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aus Newsletter vom 18.09.26 von openPetition Dienst <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein." data-ce-class="Emails">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>

Neuigkeit zur Petition:
Tierschutzzentrum Wuppertal darf nicht verloren gehen!

Neuigkeit zur Petition: Tierschutzzentrum Wuppertal darf nicht verloren gehen!

Petition "Bürgerinitiative für das Tierschutzzentrum an der Bergischen Diakonie Aprath." unterstützen

Hallo Birgit Klares,

Ellen Neugebauer hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition "Tierschutzzentrum Wuppertal darf nicht verloren gehen!" geschickt:

Liebe Unterstützende,

schon seit Jahren fehlt Wuppertal ein Tierschutzzentrum. Die Bemühungen des Vereins Pechpfoten, eines auf dem Gelände der Bergischen Diakonie Aprath zu errichten, sind derzeit Gegenstand eines langwierigen Gerichtsverfahrens. Am 6. Oktober soll es vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht weitergehen. „Wir hoffen darauf, dass das Urteil des Landgerichtes bestätigt und damit rechtskräftig wird.

Geplant ist ein modernes Tierschutzzentrum mit parkartiger Anlage auf zwei Hektar Fläche, in den vergangenen Jahren wurde viel Arbeit in die Sanierung eines früheren Mädchenheims der Diakonie gesteckt, ebenso wie viele Spendengelder. Ein Vertrag dazu wurde 2022 abgeschlossen. Mit einem Vorstandswechsel bei der Bergischen Diakonie fingen aber auch die Schwierigkeiten an: Im Juni 2024 wurde der Vertrag einseitig gekündigt mit der Begründung, dass das nahe gelegene Tierschutzzentrum für die zum Teil schwer psychisch erkrankten Klienten der Diakonie „keinen tatsächlichen Mehrwert“ hat. weiterlesen

Ellen Neugebauer

Haben Sie eine Frage oder einen Hinweis zur Petition? Ellen Neugebauer hat die Petition gestartet. Klicken Sie hier, um Kontakt aufzunehmen.

Herzliche Grüße
Das Team von openPetition

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aus Newsletter vom 15.09.26 von DUHinfo <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Stoppt Reiches Netzpaket!

 

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KLIMAKLAGEN-PATE WERDEN

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Helfen Sie uns jetzt, Katherina Reiches

Die EEG-Novelle sieht unter anderem die Streichung der Förderung privater Solaranlagen vor und ist damit ein massiver Rückschlag für Bürgerinnen und Bürger, die selbst in die Energiewende investieren wollen.Und auch das Netzpaket hat es in sich. Die Netzbetreiber haben ihre Netze zu langsam ausgebaut. Die Folge sind Engpässe und zu wenig Anschlusskapazitäten.  Doch anstatt Anreize für den Ausbau zu schaffen und langsame Betreiber zu sanktionieren, will Katherina Reiche stattdessen einfach weniger Erneuerbare ans Netz bringen. Klartext: Sie will nicht das Problem lösen, sondern schiebt es den Erneuerbaren in die Schuhe!Es soll genau das Gegenteil dessen passieren, was nun nötig ist: Statt für klare Regeln und schnelle Anschlüsse zu sorgen, erhalten Verteilnetzbetreiber noch mehr Macht und Spielraum. Frau Reiche will, dass sie selbst festlegen dürfen, welche Projekte wie priorisiert und damit angeschlossen werden. Damit drohen unterschiedliche Regeln, weitere Verzögerungen und gefährdete Investitionen. Planungs- und Investitionssicherheit für die Erneuerbaren? Fehlanzeige.Die Netzbetreiber haben es jahrzehntelang versäumt, ausreichend in ihre Netze zu investieren. Nun drohen die Konsequenzen dafür diejenigen zu treffen, die selbst in die Energiewende investieren: kleine Unternehmen, Landwirt*innen, Bürgerenergieprojekte, aber auch private Solaranlagenbetreiber*innen.Deshalb fordern wir: Das Netzpaket und die EEG-Novelle dürfen so auf keinen Fall im Bundestag verabschiedet werden! Wir brauchen einen zielstrebigen Ausbau der Erneuerbaren, kein Ausbremsen! 
JETZT UNTERSCHREIBEN
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Sie haben selbst in Erneuerbare Energien investiert, doch auch Ihr Projekt wird aufgrund fehlender Anreize und mangelnder Infrastruktur derzeit blockiert? Dann sagen Sie es uns:Unter https://mitmachen.duh.de/dezentrale-energiewende/netzstaumelder/ sammeln wir Beispiele, wo Investitionen von Bürger*innen, Mittelstand und Genossenschaften schon jetzt aufgrund fehlgeleiteter Politik festhängen.Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!Ihr Deutsche Umwelthilfe  
 

