen."
- "Die Milliardäre dieser Welt könnten mehr als 600 Milliarden LabubuBlindBoxes kaufen - es würde fast sechs Millionen Jahre dauern, sie
alle auszupacken." (Blind Boxes sind zufällig verpackte LabubuSammlerfiguren.)
- "Milliardäre verdienen durchschnittlich 6.000 Dollar während eines 20-
minütigen Powernaps und 145.000 Dollar während eines achtstündigen
Schlafs."
Deutschland hat die viertmeisten Milliardäre
Auch hierzulande ist die Zahl der Milliardärinnen und Milliardäre
laut Oxfam im vergangenen Jahr deutlich gestiegen, und zwar um
ein Drittel auf nun 172. Damit habe Deutschland die viertmeisten
Milliardäre weltweit. Ihr Gesamtvermögen habe
inflationsbereinigt ebenfalls um rund 30 Prozent auf 840,2
Milliarden US-Dollar zugenommen.
Insgesamt, so rechnet Oxfam, verdiene ein deutscher Milliardär in weniger
als anderthalb Stunden das durchschnittliche Jahreseinkommen in
Deutschland. Die Entwicklungsorganisation warnt, die große Lücke zwischen
Arm und Reich sei auch hier "ein idealer Nährboden für antidemokratische
Kräfte". Dem müsse die Bundesregierung mit höheren Steuern für die
Reichsten entgegensteuern, forderte Oxfam. Zuletzt hatte die SPD eine
höhere Steuer auf Erbschaften in Millionenhöhe vorgeschlagen, die Union
lehnt das aber ab.
Sorge wegen politischer Macht
Sorgen macht Oxfam, dass sich die Wirtschaftsmacht der Milliardäre deutlich
sichtbar auch in politischer Macht niederschlage. Das sei etwa in den USA zu
beobachten, und es höhle die Demokratie immer weiter aus, kritisiert Oxfams
Deutschland-Chefin Becker. "Forbes" schreibt über den US-Präsidenten:
"Donald Trump steht der lukrativsten Präsidentschaft in der amerikanischen
Geschichte vor und hat sein Vermögen um Milliarden erhöht, vor allem durch
den Handel mit Kryptowährungen."
Dem Oxfam-Bericht zufolge investierten 100 milliardenschwere Familien im
vergangenen US-Präsidentschaftswahlkampf die Rekordsumme von 2,6
Milliarden Dollar. Dass ein Milliardär ein politisches Amt bekleidet, sei
schätzungsweise 4.000 Mal wahrscheinlicher als bei einem normalen Bürger.
Auch sieben der zehn größten Medienhäuser seien zumindest zu einem
Anteil in der Hand von Milliardären. (dpa/bearbeitet von mbo)
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aus Newsletter vom 20.02.26 von "Appell unterzeichnen" <
Die Reiche will an unser Solar
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aus Newsletter vom 21.02.26 von "Pro Animale für Tiere in Not e.V." <
Pro Animale: Die Rettung von Leben ist fraglos
das größtmögliche Geschenk an jene
die wir gemeinsam aus dem Dunkel ins Licht führen durften
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