 

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aus Newsletter vom 10.09.26 von  "Ärzte gegen Tierversuche e.V." <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

 Medikamententestung - Jetzt teilen:
ÄgT-Analyse zur Versagensquote von Tierversuchen

Wenn dieser Newsletter nicht richtig angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.
 

Medikamententestung: Jetzt Videos zur Versagensquote von Tierversuchen teilen! 


Kürzlich machten wir publik: Eine von ÄgT geleitete wissenschaftliche Studie zeigt, dass die Medikamentenentwicklung trotz zunehmender Tierversuche seit mehr als einem halben Jahrhundert nicht erfolgreicher geworden ist. In den 2000er- und 2010er-Jahren scheiterten rund 91 % der Wirkstoffkandidaten trotz zuvor erfolgreicher Tierversuche in klinischen Studien am Menschen. Artikel und Publikation>>Zu diesen alarmierenden Ergebnissen haben wir jetzt zwei Kurzvideos produziert, auch auf Englisch, der Wissenschaftssprache. Bitte anschauen und verbreiten! Je mehr Menschen davon erfahren, desto stärker wird der Ruf nach einer modernen, humanrelevanten Forschung ohne Tierversuche.
Kurzvideo auf YouTube>>
Video Englisch auf YouTube>>
 

Forschung im Weltraum: Menschliche Mini-Gehirne entschlüsseln Nervenkrankheiten
 

Forschungsergebnisse von der Internationalen Raumstation (ISS) demonstrieren das enorme Potenzial moderner, humanbasierter Forschung: Mithilfe von aus menschlichen Stammzellen gezüchteten 3D-Hirnorganoiden gelang es Wissenschaftlern, bislang verborgene Krankheitsmechanismen aufzuklären. Dieser Erfolg lieferte einen neuen therapeutischen Ansatz, der inzwischen in einer klinischen Studie an Kindern mit Rett-Syndrom geprüft wird. Auch Organoide von Parkinson- und Multiple-Sklerose-Patienten brachten neue Erkenntnisse. Die Mikrogravitation des Weltalls hat dabei eine Schlüsselrolle.
News>>
 

Jetzt mitzeichnen: Landestierschutzbeauftragte/n für Rheinland-Pfalz!


11 der 16 Bundesländer haben Landestierschutzbeauftragte – Rheinland-Pfalz gehört bislang nicht dazu. Eine aktuelle Petition fordert, das endlich zu ändern, und zwar durch eine entsprechend unabhängige Position. Landestierschutzbeauftragte können Tierschutzinteressen auf politischer Ebene stärken, Missstände sichtbar machen und sich fachlich in Entscheidungen einbringen – auch wenn es um Tierversuche und tierfreie Forschungsmethoden geht. Gerade hier braucht es eine unabhängige Stimme, die den notwendigen Wandel hin zur humanrelevanten, tierversuchsfreien Forschung vorantreibt. Deshalb: Unterstützen Sie die Petition! Jetzt gleich, denn die Mitzeichnungsfrist endet am 28. September.
Petition mitzeichnen und weiterverbreiten>>
 

Kosmetik im Faktencheck: Das neue ÄgT-Journal jetzt online lesen


Was steckt wirklich in Kosmetik und vermeintlichen Beauty-Wundermitteln? In der aktuellen Ausgabe unseres ÄgT-Journals nehmen wir Themen unter die Lupe, über die wenig gesprochen wird: tierische Inhaltsstoffe in Kosmetika sowie Schattenseiten von Kollagen, Hyaluron und Botox. Natürlich berichten wir auch wieder von unserer aktuellen Arbeit. Unsere Mitglieder haben das Journal bereits erhalten – ab sofort steht die neue Ausgabe für alle zum Lesen bereit.
ÄgT-Journal 3-2026 (PDF)>>
 

Termine


Fr., 11.09. - Mahnwache für die Affen am ESI in Frankfurt/M. >>Sa., 12.09. - Regelmäßige Info- und Unterschriftenaktionen in Hamburg >>  Sa., 19.09. - Infostand beim  „Tierschutzfest 2026“ in Mülheim >>Sa., 19.09. - Mahnwache für die Affen am ESI in Frankfurt/M. >>Sa., 19.+So., 20.09. - Infostand auf dem Tierheimfest Arche Noah in Stuhr-Brinkum >>So., 20.09. - Infostand beim Stadtfest in Leichlingen >>Sa., 26.09. - Regelmäßige Info- und Unterschriftenaktionen in Hamburg >>Sa., 26.09. - Infostand in der City von Augsburg >>So., 27.09. - Regelmäßige Mahnwachen „NEIN zum Tierversuchslabor in Augsburg“ >>
 
 
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aus Newsletter vom 14.09.26 von Campact <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Petition: Walparadies retten

vor der Küste Patagoniens liegt ein Meeresparadies. Hier bekommen Glattwale ihre Kälber – in ruhigem, geschütztem Wasser. Jetzt sollen dort riesige Pipelines, Öl- und Gas-Terminals entstehen.[1] 

Die Bundesregierung könnte die Naturzerstörung ermöglichen. Beim Scheitern des Projekts würde sie die Kosten tragen, nicht die Unternehmen. Der Verein Urgewald e.V. will das verhindern: mit einer Petition auf WeAct, Campacts Petitionsplattform. Hilf mit. 

Unterzeichne jetzt gegen Pipelines im Walparadies


Gestartet von: urgewald e.V.

Walparadies retten: Kein Gas-Deal mit Argentinien!

An: Katherina Reiche (CDU), Bundesministerin für Wirtschaft und Energie; Johann Wadephul (CDU), Außenminister; Lars Klingbeil (SPD), Bundesfinanzminister; Reem Alabali Radovan (SPD), Bundesentwicklungsministerin

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, musst Du die Anzeige von Bildern freischalten!

Vor der Küste Patagoniens liegt ein einzigartiges Meeresparadies: der San-Matías-Golf, Heimat und Kinderstube der Südlichen Glattwale.[2] Doch dieses fragile Ökosystem ist bedroht durch Pläne, die Region zu einem gigantischen Zentrum für Öl- und LNG-Exporte auszubauen. Deutschland droht dabei zum Wegbereiter zu werden: Eine staatliche Bundesgarantie könnte die Finanzierung des fossilen Ausbaus absichern. Wir fordern die Bundesregierung auf, diesen fossilen Deal nicht mit deutschen Staatsgarantien und Importverträgen zu unterstützen.

Schützen wir die Wale, statt neue Abhängigkeiten von fossilem Gas und von einem zunehmend autoritär auftretenden Argentinien zu schaffen.

 

„Der San-Matías-Golf ist weit mehr als eine Fläche für neue LNG-Exportterminals: Seine geschützten Gewässer sind ein bedeutender Lebensraum für Südliche Glattwale, die hier jedes Jahr zur Paarung und zur Aufzucht ihrer Kälber zurückkehren.[1] Wegen dieser herausragenden Rolle für die Biodiversität stand der San-Matías-Golf bis 2022 unter strengstem Naturschutz.[3] Öl- und LNG-Terminals, Tanker, Pipelines und die damit verbundene industrielle Infrastruktur würden diese bislang weitgehend unberührte Küsten- und Meereslandschaft massiv unter Druck setzen. 

Gleichzeitig würde der Ausbau von Gas und Öl über Jahrzehnte neue fossile Strukturen zementieren. Genau das Gegenteil, was angesichts der Klimakrise notwendig ist. Besonders problematisch ist, dass deutsche Unterstützung diesen Ausbau überhaupt erst ermöglichen könnte: Eine staatliche UFK-Garantie (Garantien für Ungebundene Finanzkredite) würde fossile Investitionen absichern und damit ein fatales Signal für weitere Projekte senden. 

Hinzu kommt die politische Dimension: Mit langfristigen Gasgeschäften macht sich Deutschland stärker abhängig von einem Land, dessen Regierung unter Präsident Javier Milei demokratische und rechtsstaatliche Institutionen zunehmend unter Druck setzt und eine rücksichtslose fossile Agenda verfolgt.

Deutschland darf nicht dabei helfen, ein einzigartiges Meeresökosystem für fossile Profite zu opfern – und sich zugleich in neue fossile und geopolitische Abhängigkeiten zu begeben. Zahlreiche internationale Finanzinstitute haben sich bereits aus der Finanzierung von Öl- und Gasprojekten im San-Matías-Golf zurückgezogen.[4] Jetzt muss auch die Bundesregierung handeln: Keine Garantie für Öl- und Gas-Ausbau, keine langfristige fossile Sackgasse!“

Unterzeichne jetzt gegen Pipelines im Walparadies

Diese Petition wurde auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, gestartet. Es ist keine Kampagne von Campact, wird aber von WeAct-Campaigner*innen begleitet. Da viele Campact-Aktive diese Petition unterstützen, möchten wir Dich mit dieser E-Mail gerne darauf hinweisen. 

Vielen Dank und herzliche Grüße
Dein Campact-Team

 

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aus Newsletter vom 16.09.26 von "Jan - ANINOVA" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.;

Aninova: Aufgedeckt: das Leid für Wiesenhof-Hähnchen

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Masthuhn von Wiesenhof

uns liegen Aufnahmen aus zwei niedersächsischen Hähnchenmastbetrieben vor. Beide beliefern die PHW-Gruppe, zu der die bekannte Marke Wiesenhof gehört, und damit einen wichtigen Player der Fleischindustrie. Die PHW-Gruppe und Wiesenhof fallen in Sachen Tierschutz nicht zum ersten Mal negativ auf.

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MEHR ERFAHREN
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In beiden Betrieben zeigen die Aufnahmen tote Tiere, die offenbar schon länger zwischen den noch lebenden liegen. Kranke und verletzte Hühner werden augenscheinlich nicht von den anderen separiert, wie es eigentlich Vorschrift wäre. In einem der Betriebe werden alle 20.000 Hühner pauschal mit Antibiotika behandelt, das über die Tränkanlage verabreicht wird. Dies geht aus internen Unterlagen hervor. Laut diesen befanden sich zudem verschimmelte Futterreste in der Fütterungsanlage.

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GROBE GEWALT BEIM AUSSTALLEN

Videovorschau: Masthühner für Wiesenhof

In einem der Betriebe konnte mithilfe versteckter Kameras das sog. Ausstallen gefilmt werden. Ein Fangtrupp sammelt dabei unter Zeitdruck alle Hühner ein, damit sie in den Schlachthof transportiert werden können. Zu sehen sind Personen, die Hühner kopfüber tragen, sie regelrecht in die Transportbox werfen und nach ihnen treten wie nach einem Fußball.

Ein uns sehr gut bekanntes Tierwohl-Zertifikat spielt wieder einmal eine Rolle: Beide Betriebe nehmen an der “Initiative Tierwohl” teil.

Wir haben Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg erstattet und die zuständigen Veterinärbehörden informiert.

Jetzt liegt es an uns, dass möglichst viele Menschen davon erfahren. Sprich darüber, leite den Newsletter weiter und teile heute Abend unser Aufdeckungsvideo auf Instagram oder TikTok.

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DEIN JAN VON ANINOVA

PS: So sieht es hinter Wiesenhofs vermeintlicher Hühneridylle aus. Teile unsere neue Aufdeckung!

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